Bei dem Thema ob man Pilze verfüttern soll/kann/darf gehen ja im Web die Meinungen total auseinander...wirds an einer Stelle kategorisch abgelehnt (ohne Begründung) heisst es woanders, es bringt Abwechslung in den Speiseplan, zB bei Tierarzt Hucke heisst es auf der HP unter

als Anmerkung steh dabei (Zitat, Quelle: https://www.tierarzt-hucke.de/Heimtier/futterplan.html#Gem%C3%BCse" onclick="window.open(this.href);return false; )
"Pilze: Es sollten Zuchtpilze verwendet werden, da die Wildpilze sehr viel Quecksilber enthalten. Entfernt man die Lamellen bzw. Röhrenschicht und die Huthaut der Wildpilze, wird der Schwermetallgehalt sehr verringert. Das in Pilzen enthaltene Chitin ist einerseits schwer verdaulich, andererseits fördert es aber die Darmtätigkeit. Wie bei allem gilt auch bei Pilzen die Devise "Weniger ist mehr", Pilze sollten frisch geschnitten und verfüttert werden."

Ähm ja...immerhin gibts auf der Seite mal´ne Begründung >>>da steht zwar warum besser Zuchtpilze aber ich weiss nicht wirklich ob das Schwermetall von Waldpilzen schlechter/schlimmer ist als das Düngen von Zuchtpilzen und wenn normal gesammelte Pilze nun gar gefährliche gesundheitliche Auswirkungen haben würden, frag ich mich: wie gehen denn die "Waldtiere" damit um (unter denen gibts ja nun auch welche die Pilze futtern) und wieso warnt niemand die Menschen vor der totalen Gefahr ? Pilze pauschal als schwermetallvergiftet darszustellen find ich jetzt übertrieben, obwohl ich weiss, dass "Natur-Pilze" sowas wie Schwermetalle und radioaktive Strahlen speichern können - nach Tschernobyl gab´s (1986 !) diesbezügliche Warnungen und vor Jahren mal sowas wie´n Skandal bei aus Bosnien importierten Pilzen, die ´ne Schweizer Firma als Getrocknete verkaufte aber sind deswegen nun alle Pilze schlecht ?!
PS: inzwischen hab ich´ne Antwort auf die oberste Frage
