Yonca-was nun?

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Welche Möglichkeit würdest du wählen?

Möglichkeit 1 - Warten bis zur Vermittlung
7
58%
Möglichkeit 2 - Mit meinen 7 vergesselschaften
0
Keine Stimmen
Möglichkeit 3 - Mit meinen 7 und einem weiteren Kaninchen vergesselschaften
5
42%
Möglichkeit 4 - Einen von den 7 zu Yonca setzen
0
Keine Stimmen
Möglichkeit 5 - Neues Kaninchen zu Yonca
0
Keine Stimmen
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 12

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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von Vollblutkaninchen » Mo 11. Jul 2011, 22:35

claudsi84 hat geschrieben:
Vollblutkaninchen hat geschrieben: Solange ich mich nun beherrschen kann, dass es nicht mehr als 10 Kaninchen werden, habe ich auch kein Problem damit. :X Aber ich habe fest vor mich nun am Riemen zu reißen. :yo:
...bis das nächste Ninchen vor der Tür steht :X
:püh: Dann sag ich eiskalt "Nein!". Ich bin doch kein privater Gnadenhof!
Die Tiere können sich absolut glücklich schätzen, bei dir gelandet zu sein... du bist ne super Ninchen-Mami!!!
:kiss: Danke :lieb:

Lg


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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von ClaudiaL » Di 12. Jul 2011, 06:53

Ich freu mich, dass es geklappt hat :freu:


Wenn es mir schlecht geht, gehe ich nicht in die Apotheke, sondern zu meinem Buchhändler
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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von Feli » Di 12. Jul 2011, 08:52

Auch wenn ich mich nun unbeliebt mache, ich hab auch für Nr. 1 gestimmt, aber nicht weil ich mir Sorgen um einen Zusammenhalt oder ein Auseinanderbrechen einer Gruppe mache, sondern deinetwegen.

Ich finde deine Sorgen darüber, ob du deine Kaninchenliebe noch unter Kontrolle hast durchaus angebracht. Das zeugt von Realismus, dass man sich auch mit einer solchen Frage beschäftigt.

2 Fragen die ich noch einwerfen möchte: Du bist jetzt Schülerin? Was passiert wenn du mit der Schule fertig bist? Bist du auf einer Realschule ist der Abschluss schon nächstes Jahr, machst du Abi dann eben in 3 Jahren. Und was dann? Ausbildung oder Studium? 100%ig sicher, dass du das in deiner Heimatstadt absolvieren kannst? Bleiben dann die Kaninchen bei deinen Eltern? Was halten die davon?
Die andere Sache ist: ich finde es gut, dass du die Vermittlung für dich in Betracht ziehst und ich denke, so wie du es irgendwie zwischen den Zeilen angedeutet hast, dass "sich Trennen"-lernen durchaus wichtig ist. Trennungen sind immer wieder ein Thema im Leben und gerade in den nächsten 10 Jahren wird das wohl sehr zentral in deinem Leben werden. Ich meine nicht nur von Kaninchen, sondern von Menschen. Ein Freundeskreis der nach dem Schulabschluss auseinanderbricht, die ersten Partnerschaften die höchst wahrscheinlich nicht für immer und ewig sind... und natürlich auch Kaninchen: die sterben können oder vielleicht Eltern die irgendwann sagen "Nun ist aber mal Schluss, noch eines bleibt nicht hier". Von daher erscheint es mir, direkt aus dem Bauch heraus, durchaus sinnvoll sich mit der Trennung von etwas liebgewonnenem vertraut zu machen, es regelrecht "zu üben".

Dazu kommen deine ganzen Zweifel ob man Yonka in deine bestehende Gruppe eingliedern kann, die immer erwähnten Mehrkosten -> ich finde, das spricht alles ganz deutlich für eine Vermittlung. Auch wenn es weh tut, ich denke das ist wichtig für dich.

Zu den 4h Autofahrt: was hatte ich für Sorgen Roi ausm Norden zu mir in den Süden zu holen. Mehr als 1h Autofahrt wollte ich keinem Kaninchen zumuten. Nun ist es ja, wie wir alle wissen anders gekommen. Roi hat die gut 9h Rückweg (durch Staus) in der bulligen Hitze mit überforderter Klima weitaus besser überstanden als ich. Zu Hause angekommen hatte man kein Stück das Gefühl, dass er irgendwie k.o.war - er hat sofort seine neue Umgebung erkundet und direkt den Weg zu seinen Damen gesucht und sich quasi direkt selbst vergesellschaftet...
Auch wenn so lange Autofahrten immer noch Unwohlsein in mir erzeugen, ich weiß jetzt, dass die Tiere viel mehr abkönnen als man ihnen zutraut.



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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von lapin » Di 12. Jul 2011, 09:02

Ich muss Schnuffi da gedanklich beipflichten es war auch mein Grund warum ich erstens anklickte...
zu dem seh ich die Erfahrungen mit Linn, obwohl die VG klappte, zerbrach die Gruppe nachher dennoch +
aufkommende Kosten...ich habe für 3 Kaninchen Kosten bis zu 2000€ gehabt... :/

Alles nicht so einfach, auch wenn es JETZT mit Yonca klappt...die Gedanken die Schnuffi erwähnte sollten im Hinterkopf bleiben :kiss:


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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von mausefusses » Di 12. Jul 2011, 09:09

Dann sag ich eiskalt "Nein!". Ich bin doch kein privater Gnadenhof!
Ich denke das ist wirklich wichtig, 10 reicht !

Du solltest einfach gar nicht erst ein Tier aufnehmen was eh nicht bleiben kann.


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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von Vollblutkaninchen » Di 12. Jul 2011, 12:39

Schnuffi hat geschrieben:Auch wenn ich mich nun unbeliebt mache, ich hab auch für Nr. 1 gestimmt, aber nicht weil ich mir Sorgen um einen Zusammenhalt oder ein Auseinanderbrechen einer Gruppe mache, sondern deinetwegen
Du machst dich doch nicht unbeliebt :kiss: Ich finde es gut, wenn User in einem Tierforum nicht nur an die Tiere sondern auch an ihre Besitzer denken :lieb:
2 Fragen die ich noch einwerfen möchte: Du bist jetzt Schülerin? Was passiert wenn du mit der Schule fertig bist? Bist du auf einer Realschule ist der Abschluss schon nächstes Jahr, machst du Abi dann eben in 3 Jahren. Und was dann? Ausbildung oder Studium? 100%ig sicher, dass du das in deiner Heimatstadt absolvieren kannst? Bleiben dann die Kaninchen bei deinen Eltern? Was halten die davon?
:lol: Das sind zwar keine 2 Fragen, aber berechtigte Fragen, da gebe ich dir Recht :top: Also z.Z. besuche ich eine Realschule und plane nach meinem Abschluss (2012) aufs Gymi zu gehen um dort mein Abitur zu machen. Ich habe mir auch schon eine Schule dafür ausgesucht, die ist ein Dorf weiter und ich kenne da jemand mit Vitamin B, der mich da auf jeden Fall unterbringen kann. Nach meinem Abitur wäre ich dann auch schon 18 und könnte theroretisch ausziehen. Eventuell (mit einem dicken Fragezeichen dahinter) ziehe nach Berlin, weil dort auch mein Vater, meine Halbschwester und mein Halbbruder wohnen und meine beruflichen Möglichkeiten dort größer sind, als in dem Dörflein, in dem ich im Moment lebe. Mein Bruder (aktuell 21) hat von sich aus vorgeschlagen, dass wir gerne zusammen in eine Wohnung ziehen könnten, weil es so für uns beide billiger wäre und wir uns eine größere Wohnung leisten könnten. So nun zu den Langohren. Vor garnicht allzu langer Zeit habe ich geschrieben:
Klar, das bedeutet auf so manches zu verzichten und vom ein oder anderem belächelt zu werden, aber ich habe mich für so viele Kaninchen entschieden und stehe dazu auch und werde bis zu deren Lebensende alles Lauramögliche tun um ihnen ein schönes Leben zu gewährleisten
Und daran will ich mich auch halten!! Zumindestens meine große Gruppe (also: Leo (5J.), Lotti (4J.), Finn (? vll.3), Filou (? vll. 3?), Findus (1J.), Lulu (1J.) und Yonca (1J.) ) will ich mitnehmen, sollte ich irgentwann mal ausziehen! Luna und Fabi bleiben vermutlich bei meiner Mama, denn die meinte letzens "du kannst mich hier aber nicht kaninchenlos zurücklassen!" :D
Ich weiß auch, sollte es mal mit den TA-Kosten hart auf hart kommen, kann ich mich immer auf meine Mami und meinen Papi ( :lieb: ) verlassen, weil sie schon immer fest zu mir gestanden haben und ich denke nicht, dass sich das irgentwann ändern wird!

Zum Thema Trennung. Eigentlich bin ich kein Fan davon, soetwas ins Internet zu schreiben, aber vielleicht fällt es dann dem ein oder anderen leichter, meine Beweggründe zu verstehen. Als ich 6 Jahre alt war haben sich meine Eltern scheiden lassen. Dass war für mich damals sehr schlimm, weil mir etwas entglitt, was ich umbedingt behalten wollte....
Mir fällt es nicht leicht mich von etwas zu trennen, weil ich mich dafür fürchte zu verlieren. Ob es sich dabei um meine umfassende Kuscheltiersammlung (*hust*räusper* :hehe: ), ein einfaches Buch, an dem ich irgentwann mal Freude hatte oder halt um Kaninchen handelt, es ist wie eine innere Blockkade, die mich davon abhält. Klar, der ein oder andere wird jetzt natürlich sagen, dass man es erst recht dann lernen sollte, sich von etwas zu trennen, aber ich fühle mich im Moment noch nicht bereit dazu (und, wenn dann fange ich vielleicht ersteinmal mit den Kuscheltieren an :pfeif: ).
Auch wenn so lange Autofahrten immer noch Unwohlsein in mir erzeugen, ich weiß jetzt, dass die Tiere viel mehr abkönnen als man ihnen zutraut.
Aber weißt du, ob es bei einem anderen Tier genauso gut geklappt hätte? Ich kenne viele Leute, deren Tiere (gerade Kleintiere) irgentwann mal an Stress (oder einem Hitzschlag) gestorben sind....
lapin hat geschrieben: zu dem seh ich die Erfahrungen mit Linn, obwohl die Vergesellschaftung klappte, zerbrach die Gruppe nachher dennoch.
Du meinst Lil, oder? :lieb: (Nicht schlimm, es ist auch ein wenig "ausergewöhnlich" der Name...)
Naja, da war es damals ein klein wenig anders....Da fingen ja schon am 3. Tag die Prügelreien zwischen Luna und Lotti statt. Die Kaninchen sind aktuell schon 6 Tage zusammen und die Gruppe absolut ruhig.
lapin hat geschrieben:Alles nicht so einfach, auch wenn es JETZT mit Yonca klappt...die Gedanken die Schnuffi erwähnte sollten im Hinterkopf bleiben :kiss:
Gebe ich dir vollkommen recht! :top:
mausefusses hat geschrieben:Du solltest einfach gar nicht erst ein Tier aufnehmen was eh nicht bleiben kann.
Habe ich fest vor, wie gesagt, 10 und nicht mehr. ;)

Lg


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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von lapin » Di 12. Jul 2011, 13:05

Du bist spitze :top:!

Ich meinte natürlich Lil :hehe: schreib halt Namen in deine Sig :P!!!! :D


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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von Curly » Di 12. Jul 2011, 13:06

Klasse, dass es mit Yonca jetzt so ein tolles HAppy End gab.
Und ich drücke dir die Daumen, dass du es schaffst dich an
deinen 10-Tiere-Voratz zu halten ... ;)



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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von Feli » Di 12. Jul 2011, 13:11

Hmmm.....
Also erst mal danke für deine Offenheit, das wär so nicht nötig gewesen.

Ich will dir jetzt wirklich nicht die Freude an deinen Tieren nehmen, um Gottes Willen. Ich will nur versuchen meine Sicht auf die Dinge darzulegen, ok?
Ich habe mir auch schon eine Schule dafür ausgesucht, die ist ein Dorf weiter und ich kenne da jemand mit Vitamin B, der mich da auf jeden Fall unterbringen kann.
Können deine Tiere mit zu deinem Bekannten? Bleiben die da bei deiner Mutter? Hat sie deutlich geäußert sich um deine Tiere zu kümmern in der Zeit? Du müsstest ja quasi täglich pendeln wenn die Tiere bei deiner Mutter bleiben, das nimmt sehr viel Zeit und Energie (und Geld) für zB. soziale Kontakte in der neuen Schule, das Lernen für das Abitur. Und wenn eines der Kaninchen krank ist bist du leider nicht mehr direkt vor Ort.
Und wenn die Tiere mit zu deinem Vit-B Bekannten können - haben sie da den gleichen oder zumindest ähnlichen Komfort den sie jetzt gewöhnt sind? Hättest da eine Wohnung mit Zugang zu einem Garten den du nutzen dürftest für deine Kaninchen?
Mein Bruder (aktuell 21) hat von sich aus vorgeschlagen, dass wir gerne zusammen in eine Wohnung ziehen könnten, weil es so für uns beide billiger wäre und wir uns eine größere Wohnung leisten könnten.
lapin wird das vermutlich gleich bestätigen was ich nun sage: 8-10 Kaninchen in einer Wohnung die Außenhaltung gewöhnt sind ist geradezu unmöglich. Das ist für die Tiere eine Qual und für dich auch. Ich hab jetzt hier 3 Kaninchen in der Wohnung, freilaufend, die machen so unglaublich viel Dreck, machen soviel kaputt und machen echt viel Arbeit die man neben seinem normalen Arbeits- und Studiumalltag/Ausbildunsgalltag und neben der eh anfallenden Hausarbeit noch zusätzlich erledigen muss. Das geht an manchen Tagen, an denen es einem vielleicht mal nicht so gut geht weil man k.o. ist und vielleicht andere Probleme hat, wirklich an die Substanz. Und du kriegst Tiere die einmal das Leben draußen kennengelernt haben nie wieder stubenrein. Meine 3 sind weitesgehend stubenrein und das verhältnismäßig "bisschen" was neben das Klo geht ist schon jeden Tag aufwändig genug zu reinigen.
Ich kenne deine Fotos und erkenne in ihnen wie viel es dir gibt deine Kaninchen auf einer Wiese hoppeln und springen zu sehen - willst du das wirklich deinen Tieren wegnehmen durch Wohnungshaltung? Willst du dir das selber nehmen?

Ich verstehe dich wirklich sehr gut, verstehe, dass du alles für deine Tiere tun willst um sie bei dir zu halten. Und ich sehe auch, dass du noch jung bist und verzeih mir wenn ich jetzt zu deutlich werde: es ist normal, dass du in dem Alter noch nicht so richtig weit "denken" kannst (krieg das jetzt bitte nicht in den falschen Hals, ist nicht böse gemeint). Bei mir waren es dann meine Eltern die das vorrausschauende Denken übernommen haben (das ist nun mal ihre Aufgabe als Eltern, wa ;)) und die immer ein STOP-Schild hochgehalten haben wenn ich irgendetwas tun wollten dessen Tragweite mir nicht wirklich bewusst war. Und ich hab sie oft gehasst wenn sie mir Grenzen gesetzt haben mit "noch ein Tier kommt uns nicht ins Haus, Basta". 10 Jahre später bin ich aber ganz ihrer Meinung.

Bitte versteh mich nicht falsch, ich will dich wirklich nicht angreifen oder verletzen.



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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von Dajanira » Di 12. Jul 2011, 13:25

Wohnung heißt doch nicht zwangsweise Wohnungshaltung. Es gibt sehr viele Wohnungen, v.a. im Erdgeschoss, die einen Garten besitzen solange es nicht in einer Großstadt ist.


Schläft ein Lied in allen Dingen,
Die da träumen fort und fort,
Und die Welt hebt an zu singen,
Triffst du nur das Zauberwort.



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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von Feli » Di 12. Jul 2011, 13:30

Ja gibt es, natürlich. Muss man sich als Azubi in einer WG auch leisten können. Die Gartenbenutzung für derartig viele Tiere muss vom Vermieter genehmigt sein. Die anderen Mieter müssen mitmachen. Das ist alles nicht so wirklich einfach...



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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von ClaudiaL » Di 12. Jul 2011, 13:31

Vollblutkaninchen hat geschrieben:Ich habe mir auch schon eine Schule dafür ausgesucht, die ist ein Dorf weiter und ich kenne da jemand mit Vitamin B, der mich da auf jeden Fall unterbringen kann.
:grübel: Was ist denn ein Bekannter mit Vitamin B, ich versteh den Satz nicht :hm:

Ich verstehe das abgesehen von dem VitB so, dass er sie in die Schule reinbringen kann, sie aber weiter zu Hause wohnt ? :grübel:


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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von lapin » Di 12. Jul 2011, 13:35

Vitamin B = Beziehungen :jaja:!

Übrigens Daja, als Abiturient hat mans etwas schwieriger zwecks Finanzen und Garten an der Wohnung...und der Vermieter kann auch Probs machen....


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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von ClaudiaL » Di 12. Jul 2011, 13:39

:schäm: Das hab ich ja noch nie gehört :lol:


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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von lapin » Di 12. Jul 2011, 13:40

Alt wie ne Kuh und man lernt immer noch dazu :weg: :jaja:!


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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von Dajanira » Di 12. Jul 2011, 13:58

lapin hat geschrieben:Übrigens Daja, als Abiturient hat mans etwas schwieriger zwecks Finanzen und Garten an der Wohnung...und der Vermieter kann auch Probs machen....
Nicht zwangsläufig... man kann als Schüler Schülerbafög beantragen (das muss man nicht zurück zahlen im Gegensatz zum Studentenbafög). Und ich denke wenn man auf einem Dorf wohnt hat man da eh weniger Probs als in der Stadt.


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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von Vollblutkaninchen » Di 12. Jul 2011, 14:43

Ich glaube ich habe mich ein wenig unglücklich ausgedrückt :schäm: Während ich mein Abitur mache, bleibe ich bei meiner Mutter selbstverständlich wohnen! Ich meine, wenn ich mit der Realschule fertig bin, bin ich gerade mal 16...so eilig habe ich´s dann auch wieder nicht :D
Mein Bruder (aktuell 21) hat von sich aus vorgeschlagen, dass wir gerne zusammen in eine Wohnung ziehen könnten, weil es so für uns beide billiger wäre und wir uns eine größere Wohnung leisten könnten.
lapin wird das vermutlich gleich bestätigen was ich nun sage: 8-10 Kaninchen in einer Wohnung die Außenhaltung gewöhnt sind ist geradezu unmöglich. Das ist für die Tiere eine Qual und für dich auch.
Also, wie ich bereits geschrieben habe, hat mein Bruder das von sich vorgeschlagen. Als ich daraufhin erwiederte, dass ich meine Kaninchen mitnehmen würde, hat er (ich zitiere) gesagt:"Kein Problem. Solange ich mich nicht um sie kümmern muss." (daraufhin habe ich ersteinmal sicher gestellt, dass er nicht zufällig betrunken ist, denn ich war selbst total überrascht :pfeif: )
Aber er meinte das toternst. :crazy: Naja, dafür liebe ich ihn ja :D .
Und ich dachte da an so etwas ähnliches wie Dajanira. Irgenteine Wohnung im Erdgeschoss mit eigenem Garten und die Haltung wäre dann wie Wohnungskatzen mit Gartenfreilauf, sprich mit Katzenklappe und, dass sie raus und rein können wie sie wollen. Eine Wohnung mitten im Zentrum von Berlin kommt für mich als "Dorfmädsche" sowieso nicht in Frage aber so am Rande von Berlin gibt´s durchaus Wohnungen mit Garten. Ich hoffe/denke nicht, dass meine Tiere dann leiden würden, denn nunja in 3-4 Jahren(vielleicht sogar noch länger, bzw. wenn ich überhaupt umziehe!) ist mein Ältester schon 8 Jahre. :hm: Wenn es wirklich so schlimm sein sollte, gibt es ja immernoch die Möglichkeit einen dieser Gartengrundstücke zu mieten und jedes Wochenende rauszufahren und sie da ein wenig rumspringen zu lassen. Mein Vater, seine neue Frau und seine "neue" Tochter wünschen sich ja alle sehnlichst, dass ich zu ihnen nach Berlin ziehe und ich denke, dass ich da auf finanzielle Unterstützung, falls notwendig zurückgreifen kann. ;)
es ist normal, dass du in dem Alter noch nicht so richtig weit "denken" kannst (krieg das jetzt bitte nicht in den falschen Hals, ist nicht böse gemeint).
Mhm, also ich bin wirklich nicht allzu gut in der Selbsteinschätzung, aber ich denke vorraus schauend bin ich schon. Ich meine, viele in meinem Alter können nur bis zur nächsten Party denken und ich schreibe jetzt schon Futterlisten und Futterbestellungen für meine Kaninchen für den Winter ( :pfeif: ). Und ich male mir meine Zukunft eigentlich schon sehr genau aus und überlege mir ziemlich viele Plan-Bs ;) . Ich lege auch immer Geld für mögliche Tierarztkosten auf ein externes Konto zurück, andere würden es vielleicht für Klamotten und Co. ausgehen :hm:
Ich weiß nicht, aber habe ich irgentwann im Forum mal einen falschen Eindruck bei euch hinterlassen? :hm: :heul:
Bitte versteh mich nicht falsch, ich will dich wirklich nicht angreifen oder verletzen.
Davon gehe ich auch nicht aus :kiss:
Curly hat geschrieben:Und ich drücke dir die Daumen, dass du es schaffst dich an
deinen 10-Tiere-Voratz zu halten ... ;)
Schaffe ich, versprochen! :top:
lapin hat geschrieben:Du bist spitze :top:!
*rotwerd* :roll:
Und du erst :kiss:

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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von mausefusses » Di 12. Jul 2011, 14:53

Also ich hatte bisher durchaus das gefühl das Du das im Griff hast und auch weiter als bis morgen denkst, schon daran zu erkennen das Du über eine Vermittlung nachgedacht hast....


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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von claudsi84 » Di 12. Jul 2011, 15:16

Vollblutkaninchen hat geschrieben:Ich weiß nicht, aber habe ich irgentwann im Forum mal einen falschen Eindruck bei euch hinterlassen?
Ich persönlich denke, dass du sehr reif und auch vorrausschauend für dein Alter bist. :top:
Hab dir ja auch schon mal geschrieben. :5:
Und hätte sich jemand gemeldet (hast mich ja persönlich angeschrieben, ob ich die kleine evtl. nehmen würde, weil ich überlege meine Gruppe zu vergrößern)... dann hättest du dich von der kleinen ja auch getrennt.

Ich steh vollkommen hinter deinem Handeln, ich hätte es genau so gemacht.
Übrigens auch ein riesen Lob an deine Familie. Find ich echt cool... ;)


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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von Feli » Di 12. Jul 2011, 18:00

Naja, ich find hier stellen sich einige das alles n bissl arg einfach vor, aber stimmt: es ist noch um die 4 Jahre hin, wer weiß was in der Zeit alles passiert. Und letztendlich geht mich das alles auch nichts an.

Ich seh da realistisch betrachtet halt einige Probleme.

Aber damit ich nicht total der Spielverderber bin: Ich finds schön, dass Yonka nun in deiner Gruppe angekommen ist und alles gut zu klappen scheint. Daumen sind gedrückt, dass das auch so bleibt (vorallem im Frühling wenn die Frühlingsgefühle verrückt spielen ;)). Ich freu mich schon auf jede Menge neuer Action-Pics von einer im Grünen mit anderen Ninchen rumhüpfenden Yonka :)



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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von claudsi84 » Di 12. Jul 2011, 20:45

Ich finde, dass hat nichts mit spielverderber zu tun.
Jeder hat eben seine eigene Meinung und jeder sollte die sagen duerfen und auch dazu stehen.


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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von Kim » Mi 13. Jul 2011, 10:48

Schnuffi hat geschrieben:Naja, ich find hier stellen sich einige das alles n bissl arg einfach vor, aber stimmt: es ist noch um die 4 Jahre hin, wer weiß was in der Zeit alles passiert. Und letztendlich geht mich das alles auch nichts an.

Ich seh da realistisch betrachtet halt einige Probleme.
Diese Probleme sieht Laura aber ja ebenso und macht sich deshalb auch ihre Gedanken darüber.

Ich habe hier auch 14 Kaninchen, bin nicht volljährig und weiß trotzdessen sehr genau, wie es in der Zukunft mit diesen Tieren weitergehen wird.
Weitsichtigkeit hat nicht immer etwas mit dem Alter zu tun. Mir sind leider auch einige 40 jährige bekannt, die nicht von 12 bis Mittag denken.



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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von Gianna » Fr 15. Jul 2011, 13:17

Ich finde es auch schön, dass du für dich und Yonca erst mal eine gute Lösung gefunden hast.
Und ich finde du beweist sehr viel Reife und Verantwortungsbewusstsein! Vier Jahre sind ja erst mal noch eine Zeit und eine Lösung findet sich immer, wenn man engagiert und bemüht ist.

Wenn ich immer nur vernünftig und vorausschauend handeln würde, dann hätten wir gar keine Tiere und unser Leben wäre um einiges ärmer :D



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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von mausefusses » Fr 15. Jul 2011, 13:30

Ich denke Laura hat sich genug Gedanken gemacht wie es weiter läuft.

Alles kann man eh nicht planen...vielleicht werde ich heute vom Auto überfahren oder oder...


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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von lapin » Fr 15. Jul 2011, 13:34

Es ist aber gut und auch wichtig, auch mal in andere Richtungen zu fühlen....was mit der Person an sich nichts zu tun haben muss ;)!


Lg lapin"Das Leben ist 10% was dir passiert und 90%, wie du darauf reagierst."

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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von Gianna » Fr 15. Jul 2011, 13:57

lapin hat geschrieben:Es ist aber gut und auch wichtig, auch mal in andere Richtungen zu fühlen....was mit der Person an sich nichts zu tun haben muss ;)!
Auf jeden Fall! Ich denke genau diese Anstöße von außen braucht jeder Mensch, um sich weiterzuentwickeln und wenn einem diese Anstöße nicht wichtig wären, wäre man nicht hier. Wozu brauch man Austausch und ein Forum, wenn es ausschließlich darum ginge, nur Lob und Bestätigung einzuholen :)



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Re: Yonca-was nun?

Beitrag von mausefusses » Fr 15. Jul 2011, 14:17

Absolut!!!


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