Geboren um zu sterben.

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Geboren um zu sterben.

Beitrag von saloiv » Mi 10. Aug 2011, 22:11

Im Phoenix lief heute Abend (bzw. läuft noch bis 22:15) der Film "Geboren um zu sterben. Vom Umgang mit Zootieren."
Da geht es darum was mit den ganzen Jungtieren passiert, die im Frühjahr Zoo-Attraktionen sind und dann aber erwachsen werden und keinen Platz mehr haben.... Der Film läuft immer mal wieder im WDR oder anderen Sendern. Hat ihn schon mal jemand gesehen?
In der Schweiz werden die Babys mittlerweile in den Zoos direkt nach dem Absetzen von der Mutter getötet. Davor sind sie Attraktion, dann werden sie entsorgt. Die Tierbabys werden produziert um mehr Leute in den Zoo zu locken. Die Version der Schweiz ist noch human, der Fim zeigt wie ansonsten mit den Babys umgegangen wird... :|

https://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/geboren_um_zu_sterben/384439?datum=2011-08-10" onclick="window.open(this.href);return false;
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Re: Geboren um zu sterben.

Beitrag von krümel 94 » Mi 10. Aug 2011, 23:13

hab den bericht (oder einen ähnlichen) mal ausschnittsweise gesehen :?
so viel zum thema züchten um die art zu erhalten..... :autsch:

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Re: Geboren um zu sterben.

Beitrag von Entensusi » Do 11. Aug 2011, 07:18

Ich habs mir jetzt nicht angesehen...
aber prinzipiell weiß ich das, hier im Zoo werden viele Ziegen und Schafe gezüchtet, auch Kaninchen, Mäuse und Geflügel.
Ich habe das aber eher so gesehen wie die Zuchten von Lebendfutter für die Schlangen.. man weiß, was man hat!
Was mich schockiert hat, war, dass auch Bären als "Besuchermagnet" nachgezogen und dann verfüttert werden.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum mich das so schockiert hat, denn Tier ist Tier, aber vielleicht deswegen, weil es dabei nicht primär um die Fleischproduktion geht, sondern um die Belustigung der Zoobesucher.
Liebe Grüße, Entensusi und ihre Tiere

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Re: Geboren um zu sterben.

Beitrag von Verena » Do 11. Aug 2011, 12:40

Gesehen habe ich den Beitrag leider nicht, aber schon einiges dazu gelesen.
In dem Bericht den ich gelesen hatte ging es um einem deutschen Zoo (ich glaube es war Magdeburg oder Leipzig) der Tiger tötete, nachdem sie nicht mehr putzig waren und zu allem Überfluss auch noch männlich.
Bei Kleintieren, Kaninchen, Meerschweinchen, Hühnern, die dann an die größeren Zoobewohner verfüttert werden, finde ich das nicht so wild. Schließlich erfüllen die noch einen sinnvollen Zweck.
Aber töten, weil es nicht mehr nach Schema passt (männlich, nicht mehr niedlich) geht gar nicht.

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Re: Geboren um zu sterben.

Beitrag von Venga » Do 11. Aug 2011, 14:24

Ich stehe dem auch zwiespältig gegenüber.
Es ist sehr traurig, dass die Zoos ihren "Überschuß" oft töten müssen.
Leider ist es gerade bei langlebigen Tieren so, dass es genug Männchen gibt, Weibchen dagegen gebraucht werden. Bei bedrohten Tieren gibt es strenge Zuchtbestimmung um den Genpool frisch zu erhalten und Inzucht zu vermeiden. Wenn von einem bestimmten Pärchen weiblicher Nachwuchs gebraucht wird, weil ein passendes männliches Jungtier vorhanden ist, wird mit diesem Pärchen gezüchtet. Sind in dem Wurf auch männliche Jungtiere, die für eine Nachzucht nicht zu verwenden sind, kann es vorkommen, dass sie getötet werden. Je nach Art kommen sie eventuell auch in eine Jungesellengruppe.
Auch wenn es in diesen Filmen so ´rüberkommt, als ob nur zur allgemeinen Belustigung nachgezüchtet wird, haben Zoos doch einen großen Anteil daran, dass viele Arten noch nicht ganz ausgestorben sind.

Auch Jungtiere, die nicht der Futterverwertung dienen, sind nicht sinnlos.
Der Besucher will z.B. Löwen nicht in Käfigen sehen, sondern in großen Gehegen und er will Jungtiere sehen.
Natürlich locken Jungtiere Besucher an, besonders die exotischen Raubtiere sind ein Kassenmagnet.
Die Zoos sind auf große Besucherzahlen angewiesen um die Zootiere artgerecht zu ernähren und annähernd artgerechte Gehege zu bauen. In der Beziehung hat sich in den letzten Jahren viel getan.
Jungtiere sind aber auch die beste Beschäftigung für die Elterntiere. Sonst würden viele Tiere nur ´rumliegen, dösen, fressen, geistig verarmen und Stereotypen entwickeln.

Auch mich mutet es merkwürdig an, mir vorzustellen, dass z.B. Jungbären verfüttert werden, aber letztendlich ist auch ein Bär gutes Futter, wie die Ziege oder das Kaninchen ect.
LG
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Re: Geboren um zu sterben.

Beitrag von Verena » Do 11. Aug 2011, 14:48

Mag sein, widerspricht aber meiner Moralvorstellung. Es ist alles Leben und wieder müssen Tiere dafür bezahlen, was Menschen im Laufe der Zeit verbockt haben.

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Re: Geboren um zu sterben.

Beitrag von Curran » Do 11. Aug 2011, 14:51

Ich hab mich schon länger gefragt, ob man durch Austausch überhaupt alle männlichen Nachkommen unterbringen kann, auch wenn der Austausch weltweit stattfindet.
Ich muss sagen, dass ich so naiv war und nicht gedacht hätte, dass solch tolle und unglaublich faszinierende Tiere wie Bären einfach getötet werden. Ich mag auch gar nicht mehr drüber nachdenken... Dass Kleintier als Futtertier benutzt wird, ist für mich normal und akzeptabel -bzw. erwünscht, weil auch Schlangen ( :lieb: ) und Co fressen müssen und artgerecht ernährt werden sollen-, aber das Bären verfüttert werden will jetzt einfach nicht in meinem Kopf... :heul:
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Re: Geboren um zu sterben.

Beitrag von saloiv » Do 11. Aug 2011, 15:38

Venga hat geschrieben:Bei bedrohten Tieren gibt es strenge Zuchtbestimmung um den Genpool frisch zu erhalten und Inzucht zu vermeiden. Wenn von einem bestimmten Pärchen weiblicher Nachwuchs gebraucht wird, weil ein passendes männliches Jungtier vorhanden ist, wird mit diesem Pärchen gezüchtet. Sind in dem Wurf auch männliche Jungtiere, die für eine Nachzucht nicht zu verwenden sind, kann es vorkommen, dass sie getötet werden. Je nach Art kommen sie eventuell auch in eine Jungesellengruppe.
Da hast du aber eine Bilderbuchvorstellung... Ein Teil der Tiere aus den Zoos wird der Natur entnommen. Manche werden in die Natur ausgewildert, allerdings sind das meist in Mini-Gehegen aufgewachsene Gehege und in Studien, in denen diese Tiere einen Peilsender erhielten, wurde festgestellt, dass sie zumeist in der Natur nach kurzer Zeit wieder aussterben.
Das Problem (warum die Tiere aussterben) ist nicht die reine Vermehrung sondern dass die Lebensräume verschwinden. Wenn man die Tiere nun in Zoos nachvermehrt hat man davon auch nicht wieder die Tierart gerettet weil das Problem ein anderes ist. Wenn man das Problem IN der Natur behebt, vermehren sie sich ganz von alleine wieder ausreichend und die Jungtiere die DANN geboren werden, sind auch super an ihren Lebensraum angepasst und wachsen dort auf.
Auch Jungtiere, die nicht der Futterverwertung dienen, sind nicht sinnlos.
Der Besucher will z.B. Löwen nicht in Käfigen sehen, sondern in großen Gehegen und er will Jungtiere sehen.
Natürlich locken Jungtiere Besucher an, besonders die exotischen Raubtiere sind ein Kassenmagnet.
Die Zoos sind auf große Besucherzahlen angewiesen um die Zootiere artgerecht zu ernähren und annähernd artgerechte Gehege zu bauen. In der Beziehung hat sich in den letzten Jahren viel getan.
Was der Mensch alles will. Die meisten Menschen wollen auch ein Kaninchen im 1m-Käfig das zum Knuddeln missbraucht wird wenn man es gerade braucht. Ob man es trotzdem gut heißen muss?
Jungtiere sind aber auch die beste Beschäftigung für die Elterntiere. Sonst würden viele Tiere nur ´rumliegen, dösen, fressen, geistig verarmen und Stereotypen entwickeln.
Am besten ich lass meine Katzen unkastriert rumlaufen und den Hund decken und meine Kaninchen bekommen noch einen potenten Rammler dazu, das belebt das Leben von ihnen. Die Jungtiere kann ich ja dann verfüttern oder anderweitig entsorgen.
Das erinnert mich an: https://www.youtube.com/watch?v=ZoXWQJFevNk" onclick="window.open(this.href);return false;
Auch mich mutet es merkwürdig an, mir vorzustellen, dass z.B. Jungbären verfüttert werden, aber letztendlich ist auch ein Bär gutes Futter, wie die Ziege oder das Kaninchen ect.
Ja, natürlich. Sehe ich genauso. Aber dann kommt es noch darauf an wie die Tiere vorher behandelt und wie sie getötet werden. Wenn die Tigerbabys nach China verkauft und zu traditioneller Medizin verwertet werden sind humane Tötungsmethoden wohl nicht gegeben...
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Re: Geboren um zu sterben.

Beitrag von Venga » Do 11. Aug 2011, 16:18

saloiv hat geschrieben:Da hast du aber eine Bilderbuchvorstellung...
Nein, ich sehe das durchaus realistisch - aber ich verteufel die Zoohaltung nicht.
saloiv hat geschrieben:Ein Teil der Tiere aus den Zoos wird der Natur entnommen
Das weiß ich. Bei bedrohten Arten wird das gemacht um Inzucht zu vermeiden. Die Genehmigungen dafür zu bekommen, ist ein ziemlich aufwendiger Vorgang. Auf dem Schwarzmarkt kaufen die europäischen Zoos heutzutage keine Tiere mehr, das können die sich gar nicht erlauben.
saloiv hat geschrieben:Was der Mensch alles will. Die meisten Menschen wollen auch ein Kaninchen im 1m-Käfig das zum Knuddeln missbraucht wird wenn man es gerade braucht. Ob man es trotzdem gut heißen muss?
Die Zoos versuchen den Tieren möglichst viel Platz anzubieten. Wo ist der Unterschied zwischen Zoohaltung und Katzen- oder Kanincheninnenhaltung? Das wird doch auch akzeptiert.
saloiv hat geschrieben:Am besten ich lass meine Katzen unkastriert rumlaufen und den Hund decken und meine Kaninchen bekommen noch einen potenten Rammler dazu, das belebt das Leben von ihnen. Die Jungtiere kann ich ja dann verfüttern oder anderweitig entsorgen.
Wir sprechen hier von Wildtieren. Löwen, Bär und co. laufen ja wohl kaum draußen rum und suchen sich Sozialpartner, darum müssen sie beschäftigt werden. Katzen, Hunden und Kaninchen können wir viel mehr Beschäftigung bieten als den Tieren im Zoo.
LG
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Re: Geboren um zu sterben.

Beitrag von saloiv » Do 11. Aug 2011, 17:05

Auf dem Schwarzmarkt kaufen die europäischen Zoos heutzutage keine Tiere mehr, das können die sich gar nicht erlauben.
Vielleicht nicht auf den Schwarzmarkt aber ganz legal. Delfine beispielweise sterben in Gefangenschaft extrem früh und bisher hat noch kein einziger Delfinnachwuchs in Gefangenschaft länger als ein paar Tage überlebt. Was meinst du wo die Zoos ihre Delfine herbekommen?
Was der Mensch alles will. Die meisten Menschen wollen auch ein Kaninchen im 1m-Käfig das zum Knuddeln missbraucht wird wenn man es gerade braucht. Ob man es trotzdem gut heißen muss?
Die Zoos versuchen den Tieren möglichst viel Platz anzubieten. Wo ist der Unterschied zwischen Zoohaltung und Katzen- oder Kanincheninnenhaltung? Das wird doch auch akzeptiert.
Katzen sind domestiziert. Wildkatzen würde ich nicht halten. Und Wildkaninchen auch nicht (Halbwilde finde ich schon sehr kritisch). Zudem lehne ich Haltungen (egal ob privat oder Zoo) ab bei denen unkontrolliert vermehrt und die Jungtiere beseitigt werden. Und wild aufgewachsene Tiere gehören nicht in Gefangenschaft.
Wir sprechen hier von Wildtieren. Löwen, Bär und co. laufen ja wohl kaum draußen rum und suchen sich Sozialpartner, darum müssen sie beschäftigt werden. Katzen, Hunden und Kaninchen können wir viel mehr Beschäftigung bieten als den Tieren im Zoo.
Also meine Kaninchen laufen auch nicht draußen rum und suchen sich Sozialpartner. Sollte ich sie deshalb mit "Nachwuchs beleben"?
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Re: Geboren um zu sterben.

Beitrag von Venga » Do 11. Aug 2011, 20:33

Dann bist du der Meinung, dass die Zoos ihre vorhandenen Tiere an Altersschwäche sterben lassen und dann schließen sollten?
saloiv hat geschrieben: Delfine beispielweise sterben in Gefangenschaft extrem früh und bisher hat noch kein einziger Delfinnachwuchs in Gefangenschaft länger als ein paar Tage überlebt.
[url=http://www.duisburgfans.de/duisburg/artikel/20100922-geburtstag-im-zoo-duisburg-delfin-donna-wurde-3/]Geburtstag im Zoo Duisburg - Delfin Donna wurde 3[/url] Sie ist im September 2007 dort geboren worden. Delfin Baby Dolli wurde im gleichen Monat geboren, deren Mutter auch im Zoo geboren wurde.
Wikipedia hat geschrieben: Mehrmals wurden in Duisburg seit der Erstzucht im Jahr 1978 Delfinjungtiere großgezogen: Duphi (1988; inzwischen verstorben), Delphi (1992), Daisy (1996), Duke (2001; inzwischen gestorben), Donna (2007) und Dolly (2007, Tochter von Delphi). Dolly ist der erste Delfin im Zoo Duisburg, der in zweiter Generation geboren wurde, da auch das Muttertier Delphi bereits im Zoo zur Welt kam. Noch heute erweist sich die Nachzucht der Delfine als sehr schwierig, da neugeborene Delfine über kein ausgeprägtes Immunsystem verfügen und somit sehr anfällig gegenüber Krankheitserregern sind. Zum Schutz der Jungtiere wurde das Altdelfinarium von 1968, das mit dem Neudelfinarium von 1995 über einen Schwimmkanal verbunden ist, als Quarantäneeinheit umfunktioniert, wo Mutter und Jungtier während der ersten Lebenswochen geschützt vor Erregern leben können. Seit 2007 wird das Delfinarium unter dem Namen RWE-Delfinarium geführt.
Ich bin allerdings auch gegen Delfin und Orca Haltung
saloiv hat geschrieben:Also meine Kaninchen laufen auch nicht draußen rum und und suchen sich Sozialpartner
Hab ich auch nicht behauptet.
Venga hat geschrieben:Katzen, Hunden und Kaninchen können wir viel mehr Beschäftigung bieten als den Tieren im Zoo.
saloiv hat geschrieben:Und wild aufgewachsene Tiere gehören nicht in Gefangenschaft.
So sind Meerschweinchen, Kaninchen, Hamster und alle anderen Haus- und Nutztiere auch mal angefangen.
Ich finde, Domestizierung ist eine bequeme inkonseqente Ausrede.
LG
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