Nach Weibchen Kastration/OP wo genesen?

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Also zieht bitte immer einen Tierarzt zu Rate. Selbstverständlich könnt Ihr die hier gegebenen Tipps und Ratschläge mit Eurem Tierarzt besprechen.
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Nach Weibchen Kastration/OP wo genesen?

Beitrag von lapin » Mi 18. Mai 2011, 18:13

Morgen mache ich ein Kastrations Termin für meine Lola...die ja nun in Freilandhaltung lebt.

Für mich sind OP Narben bei Freilandkaninchen Neuland, von daher meine Frage, wo lasse ich sie genesen?
Lieber in Innenhaltung?
Oder ruhig in Freilandhaltung lassen, aber die Narbe vor Verschmutzungen schützen...
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Re: Nach Weibchen Kastration/OP wo genesen?

Beitrag von saloiv » Mi 18. Mai 2011, 18:15

Die Weiber-Kastra ist eine ziemlich anstregende und schlauchende OP, bis sich die Kaninchen aufgerappelt haben, braucht es auch Zeit. Ich würde sie erst mal separat unterbringen und erst wenn sie wieder fit ist ins Freiland setzen. Ob du sie innen oder außen separierst ist egal.
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Re: Nach Weibchen Kastration/OP wo genesen?

Beitrag von lapin » Mi 18. Mai 2011, 18:17

Wie viel Bewegung kann ich ihr danach gestatten oder heißt es erstmal am besten Käfighaltung?
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Re: Nach Weibchen Kastration/OP wo genesen?

Beitrag von saloiv » Mi 18. Mai 2011, 18:25

Sie wird sich von selber am Anfang wenig bewegen. Wenn sie sich anfängt zu bewegen, sollte sie eher ausgebremst werden. Wobei sie meistens sowieso Schmerzen haben und sich kaum bewegen...
Wichtig ist, dass sie die Narbe in Ruhe lässt. Stulp ihr aber nichts über (Trichter, Socke etc.) sondern beobachte sie lieber gut und mach es nur, wenn nötig. Das spricht wieder dafür, sie bei euch im Haus unter zu bringen...
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Re: Nach Weibchen Kastration/OP wo genesen?

Beitrag von Bigfoot63 » Mi 18. Mai 2011, 21:10

Bei den bisherigen Kastrstionen habe ich die Damen in ein kleines Innengehege gesetzt.
Wenn sie die Narben in Ruhe gelassen haben durften sie nach ein paar Tage wiedet raus.
Sie bewegen sich die ersten Tage sowieso wenig.
Interessant fand ich bei allen Häsinne das sie alle als erstes Dill
gefressen haben
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Re: Nach Weibchen Kastration/OP wo genesen?

Beitrag von schweinsnase77 » Mi 18. Mai 2011, 21:14

Ich würde sie auf jeden Fall (je nach Befinden) die ersten Tage drinnen behalten. Da hat man sie einfahc doch mehr im Auge als draussen. Außerdem würde ich sie schon 1-2 Tage vor dem Op-Termin reinholen. Dann kann sie sich schon mal an das neue Revier gewöhnen und hat nach dem aufwachen nicht so viel Streß, weil plötzlich das Revier fremd ist und das Rudel auch futsch ist.
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Re: Nach Weibchen Kastration/OP wo genesen?

Beitrag von freigänger » Mi 18. Mai 2011, 21:23

irgendwo in sichtnähe wäre von vorteil - wenn sie sich die naht zieht könnt ihr schnell reagieren (flocke wäre fast verblutet, war bereits kritisch).
box bzw. kleines innengehege, wo alles ebenerdig ist.
liebe grüße freigänger

vom 18.6.00 bis 14.4.12 begleitete mich cano treu und in liebe, wie nur ein hund kann. danke cano. Wer wagt, kann verlieren. Wer nicht wagt, hat schon verloren. (b.brecht)

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Re: Nach Weibchen Kastration/OP wo genesen?

Beitrag von Wolle » Fr 20. Mai 2011, 18:14

Ich habe auch schon zwei Weibchen kastrieren lassen.

Die eine wurde im Winter kastriert und kam deshalb mit ihrem Kumpel ins Haus für einige Tage (bis wieder Haare auf der rasierten Fläche waren). Als das Fell dann wieder dicht war, zogen sie wieder nach draußen (nachdem ich langsam im Raum, in dem sie waren, die Temperatur sinken lassen hab).

Die andere wurde im Sommer kastriert. Es war warm genug und sie kam direkt zu ihren beiden Freunden ins Außengehege. Das war alles kein Problem, für sie war das auch super, weil sie direkt wieder "heimisch" war.
Allerdings ist mein Gehege mit Gehwegplatten ausgelegt und somit gut sauber zu halten. Das Streu in den Klos hab ich durch Heizpellets ersetzt.

Ich habe jeweils die Partnertiere mit zum TA geholt (bei Nelly haben sie gestaunt, als da noch 2 große Kaninchen als Gesellschaft mitkamen :D). Die Tierärzte haben das erlaubt und die Weibchen wurden direkt nach der OP zu ihren Freunden gesetzt. Ich hab somit allen eine neue VG erspart und die etwas matten, kastrierten Kaninchen wurden von ihren Freunden liebevoll umsorgt.

Meiner Erfahrung nach ist eine Kastra für die Weibchen gar nicht so schlimm, wie behauptet wird. Meine waren bald danach schon wieder munter und fraßen von alleine. Allerdings war es eine Inhalationsnarkose, da sind sie schneller wieder fit.
In der Regel wird das alles auch sicher vernäht. Unter der obersten Hautschicht wird es mit selbstauflösenden Fäden zugenäht und oben mit normalen. Ziehen die Ninchen also oben die Fäden raus, geht das nicht sofort auf. Meine beiden haben sich die Fäden alleine gezogen, als der TA das machen wollte, da waren sie schon weg :D Aber trotzdem ging alles gut ;)

Also nun zu deinem Problem :D
Wenn du ein großes Außengehege mit Naturboden hast, dann würde ich sie da NICHT nach der Kastra reinsetzen. Ansonsten ist es wohl egal ob innen oder außen, es ist ja schon wieder warm. Nur der Boden muss halt sauber sein.
Ich würde auch noch ein Partnertier, mit dem sie sich gut versteht zum TA mitholen. So kommt sie später nicht mehr alleine in die Gruppe zurück und hat was vertrautes bei sich.

-- Freitag 20. Mai 2011, 18:18 --
lapin hat geschrieben:Oder ruhig in Freilandhaltung lassen, aber die Narbe vor Verschmutzungen schützen...
Wie hast du dir das vorgestellt? Also das Nin raus ins Gras lassen, aber die Narbe sauber halten?
Wenn es z.B. in der Erde buddelt, wird die Narbe ja schon dreckig.

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Re: Nach Weibchen Kastration/OP wo genesen?

Beitrag von mausefusses » Di 24. Mai 2011, 10:25

Ich würde es von dem Verhalten des Tieres bzw. der Partnertiere abhängig machen.

Wenn sich das Mädel eh in eine Ecke sitzt und nur ihre Ruhe haben will, die anderen Tiere sie bekuscheln, würde ich sie einfach zu den anderen nach draußen setzen.

Wenn sie anfängt Haken zu schlagen (was ich bezweifel) oder andere Tiere sie jagen (könnte passieren) würde ich sie isolieren.
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Re: Nach Weibchen Kastration/OP wo genesen?

Beitrag von lapin » Di 24. Mai 2011, 10:32

Ich hab aktuell mich wieder mal dagegen entschieden...
weil sie keine allgemeine Verhaltensänderung zeigt, sondern nur ggü einem Kaninchen dominant ist.
Ich will doch noch etwas beobachten...

Raussetzen könnte ich sie eher weniger, sie hat nen starken Buddeltrieb und ist zudem mit dem Alphatier verfeindet...
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Re: Nach Weibchen Kastration/OP wo genesen?

Beitrag von mausefusses » Di 24. Mai 2011, 12:10

Ok!

Zum Thema Buddeltrieb: Ein frisch operiertes Tier wird ganz sicher nicht buddeln.....
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Re: Nach Weibchen Kastration/OP wo genesen?

Beitrag von Nightmoon » Di 24. Mai 2011, 12:16

lapin hat geschrieben:Ich will doch noch etwas beobachten...

Raussetzen könnte ich sie eher weniger, sie hat nen starken Buddeltrieb und ist zudem mit dem Alphatier verfeindet...
Ähm, wie würde sie sich mit Karlchen vertragen, wenn Du sie nach der Kastra vielleicht in das Extragehege setzen würdest? Ihr wart doch irgendwie gerade am was bauen oder?
....aber wenn Du sie lieber noch ein bisschen beobachten willst - okay...
Aber, wie Du ja bereits weißt zeigen Kaninchen erst Probleme auf, wenn sie die so schon kaum noch oder nicht mehr verheimlichen können... Von daher würde ich ihren derzeit vitalen Zustand und günstige Außentemperaturen nutzen. :lieb:
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Meine süße kleine Tessamaus, ich hab dir immer versprochen, dich nicht leiden zu lassen, ich hoffe Du verzeihst mir.[/align]

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Re: Nach Weibchen Kastration/OP wo genesen?

Beitrag von lapin » Di 24. Mai 2011, 12:27

Du immer mit deinem "Ähm" :jaja:!

Karlchen ist ja nicht alleine, da ist ja auch noch Kaboom...und ich kann Lola nicht nach einer Kastra zu anderen Kaninchen in ein fremdes Gehege stecken...

Ich werde solange nicht operieren, solange ich mir nicht sicher bin...sie zeigt dieses Verhalten aktuell nur Ninchen ggü, wer sagt mir, dass es nicht Ninchen ist, die was hat und deshalb vertrieben wird?!

Ich will schon ordentlich abwägen...
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Re: Nach Weibchen Kastration/OP wo genesen?

Beitrag von claudsi84 » Di 24. Mai 2011, 12:55

Du hast ja geschrieben, dass Lola nur Ninchen ggü. so ist.
Ich würde Ninchen mal untersuchen lassen. Nich dass da was am schlummern ist!
Ansonsten weiß ich auch nicht weiter... :grübel:

Ich schick dir viel Kraft rüber.
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Re: Nach Weibchen Kastration/OP wo genesen?

Beitrag von lapin » Di 24. Mai 2011, 13:04

Eben...Gedanken gehen in alle Richtungen...
Untersuchungen lasse ich keine machen...
nix sagen die mir, gar nix....weder Röntgen noch Ultraschall...ich habs doch die letzten Wochen erfahren...

hier hilft nur OP oder keine...anhand des Organs wird man mir dann sagen könne, ob beschädigt oder nicht... :roll:!

Ich beobachte weiter...ich denke der Frühling hat die Gruppe neugemischt, nachdem auch 2 Kastraten aus der Gruppe genommen wurden...
Karlchen und Harvey...
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Re: Nach Weibchen Kastration/OP wo genesen?

Beitrag von claudsi84 » Di 24. Mai 2011, 13:22

Achja...stimmt...das kann man ja garnicht sehen...blöd :grübel:

Dann frage ich mich aber.
Weibchen werden ja nur kastriert, bei Veränderungen an der Gebärmutter, aber wenn man es nicht sehen kann, wie soll denn dann der Arzt das entscheiden? Nur vom Verhalten her??
Jetzt bin ich Neugierig! :grübel:
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Re: Nach Weibchen Kastration/OP wo genesen?

Beitrag von schweinsnase77 » Di 24. Mai 2011, 13:39

Kann es sein das Lola einfach Angst hat das Ninchen ihr als Leithäsin den Rammler streitig macht?
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Re: Nach Weibchen Kastration/OP wo genesen?

Beitrag von lapin » Di 24. Mai 2011, 22:39

Soweit ich gehört habe, kann man es endgültig eben nur dann sehen, wenn man die Gebärmutter in der Hand hat, bzw man das Tier geöffnet hat...
auf Röntgen- oder Ultraschallbild sieht man es nur, wenn es schon etwas weiter fortgeschritten ist.

Verhalten ist ein Indiz oder eben vermehrte Hitzigkeit/Scheinschwangerschaft...

schweinsnase, kann auf jeden Fall auch möglich sein...vor Harveys Tod, war Leon der gejagte...nach Harvey Tod, war er Ninchens Partner und seitdem Frühling ist ALLES anders...
ich bin am überlegen Ninchen wieder einen Widder zugeben, aber eigentlich wollte ich nicht mehr aufstocken :(!
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Re: Nach Weibchen Kastration/OP wo genesen?

Beitrag von ClaudiaL » Di 24. Mai 2011, 23:14

claudsi84 hat geschrieben:Achja...stimmt...das kann man ja garnicht sehen...blöd :grübel:

Dann frage ich mich aber.
Weibchen werden ja nur kastriert, bei Veränderungen an der Gebärmutter, aber wenn man es nicht sehen kann, wie soll denn dann der Arzt das entscheiden? Nur vom Verhalten her??
Jetzt bin ich Neugierig! :grübel:
Manchmal kann man durch Abtasten schon Auffälligkeiten wie kleine Knoten etc. ertasten.
Wenn es mir schlecht geht, gehe ich nicht in die Apotheke, sondern zu meinem Buchhändler
(Philippe Djian)

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