Impfschaden nach Boreliose-Impfung

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Nicht jeder kennt sich mit diversen Krankheiten aus.
Selbst als sehr erfahrener Hundehalter kann man nicht alles kennen und wissen.

Alles, was hier im Forum speziell zu Krankheiten, Diagnosen, Medikamenten und deren Dosierungen zu finden ist, sind persönliche Erfahrungen, Tipps und Ratschläge.

Diese Tipps und Ratschläge ersetzen keinen Tierarztbesuch.

Es gibt sehr viele ernst zu nehmende Krankheiten, die man durch Eigenbehandlung/Eigentherapie noch verschlimmern kann.

Es ist daher wichtig, jede Medikamentenabgabe und Therapie unbedingt mit dem Arzt zu besprechen und gemeinsam nach der besten Lösung, für das jeweilige Tier zu suchen.

Also zieht bitte immer einen Tierarzt zu Rate. Selbstverständlich könnt Ihr die hier gegebenen Tipps und Ratschläge mit Eurem Tierarzt besprechen.
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Barbara
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Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Barbara » Do 22. Sep 2011, 18:42

Hallo,

ich brauch mal eure Erfahrungen, wenn ihr sie in diese Richtung habt.

Meine Mutter hat vor ca. 2 Wochen Troll (deren Hund) impfen lassen, normale Auffrischung inkl. Boreliose-Impfung. Die B-Impfung zum ersten Mal. Ich war dann einen Tag später bei denen und Troll hat sich riesig gefreut und nach dem Begrüßungsritual konnte er auf einmal nicht mehr sitzen und die Rute hing nach rechts runter. Vorgeschichte zu Troll ist, dass er Anfang des Jahres eine Halswirbelsäulenstauchung hatte, kurze Zeit später von einem Auto touchiert wurde (eine Woche später epileptische Anfall auf Grund dessen), letzten Monat ein dickes Pfötchen hatte. Ich natürlich gleich meine Mutter drauf angesprochen, aber nach einiger Zeit konnte er wieder sitzen und war normal. Da er nur rechts das Problem hatte, haben wir vermutet es kommt vom impfen, dass ihm die Seite weh tut.
Montags ist meine Mutter zum TA um was abzuholen und hat ihn mitgenommen. Da hat der TA gesagt, dass es eine normale Sache nach dem impfen ist.

Gestern bekam ich Nachricht, dass er am Dienstag wieder Probleme mit dem Hinterlauf hat, meine Mutter beim TA war und er Schmerzmittel und was Homöopathisches bekommen hat. Über Tag und Nacht hat sich das Verhalten geändert. Er wurde vorsichtiger, ging nicht mehr in jedes Zimmer und war extrem unruhig. Am Mittwoch morgen hat meine Ma dann die Trainerin von ihm angerufen, die dann mittags die Tierheilpraktikerin vorbeigeschickt hat. Fressen und trinken von allein will er nicht, man muss ihm das Futter/Wasser teilweise in der Hand vor die Nase halten.

Die THP hat einen Impfschaden festgestellt. Sie hat ihm Thuja-Globulis verabreicht, in 4-5 Tagen müsste eine Besserung eintreten. Sie meint auch, dass er schlecht sehen kann und deswegen so unruhig im Haus ist. Draußen an der Leine fühlt er sich sicher.
"Nebenwirkungen" von Thuja sind u. a. viel schlafen...
Im Internet stand viel dazu. U.a. gibt man Thuja Säuglingen vor und nach den Grundimpfungen, um die Nebenwirkungen zu reduzieren. Auch so gelesen, dass einige ihren Hunden geben vor und nach dem Impfen. (Könnte es bei Ninchen auch helfen :hm: )

Ich hatte schon letzte Woche nach Boreliose-Impfung gegoogelt und die "tollsten" Nebenwirkungen gelesen. Meine Mutter wird den Hund nicht mehr impfen lassen (Hunde, die epileptische Anfälle haben, sollten eh nicht geimpft werden, lt THP).

Heute sah es morgens besser aus, er hat teilweise auch selbständig gefressen. Er bekommt statt seinem Trofu nun Nassfutter, was er wirklich runterstürzt. Trinken geht auch mittlerweile schon von allein.

Ich habe meiner Mutter nahe gelegt, nochmal den TA zu kontakten und ihm davon zu erzählen. Ihn vielleicht auch darauf anzusprechen, ob es sinnvoll ist Vitamin B zu geben. Denn wenn die Nerven angeschlagen sind, könnte das ja evtl. helfen.

Die Frage ist nun, wenn die 4-5 Tage rum sind und es keine Besserung eintritt, wie kann man noch helfen? Er wird dann auf den Kopf gestellt mit röntgen, Blutuntersuchung usw. Da ist auch meine Mutter mit mir sicher.

Auch wenn ich Troll kaum gesehen habe, weil ich ja 250 km weit weg wohne, häng ich doch sehr an ihm. Er ist ein besonderer Hund, so schlau, ich hab ihm soviel beigebracht.. :heul:

Ach so, Troll ist fast 9 Jahre alt (mit 1/2 Jahr kam er zu meinen Eltern), ein Hund aus der Tötungsstation von Mallorca, hat ein halbes Jahr auf der Straße gelebt und ist auf alle südländischen Krankenheiten ohne Befund getestet worden.

Und das ist er :
[url=http://imageshack.us/photo/my-images/10/167pf.jpg/]Bild[/url]

-- Donnerstag 22. September 2011, 19:13 --

Ich möchte etwas hinzufügen:
Wenn ein TA gegen Boreliose impfen will, sollte vorher das Blut dahingehend untersucht werden. Denn so bringt eine Boreliose-Impfung gar nichts. Nur unschöne Nebenwirkungen wir neurologische Ausfälle, Hirnhautentzündung etc. Nebenwirkungen stehen überall im Netz und sind bei den TÄ bekannt und es wird trotzdem noch geimpft. Der dt. Impfstoff ist angeblich nicht so weit entwickelt, wie der in den USA usw.
Ich bin gerade enorm sauer, traurig... ich weiß nicht wie ich helfen kann :-(

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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Nightmoon » Do 22. Sep 2011, 19:25

Oh je, ich würde ihm auf jeden Fall Fieber messen und die Schleimhäute kontrollieren. Leftzen hochziehen und nach der Farbe gucken. Sind die Leftzen blass, dann müsst ihr seinen Kreislauf aktivieren. Sind sie knallrot, dann müsst ihr sofort einen Tierarzt aufsuchen, der seinen Kreislauf wieder stabilisiert.
Habt Ihr Mal auf den Eintragungschnipsel im Hundeausweis geguckt?
Oft steht da das Datum der Haltbarkeit, des Präparates drauf. Nicht, dass der TA ein abgelaufenens Präparat verwendete, denn das kann gerade bei Impfungen heftige Folgen haben.
Sowas passierte einer Freundin von mir, die eine kleine Hündin als Dauerpflegestelle hat. Ihr wäre die Kleine beinahe gestorben. Allerdings bekam sie postwendend damit Probleme, nicht erst ein paar Tage später.
Da waren die Schleimhäute blass, fast weiß. Also Kreislauf aktivieren, was man mit Körperdurchrubbeln erreichen kann und ab zu einem ANDEREN Tierarzt, denn der, der die Impfung vorgenommen hat, würde wahrscheinlich eh alles leugnen. Da die Impfung schon eine Weile her ist, könnte ich jetzt nicht zwangsläufig darauf schließen, dass da ein direkter Zusammenhang besteht. Denn dann hätte er ja sofort schlapp sein müssen. Wichtig ist auch, dass Hundi was frisst und Wasser zu sich nimmt, regelmäßig sein Geschäft verrichten kann usw.
Treten beim Wasserlassen z.B. Probs auf, dann ab zum TA.
Wurde damals beim Autounfall Röntgenaufnahmen gemacht?
Denkbar, dass dadurch die Hauptprobleme entstanden sind und das würde meiner Meinung nach Priorität haben, um evtl. Spätfolgen des Unfalles auszuschließen.

Meine Tessa hatte Herzprobleme, weshalb wir die letzten 3 Jahre komplett auf jegliche Impfungen verzichteten, denn das hätte sie nicht überlebt.

Hatte Troll noch mit seinem Pfötchen oder Rücken Probleme, als er geimpft wurde?

Ansonsten gibt es noch einen Thread, wo es um allgemeine Tier-Impfrisiken geht: https://www.tierpla.net/post16863.html?hilit=Impfrisiken#p16863" onclick="window.open(this.href);return false;

Ich hoffe, dass dir das hilft und Hundi sich ganz schnell wieder erholt! :daum:
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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Barbara » Do 22. Sep 2011, 19:47

Danke für deine Antworten.

Fressen und trinken geht wieder von allein. So ist er auch "fit".
Raus gehen meine Eltern mit ihm, er macht sein Geschäft und er läuft auch mit. An der Leine fühlt er sich sicher und heute lief er im Haus auch wieder sicherer als gestern.

Meine Mutter hat ihn erst impfen lassen, als Rücken und Pfötchen wieder in Ordnung waren. Darauf hat sie geachtet.

Geröngt wurde er nach dem Unfall nicht (zumindest weiß ich nichts davon), war aber beim TA, der ihn abgetastet hat und nur auf der Seite, auf die er gefallen ist war er etwas schmerzempfindlich. Es war auch kein böser Unfall. Es war in einer Spielstraße, da ist eine Dame zu schnell gefahren und hat ihn "umgeworfen", wobei sie allerdings behauptet den Hund nicht berührt zu haben, sondern nur dem Kind ausgewichen sei, dass auf einer Auffahrt gespielt hat :autsch:

Lt. Internet und Studien halten die jährlichen Grundimpfungen bis zu 3 Jahre an! Hab ich meiner Ma gesagt, sie wird grundsätzlich nicht mehr impfen. Ich überlege ob ich mir das Buch "Impfen mit Verstand" zu lege, denn dort wird nicht nur das Thema Hund u. Katze durchgenommen, sondern auch Kaninchen, Frettchen etc.

Im Internet hab ich bislang nichts gefunden, wie die Heilungschancen bei sowas sind....

Und noch etwas: ich bin dankbar für Tips von euch - wirklich - und ich würde sofort alles machen, aber ich sitze nun mal weiter weg von meinen Eltern und meine Mama hält an der Hilfe der THP fest und möchte nun erstmal nicht zum TA um Troll nicht mit anderen Medis vollzupumpen. Kann ich auch verstehen, aber sie wird morgen nochmal mit dem TA reden. Die geimpft hat, ist da nur angestellte TÄ. Sie geht dann zum Inhaber der Praxis. Wenn alle Stricke reißen, sie haben die Tierklinik Hochmoor 20 Min entfernt...

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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Barbara » Fr 23. Sep 2011, 15:47

Meine Eltern waren heut Nacht in der tk weil sie Angst hatten, Troll stirbt. Er war wieder total unruhig. Die tä hat ihn geröngt um einen Tumor im Kopf auszuschließen. Geröngt wurde die Lunge da dort als erstes Metastasen kommen. Kein Befund. Blut wurde abgenommen ohne Befund. Temperatur und Kreislauf sind in Ordnung. Er bekommt cortison, ab und Vitamin b und es geht ihm besser. Montag müssen sie nochmal hin zr Kontrolle. Evtl wird ein Kopf ct gemacht. Wenn er auf die Medis so gut anspringt soll das aber erstmal nicht gemacht werden, da er dafür in Narkose muss. Und er reagiert auf die Narkosemittel, die gespritzt werden. Hoffentlich haben die gasnarkose oder es wird kein ct gemacht.
Meiner mutter ist aufgefallen, das er sich nicht rechts auf die Seite legen kann. Der haus-ta meint es kommt von der halswirbelsäule. Ich hab meine Mutter angewiesen das Montag der tä in der Klinik zu sagen, damit sie den nackenbereich untersuchen.

Bin gerade etwas fertig :heul:

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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Nightmoon » Fr 23. Sep 2011, 16:15

Barbara hat geschrieben:Bin gerade etwas fertig :heul:
Hey, das ist doch ganz normal... :knuddel:

Das ist ja wirklich heftig, was da jetzt noch so alles ins Rollen kommt.
Keine Sorge, wegen der Narkose, heut zu Tage sind die TÄ genauso gut in der Lage, die so zu dosieren, dass es nur noch weniger Nebenwirkungen gibt. Wichtig ist dabei die Nachsorge, dass er die Narkose gut wegsteckt.
Vermutlich werden ihm die TÄ eine Kurzzeitnarkose geben, was weitaus weniger Stress für ihn bedeuten könnte. Jede unbedachte Bewegung kann große Folgeerscheinungen mit sich bringen, von daher ist eine gründliche Untersuchung von Nöten!
Habt Ihr denn wenigstens die Personalien der Autofahrerin?
Ich würd "die" zur Verantwortung ziehen, sofern euer Hund angeleint war!
War er es nicht, werden wohl deine Eltern "in den sauren Apfel beißen müssen" und die entstehenden Kosten dafür selber tragen. :(
An einen Tumor würde ich jetzt gar nicht Mal so denken, eher an eine Blutung/Bluterguss durch den Autounfall. Könnte auch sein, dass er einen irgendwo noch einen angeknacksten Wirbel hat, was bei ihm diese Ausfallerscheinungen bewirkt. Wenn man bedenkt, was ganz leichte Auffahrunfälle mit einem Auto schon bei einer Geschwindigkeit von noch nicht einmal 5 km/h... Da weiß man dann erst einmal, was da für Kräfte dahinter stecken!

Versucht zu vermeiden, dass er an einer Leine mit Halsband geführt wird. Lieber ein Geschirr nehmen, auch wenns vielleicht ungewohnt ist, aber jede ruckartige Bewegung könnte ihm weiter schaden, wenn es an der Wirbel-/Halswirbelsäule liegt. Keine Springereien oder draußen "abfetzen lassen". Absoluten Schongang und möglichst ohne Aufregungen - bis alles restlos geklärt wurde!

Man..., ich drück euch ganz dolle die Daumen, dass er schon bald wieder okay ist! :daum:
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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Venga » Fr 23. Sep 2011, 16:22

Ich kann dir leider keinen Rat geben, Moony hat schon alles gesagt.
...aber wir drücken euch ganz doll alle Daumen und Pfoten, dass es Troll (toller Name) bald wieder gut geht. :daum:
Mach dich nicht fertig, es wird alles gut gehen. Ganz bestimmt! :knuddel:
LG
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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Barbara » Fr 23. Sep 2011, 17:51

Troll hat ja sein erstes halbes Jahr auf der Straße verbracht und hat grottenschlechte Zähne und Mundpups :lieb: Die Vermutung ist, dass er auf Grundd er schlechten Ernährung in den jungen Jahren so schlechte Zähne hat u.a. ihm wurde 2 mal Zahnstein entfernt. Beim zweiten Mal hat die TÄ ihn nicht in Narkose bekommen, er hat geschrien. Somit hat man nun die Vermutung er reagiert auf die Narkose. Keine Sorge, meine Mutter hat danach sofort den TA gewechselt - zum jetzigen Tierarzt. Und der sagt, man kann mit anderen Mittelchen die Zähne behandeln, aber nicht gleich wieder in Narkose legen. Ich hab meiner Mutter empfohlen, wenn sie mal bei mir im Urlaub sind, Troll von meiner TÄ die Zähne machen zu lassen mit Gasnarkose, aber das ist ein anderes leidiges Thema.

Der Autounfall ist schon ca. ein halbes Jahr her. Aber es könnten Folgen davon sein. Habs gerade meiner Mutter geschrieben.
Troll war angeleint, meine Mutter lässt ihn an Straßen etc. nicht frei laufen.

Troll hat absoluten Schongang momentan. Er macht wohl wirklich nur das nötigste und ansonsten ist er im Haus oder Garten. Heute Nachmittag lag er auf einem Polster auf der Terasse in der Sonne und hat geschlafen. Das mag er am liebsten, bei 30 Grad oder so in der Mittagszeit in der prallen Sonne liegen :crazy:

Was ich mich innerlich etwas gefreut hat, dass er Vitamin B bekommt von der TÄ und ich meine Mutter 2 volle Tage damit in den Ohren lag, sie soll beim TA danach fragen. Nu weiß sie wenigstens ich hab ihr keinen Mist erzählt.

-- Freitag 23. September 2011, 17:58 --

Ach so, neben den genannten Medikamenten bekommt er noch etwas für die Durchblutung.
Und wo ich nochmal Moonis Beitrag lese: Bluterguss... die TÄ meinte, dass er ein Gerinsel haben könnte... vielleicht durch den Unfall, aber der ist ja schon einige Monate her...

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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Barbara » Mo 26. Sep 2011, 17:47

Nur kurze Meldung von hier.

Heute war Kontrolle in der Klinik. Die tä war zufrieden. Zwar noch nicht alles ok aber sieht gut aus. Augen, die auch letztens kontrolliert wurden, sehen auch schon besser aus. Hat einen Einlauf bekommen, weil er nicht mehr gemacht hat. Das er so wenig frisst, findet die Ärztin nicht schlimm. Bei dem was er an Medis bekommt kein Wunder. AB und novalgin.

Nunmehr liegts nahe, dass es die Wirbelsäule und nerven sind. Ob nochmal die Wirbelsäule geröngt wurde weiss ich nicht, meine mutter ist momentan noch arbeiten

Gestern hab ich mit meinem Vater geredet und danach ging's mir ganz schlecht, da er eher auf Tumor getippt hat und alles etwas schwarz gesehen hat.

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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von lapin » Mo 26. Sep 2011, 17:56

Ich kann zu dem Thema nicht mit Erfahrungen beitragen und daher leider nicht beitragen...ich wünsche aber alles Gute und hoffe, dass der Albtraum schnell vorbei ist :daum:!
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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Nightmoon » Mo 26. Sep 2011, 18:04

Barbara hat geschrieben:Gestern hab ich mit meinem Vater geredet und danach ging's mir ganz schlecht, da er eher auf Tumor getippt hat und alles etwas schwarz gesehen hat.
Hmm, ganz ausschließen kann man sowas leider nie, zumal die Welpenzeit bei ihm ziemlich ungewiss ist, aber verhält er sich denn so auffällig, wie extrem viel Wasserschlabbern, dass dein Dad an Krebs denkt?
Hätte er enen Bauchtumor oder sowas, dann hätte die TÄ das mit Sicherheit beim Ultraschall, Röntgen oder CT sehen müssen.

Spätfolgen des Unfalles erscheinen mir da irgendwie logischer in dem Zusammenhang, aber ich bin da halt auch kein Dok... :hehe:

PS: ...auch wenn ich nicht jedes Mal hier antworte, aber ich lese es und wenn mir etwas dazu einfällt, dann schreibe ich dir auch meine Gedanken dazu. :lieb:

Super, dass Du uns hier auf dem Laufenden hälst! :top:
Ach ja, solange er nicht mit einem extrem aufgeschwemmten Bauch umhergeht, würde ich nicht an KLrebs oder sowas denken. Wurde denn sein Herz auch schon untersucht?
Was denkst Du, wann er vitaler oder schlaffer ist? Krümmt er sich oder zittert gar?
Das könnte auf Schmerzen deuten, denn nicht jeder Hund fiepst, wenn ihm etwas wehtut.
Könnte man sein Wophlbefinden oder sein Unwohlsein mit dem Wetter in Zusammenhang bringen? :)
:daum: Weiterhin, dass er schnell wieder fit ist!
:knuddel:
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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Barbara » Mo 26. Sep 2011, 22:15

Trinken ist wohl normal also nicht übermäßig. Sie mussten ihm ja den Napf richtig unter die Nase halten zum trinken.

Was die heut gemacht haben -ct glaub ich nicht - weiß ich nicht. Hab nicht mehr mit ihnen gesprochen.

Gestern hat Troll wohl nicht mehr auf rufen im Garten reagiert. Mein Vater musste ihn reintragen. Dagegen hat er sich heute mal gestreckt und gekratzt mal wieder. Mein Vater meint mal ist er so wie immer und im nächsten Augenblick wie ein filmriss bleibt er stehen beim spazierengehen.

Er zittert wohl mal wie Schüttelfrost... Ansonsten ist er nicht weiter auffällig.

Leider kann ich ihn selbst nicht sehen, da ich nicht zu Hause wohne noch in der Nähe bin. Und das ist das was mich so fertig macht. Ich kann nicht helfen nur immer sagen was sie machen sollen. :?

-- Montag 26. September 2011, 22:17 --

Herz ist ok soweit ausser die "üblichen" alterserscheinungen. Wenn ich überlege wie schlecht es Benny in dem alter ging dagegen ist Troll ein junger hüpfer

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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Barbara » Do 29. Sep 2011, 20:38

Morgen wird der nächste tierarzt aufgesucht. Der Haus-ta hat heute den Kopf gedreht und beim nach rechts drehen hat Troll leise geknurrt. Ta vermutet 3. oder 4. halswirbel also geht's morgen zu einem ta der einrenkt.
Troll wiegt nur noch 8 kg statt 10-11 kg. Er will auch nicht richtig fressen. Gestern kams vorn wieder raus.

Meine Mutter geht mittlerweile aufm Zahnfleisch. Sie weiss nicht was sie machen soll wenn's morgen nicht hilft :heul:

Also morgen früh Daumen drücken und hoffen der ta kann helfen.

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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von lapin » Do 29. Sep 2011, 20:44

:daum: Ich wünsch das aller, aller Beste :bet:!!
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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Kampfteddy » Do 29. Sep 2011, 21:11

Hey! Ich drück euch fest die Daumen, dass er wieder wird. Ich bin auch nicht gegen Boreliose geimpft und mein Hund auch nicht weil unsere ehemalige Nachbarin davon auch gelähmt wurde. Sie konnte sich ein Jahr nicht richtig rühren. Aber es ist hald die Frage was ist besser bzw schlimmer (Impfung oder infizierter Zeckenbiss)!?
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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Nightmoon » Do 29. Sep 2011, 21:16

Barbara hat geschrieben:Er zittert wohl mal wie Schüttelfrost... Ansonsten ist er nicht weiter auffällig.
Barbara hat geschrieben:Der Haus-Tierarzt hat heute den Kopf gedreht und beim nach rechts drehen hat Troll leise geknurrt.
Das deutet beides darauf hin, dass er entweder eine mächtige Blockade in den Halswirbeln hat oder gar einen haarfeinen Bruch, was man auf den Röntgenbildern nicht genau sehen konnte. Jedoch hätte man das mit einem MRT/CT sehen müssen!
Sollte das "nur" eine Blockade sein, dann kann Einrenken genau das Richtige sein, sollte da aber etwas gebrochen sein, dann können Einrenkbewegungen das Ganze noch verschlimmern!

Ich drücke euch die Daumen, dass der andere Tierarzt genau weiß, was er da macht und vorher alles genauestens abcheckt, bevor er "Hand anlegt"!!!!!!

Zittern, auch wenn es sehr stark ist, kann auf enorme Schmerzen hindeuten. Gerade deswegen ist es sehr wichtig, dass er beim Futtern Unterstützung bekommt, wie zum Beispiel den Napf auf Kopfhöhe stellen/halten, dass er sich nicht nach unten bewegen muss. Es wird ihm wohl zu schmerzhaft sein.
Dem anderen TA solltet Ihr ganz genau sagen, dass er von einem Auto "dann und dann - da" angefahren wurde. Entsprechend sollte er dann mit eurem Liebling vorsichtig sein.

:daum:
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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Barbara » Do 29. Sep 2011, 21:25

Gerade beim Wäsche aufhängen kam mir das mit einem erhöhten Napf auch in den Sinn. Werde meinem Vater eine Mail schicken. Auch das mit dem Unfall und gegen die Glastür laufen werde ich meinem Vater sagen bzw schreiben.

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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Barbara » Fr 30. Sep 2011, 15:12

Termin beim ta ist auf morgen verschoben. Ta wollte die erst für Mittwoch herbestellen. Gefressen hat er heute morgen normal *yeah*. Nun ist die Beagle Hündin vom freund meiner Schwester da. Die toben aber nicht sondern knurren sich eher an um ins Körbchen zu kommen. Meine Mutter hat lecker für die Hündin im Garten versteckt, die letztendlich Troll gesucht hat. Also lecker essen geht auch.

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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Barbara » Sa 1. Okt 2011, 12:57

Lt ta: Verspannungen in der halswirbelsäule und er wird wieder. Hat akkupunktur bekommen. Mittwoch wieder hin.

Als ich das gelesen hab, hab ich erstmal vor freude geweint.

-- Samstag 1. Oktober 2011, 13:00 --

Ach so: gestern war er mit beim Freund meiner Schwester. Meine Mutter hat ihn in den Garten gelassen weil er musste. Die gucken nicht hin, steht Troll auf einmal im Pool, wo nur noch ne Pfütze Wasser drin ist und trinkt. Wie er reingekommen ist kein Plan. Er muss gesprungen sein denn wenn er gefallen wäre, wäre er ganz nass gewesen und nicht nur die Pfoten.

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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Barbara » Di 4. Okt 2011, 19:40

Morgen ist der nächste Termin beim Tierarzt.
Troll frisst seit Samstag mehr. Samstag Abend schrieb meine Mutter mir dann, dass er auf den Hinterpfoten wieder getanzt hat. Das ist so ein Trick von ihm, dem wir ihm mal beigebracht hatten. Da ich meine Mutter kenne und auch Trolli :lieb: , wird er das von allein gemacht haben.
Allerdings läuft er noch sehr langsam.
Nun abwarten, was der Tierarzt morgen bei ihm macht. Ob Akupunktur oder doch mal einrenken...

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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von lapin » Di 4. Okt 2011, 19:42

Das klingt wirklich toll...manchmal kommen mehrere Dinge zusammen...
kann also ein Impfschaden ausgeschlossen werden?
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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Barbara » Di 4. Okt 2011, 19:50

Wir denken schon. Ist wohl wirklich wieder die Halswirbelsäule. Und die Akupunktur am Samstag hat zumindest für den Tag angeschlagen.

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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von lapin » Di 4. Okt 2011, 19:53

Aber noch so ne Impfe wirds trotzdem nicht mehr geben oder...?!

Auf das die Akkupunktur iwann dauerhafte Ergebnisse erzielt, daumen bleiben weiterhin gedrückt :daum:!
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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Barbara » Di 4. Okt 2011, 19:58

Nein, geimpft wird Troll weder gegen Boreliose oder sonstige Erkrankungen definitiv nicht mehr.
Nach Recherche von mir im Internet bezüglich Imfpungen, ist es wissenschaftlich schon nachgewiesen, dass Hunde nicht jedes Jahr geimpft werden müssen, sondern die Impfungen bis zu 3 Jahre vorhalten.
Dazu noch die Aussage der THP, dass ein Hund, der einen epileptischen Anfall hatte, mind. 2-3 Jahre nicht geimpft werden soll, reicht dann, um Troll zukünftig nicht mehr das anzutun.
Sollten mal meine Eltern mit ihm ins Ausland fahren - was sehr unwahrscheinlich ist, sie kommen nur zur Küste zu mir :D -, bekommt er die entsprechende Impfung - ansonsten nicht mehr.

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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von lapin » Di 4. Okt 2011, 19:59

So würde ich wohl auch handeln...
Lg lapin"Das Leben ist 10% was dir passiert und 90%, wie du darauf reagierst."

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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Barbara » Di 4. Okt 2011, 20:00

Meine Mama möchte ihn schließlich noch ein paar Jahre haben :-)

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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Lepidus » Di 4. Okt 2011, 20:15

Schön. Geht ihr jetzt öfter zur Akupunktur???

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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Barbara » Di 4. Okt 2011, 20:21

Morgen müssen sie wieder hin, kein Plan was dann gemacht wird... lassen wir uns mal überraschen. Also meine Eltern ;o)

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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Lepidus » Di 4. Okt 2011, 20:27

Daumen sind weiter gedrückt. ;)

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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von Barbara » Mi 5. Okt 2011, 21:06

So, heute zweite Sitzung bei der Akupunktur. Sitzung dauerte 30 Minuten und nächste Woche wieder hin. Das waren die Infos von meinem Vater... sehr gesprächig.
Troll hat gestern Abend erste Mal wieder Trockenfutter gegessen. Aber laufen will er nicht so recht. Vielleicht wirds nu nach der zweiten Sitzung etwas was. Ich denke, das so was wirken muss. Ist bei uns Menschen ja nicht anders.

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Re: Impfschaden nach Boreliose-Impfung

Beitrag von lapin » Mi 5. Okt 2011, 21:09

Gibt es nicht Akkupunktur Nadeln die über einen längeren Zeitpunkt stecken bleiben, da diese länger die Nervenenden stimulieren?
Bei Migräne wird das gern gemacht... :hm:!

Können deine Eltern anderweitig noch helfen, außerhalb der Sitzungen zb mit Akkupressur? Wurde ihnen so etwas gezeigt?
Lg lapin"Das Leben ist 10% was dir passiert und 90%, wie du darauf reagierst."

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