Verdauungsproblematik durch Heu
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Giftige Pflanzen die hier aufgeführt oder vorgestellt werden, stellen für Tiere die Ad Libitum ernährt werden selten eine Gefahr dar, da sie in der Lage sind zu selektieren und daher immer wissen, was fressbar und genießbar ist und was nicht.
Wie in allen Fällen auch, ist jedes Tier individuell zu betrachten und man sollte neue Pflanzen IMMER langsam anfüttern.
Jedes Tier kann unterschiedliche Dinge auch unterschiedlich vertragen.
Die User sprechen von eigenen Erfahrungen, es liegt an Euch, Eure zu sammeln.
Giftige Pflanzen die hier aufgeführt oder vorgestellt werden, stellen für Tiere die Ad Libitum ernährt werden selten eine Gefahr dar, da sie in der Lage sind zu selektieren und daher immer wissen, was fressbar und genießbar ist und was nicht.
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- Kim
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Verdauungsproblematik durch Heu
Hallo ihr Lieben,
ich habe gerade mit einer Bekannten ein Gespräch über die Fütterung von Heu gehabt.
Wir haben verschiedene Erfahrungen von Bekannten zusammen getragen und uns diese dann mal durch den Kopf gehen lassen.
Die Problematik mit einer reinen Heufütterung ist uns beiden bewusst.
Ebenfalls ging es dann um das Aufquellen von Heu. Durch Murx weiß ich nun ja, dass Heu durchaus aufquillt, wenn das Cellulosenetz durch das Zermahlen des Heus zerstört wird und somit die Flüssigkeit zu den Pektinen kommen kann. Gibt es dafür eventuell auch eine Qulle, sodass man vor Fremden, die das "murxische Wissen" nun nicht so zu schätzen wissen wie wir, diese Überlegung vertreten kann? Und ihnen beweisen kann, dass das Heu durchaus aufquillt?
Auch wären andere Studien und wissenschaftliche Belege zu der "Schädlichkeit" von Heu / einer auf Heu basierenden Ernährung gerne willkommen.
Liebe Grüße und schonmal danke im Voraus,
Kim
ich habe gerade mit einer Bekannten ein Gespräch über die Fütterung von Heu gehabt.
Wir haben verschiedene Erfahrungen von Bekannten zusammen getragen und uns diese dann mal durch den Kopf gehen lassen.
Die Problematik mit einer reinen Heufütterung ist uns beiden bewusst.
Ebenfalls ging es dann um das Aufquellen von Heu. Durch Murx weiß ich nun ja, dass Heu durchaus aufquillt, wenn das Cellulosenetz durch das Zermahlen des Heus zerstört wird und somit die Flüssigkeit zu den Pektinen kommen kann. Gibt es dafür eventuell auch eine Qulle, sodass man vor Fremden, die das "murxische Wissen" nun nicht so zu schätzen wissen wie wir, diese Überlegung vertreten kann? Und ihnen beweisen kann, dass das Heu durchaus aufquillt?
Auch wären andere Studien und wissenschaftliche Belege zu der "Schädlichkeit" von Heu / einer auf Heu basierenden Ernährung gerne willkommen.
Liebe Grüße und schonmal danke im Voraus,
Kim
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schweinsnase77
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Re: Verdauungsproblematik durch Heu
Wegen dem Quellen kann man doch gut selber testen. Einfach heu in unterschiedlichen Strukturen in Wasser legen. 
Mit freundlichen Grunzern
Annette
Mit 2 samtpfotigen Killern
Annette
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- lapin
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Re: Verdauungsproblematik durch Heu
Hier gibt es einen bildlichen Quellversuch mit Infotext:
https://www.diebrain.de/nh-versuchtrockenfutter.html" onclick="window.open(this.href);return false;
https://www.diebrain.de/nh-versuchtrockenfutter.html" onclick="window.open(this.href);return false;
Lg lapin"Das Leben ist 10% was dir passiert und 90%, wie du darauf reagierst."
- Kim
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Re: Verdauungsproblematik durch Heu
Leider hier bei Diebrain ja auch nur ein kleingeschnittenes, und kein vollständig zermahlendes Heu, sodass die grobe Struktur noch vorhanden ist und die Zellwände nicht vollständig zerstört.
Das mit dem Heu werde ich Morgen dann mal in zermahlener Form ausprobieren.
Wäre die Magensäure dann mit Zitronensaft nachstellbar? Da die Säure das ganze ja nochmals zum Quellen bringen müsste?
Das mit dem Heu werde ich Morgen dann mal in zermahlener Form ausprobieren.
Wäre die Magensäure dann mit Zitronensaft nachstellbar? Da die Säure das ganze ja nochmals zum Quellen bringen müsste?
- saloiv
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Re: Verdauungsproblematik durch Heu
Ich bin ja immernoch der Meinung, dass Heu beim "Einweichen" nicht aufquillt sondern nur mehr wiegt weil es nass ist. Nachdem ich jetzt eine Küchenwage habe, werde ich dazu auch den Versuch machen.
1x Heu kurz in Wasser, abtropfen und wiegen
1x Heu lang in Wasser, abtropfen und wiegen
Jeweils gleich lange abtropfen lassen. Sollte Heu "aufquellen" so müsste das lange eingeweichte mehr wiegen. Das gleiche mit Trockenfutter. Allerdings musst ihr euch etwas gedulden, denn morgen kommt mein Vermieter in meine Wohnung und Heu-Einweich-Versuche sind dann etwas ungünstig.
Heu alleine als Nahrung erfüllt nicht die ernährungspsychologischen Ansprüche von Kaninchen, das lässt sich sehr einfach begründen.
- zu wenig Nährstoffe
- artuntypische Nahrung
- zu geringer Wassergehalt
- usw.
Im Mix mit anderen Futter kann man allerdings nichts gegen Heu einwänden, sofern die Kaninchen immer Frischfutter zur Verfügung stehen haben. Und ich bin auch der Meinung dass es etwas übertrieben ist Heu zu verteufeln, zumindest sehe ich keine Gründe dafür. Anbieten kann man es, ob es gefressen wird ist dann die nächste Frage (je nach Art der Fütterung, angebotenen Material etc.), eines steht jedoch außer Frage: Kein Kaninchen MUSS unbedingt Heu gefüttert bekommen.
1x Heu kurz in Wasser, abtropfen und wiegen
1x Heu lang in Wasser, abtropfen und wiegen
Jeweils gleich lange abtropfen lassen. Sollte Heu "aufquellen" so müsste das lange eingeweichte mehr wiegen. Das gleiche mit Trockenfutter. Allerdings musst ihr euch etwas gedulden, denn morgen kommt mein Vermieter in meine Wohnung und Heu-Einweich-Versuche sind dann etwas ungünstig.
Heu alleine als Nahrung erfüllt nicht die ernährungspsychologischen Ansprüche von Kaninchen, das lässt sich sehr einfach begründen.
- zu wenig Nährstoffe
- artuntypische Nahrung
- zu geringer Wassergehalt
- usw.
Im Mix mit anderen Futter kann man allerdings nichts gegen Heu einwänden, sofern die Kaninchen immer Frischfutter zur Verfügung stehen haben. Und ich bin auch der Meinung dass es etwas übertrieben ist Heu zu verteufeln, zumindest sehe ich keine Gründe dafür. Anbieten kann man es, ob es gefressen wird ist dann die nächste Frage (je nach Art der Fütterung, angebotenen Material etc.), eines steht jedoch außer Frage: Kein Kaninchen MUSS unbedingt Heu gefüttert bekommen.
Magensäure = 0,5%ige Salzsäure. Salzsäure kann man in der Apotheke bekommen und selber herunterverdünnen.Wäre die Magensäure dann mit Zitronensaft nachstellbar? Da die Säure das ganze ja nochmals zum Quellen bringen müsste?

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Re: Verdauungsproblematik durch Heu
Eine Bekannte von mir hat jetzt zur Zeit die Erfahrung gemacht, dass ihre Kaninchen jahrelang Verdauungsprobleme hatte. Es wurde viel Frischfutter verfüttert und Heu. Beides ad libitum angeboten. Das Heu war bei guter Qualität und trotzdem kam es immer wieder zu Aufgasungen und anderen Magenbeschwerden. Diverse Untersuchungen sind gemacht worden, das Gemüsesorten nicht vertragen wurden ist ausgeschlossen worden, etc.pp.!
Sie hat nun das Heu reduziert und bietet dieses nicht mehr rund um die Uhr an, sondern wenn überhaupt nur noch rationiert. Seither gab es mit Verdauungsproblemen nun seit einem Jahr keinerlei Probleme war.
Das ist etwas was mich sehr ins Nachdenken gebracht hat, in wie weit Heu der Verdauung evtl. doch Schaden zufügen kann.
Sie hat nun das Heu reduziert und bietet dieses nicht mehr rund um die Uhr an, sondern wenn überhaupt nur noch rationiert. Seither gab es mit Verdauungsproblemen nun seit einem Jahr keinerlei Probleme war.
Das ist etwas was mich sehr ins Nachdenken gebracht hat, in wie weit Heu der Verdauung evtl. doch Schaden zufügen kann.
- saloiv
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Re: Verdauungsproblematik durch Heu
Heu ist nicht gleich Heu.
Es kann beispielweise sein, dass es an einer Schnellstraße gewachsen ist, überlagert wurde, viele Schimmel-Sporen enthält, beim Trocknen vom Nachbarsfeld mitgespritzt wurde (Gift), schlechte Pflanzen enthält... usw.
Das Problem ist bei Heu ziemlich groß. Je nach Qualität (und das meiste Heu ist recht minderwertig) kann es Probleme verursachen. Zudem gibt es Unverträglichkeiten. Wnn ein Kaninchen kein Heu verträgt heißt das nicht, dass alle anderen kaninchen das selbe Problem haben oder Heu gleich giftig für Kaninchen ist. Genauso wie beim Gemüse usw. Nur weil ein Kaninchen oder auch fünf Kaninchen kein Apfel vertragen heißt es nicht, dass er an Kaninchen nicht mehr gefüttert werden sollte. Ernährung ist etwas recht individuelles was gut ausgetestet werden muss und eine gute Beobachtung der Tiere voraussetzt.
Es kann beispielweise sein, dass es an einer Schnellstraße gewachsen ist, überlagert wurde, viele Schimmel-Sporen enthält, beim Trocknen vom Nachbarsfeld mitgespritzt wurde (Gift), schlechte Pflanzen enthält... usw.
Das Problem ist bei Heu ziemlich groß. Je nach Qualität (und das meiste Heu ist recht minderwertig) kann es Probleme verursachen. Zudem gibt es Unverträglichkeiten. Wnn ein Kaninchen kein Heu verträgt heißt das nicht, dass alle anderen kaninchen das selbe Problem haben oder Heu gleich giftig für Kaninchen ist. Genauso wie beim Gemüse usw. Nur weil ein Kaninchen oder auch fünf Kaninchen kein Apfel vertragen heißt es nicht, dass er an Kaninchen nicht mehr gefüttert werden sollte. Ernährung ist etwas recht individuelles was gut ausgetestet werden muss und eine gute Beobachtung der Tiere voraussetzt.

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Re: Verdauungsproblematik durch Heu
Ich bin da halt auch durch meine eigenen Tiere nachdenklich geworden.
Seitdem Toffie kein bzw. kaum mehr Heu frisst habe ich mit ihm, der früher ein Dauer-Durchfall-Patient war, keinerlei Probleme mehr. Er frisst das Blättrige, an Stelle des Heus, und damit fährt er gut. Heu wird keins mehr aufgenommen. Und nun ist er seit über einem Jahr völlig Durchfallfrei. Das selbe Spiel bei Charlie und Picasso, die vorher auch öfter an Magengeschichten erkrankt waren.
Da stellt sich mir und der Bekannten halt einfach die Frage: Ist es nicht evtl. doch Möglich, dass Heu mehr Schaden anrichtet, als wir ahnen? Das Heu evtl. durch die Trocknung doch noch andere Probleme auslöst?
Seitdem Toffie kein bzw. kaum mehr Heu frisst habe ich mit ihm, der früher ein Dauer-Durchfall-Patient war, keinerlei Probleme mehr. Er frisst das Blättrige, an Stelle des Heus, und damit fährt er gut. Heu wird keins mehr aufgenommen. Und nun ist er seit über einem Jahr völlig Durchfallfrei. Das selbe Spiel bei Charlie und Picasso, die vorher auch öfter an Magengeschichten erkrankt waren.
Da stellt sich mir und der Bekannten halt einfach die Frage: Ist es nicht evtl. doch Möglich, dass Heu mehr Schaden anrichtet, als wir ahnen? Das Heu evtl. durch die Trocknung doch noch andere Probleme auslöst?
- saloiv
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Re: Verdauungsproblematik durch Heu
Das größte Problem bei Heu ist Schimmel. Er ist in so gut wie jedem Heu durch den Trocknungsprozess enthalten. Wenn wirklich der trockene Zustand ausschlaggebend wäre, dann müssten die Kaninchen z.B. auch auf Laub, Trockenkräuter, getrocknete Äste/Rinde/Blätter usw. reagieren. Meine Kaninchen haben im Winter immer sehr viel trockene Pflanzen im Garten gefressen, ich vermute, dass Wildkaninchen in freier Natur im Winter auch verhältnismäßig einen großen Anteil trockener Komponenten aufnehmen.
Meine Kaninchen fressen bei dauerhaften Angebot von Trockenkräutern und frischen, blättrigen Gemüse sowieso kaum Heu (nur Halme). Da muss ich garnicht erst anfangen zu rationieren. Silage wird übrigens auch bevorzugt.
Wenn du Kaninchen hast die ohne Heu besser leben macht es Sinn in deinem Fall die Heufütterung einzuschränken oder rum zu probieren, wobei man bei so langen Entwicklungen aufpassen muss. Sicherlich gibt es noch 100 andere Dinge die sich geändert haben wodurch er durchfallfrei geworden sein könnte (neue Gruppenzusammenstellung, anderes Futter durch Jahreszeitenwechsel usw.).
Empfindliche Tiere können manchmal auf komische Dinge reagieren und wir haben ja momentan im Forum bei Lilly genau den gegensätzlichen Fall. Ihr Kaninchen verträgt wenig/kein Grünfutter/Blattgemüse und reagiert mit Durchfall. Es gibt sicherlich noch mehr Kaninchen die in diese Richtung tendieren, trotzdem würde ich jetzt nicht von der Verfütterung von Blattgemüse abraten, genauso wenig wie von der Heufütterung. Man muss da immer recht vorsichtig sein.
Meine Kaninchen fressen bei dauerhaften Angebot von Trockenkräutern und frischen, blättrigen Gemüse sowieso kaum Heu (nur Halme). Da muss ich garnicht erst anfangen zu rationieren. Silage wird übrigens auch bevorzugt.
Wenn du Kaninchen hast die ohne Heu besser leben macht es Sinn in deinem Fall die Heufütterung einzuschränken oder rum zu probieren, wobei man bei so langen Entwicklungen aufpassen muss. Sicherlich gibt es noch 100 andere Dinge die sich geändert haben wodurch er durchfallfrei geworden sein könnte (neue Gruppenzusammenstellung, anderes Futter durch Jahreszeitenwechsel usw.).
Empfindliche Tiere können manchmal auf komische Dinge reagieren und wir haben ja momentan im Forum bei Lilly genau den gegensätzlichen Fall. Ihr Kaninchen verträgt wenig/kein Grünfutter/Blattgemüse und reagiert mit Durchfall. Es gibt sicherlich noch mehr Kaninchen die in diese Richtung tendieren, trotzdem würde ich jetzt nicht von der Verfütterung von Blattgemüse abraten, genauso wenig wie von der Heufütterung. Man muss da immer recht vorsichtig sein.

Ich wünsche Dir...
dass Du arbeitest als würdest Du kein Geld brauchen.
dass Du liebst, als hätte Dich noch nie jemand verletzt.
dass Du tanzt, als würde keiner hinschauen.
dass Du singst, als würde keiner zuhören.
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schweinsnase77
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- Registriert: Fr 5. Feb 2010, 21:32
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Re: Verdauungsproblematik durch Heu
Ich denke es ist bei Tieren nicht anders als bei Menshcen auch. Da gibt es ja als Reaktion auf völlig verschiedene Nahrunsmittel (die andere problemlos in Maßen essen/trinken) auch völig verschiedene Symptome....
Man denke nur mal an Kaffee/Früchtetee und Sodbrennen, Bauchschmerzen/Durchfall bei Lactoseunverträglichkeit, oder Verdauungsprobleme bei bestimmten Nahrungsmittelkombinationen. Ich krieg zum Beispiel auf Pizza mit Peperoni in Kombination mit Bananen oder Cola übelstes Bauchweh.
Man denke nur mal an Kaffee/Früchtetee und Sodbrennen, Bauchschmerzen/Durchfall bei Lactoseunverträglichkeit, oder Verdauungsprobleme bei bestimmten Nahrungsmittelkombinationen. Ich krieg zum Beispiel auf Pizza mit Peperoni in Kombination mit Bananen oder Cola übelstes Bauchweh.
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Annette
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- Registriert: Sa 9. Okt 2010, 21:41
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Re: Verdauungsproblematik durch Heu
sehr seltsam....schweinsnase77 hat geschrieben:ch krieg zum Beispiel auf Pizza mit Peperoni in Kombination mit Bananen oder Cola übelstes Bauchweh.
Ich hab immer Probleme, wenn ein Kaninchen ganz auf meine Fütterung angewiesen ist, so wie Ramses am Ende. Da muss man wirklich aufpassen, was verträgt es, was nicht, Ramses hat auf Nüsse z.B. mit Durchfall reagiert.
Draußen fressen die einfach, was sie wollen, und im Winter wirklich viel trockenes - altes Laub, das sie aus dem Schnee buddeln, Rinde, Gestrüpp, was der Garten halt her gibt. Verdauungsprobleme hatten wir da noch nie.
Liebe Grüße, Entensusi und ihre Tiere