Impfen gegen Zwingerhusten? / Impfen alljährlich notwendig?
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Es gibt Hundehalter, erfahrene Hundehalter und sehr erfahrene Hundehalter.
Nicht jeder kennt sich mit diversen Krankheiten aus.
Selbst als sehr erfahrener Hundehalter kann man nicht alles kennen und wissen.
Alles, was hier im Forum speziell zu Krankheiten, Diagnosen, Medikamenten und deren Dosierungen zu finden ist, sind persönliche Erfahrungen, Tipps und Ratschläge.
Diese Tipps und Ratschläge ersetzen keinen Tierarztbesuch.
Es gibt sehr viele ernst zu nehmende Krankheiten, die man durch Eigenbehandlung/Eigentherapie noch verschlimmern kann.
Es ist daher wichtig, jede Medikamentenabgabe und Therapie unbedingt mit dem Arzt zu besprechen und gemeinsam nach der besten Lösung, für das jeweilige Tier zu suchen.
Also zieht bitte immer einen Tierarzt zu Rate. Selbstverständlich könnt Ihr die hier gegebenen Tipps und Ratschläge mit Eurem Tierarzt besprechen.
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- Mugen
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Impfen gegen Zwingerhusten? / Impfen alljährlich notwendig?
entnommen aus: https://www.tierpla.net/gesundheit-hunde/schnupfenalarm-t4030.html" onclick="window.open(this.href);return false;
Ich Impfe so wenig wie nötig. Laut aussagen meiner TA-Freundin ist die Impfung über die Nase auch keine Versicherung dass der Hund es nicht bekommt. Die andere Impfe reicht eigentlich vollkommen aus, damit der Hund den ZH gut übersteht. Es ist halt nicht DER Zwingerhusten, sondern eben eine vielzahl von Viren und Bakterien die das Gesamtbild machen. Von daher mach ich mich nicht verrückt. Ist ja behandelbar und ich denke da muss ich nicht noch ständig Impfe in den Hund schmeißen. Meine werden alle 3 Jahre T/S/H/P geimpft und gut is
Ich Impfe so wenig wie nötig. Laut aussagen meiner TA-Freundin ist die Impfung über die Nase auch keine Versicherung dass der Hund es nicht bekommt. Die andere Impfe reicht eigentlich vollkommen aus, damit der Hund den ZH gut übersteht. Es ist halt nicht DER Zwingerhusten, sondern eben eine vielzahl von Viren und Bakterien die das Gesamtbild machen. Von daher mach ich mich nicht verrückt. Ist ja behandelbar und ich denke da muss ich nicht noch ständig Impfe in den Hund schmeißen. Meine werden alle 3 Jahre T/S/H/P geimpft und gut is

- Dogmaniac
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Re: Schnupfenalarm
@Mugen:
Das ist Ansichtssache. Ich finde nicht das meine Hunde mit einer Impfung mehr oder weniger überfordert sind und ich lasse jedes Jahr impfen, denn dieses ganze "alle drei Jahre" impfen und die neuen Impfintervalle führen einzig und allein nur zu Impfmüdigkeit.
Der Nasenimpfstoff deckt nochmal zusätzlich zu dem Spritzenimpfstoff mehr Virenstämme ab. Und wenn dein Hund mal richtig Zwingerhusten hatte dann verstehst du warum ich es impfen lasse
kein schöner Anblick wenn der Hund 3-5mal täglich in Ohnmacht fällt weil er keine Luft bekommt (trotz Behandlung)
Das ist Ansichtssache. Ich finde nicht das meine Hunde mit einer Impfung mehr oder weniger überfordert sind und ich lasse jedes Jahr impfen, denn dieses ganze "alle drei Jahre" impfen und die neuen Impfintervalle führen einzig und allein nur zu Impfmüdigkeit.
Der Nasenimpfstoff deckt nochmal zusätzlich zu dem Spritzenimpfstoff mehr Virenstämme ab. Und wenn dein Hund mal richtig Zwingerhusten hatte dann verstehst du warum ich es impfen lasse
- Mugen
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Re: Schnupfenalarm
Wieso Impfmüdigkeit? Der Hersteller gibt den Impfstoff selber für 3 Jahre frei, wieso also öfter Impfen? Ich finde es auch nicht richtig, wenn gar nicht mehr geimpft wird, aber die Impfstoffe sind für 3 Jahre mindestens gültig, also wieso mehr impfen? Macht doch keinen Sinn. Ich lass mich ja auch nicht jährlich impfen 

- Dogmaniac
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Re: Schnupfenalarm
Nun ich nenne dir mal ein Beispiel. Eine Bekannte von mir ist TA. Sie hat drei Hunde,
1.Hund ist mittlerweile 13 Jahre alt. Sie hat den Hund von Klein auf, Grundimmunisiert und auf den Tag genau jählrich geimpft.
2.Hund ist 8 Jahre alt. Gleiches Beispiel wie oben
3.Hund ist nun 16 Wo alt, gerade grundimmunisiert.
Sie hat nun bevor sie ihre Hunde hat impfen lassen (auslöser war diese neue "impfempfehlung") eine Titerbestimmung machen lassen (nicht nur bezüglich Tollwut, sondern auch Staupe, Lepto etc.)
Ergebniss war das weder der erste noch der zweite den vorgeschriebenen Titer haben sollten, bzw. teilweise GAR KEIN schutz da war. (nur beim 3. war alles wie es sein sollte)
Also wenn schon nach einem Jahr kaum noch ein Schutz da ist, wie soll der dann nach drei Jahren noch da sein?
Mit Impfmüdigkeit meine ich das die Leute überfordert werden und erzählt bekommen T+L alle drei jahre, staupe etc. dann und dann. Das können die sich nicht merken, und Impferinnerungen gibt es in der Regel nur für die T
1.Hund ist mittlerweile 13 Jahre alt. Sie hat den Hund von Klein auf, Grundimmunisiert und auf den Tag genau jählrich geimpft.
2.Hund ist 8 Jahre alt. Gleiches Beispiel wie oben
3.Hund ist nun 16 Wo alt, gerade grundimmunisiert.
Sie hat nun bevor sie ihre Hunde hat impfen lassen (auslöser war diese neue "impfempfehlung") eine Titerbestimmung machen lassen (nicht nur bezüglich Tollwut, sondern auch Staupe, Lepto etc.)
Ergebniss war das weder der erste noch der zweite den vorgeschriebenen Titer haben sollten, bzw. teilweise GAR KEIN schutz da war. (nur beim 3. war alles wie es sein sollte)
Also wenn schon nach einem Jahr kaum noch ein Schutz da ist, wie soll der dann nach drei Jahren noch da sein?
Mit Impfmüdigkeit meine ich das die Leute überfordert werden und erzählt bekommen T+L alle drei jahre, staupe etc. dann und dann. Das können die sich nicht merken, und Impferinnerungen gibt es in der Regel nur für die T
- Mugen
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Re: Schnupfenalarm
Naja, ich weiß ja wann ich meine Hunde zu letzt geimpf habe
Die Titerbestimmung ist nicht ganz so einfach. Man schaut ja nach den Antikörpern die im Blut sind. Wenn der Hund nicht krank ist, dann sind die Antikörper in geringer Zahl vorhanden. Ist der Hund aber krank, ist die Antikörperanzahl hoch. Von daher ist das meiner Meinung nach nie eine bestimmte Gewissheit. Der Hersteller von den Impfstoffen gibt jedenfalls an wie lange der Impfstoff mindestens wirksam ist. Die Impfunden werden auch vom Ausland anerkannt.
Leptospirose muss übrigens trotzdem jährlich geimpft werden. Die 3 Jahre gelten nur für T/S/H/P
Die Titerbestimmung ist nicht ganz so einfach. Man schaut ja nach den Antikörpern die im Blut sind. Wenn der Hund nicht krank ist, dann sind die Antikörper in geringer Zahl vorhanden. Ist der Hund aber krank, ist die Antikörperanzahl hoch. Von daher ist das meiner Meinung nach nie eine bestimmte Gewissheit. Der Hersteller von den Impfstoffen gibt jedenfalls an wie lange der Impfstoff mindestens wirksam ist. Die Impfunden werden auch vom Ausland anerkannt.
Leptospirose muss übrigens trotzdem jährlich geimpft werden. Die 3 Jahre gelten nur für T/S/H/P

- lapin
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Re: Schnupfenalarm
Diese Impfungen sind doch auch Lebendvirenimpfungen oder nicht? Ist das nicht normal, dass nach einer GRUNDIMMUNISIERUNG der Titer dann höher ist, als bei einer "normalen" Impfung...wenn man mal nach dem geht was Mugen grad beschrieb?
Sagt der Titer denn wirklich etwas über den Schutz einer Impfung aus?
Sagt der Titer denn wirklich etwas über den Schutz einer Impfung aus?
Lg lapin"Das Leben ist 10% was dir passiert und 90%, wie du darauf reagierst."
- blackangel666
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Re: Impfen gegen Zwingerhusten? / Impfen allgemein notwendig
grundimmunisierung ok, der rest iss mist, nur geldmacherei. emma ist nicht geimpft und abgesehen von dem herzfehler kerngesund. höre es immer wieder, das tiere, die geimpft sind, früher krank werden und sterben als nicht geimpfte. zufall oder nicht?
realität ist nur eine illusion die durch mangel an alkohol hervorgerufen wird
- saloiv
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Re: Schnupfenalarm
Das hat einen ganz einfachen Grund... Eine Impfung heißt noch lange nicht, dass das Tier auch geimpft ist! Hochrechnungen gehen davon aus, dass etwa 70% der geimpften Tiere einen Impfschutz aufbaut. Denn es gibt eine ganze Reihe Tiere die sich in irgendeiner Situation befinden, dass sie keinen Impfschutz bekommen:Dogmaniac hat geschrieben:Sie hat nun bevor sie ihre Hunde hat impfen lassen (auslöser war diese neue "impfempfehlung") eine Titerbestimmung machen lassen (nicht nur bezüglich Tollwut, sondern auch Staupe, Lepto etc.)
Ergebniss war das weder der erste noch der zweite den vorgeschriebenen Titer haben sollten, bzw. teilweise GAR KEIN schutz da war. (nur beim 3. war alles wie es sein sollte)
Also wenn schon nach einem Jahr kaum noch ein Schutz da ist, wie soll der dann nach drei Jahren noch da sein?
Keinen Impfschutz (durch eine Impfung) erhalten Tiere, die sich in die folgenden Gruppen einordnen lassen:
- Tiere in der Inkubationszeit einer Infektionskrankheit (durch Untersuchung nicht feststellbar)
- Kranke Tiere (chronisch oder akut)
- Jungtiere, solange sie noch mütterliche Antikörper im Blut haben
- Tiere die Stresssituationen ausgesetzt sind
- Tiere mit geschwächten Immunsystem (Anzeichen: Parasitenbefall usw.)
- Tiere nach Operationen
- Tiere in Außenhaltung bei Minustemperaturen oder anstrengender Witterung
- Tiere während der Genesung (kurz nach einer Erkrankung)
- Tiere die zuvor mit Cortison behandelt wurden
- Alte Tiere
- Tiere mit Immunerkrankungen
- Und viele andere…
Bei diesen Gruppen ist eine Impfung natürlich mehr schädigend als nützlich und sollte unterlassen werden.

Ich wünsche Dir...
dass Du arbeitest als würdest Du kein Geld brauchen.
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dass Du tanzt, als würde keiner hinschauen.
dass Du singst, als würde keiner zuhören.
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Re: Schnupfenalarm
Du schon, aber das heißt nicht das es der Rest der Menschheit auch tutMugen hat geschrieben:Naja, ich weiß ja wann ich meine Hunde zu letzt geimpf habe![]()
Und das man manche Erkrankungen jährlich, (Zwingerhusten ist übrigens sogar bei manchen Herstllern nur halbjählrich wirksam), oder in einem dreijährigen Abstand Impfen kann (weiß ich) ist genau der Grund warum es Impfmüdigkeit hervorruft. Die Leute werden überfordert.
Impfen ansich ist Ansichtssache und handhabt jeder wie er es will, bzw. vorgelebt bekommt und damit zurecht kommt. Für mich käm es niemals in Frage meine jungen Hunde nicht jährlich impfen zu lassen. Bei Arco sieht die Sache wieder anders aus, bzw. wird die Impfung gesplittet, wobei ich bei keinem meiner Hunde jemals nach der Impfung irgendeine gesundheitliche enschränkung festgestellt habe.
- Mugen
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Re: Impfen gegen Zwingerhusten? / Impfen alljährlich notwend
Der Rest der Menschheit weiß auch nicht, dass man sich die Impfungen für 3 Jahre eintragen lassen kann ;D
Also ich kann ja mal von mir sprechen. Ich wurde neulich wieder geimpft und mich hat es mitgenommen.. Mag sein dass ICH empfindlciher bin, aber es zeigt, dass der Körper damit zu kämpfen hat. Ich bin weiß Gott kein Mensch der überdramatisiert, aber mal ehrlich: WIESO sollte ich öfter Impfen als notwendig?Bei Arco sieht die Sache wieder anders aus, bzw. wird die Impfung gesplittet, wobei ich bei keinem meiner Hunde jemals nach der Impfung irgendeine gesundheitliche enschränkung festgestellt habe.

- saloiv
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Re: Impfen gegen Zwingerhusten? / Impfen alljährlich notwend
Wenn die Impfung beim Hund zu keinen Reaktionen führt, hat er meist keinen Impfschutz. Dann ist die Impfung nicht erfolgreich...
Nach der Impfung erfolgt…
…keine Reaktion
Die Impfung erzeugt keine Reaktion. In diesem Fall ist der Organismus entweder sehr gesund oder konstitutionell geschwächt. In beiden Fällen bestünde auch im Falle einer Epidemie keine Ansteckungsgefahr, da der Organismus nicht empfänglich für die Krankheit ist.
…eine leichte Reaktion
Die leichte Reaktion bedeutet, dass der Körper empfänglich ist für die Krankheit, gegen die geimpft wurde. Sie bedeutet aber auch, dass der Abwehrmechanismus zu schwach ist, um die Wirkung des Impfstoffes völlig aufzuheben. Der krankmachende Einfluss bleibt im Körper bestehen und kann u.U. die Reaktionslage nachhaltig verändern. Derartige leichte Reaktionen findet man bei chronisch kranken Individuen. Der Gesundheitszustand verschlechtert sich langfristig durch die Impfungen.
… eine deutliche Impfreaktion
Deutliche Impfreaktionen zeigen an, dass der Abwehrmechanismus stärker ist und den krankmachenden Einfluss des Impfstoffes möglicherweise erfolgreich bekämpfen kann (bei jüngeren Individuen, deren Abwehrsystem noch nicht geschwächt wurde). Nach einer solchen Reaktion besteht ein mehr oder weniger lang anhaltender Impfschutz gegen die Krankheit. Die Betroffenen sind empfänglich für die Krankheit und für den krankmachenden Reiz des Impfstoffes. Wenn sie rechtzeitig geimpft werden, werden sie nicht erkranken, solange sich der Körper mit der Impfkrankheit auseinandersetzt (solange Impftiter besteht).
…eine starke Reaktion
Auch im Falle einer sehr starken Reaktion mit Komplikationen ist der Organismus empfänglich für die Krankheit. Der Abwehrmechanismus ist aber zu schwach, um den krankmachenden Reiz des Impfstoffes zu bekämpfen und eine schwere Erkrankung entsteht. Wenn der Patient überlebt, ist seine Gesundheit nachhaltig geschädigt. Das sind die Fälle, in denen sich eine chronische Erkrankung bis zum Zeitpunkt der Impfung zurückverfolgen lässt. Im Falle einer Epidemie hätte derjenige die gleichen Komplikationen erlitten. Nur wäre es unter Umständen nie zu einem Kontakt mit der Erreger und damit zur Infektion gekommen.
Quelle kursiv gedruckter Text: https://www.borna-borreliose-herpes.de/allgemein/impfstoffe.html" onclick="window.open(this.href);return false;
Nach der Impfung erfolgt…
…keine Reaktion
Die Impfung erzeugt keine Reaktion. In diesem Fall ist der Organismus entweder sehr gesund oder konstitutionell geschwächt. In beiden Fällen bestünde auch im Falle einer Epidemie keine Ansteckungsgefahr, da der Organismus nicht empfänglich für die Krankheit ist.
…eine leichte Reaktion
Die leichte Reaktion bedeutet, dass der Körper empfänglich ist für die Krankheit, gegen die geimpft wurde. Sie bedeutet aber auch, dass der Abwehrmechanismus zu schwach ist, um die Wirkung des Impfstoffes völlig aufzuheben. Der krankmachende Einfluss bleibt im Körper bestehen und kann u.U. die Reaktionslage nachhaltig verändern. Derartige leichte Reaktionen findet man bei chronisch kranken Individuen. Der Gesundheitszustand verschlechtert sich langfristig durch die Impfungen.
… eine deutliche Impfreaktion
Deutliche Impfreaktionen zeigen an, dass der Abwehrmechanismus stärker ist und den krankmachenden Einfluss des Impfstoffes möglicherweise erfolgreich bekämpfen kann (bei jüngeren Individuen, deren Abwehrsystem noch nicht geschwächt wurde). Nach einer solchen Reaktion besteht ein mehr oder weniger lang anhaltender Impfschutz gegen die Krankheit. Die Betroffenen sind empfänglich für die Krankheit und für den krankmachenden Reiz des Impfstoffes. Wenn sie rechtzeitig geimpft werden, werden sie nicht erkranken, solange sich der Körper mit der Impfkrankheit auseinandersetzt (solange Impftiter besteht).
…eine starke Reaktion
Auch im Falle einer sehr starken Reaktion mit Komplikationen ist der Organismus empfänglich für die Krankheit. Der Abwehrmechanismus ist aber zu schwach, um den krankmachenden Reiz des Impfstoffes zu bekämpfen und eine schwere Erkrankung entsteht. Wenn der Patient überlebt, ist seine Gesundheit nachhaltig geschädigt. Das sind die Fälle, in denen sich eine chronische Erkrankung bis zum Zeitpunkt der Impfung zurückverfolgen lässt. Im Falle einer Epidemie hätte derjenige die gleichen Komplikationen erlitten. Nur wäre es unter Umständen nie zu einem Kontakt mit der Erreger und damit zur Infektion gekommen.
Quelle kursiv gedruckter Text: https://www.borna-borreliose-herpes.de/allgemein/impfstoffe.html" onclick="window.open(this.href);return false;

Ich wünsche Dir...
dass Du arbeitest als würdest Du kein Geld brauchen.
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Gast Luder
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Re: Impfen gegen Zwingerhusten? / Impfen alljährlich notwend
Ich habe meinen Hund die ersten drei Jahre durchimpfen lassen, jetzt nicht mehr. Nur noch Tollwut, da wir oft ins Ausland fahren und es da halt vorgeschrieben ist.
Wir Menschen bekommen doch auch nur alle 10 Jahre eine Impfung aufgefrischt, ist die von Tieren denn wirklich soooo anders? Ich denke nicht, ich denke nur das sich damit jährlich, mit wenig Aufwand, Geld verdienen lässt.
Wir Menschen bekommen doch auch nur alle 10 Jahre eine Impfung aufgefrischt, ist die von Tieren denn wirklich soooo anders? Ich denke nicht, ich denke nur das sich damit jährlich, mit wenig Aufwand, Geld verdienen lässt.
Das Problem vieler Hunde ist die konsequente Inkonsequenz ihrer Halter.
Oliver Jobes, (*1966)
Oliver Jobes, (*1966)
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Re: Impfen gegen Zwingerhusten? / Impfen alljährlich notwend
Ich bin auch ein jährlich-Impfer
Ich hab mich noch nicht wirklich mit dem 3-Jahre Impfung befasst, aber abgesehen davon, hab ich mal wo gelesen, das dies auch noch gar nicht wirklich gut ausgereift sein soll!
Also ich impfe Jährlich, meine Hunde waren bislang noch nicht wirklich krank, und so mach ich das auch weiter!
Ich hatte einmal ne Schäferhündin die am Zwingerhusten erkrankte, und wer das einmal mitgemacht hat, der impft den gaaaanz freiwillig, natürlich heißt die Impfung nicht, die werden das niemals kriegen, aber das Risiko ist doch enorm geringer!
Das Problem ist auch, da wir hier nah an der Französischen Grenze wohnen, und wir öfters ja da rüberfahren, müssen die Hunde auch jährlich geimpft sein, das gibt nämlich immer nen Riesenterz wenn die in den Impfass schauen und für das Jahr keine Impfung vorfinden. Den Impfpass mitzuführen ist hier pflicht, wenn man rüber nach FR fährt.
Ich hab mich noch nicht wirklich mit dem 3-Jahre Impfung befasst, aber abgesehen davon, hab ich mal wo gelesen, das dies auch noch gar nicht wirklich gut ausgereift sein soll!
Also ich impfe Jährlich, meine Hunde waren bislang noch nicht wirklich krank, und so mach ich das auch weiter!
Ich hatte einmal ne Schäferhündin die am Zwingerhusten erkrankte, und wer das einmal mitgemacht hat, der impft den gaaaanz freiwillig, natürlich heißt die Impfung nicht, die werden das niemals kriegen, aber das Risiko ist doch enorm geringer!
Das Problem ist auch, da wir hier nah an der Französischen Grenze wohnen, und wir öfters ja da rüberfahren, müssen die Hunde auch jährlich geimpft sein, das gibt nämlich immer nen Riesenterz wenn die in den Impfass schauen und für das Jahr keine Impfung vorfinden. Den Impfpass mitzuführen ist hier pflicht, wenn man rüber nach FR fährt.
- Jessi
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Re: Impfen gegen Zwingerhusten? / Impfen alljährlich notwend
Wir impfen auch jährlich außer tollwut. Meine TÄ hat den 2-Jahres-Impfstoff, von daher nur alle 2 jahre. Ich finds völlig okay so...da wir unsere hunde immer mit in den urlaub nehmen (ausland) brauchen sie allein schon deswegen regelmäßig impfungen.
Es gehört eben einfach dazu, wenn man tiere hat. Ich selber lass mich nicht jedes jahr impfen (gegen was auch
) achte nur auf tetanus...ich denke man kann tierimpfungen nicht mit unseren vergleichen. Sind doch 2 paar schuhe.
Es gehört eben einfach dazu, wenn man tiere hat. Ich selber lass mich nicht jedes jahr impfen (gegen was auch
[inuc]Liebe Grüße
Melanie - Jessi - Ronja[/inuc]
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