Außerdem sprechen wir ja auch über unsere "Seelentiere", zum Beispiel gibt es da ja nun das schöne Bild, das lapin erstellt hat, oder ElHappy mit früher Momo und jetzt Narla.
Für mich gab es dieses absoute Vertrauen - so, dass es mir bewusst wurde! - bisher nur einmal, und das war bei Ronja. Wenn meine 3-kg-Kampfmaschin sich beim Tierarzt an mich angelehnt hat, aber komplett ausgeflippt ist, wenn die Helferin auch nur eine Hand in ihre Nähe gebracht hat. Sie ließ ja alles mit sich machen, aber nur, wenn ich ihr "Pfötchen hielt" - oder die Behandlungen zu Hause, war eine Quälerei für sie, und dann kam sie an, ums ich trösten zu lassen. Bei Schmerzen/Verletzungen hat sie sich bei mir verkrochen... wenn sie stinkestinkesauer war durfte keiner in ihre Nähe - außer mir.
Ein Kater bei meiner Mutter, der Pumuckl, war ihr gegenüber auch so, einer von vielen.
Früher war da für mich noch Simba-Katz, aber den hab ich durch meinen Auszug von daheim gründlich enttäuscht.

Habt Ihr das schon öfter erlebt/gespürt? Bei welcher Tierart?
Meine Kaninchen/Enten/Hühner sind ja eher von der misstrauischen Sorte, wobei auch da das eine oder andere dabei war, das mir mehr vertraut hat, Ente Honi zum Beispiel, auch wenn ich sie ab und zu aufnehmen musste wg. Medikamenten oder so.
Bei den Pferden beobachte ich wiederum mehr Vertrauen ihren Menschen gegenüber.
Schimmele, der von der Chiropraktikerin eingerenkt wurde und das ganz furchtbar fand, aber da meine Tochter neben ihm stand, das über sich ergehen ließ.
Gino, der allen einen Vogel zeigt, die ihn von der Koppel holen wollen, außer "seinen Mädels".
Und Giri, der alte Gauner, der mich nach seinem Umzug in den neuen Stall mit einem lauten Wiechern begrüßt hat - er sagt sonst eigentlich nie was.

Ich bin natürlich auch über den Regenbogentiere-Wettbewerb darauf gekommen, beinahe wäre es das erste Mal gewesen, dass kein Foto von mir dabei ist. Ronja hab ich nicht gepackt, alles andere war so hmmm-naja. Nun hab ich doch einen Kompromiss gefaunden, aber man fängt an, nachzudenken...