Kastration beim Weibchen

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Diese Tipps und Ratschläge ersetzen keinen Tierarztbesuch.

Es gibt sehr viele ernst zu nehmende Krankheiten, die man durch Eigenbehandlung/Eigentherapie noch verschlimmern kann.

Es ist daher wichtig, jede Medikamentenabgabe und Therapie unbedingt mit dem Arzt zu besprechen und gemeinsam nach der besten Lösung, für das jeweilige Tier zu suchen.

Also zieht bitte immer einen Tierarzt zu Rate. Selbstverständlich könnt Ihr die hier gegebenen Tipps und Ratschläge mit Eurem Tierarzt besprechen.
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Kastration beim Weibchen

Beitrag von meerli_ines » Mi 20. Jul 2011, 21:57

Hallo ihr!
Ich habe mal wieder eine Frage, und es geht mal wieder um Momo. Aber diesmal brennt es wenigstens (noch) nicht.
Ich bin mir mittlerweile ziemlich sicher dass Momos Haarausfall tatsächlich auf hormonell aktive Zysten zurück zu führen war. Seit sie das Ovarium bekam wuchs ihr Fell dicht und schnell nach und alles war (ausser der Dauermatsche) in Ordnung. Ich habe ihr zwei Ampullen durch gegeben und dann eine Pause eingelegt damit der Körper sich nicht zu sehr auf das Mittel einstellt und es seine Wirkung verliert. Nach einer Pause von 10 Tagen ging es Momo plötzlich und von einem Tag auf den anderen sehr schlecht, sie hat nicht mehr gefressen und war richtig schlapp. Kaum bekam sie wieder Ovarium ging es ihr ab dem nächsten Tag wieder gut.
Nun zu meiner Frage: Sowohl meine TÄ als auch eine THP meinten ich solle mir Gedanken machen dass da irgendwann eine Kastration auf uns zukommen würde, das Ovarium kein Dauerzustand wäre und momo ja noch sehr jung ist. Das Ovarium würde irgendwann seine Wirkung verlieren und wenn Momo dann in so einem schlechten Zustand wie am WE wäre würde sie die OP wesentlich schlechter verkraften, daher wäre es sinnvoll die OP nicht zu lange aufzuschieben. In mir sträubt es sich aber eine so schwierige Op machen zu lassen wenn es nicht noch andere Optionen gibt. Welche Möglichkeiten gibt es noch bei hormonell aktiven Zysten, die so klein sind dass sie sich nicht nachweisen lassen? Ist es sinnvoll Hormone (also auf nicht homöopathischer Basis) zu verabreichen? Und was meint ihr in diesem Fall zum Thema Kastration?
Bin gespannt auf eure Antworten!


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Re: Kastration beim Weibchen

Beitrag von saloiv » Mi 20. Jul 2011, 22:44

Hallo!

Bekommt sie Ovaria oder Ovarium? Ich kenne homöopathisch Ovaria bei Eierstockzysten, es schlägt bei fast allen Tieren fantastisch an. Wie hast du es verabreicht? Ovaria comp. Ampullen?


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Re: Kastration beim Weibchen

Beitrag von Isa » Do 21. Jul 2011, 07:32

Kann man die Zysten denn auch überhaupt nicht mit dem Ultraschall sehen oder auf einem Röntgenbild "erahnen"?
meerli_ines hat geschrieben:Nach einer Pause von 10 Tagen ging es Momo plötzlich und von einem Tag auf den anderen sehr schlecht, sie hat nicht mehr gefressen und war richtig schlapp. Kaum bekam sie wieder Ovarium ging es ihr ab dem nächsten Tag wieder gut.
Ob da nun wirklich ein Zusammenhang besteht, müsste man halt herausfinden. :grübel:
Möglich, aber ich finde das eher unwahrscheinlich.
Ovarium ist ein Komplexmittel, welches wirklich gut ist....

Aber es ist eben ein Komplexmittel, welches das Allgemeinbefinden nicht von jetzt auf gleich von 0 auf 100 von gut auf schlecht und von schlecht auf gut "umkrempelt". Sowas schaffen homöopathische Mittel in Niedrigpotenz nicht; erst Recht nicht als Komplexmittel. :grübel:
Ich vermute da eher eine andere Ursache, die dann zufällig mit der Ovarium Gabe wieder besser wurde.

Ich habe schon einmal ein weibliches Meerschweinchen kastrieren lassen müssen.
Ihre kompletten Eierstöcke waren entzündet, die Gebährmutter voller Blut.
Es war ein sehr schwerer Eingriff, der aber sein musste und die Heilung verlief sehr gut.

Grundsätzlich würde ich persönlich bei Momo derzeit noch von einer OP absehen und auch keine Hormone einsetzen!
Ich würde es weiter mit dem Ovarium versuchen, denn es muss wie gesagt nicht unbedingt ein Zusammenhang zwischen dem Absetzen / Pausieren des Ovariums und dem schlechten Allgemeinbefinden bestehen! Ich würde es da wirklich auf einen "Test" ankommen lassen, bevor ich andere, gravierende Eingriffe vornehmen würde.

Ansonsten könnte man noch mit homöopathischen Einzelmitteln (Lachesis, Aristolochia, Apis mellifica) versuchen die Zysten in Schach zu halten.
Da gibt es so einige, die gut wirken können. Wenn man dann das richtige herausgefunden hat, ist es sogar einem Komplexmittel bei weitem vorzuziehen!!


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Re: Kastration beim Weibchen

Beitrag von meerli_ines » Do 21. Jul 2011, 18:41

Momo bekommt die Ovaria/Apis regina comp Ampullen von Plantavet. Als wir mit der Behandlung angefangen haben bekam Momo bereits 24 Stunden nach der ersten Anwendung wieder einen Flaum, und das Fell wuchs von da an schnell und dicht.
Am Wochenende fing es Freitag abends an dass sie nicht mehr fressen wollte und nicht mehr so neugierig war. Da ich erst die Zähne im Verdacht hatte gab ich ihr Traumeel und päppelte zu. Am Samstag immer noch schlecht, richtig schlapp und teilnahmslos, Traumeel brachte keine Besserung, auch Kot setzte sie nicht ab und päppeln ließ sie sich nur wenig. Die TÄ hat am Samstag zu, aber die THP meinte wenn das Traumeel null bringt solle ich ihr das Ovaria wieder geben. Das bekam sie dann am Samstag späten Nachmittag und am Sonntag ging es ihr schon wieder etwas besser. Und von da an steil Berg auf. Die THP meinte dass das Ovaria so schnell wirken kann. Mich hat nur der Gesamteindruck von Momo erst auch nicht an die Zysten denken lassen, da sie beim letzten Mal als Anzeichen nur den Haarausfall hatte. Ausserdem hatte ich den Eindruck dass sie beim Kauen (auch mit leerem Maul) leicht knirschende Zahngeräusche machte. Das kann ich mir aber auch nur eingebildet haben, da davon jetzt keine Spur mehr ist.
Wie gesagt, die OP will ich auch nur im äußerten Notfall machen lassen. Für mich der blanke Horror ihr das auch noch antun zu müssen. Und ich mag gar nicht daran denken was für ein Risiko das ist.
Keine Zysten zu sehen, nicht beim Röntgen und nicht auf dem US. Allerdings hat Momo Dauermatsche und sie hat dadurch leichte Aufgasungen im Darm wodurch nicht auszuschließen ist dass die Zysten dadurch "versteckt" bleiben.
Gibt es denn eine Möglichkeit die Gebärmutter zu untersuchen ohne gleich den Bauch zu öffnen? Also auf Veränderungen?


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Re: Kastration beim Weibchen

Beitrag von Miss Marple » Fr 22. Jul 2011, 12:55

Ich würde mit dem Ovarium weiter machen. Klar, wenn kastriert werden muss, dann am besten zu einem Zeitpunkt, wo das Tier noch gut in Schuss ist, weil es dann den Eingriff besser verkraftet. Aber Momo kommt mit Ovarium + Apis gut klar. Es gibt einige Tiere, die es über Jahre bekommen. Ich sehe keinen Grund, weshalb die Wirkung nachlassen sollte. Vielleicht ist es ja auch der Trägerstoff, der hier die Hauptwirkung hat.
Und dann eben weiter beobachten. Vielleicht findest Du ja im Laufe der Zeit noch andere Hinweise.
meerli_ines hat geschrieben:Ausserdem hatte ich den Eindruck dass sie beim Kauen (auch mit leerem Maul) leicht knirschende Zahngeräusche machte. Das kann ich mir aber auch nur eingebildet haben, da davon jetzt keine Spur mehr ist.
Auch ne Minizyste kann ganz schön zwicken. Zahngeräusche sind häufig Schmerzäusserungen.
meerli_ines hat geschrieben:Gibt es denn eine Möglichkeit die Gebärmutter zu untersuchen ohne gleich den Bauch zu öffnen? Also auf Veränderungen?
Schön wäre´s. :narf: Es sei denn, Du kennst jemanden, der mit Tierversuchen zu tun hat. Da gibts allerhand Möglichkeiten, CT, MRT.


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Re: Kastration beim Weibchen

Beitrag von meerli_ines » Fr 22. Jul 2011, 16:29

Wie mache ich das denn dann mit dem Ovaria? Durchgeben? Oder lieber eine kürzere Pause? Gewöhnt sich ihr Körper nicht schneller daran wenn sie das Ovaria durch nimmt?


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Re: Kastration beim Weibchen

Beitrag von Miss Marple » Fr 22. Jul 2011, 17:45

Einfach Ovarium weiter geben. Wieviel hat Du bisher gegeben? 0,2 ml pro Tag?

Und ich weiss gar nicht, woher der Gedanke kommt, die Wirkung würde bei längerem Gebrauch verloren gehen. :crazy: Kann mir da mal jemand ne Quelle zu zeigen?
Bei falscher Lagerung oder ab einer bestimmten Temperatur, da ja. Aber bei längerem Gebrauch? Glaub ich nicht. :X Über Wirkungsverlust über längere Zeiträume bzw. dass der Körper sich daran gewöhnt, finde ich nur was bei allopathischen Medikamenten.
Da in der Homöopathie über Informationen geheilt wird, könnte ich mir am Ehesten vorstellen, dass der Körper die Information mit der Zeit selber erlernt und dann das Mittel nicht mehr benötigt. Also quasi das durchs Medikament erlernte selber nachahmen. Aber dass er die Info auf einmal nicht mehr verstehen soll, kann ich mir nicht vorstellen.


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Re: Kastration beim Weibchen

Beitrag von meerli_ines » Fr 22. Jul 2011, 18:42

Sie bekommt 0,5 ml am Tag, aufgeteilt auf zwei Dosen.
Ich habe mich auch gewundert dass der Körper sich so auf ein homöopathisches Mittel einstellen kann. Die THP meinte dass der Körper die Information irgendwann nicht mehr verarbeiten kann, bzw dass er irgendwann mehr Hilfe bräuchte. Das sie sich dadurch irgendwann quasi selber heilt wäre natürlich super...


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Re: Kastration beim Weibchen

Beitrag von Miss Marple » Fr 22. Jul 2011, 19:19

meerli_ines hat geschrieben:Die THP meinte dass der Körper die Information irgendwann nicht mehr verarbeiten kann, bzw dass er irgendwann mehr Hilfe bräuchte.
Ist ne Meinung. Solange ich das nirgends richtig erklärt bekomme, behandel ich so eine Info wie jede andere: relativ. Nicht jeder THP ist auf Homöopathie spezialisiert.
Auf jeden Fall kannst Du durch die Foren streifen und wirst immer wieder Meerschweinchen finden, die dauerhaft mit Ovarium leben.


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Re: Kastration beim Weibchen

Beitrag von Isa » Fr 22. Jul 2011, 19:37

Ovarium comp. ist ein Komplexmittel.
comp. = compositum. Es sind also "Kompositionen" aus mehreren Einzelmitteln.
Bei Einzelmitteln in Hochpotenz sollte man nur mit einer einzigen Gabe arbeiten, höchstens mit ein bis zwei Wiederholungen.
Das gilt nicht für Niedrigpotenzen, in denen noch mehr "Urtinktur" vorhanden ist oder bei Komplexmitteln, die allesamt aus mehreren Einzelmitteln in Niedrigpotenz bestehen.

Ovarium comp. bei Ovarialzysten, Traumeel ad us vet als Schmerztherapie, Crataegus D1 für Herzprobleme,.... all diese Mittel gibt man ja nicht nur einmal sondern über einen längeren Zeitraum bis eine Besserung eintritt um es dann auszuschleichen / bzw. abzusetzen.
Tritt keine Besserung MIT dem Mittel ein, sollte man auf ein anderes ausweichen.
Tritt der schlechte Zustand nach Absetzen WIEDER auf, gibt man das Mittel wieder oder nimmt ein anderes.


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Re: Kastration beim Weibchen

Beitrag von meerli_ines » So 24. Jul 2011, 12:37

Ok. WElche anderen Mittel kämen denn in Frage wenn das Ovaria nicht mehr so gut anschlagen sollte? Meine TÄ hatte mit dem Ovaria comp keine Erfahrungen, ich weiß nicht in wie fern sie da mit anderen Mitteln Bescheid weiß. Nur für den Notfall...


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Re: Kastration beim Weibchen

Beitrag von Miss Marple » So 24. Jul 2011, 13:01

Hormeel fällt mir auf die Schnelle noch ein. https://www.heel.de/Heel_de_F_d_T_Hormeel_Ampullen.homotox" onclick="window.open(this.href);return false;
Ansonsten müsste ich jetzt auch anfangen zu suchen, denn der Meerschweinchen Hobbyclub Hamburg hat die Infotexte raus genommen. :shock:


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Re: Kastration beim Weibchen

Beitrag von meerli_ines » Mo 25. Jul 2011, 19:06

Ok, hab mir den Link grade angeschaut und auch mal gegoogelt. Das ist ja schon mal ne Alternative, falls das Ovaria irgendwann nicht mehr helfen sollte... Habe auch noch ein paar mögliche Behandlungstherapien gefunden, Hormone in Verbindung mit Homöopathie.
https://forum.meerschweinforum.de/showthread.php?t=133385" onclick="window.open(this.href);return false;
Wenn es irgendwann so weit ist frage ich dann nochmal bei euch nach.


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Re: Kastration beim Weibchen

Beitrag von Miss Marple » Mo 25. Jul 2011, 19:26

Mit Hormonen wäre ich sehr vorsichtig. Ich doktor bei Leas Schilddrüse seit einem halben Jahr rum, um ihren Hormonhaushalt in den Griff zu kriegen. Von einer SDÜ sind wir nun zu einer SDU gewankt, mit der ganzen Bandbreite der jeweiligen Symptome.
Solche Hormonbehandlungen beeinflussen alle anderen Organe, besonders die Leber.
Ich würde dann wirklich nen Phytotherapeuten konsultieren und gezielt mit Phytos arbeiten.

Aber vermutlich wird es mit Ovarium als Langzeittherapie schon hinhauen. :top:


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