Als Vegetarier aus der Gesellschaft ausgegrenzt?
Moderator: Emmy
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Gast0815
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Als Vegetarier aus der Gesellschaft ausgegrenzt?
Entnommen aus: https://www.tierpla.net/allgemeines-vogel/stopfmagen-enten-delikatesse-schlimm-t3347-30.html" onclick="window.open(this.href);return false;
Wenn jemand vegetarisch aufwächst wird er damit aber auch ein wenig an den Rand der Gesellschaft gedrängt - etwa, wenn man nach der schule bei Schulfreunden zum essen eingeladen ist, wo selbstverständlich ein Schnitzel am Tisch steht. Oder wenn inder Schule pausebrote getauscht werden. Klar, es gibt schlimmeres, als nur nciht mitessen zu können oder negativ aufzufallen,w enn ans elber ml Freunde mit nach hause bringt - aber ganz klar ist, dass man "anders" ist als die andetren Kinder. Alleine aus dieser Hinsicht heraus bin ich ganz klar dagegen, inder vegetarisch oder sonstwie "anders" zu ernähren, weil man ihnen damit viel weg nimmt und viele freundschaften unmöglich macht - und sei es nur,d ass diese Kinder eben in der Schule nciht die nesten Spielzeuge aus dem Mac-Donalds-happy-meal vorzeigen können.
man drängt sichd amit eben selber an den rand der Gesellschaft, und macht auch imE rwachsenenalter manches schwer - normal ernährte Menschen überlegen immer, wenn sie veganer einladen, ob sie stinkormalen kuchen kekse oder was auf den tisch stellen dürfen und Laden vegetarier gleich sicherheitshalber nicht zum grillen ein - zu viel Scherereien. Ebenso bei Fahrgemeinschaften mit vegetarieern - mit anderen Fleischessern ist klar: mittag macht man bei Burger King, mit vegetariern gibt es nur Probleme.
würde ich durchaus mal überlegen beider Werbung für diese Ernährungsweise...
Wenn jemand vegetarisch aufwächst wird er damit aber auch ein wenig an den Rand der Gesellschaft gedrängt - etwa, wenn man nach der schule bei Schulfreunden zum essen eingeladen ist, wo selbstverständlich ein Schnitzel am Tisch steht. Oder wenn inder Schule pausebrote getauscht werden. Klar, es gibt schlimmeres, als nur nciht mitessen zu können oder negativ aufzufallen,w enn ans elber ml Freunde mit nach hause bringt - aber ganz klar ist, dass man "anders" ist als die andetren Kinder. Alleine aus dieser Hinsicht heraus bin ich ganz klar dagegen, inder vegetarisch oder sonstwie "anders" zu ernähren, weil man ihnen damit viel weg nimmt und viele freundschaften unmöglich macht - und sei es nur,d ass diese Kinder eben in der Schule nciht die nesten Spielzeuge aus dem Mac-Donalds-happy-meal vorzeigen können.
man drängt sichd amit eben selber an den rand der Gesellschaft, und macht auch imE rwachsenenalter manches schwer - normal ernährte Menschen überlegen immer, wenn sie veganer einladen, ob sie stinkormalen kuchen kekse oder was auf den tisch stellen dürfen und Laden vegetarier gleich sicherheitshalber nicht zum grillen ein - zu viel Scherereien. Ebenso bei Fahrgemeinschaften mit vegetarieern - mit anderen Fleischessern ist klar: mittag macht man bei Burger King, mit vegetariern gibt es nur Probleme.
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- saloiv
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Re: Stopfmägen Enten = Delikatesse! Schlimm?!
Naja najaSusanneC hat geschrieben:Wenn jemand vegetarisch aufwächst wird er damit aber auch ein wenig an den Rand der Gesellschaft gedrängt - etwa, wenn man nach der schule bei Schulfreunden zum essen eingeladen ist, wo selbstverständlich ein Schnitzel am Tisch steht. Oder wenn inder Schule pausebrote getauscht werden. Klar, es gibt schlimmeres, als nur nciht mitessen zu können oder negativ aufzufallen,w enn ans elber ml Freunde mit nach hause bringt - aber ganz klar ist, dass man "anders" ist als die andetren Kinder. Alleine aus dieser Hinsicht heraus bin ich ganz klar dagegen, inder vegetarisch oder sonstwie "anders" zu ernähren, weil man ihnen damit viel weg nimmt und viele freundschaften unmöglich macht - und sei es nur,d ass diese Kinder eben in der Schule nciht die nesten Spielzeuge aus dem Mac-Donalds-happy-meal vorzeigen können.
man drängt sichd amit eben selber an den rand der Gesellschaft, und macht auch imE rwachsenenalter manches schwer - normal ernährte Menschen überlegen immer, wenn sie veganer einladen, ob sie stinkormalen kuchen kekse oder was auf den tisch stellen dürfen und Laden vegetarier gleich sicherheitshalber nicht zum grillen ein - zu viel Scherereien. Ebenso bei Fahrgemeinschaften mit vegetarieern - mit anderen Fleischessern ist klar: mittag macht man bei Burger King, mit vegetariern gibt es nur Probleme.
würde ich durchaus mal überlegen beider Werbung für diese Ernährungsweise...
Ich war als Kind eigentlich nie "am Rande der Gesellschaft", denn für Kinder sind ganz andere Sachen wichtig, als das Essen

Ich wünsche Dir...
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dass Du liebst, als hätte Dich noch nie jemand verletzt.
dass Du tanzt, als würde keiner hinschauen.
dass Du singst, als würde keiner zuhören.
dass Du lebst, als wäre das Paradies auf Erden.
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Re: Stopfmägen Enten = Delikatesse! Schlimm?!
Der Mensch ist ein "Allesfresser" oder entscheidet sich bewusst auf den Verzicht bestimmter Produkte.
Das kann die Ablehnung von solchen oben genannten durch Tierquälerei entstanden "Delikatessen" sein, oder von Eiern aus Legebatterien, generell Fleisch usw.
Ich finde, dass noch kein Kind in der Lage ist, eine solche Entscheidung für sich selbst zu treffen egal ewas Ernährungsforscher & Studien dazu meinen. So eine Entscheidung sollte aus persönlicher Überzeugung getroffen werden.
Wäre ich Vegetarier und würde zu Hause kein Fleisch anbieten, dürfte mein Kind trotzdem mit Schulkameraden zu McDonalds gehen oder bei Oma ´n Schnitzel essen wenn es das möchte weil ich eben wegen meiner Überzeugung drauf verzichte und nicht meine persönliche Einstellung auf andere übertragen kann.
Da ich auf Fleisch, Fisch, Käse, Eier usw. nicht völlig verzichten will und werde, achte ich größtenteils darauf was ich kaufe (z.B. Eier aus Freilandhaltung möglichst noch aus der Region)
Klärt mich jemand über oben genannte Delikatessen und deren zustande kommen auf, oder weisst mich auf miese Zustände der Massen-& Mastbetriebe hin, verzichte ich allerdings gern auf entsprechende Produkte.
Das kann die Ablehnung von solchen oben genannten durch Tierquälerei entstanden "Delikatessen" sein, oder von Eiern aus Legebatterien, generell Fleisch usw.
Ich finde, dass noch kein Kind in der Lage ist, eine solche Entscheidung für sich selbst zu treffen egal ewas Ernährungsforscher & Studien dazu meinen. So eine Entscheidung sollte aus persönlicher Überzeugung getroffen werden.
Wäre ich Vegetarier und würde zu Hause kein Fleisch anbieten, dürfte mein Kind trotzdem mit Schulkameraden zu McDonalds gehen oder bei Oma ´n Schnitzel essen wenn es das möchte weil ich eben wegen meiner Überzeugung drauf verzichte und nicht meine persönliche Einstellung auf andere übertragen kann.
Da ich auf Fleisch, Fisch, Käse, Eier usw. nicht völlig verzichten will und werde, achte ich größtenteils darauf was ich kaufe (z.B. Eier aus Freilandhaltung möglichst noch aus der Region)
Klärt mich jemand über oben genannte Delikatessen und deren zustande kommen auf, oder weisst mich auf miese Zustände der Massen-& Mastbetriebe hin, verzichte ich allerdings gern auf entsprechende Produkte.
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Gast0815
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Re: Als Vegetarier aus der Gesellschaft ausgegrenzt?
Also ich gebe es zu - ich grenze Vegetarier aus. Indem ich sie nicht einlade und möglichst wenig mit ihnen unterwegs bin. ich habe eine Zeit lang viele Vegetarier und Veganer im Freundeskreis gehabt, was aber immer mehr dazu führte, dass die einfach nur nervten - wenn man irgendwo unterwegs ist und dann in "Jochens Würstchenbude" Diskussionen miterleben muss, ob der Kartoffelsalat mit Fleisch- oder Gemüsebrühe angemacht wurde, und wie man denn nur die Pommes im selben fett machen kann wie die Schnitzel will man eben im Erdboden versinken.
oder wenn man jemand zum grillen einlädt, extra veganen kartoffelsalat macht und gefüllte Zucchini vorbereitet, und dann der Vegane Gast mit dem freundlichen grillmeister Streit anfängt, weil der mit derselben zange Zucchini und Steaks wendet.
Am allerschlimmsten: die frisch gebackene Vegetarier, die allem und jedem ihre Überzeugung aufdrängen müssen und jedem anderen Gast versuchen, den Appetit zu verderben -wobei ich den Hof kenne, wo ich meine Hähnchen kaufe. nein, ein gemütliches Beisammensein mit Freunden muss nicht dauernd von derartigen Diskussionen überschattet sein, und ich will auch nicht dauernd überlegen müssen, was ich wem kochen darf. Und wenn jemand,d er schon länger als vegetarirer lebt dann angesichts des geburtstagskuchens (extra mit Bio-Eiern und Dinkelmehl gebacken) erklärt, er lebe jetzt ganz vegan ist man kurz vor einem Mord.
Ich gebe es zu: bei solchen leidigen dauernden Diskussionen breche ich eien Freundschaft ab - und lasse die Vegetarier lieber unter sich bleiben.
Übrigens auch für Kinder ist Ernährung durchaus wichtig - etwa wenn ein Kind aus der Klasse als einziges kein nutella essen darf (wegen dem geringen Milchgehalt von unartgerecht gehaltenen nicht Bio-Kühen) und alle anderen Gummibärchen aus Schweinegelantine essen dürfen. Wir haben damals in der Grundschule reihum jeder mal ein glas nutella und nen Löffel Zuhause stibitzt und unseren armen klassenkameraden mit Biologisch abbaubaren Körnerfresser-Eltern versorgt. Als eine Art "Entwicklungshilfe". Essen war also durchaus schon inder Grundschule ein ganz großes Thema, ebenso wie bei Klassenfahrten natürlich die Kinder mit Süßkram mehr Freunde hatten als die mit Leberwurstbroten.
oder wenn man jemand zum grillen einlädt, extra veganen kartoffelsalat macht und gefüllte Zucchini vorbereitet, und dann der Vegane Gast mit dem freundlichen grillmeister Streit anfängt, weil der mit derselben zange Zucchini und Steaks wendet.
Am allerschlimmsten: die frisch gebackene Vegetarier, die allem und jedem ihre Überzeugung aufdrängen müssen und jedem anderen Gast versuchen, den Appetit zu verderben -wobei ich den Hof kenne, wo ich meine Hähnchen kaufe. nein, ein gemütliches Beisammensein mit Freunden muss nicht dauernd von derartigen Diskussionen überschattet sein, und ich will auch nicht dauernd überlegen müssen, was ich wem kochen darf. Und wenn jemand,d er schon länger als vegetarirer lebt dann angesichts des geburtstagskuchens (extra mit Bio-Eiern und Dinkelmehl gebacken) erklärt, er lebe jetzt ganz vegan ist man kurz vor einem Mord.
Ich gebe es zu: bei solchen leidigen dauernden Diskussionen breche ich eien Freundschaft ab - und lasse die Vegetarier lieber unter sich bleiben.
Übrigens auch für Kinder ist Ernährung durchaus wichtig - etwa wenn ein Kind aus der Klasse als einziges kein nutella essen darf (wegen dem geringen Milchgehalt von unartgerecht gehaltenen nicht Bio-Kühen) und alle anderen Gummibärchen aus Schweinegelantine essen dürfen. Wir haben damals in der Grundschule reihum jeder mal ein glas nutella und nen Löffel Zuhause stibitzt und unseren armen klassenkameraden mit Biologisch abbaubaren Körnerfresser-Eltern versorgt. Als eine Art "Entwicklungshilfe". Essen war also durchaus schon inder Grundschule ein ganz großes Thema, ebenso wie bei Klassenfahrten natürlich die Kinder mit Süßkram mehr Freunde hatten als die mit Leberwurstbroten.
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Re: Als Vegetarier aus der Gesellschaft ausgegrenzt?
Klar, es gibt Vegatarier, die es darauf anlegen jede Minute ihres Lebens zu betonen, dass sie Vegatarier sind und das alles Menschen schlecht sind außer sie
aber das ist wirklich die Minderheit.
Ich gehe zu Grillpartys, treffe mich im Freundeskreis und wir essen gemeinsam usw usf. und das ganze ohne Probleme
. Und als Kind wollten immer alle meine Pausenbrote, ich musste regelmäßig doppelt so viel Pausenbrote mitnehmen (meine Mutter hat sich schon gewundert
) weil alle mitgegessen haben
. Ich hatte garnichts das Bedürfnis als Kind Würstenchen zu essen, warum auch? Das war für mich kein Nahrungsmittel. Die anderen haben es gegessen und ich nicht, na und? Ist doch ziemlich egal. Der eine kocht asiatisch, der andere mag bayerische Küche, trotzdem wird man deshalb sich nicht ausgrenzen...
Ich gehe zu Grillpartys, treffe mich im Freundeskreis und wir essen gemeinsam usw usf. und das ganze ohne Probleme

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Re: Als Vegetarier aus der Gesellschaft ausgegrenzt?
Also von der Seite aus, dass einem die Vegetarier oder Veganer "aufm Keks gehen" könnten, hab ich noch gar nicht so gesehen. Vielleicht liegt es aber auch einfach da dran, dass ich sehr sehr selten mit ihnen zu tun hab oder hatte. Ausgrenzen würde ich sie trotzdem nicht, wenn sie mich ebenso gewähren lassen. 
Ich hab alles "Fleischfresser" um mich herum.
Aber mal von einer anderen Seiter her betrachtet, irgendwo beneide ich die Jenigen schon ein bisschen, dass sie so eisern oder so konsequent das leben. Ich kann das nicht, obwohl mir die Tiere auch schrecklich Leid tun, die "Meinetwegen" sterben müssen, aber der Appetit nach Fleisch ist halt bei mir scheinbar größer. Außerdem würde ich immer Fleisch und Produkte von "glücklichen" Tieren bevorzugen, auch wenn diese 1 od. 2 Euro teurer sind. Dann gibt es eben seltener bei mir Fleisch auf den Tisch.
Wenn ich aber an Pferde denke, da fällt es mir wieder ganz leicht auf das Fleisch zu verzichten, weil sie für mich keine typischen Schlachttiere sind.
Ich setze mich lieber drauf oder schmuse mit ihnen, wenn es/sie noch lebt/leben. Irgendwie schon eigenartig oder nicht? 
Ich hab alles "Fleischfresser" um mich herum.
Aber mal von einer anderen Seiter her betrachtet, irgendwo beneide ich die Jenigen schon ein bisschen, dass sie so eisern oder so konsequent das leben. Ich kann das nicht, obwohl mir die Tiere auch schrecklich Leid tun, die "Meinetwegen" sterben müssen, aber der Appetit nach Fleisch ist halt bei mir scheinbar größer. Außerdem würde ich immer Fleisch und Produkte von "glücklichen" Tieren bevorzugen, auch wenn diese 1 od. 2 Euro teurer sind. Dann gibt es eben seltener bei mir Fleisch auf den Tisch.
Wenn ich aber an Pferde denke, da fällt es mir wieder ganz leicht auf das Fleisch zu verzichten, weil sie für mich keine typischen Schlachttiere sind.

Meine süße kleine Tessamaus, ich hab dir immer versprochen, dich nicht leiden zu lassen, ich hoffe Du verzeihst mir.[/align]
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Ziesel
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Re: Als Vegetarier aus der Gesellschaft ausgegrenzt?
Kaktus hat geschrieben:Am besten wäre es natürlich, wenn jeder die Tiere selber hält und schlachtet, die er anschließend isst. Ehrlich gesagt bin ich schon ziemlich radikal, was das angeht... Leute, die nicht zusehen können wie ein Tier abgeschlachtet wird, sollten auch kein Fleisch essen. Man sollte schon dazu stehen, was man isst und dazu gehört auch eine bewusste und direkte Auseinandersetrzung mit dem Thema. Alles andere ist feige
Ich sehe keinen Unterschied zwischen Pferd, Rind, Schwein oder Huhn. Ich finde all diese Tiere sind süß und lebenswert. Man kann sie gensuaso gut wie ein Pferd als Haustier halten und eine enge Beziehung zu ihnen aufbauen. Besonders Schweinchen sind ja so Zucker![]()
Mir ist es völlig Wurscht ob jemand Vegetarier oder Veganer ist. Deswegen grenze ich niemanden aus aber ich kenne wohl auch nicht solche Extremexemplare wie Susanne. So´n Tofudings statt´nem Schnitzel war hier bisher okay . .
Ich kann auch beim Schlachten zugucken und anschließend essen, allerdings weiss ich nicht ob ich das bei meinen eigenen Tieren könnte. Die Frage hat sich noch nie gestellt - bin halt´n Stadtkind.
Aber mal´ne andere Frage @ Kaktus: Was ist mit Fisch? Sind Fische nicht süss und lebenswert? Und wie ist das so als Vegetarier in der Schwangerschaft? Fehlt da nix?
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Ziesel
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Re: Als Vegetarier aus der Gesellschaft ausgegrenzt?
Nein, ich mein das mit der Schwangerschaftszeit jetzt nicht so ernährungswissenschaftlich sondern wollte mal wissen wie das sich mit den Heißhungerattacken verhält...(kenne keine Vegetarierin mit Kids)
aber vielleicht frag ich dich das, wenns mal so weit ist
oder kennst du jemanden, der dann Lust auf Fisch oder Fleisch hatte?
aber vielleicht frag ich dich das, wenns mal so weit ist
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Re: Als Vegetarier aus der Gesellschaft ausgegrenzt?
Also dass Vegetarier aus der Gesellschaft ausgegrenzt werden...das sehen ich nicht so. In jedem Restaurant, jeder Mensa usw. gibt es heutzutage vegetarische Gerichte...manchmal sogar schon veganische. Natürlich nicht in dem Rahmen wie "normale" Kost...ganz einfach durch das Verhältnis von Normalos und Vegetariern.
Bei uns in der Familie wird das bei Veggis so gehandhabt...wenn einer zu nem Essen oder Grillfete oder so kommt...gibts halt den obligatorischen gemischten Salat...und wenn der was anderes will kann er sich das mitbringen. Ist auch so angenommen und hat sich.
Ich selbst muss zugeben mich sehr gerne über Veggis lustig zu machen. Vielleicht zuviel Einfluss von Herr Bourdain
Ich begegne solchen Leuten meist mit Unverständnis. Nicht mit bös gemeinter Häme. Ich meine jeder soll essen worauf er Lust hat. Mich nerven einfach auch nur diese Leute, die einen immer versuchen zu bekehren mit den immer gleichen Argumenten wie "die armen Lebewesen"..."die sind doch so süß"..."die werden gequält"..."würdest ja deine Haustiere auch nicht schlachten"..."das ist viel gesünder"...oder diese "Trend-Veggis", die einfach nur mitmachen weils grade cool ist und über unsereins die Nase rümpfen...nur um nen Monat später wieder mit ner Currywurst aus der nächsten Frittenbude zu kommen.
Das nervt nur...damit will ich nix zu tun haben. Diese Subkultur passt mir nicht in mein Bild vom Menschen und von der Natur.
Ein Tier zu töten um es zu essen, da hätte ich keine Probleme mit. Und ich gebe denen Recht die sagen, dass man schon den Tod eines Tieres überstehen muss wenn man sagt, dass man Fleischgenießer sein will. Es ist einfach der Lauf der Dinge...außerdem gibt es nichts schmackhafteres als ein gutes Stück gebratenes Fleisch...so pur in seiner Art...ein wunderbares Allerlei aus Geschmack und Geruch...das bringt mir eine Tofufrikadelle nicht...ich habe da meine eigene Art sowas hämisch Veggis zu erklären, die lasse ich aber aus Respekt anderen Usern gegenüber weg
Nochmal...ist nix bös gemeint ich bin tolerant
So ist das "Schmerzempfinden" nicht viel mehr, als eine Weiterentwicklung des Empfindens von Berührung, Temperatur etc... Pflanzen können auf Berührung reagieren (Mimosen) und alle Organismen zeigen Reaktionen bei Hitze und Kälte (Enzymfunktionen z.B.)...so würde ich das mal interpretieren...
Wirbellose, wie zum Beispiel Weichtiere, können sehr wohl "Schmerz empfinden". Schon Regenwürmer haben ein voll funktionsfähiges Nervensystem...ob sie den Schmerz so empfinden wie wir sei dahin gestellt. Aber zum Beispiel bei Tintenfischen/Kraken ist das quasi sicher. Sie haben das am weitesten entwickelte Nervensystem unter den Wirbellosen!
Bei uns in der Familie wird das bei Veggis so gehandhabt...wenn einer zu nem Essen oder Grillfete oder so kommt...gibts halt den obligatorischen gemischten Salat...und wenn der was anderes will kann er sich das mitbringen. Ist auch so angenommen und hat sich.
Ich selbst muss zugeben mich sehr gerne über Veggis lustig zu machen. Vielleicht zuviel Einfluss von Herr Bourdain
Ich begegne solchen Leuten meist mit Unverständnis. Nicht mit bös gemeinter Häme. Ich meine jeder soll essen worauf er Lust hat. Mich nerven einfach auch nur diese Leute, die einen immer versuchen zu bekehren mit den immer gleichen Argumenten wie "die armen Lebewesen"..."die sind doch so süß"..."die werden gequält"..."würdest ja deine Haustiere auch nicht schlachten"..."das ist viel gesünder"...oder diese "Trend-Veggis", die einfach nur mitmachen weils grade cool ist und über unsereins die Nase rümpfen...nur um nen Monat später wieder mit ner Currywurst aus der nächsten Frittenbude zu kommen.
Das nervt nur...damit will ich nix zu tun haben. Diese Subkultur passt mir nicht in mein Bild vom Menschen und von der Natur.
Ein Tier zu töten um es zu essen, da hätte ich keine Probleme mit. Und ich gebe denen Recht die sagen, dass man schon den Tod eines Tieres überstehen muss wenn man sagt, dass man Fleischgenießer sein will. Es ist einfach der Lauf der Dinge...außerdem gibt es nichts schmackhafteres als ein gutes Stück gebratenes Fleisch...so pur in seiner Art...ein wunderbares Allerlei aus Geschmack und Geruch...das bringt mir eine Tofufrikadelle nicht...ich habe da meine eigene Art sowas hämisch Veggis zu erklären, die lasse ich aber aus Respekt anderen Usern gegenüber weg
Nochmal...ist nix bös gemeint ich bin tolerant
Lebewesen ist Lebewesen...da sollte kein Unterschied gemacht werden. Das Schmerzempfinden und Emotionen sind nichts weiter als neu gewonnene Eigenschaften im Laufe der Evolution. Prozesse, die dem Organismus helfen und ihm Vorteile gegenüber anderen verschaffen. Aber kein Grund diese Organismen nicht zu essen.Ich würdige zwar jedes Leben, also auch Pflanzen. Mutwillig möchte ich keine Pflanze zerstören- wie gesagt hat es etwas mit Respekt zu tun.
Der Unterschied zwischen Flora und Fauna ist jedoch, dass Tiere Schmerzen, Freude, Trauer, etc. empfinden können im Gegensatz zu einer Karotte. Daher finde ich diese Fruitarier-Ernährungsforum relativ übertrieben.
Was ist mit Lebewesen wie z.B. Wibellosen. Können die denn Schmerzen empfinden?![]()
So ist das "Schmerzempfinden" nicht viel mehr, als eine Weiterentwicklung des Empfindens von Berührung, Temperatur etc... Pflanzen können auf Berührung reagieren (Mimosen) und alle Organismen zeigen Reaktionen bei Hitze und Kälte (Enzymfunktionen z.B.)...so würde ich das mal interpretieren...
Wirbellose, wie zum Beispiel Weichtiere, können sehr wohl "Schmerz empfinden". Schon Regenwürmer haben ein voll funktionsfähiges Nervensystem...ob sie den Schmerz so empfinden wie wir sei dahin gestellt. Aber zum Beispiel bei Tintenfischen/Kraken ist das quasi sicher. Sie haben das am weitesten entwickelte Nervensystem unter den Wirbellosen!
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Re: Als Vegetarier aus der Gesellschaft ausgegrenzt?
Naja das mit dem der stärkste setzt sich durch ist ja nu lang überhohlt^^ Man könnte einfach sagen, dass es einfach der Arterhaltung dient...die eigene Art nicht zu mampfenDann stellt sich für mich z.B. u.a. auch die Frage nach der Behandlung des Menschen. Warum dann kein Kannibalismus betreiben? Mal abgesehen von ein paar Völkern, die das heute noch tun...Oder Massenmenschenhaltung, schmerzvolle Todesstrafen,...?
...um mal ganz zu provozieren... denn schließlich gibt es auch unter Menschen eine Rangordnung, auch wenn man es nicht immer wahrhaben will... nach dem Motto: der Stärkste setzt sich durch usw. Das wäre auch eine rein naturwissenschaftliche Betrachtung a la Darwin & Co. ...siehe Drittes Reich... Irgendwo muss man also ansetzen und Stopp schreien - die Frage ist wo genau?
So klar scheint mir das Ganze nicht...
Dann hätten wir noch DAS Argument überhaupt, nämlich die angebliche Vernuft, die den Menschen von allen Lebewesen unterscheiden soll... Davon halte ich aber ziemlich wenig. Man schaue sich den Menschn nur an...und dem Tiere diese abzusprechen ist genauso töricht...Ich meine, der Mensch weiss viel weniger als er zu wissen gedenkt!
Eine Abgrenzung zwischen Mensch und Tier erscheint mir biologisch natürlich absurd (lese momentan ein interessantes Buch von Jared Diamond, der dem Menschen nur die Stellung einer dritten Schimpansenart einräumt), allerdings ethisch völlig berechtigt. Auch die hierarchische Stellung. Der Mensch hat als einziges Wesen die geistige Leistung Vernunft und Recht zu erfassen und zu verstehen. Dass ihm die Tiere im übertragenem Sinne "Untertan" sind (mir viel kein anderes Wort ein), ist genauso vernünftig. Nichts macht es einer Art einfacher in der Natur zu bestehen als wenn man die Natur zu einem nicht unerheblichen Teil kontrolliert ;-)
Nur ist es wie beim 3. Reich vielleicht und überall sonst wo Macht und Herrschaft existiert...es kommt immer drauf an wie man mit seinen Untertanen umgeht...ist man der geliebte Herrscher im blühenden Land oder der böse Diktator, der den Karren über kurz oder lang vor die Wand fährt. WEnn man vernünftig ist...macht es nichts den ein oder anderen seiner Untertanen zu verspeisen
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Re: Als Vegetarier aus der Gesellschaft ausgegrenzt?
Nur weil Überbevölkerung herrscht müssen wir uns noch lang nicht selbst futtern1. Es gibt genug Menschen, von Überbevölkerung ist gar die Rede und 2. gibt es Tiere, die auch Artgenossen verspeisen
Und Tiere, die ihre eigenen Artgenossen fressen...das zeugt entweder von mangelnden Sozialmechanismen, oder ausgeprägtem Konkurrenzverhalten...an sich kein Vorteil für die Art...höchstens für das Individuum
Nun mit den Genossen kenne ich mich nicht so gut aus...beschäftige mich auch nicht viel mit PhilosophieOk, der Mensch unterscheidet sich philosiphisch gesehen, von anderen uns bekannten Lesewesendurch die Ratio. Aber was sagt uns das? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus?
So meint Kant z.B., dass der Mensch gerade aufgrund seiner Vernunft keine Tiere quälen darf, bezieht sich u.a. auch auf das Schmerzempfinden. Zum selben Schluss, auch wenn mit anderen Prämissen kommt Schopenhauer in seiner Mitleidsethik.
Eins steht also, zumindest aus der ethischen Seite aus gesehen, fest: Man soll fühlenden Lebewesen keinen Schmerz antun = contra Massentierhaltung, Stopfmägen, grausames Töten, etc.
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Gast49
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Re: Als Vegetarier aus der Gesellschaft ausgegrenzt?
Ich finde, dass zumindest Vegetarier nicht ausgegrenzt werden... Und wenn doch, dann wohl mit voller Absicht. Ich bin übrigens kein Vegetarierer!
Andererseits kanns auch andersrum sein und sie grenzen sich selbst aus...
Bsp: Grillfeier...
Wenn ich auf meinem Grill Bauchfleisch, Nackensteak und Würstchen liegen habe, kann ich genau so gut n paar Kartoffeln in Folie, Aubergine, Pilze oder sonst was drauf legen. Schmeckt genau so gut zusätzlich und macht jetzt auch nicht wirklich mehr Arbeit oder??
Bsp: BurgerKing...
Wenn alle bei BK essen gehen in der Mittagspause und der Vegi nich mit möchte, dann ist er selbst Schuld.
Ist ja nicht so, dass es dort keine Salate gibt oder Pommes, Nachspeisen wie Brownie oder Eis...
Ich finde da grenzen sich die Vegetarier dann schon selbst aus. Wenn sie den Anblick und Geruch von Fleisch nicht abkönnen sind sie selbst Schuld...
Andererseits kanns auch andersrum sein und sie grenzen sich selbst aus...
Bsp: Grillfeier...
Wenn ich auf meinem Grill Bauchfleisch, Nackensteak und Würstchen liegen habe, kann ich genau so gut n paar Kartoffeln in Folie, Aubergine, Pilze oder sonst was drauf legen. Schmeckt genau so gut zusätzlich und macht jetzt auch nicht wirklich mehr Arbeit oder??
Bsp: BurgerKing...
Wenn alle bei BK essen gehen in der Mittagspause und der Vegi nich mit möchte, dann ist er selbst Schuld.
Ist ja nicht so, dass es dort keine Salate gibt oder Pommes, Nachspeisen wie Brownie oder Eis...
Ich finde da grenzen sich die Vegetarier dann schon selbst aus. Wenn sie den Anblick und Geruch von Fleisch nicht abkönnen sind sie selbst Schuld...
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Gast0815
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Re: Als Vegetarier aus der Gesellschaft ausgegrenzt?
Ich bin wohl wirklich oft an Extremisten geraten, die meinten, jeden bekehren zu müssen - und an lauter Vegetarier, die ein riesentamtam drum machen.
Übrigens esse ich auch keinen Fisch - ich bin allergisch. Super toll, wenn mich jemand überreden will - da sind die wenigstens still. Übrigens hat sich diese Allergie schon bevor sie überhaupt festgestellt wurde gezeigt, weil ich Fisch einfach nicht leiden kann. Aber: ich kenn danebe sitzen wenn jemand Fisch isst (außer diese unsäglich stinkenden Dosen,d a fliehe ich dann doch). Vegetariern in meienr Umgebung scheint es aber oft schwer zu fallen, einfach nur mal ruhig zu bleiben.
Ich glaube aber, Vegetarier die sich ausgrenzen lassen legen es schon auch drauf an - eben indem sie drauf bestehen,d ass ihr tofudingens mit seperater Zange auf dem grill gewendet wird. und einem danach nen Vortrag halten.
Wobei sich bei mir auch das Mitleid mit diversen Schlachttieren in Grenzen hält: Schweine sind nur solange süß, wie sie Ferkel sind. Ein ausgewachsenes Schwein ist dann doch ziemlich unsüß. Hühner sind mit Verlaub ziemlich doofe tiere. Und Puten sind einfach nur grässlich - sehr aggressiv und auch noch hässlich. Rind ist wieder was anderes - aber Gott sei Dank gibt es da diesen wunderschönen Hof mit riesigen Weiden, auf denen eine große Herde Angus grast, die sicher das allerschönste leben haben - da unterstütze ich aktiv diese großartige HAltung. (ich würde euch ja gerne fotos zeigen, aber zur Zeit weidet die Herde weit ab vonder Straße, de Weiden sind sehr groß, und zwischen die Stiere rein steigen will ich auch nicht)
Übrigens esse ich auch keinen Fisch - ich bin allergisch. Super toll, wenn mich jemand überreden will - da sind die wenigstens still. Übrigens hat sich diese Allergie schon bevor sie überhaupt festgestellt wurde gezeigt, weil ich Fisch einfach nicht leiden kann. Aber: ich kenn danebe sitzen wenn jemand Fisch isst (außer diese unsäglich stinkenden Dosen,d a fliehe ich dann doch). Vegetariern in meienr Umgebung scheint es aber oft schwer zu fallen, einfach nur mal ruhig zu bleiben.
Ich glaube aber, Vegetarier die sich ausgrenzen lassen legen es schon auch drauf an - eben indem sie drauf bestehen,d ass ihr tofudingens mit seperater Zange auf dem grill gewendet wird. und einem danach nen Vortrag halten.
Wobei sich bei mir auch das Mitleid mit diversen Schlachttieren in Grenzen hält: Schweine sind nur solange süß, wie sie Ferkel sind. Ein ausgewachsenes Schwein ist dann doch ziemlich unsüß. Hühner sind mit Verlaub ziemlich doofe tiere. Und Puten sind einfach nur grässlich - sehr aggressiv und auch noch hässlich. Rind ist wieder was anderes - aber Gott sei Dank gibt es da diesen wunderschönen Hof mit riesigen Weiden, auf denen eine große Herde Angus grast, die sicher das allerschönste leben haben - da unterstütze ich aktiv diese großartige HAltung. (ich würde euch ja gerne fotos zeigen, aber zur Zeit weidet die Herde weit ab vonder Straße, de Weiden sind sehr groß, und zwischen die Stiere rein steigen will ich auch nicht)
- fretti
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Re: Als Vegetarier aus der Gesellschaft ausgegrenzt?
Also ich kenne auch Vegetariere, aber da sind meilenweite Unterschiede.
Eine davon möchte einen separaten Grill, da reicht nicht eine extra Grillzange, nein ein ganzer Grill muss es sein.
Der andere nimmt ne Aluschale, tut sein Gemüse rein und fertig.
Da ist mir Variante zwei doch viel angenehmer, zumal ich Vorträge beim Essen, wie schlimm das Tier leiden musste bis es bei mir auf dem Teller gelandet ist, wirklich inakzeptabel.
Ich toleriere das alles, aber ich will niemanden bekehren Fleisch zu essen, daher sollten es andere auch nicht versuchen, mir es auszureden.
Leben und Leben lassen gilt auch hier wieder
Eine davon möchte einen separaten Grill, da reicht nicht eine extra Grillzange, nein ein ganzer Grill muss es sein.
Der andere nimmt ne Aluschale, tut sein Gemüse rein und fertig.
Da ist mir Variante zwei doch viel angenehmer, zumal ich Vorträge beim Essen, wie schlimm das Tier leiden musste bis es bei mir auf dem Teller gelandet ist, wirklich inakzeptabel.
Ich toleriere das alles, aber ich will niemanden bekehren Fleisch zu essen, daher sollten es andere auch nicht versuchen, mir es auszureden.
Leben und Leben lassen gilt auch hier wieder
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Gast49
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Re: Als Vegetarier aus der Gesellschaft ausgegrenzt?
Siehst du Fretti und genau so sehe ich es nämlich auch. Wenn man selbst kooperativ ist und zum Grillen Gemüse anbietet sollten die Vegis da auch mitspielen... Sonst grenzen sie sich selbst aus.
Ich finde generell sollte man sich nich anstellen. Ich meine, ich kann es verstehen, wenn man kein Fleisch essen will - aus welchem Grund is dann egal. Ich brauch es auch nicht ständig, mir würd das 2x die Woche vollkommen reichen... Dennoch finde ich, sollte man Grenzen setzen. Wenn jetzt einer anfängt sich nen eigenen Grill aufzubauen wäre bei mir Zapfenstreich! Also man kanns auch übertreiben woll?
Ich finde generell sollte man sich nich anstellen. Ich meine, ich kann es verstehen, wenn man kein Fleisch essen will - aus welchem Grund is dann egal. Ich brauch es auch nicht ständig, mir würd das 2x die Woche vollkommen reichen... Dennoch finde ich, sollte man Grenzen setzen. Wenn jetzt einer anfängt sich nen eigenen Grill aufzubauen wäre bei mir Zapfenstreich! Also man kanns auch übertreiben woll?
