
Wenn ich ein Meeri oder Kaninchen habe und in der Wohnung/im Zimmer halte, die ich für´n Auslauf zur Verfügung stellle, lernt das Tier sein Revier kennen und behält es ja quasi bis auf minimale Veränderungen weil man ja doch mal ´n neues Möbel anschafft, Schuhe stehen lässt, absichtlich was Neues anbietet wie ´n Futterbaum oder andere Beschäftigungsmöglichkeiten aber Tier kann ja dann in seinen "sicheren Käfig" flüchten. Wie ist das, wenn ich jetzt morgens mein Tierchen einfange und draussen in so´n Gitterelementegartenfreilaufteil setze, den ich nicht immer an der selben Stelle aufbaue (weil zB "abgegrast") ? Ist das wechselnde Terretorium stressig für ein revierbezogenes Tier ? Brauch es dann erst´ne gewisse Anlauf-Erkundungsphase oder wird gleich Wiese gefuttert und fröhlich rumgewuselt?
Wie ist das beim morgendlichen Einfangen und abendlichen Einsammeln der Tiere? Ist das ´ne stressige Tierjagd, kennen eure Tiere das schon oder benutzt ihr zB Transportboxen in die ihr eure Tierchen mit Futter lockt?