Schüssler Salz Tabletten und der Milchzuckergehalt

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Schüssler Salz Tabletten und der Milchzuckergehalt

Beitrag von lapin » So 15. Mai 2011, 21:06

Wie gesund/förderlich in der Heilung ist der Milchzuckergehalt für unsere Nager und Hasenartige?

Mal folgenden Thread dazu: https://www.tierpla.net/gesundheit-kaninchen/kaninchen-lactoseintollerant-t765.html?hilit=Lactose" onclick="window.open(this.href);return false;

Wie vereinbart sich das mit der Gabe von Schüssler Salzen in Tablettenform...
sollte doch lieber auf Globuli umgestiegen werden oder ist es auch hier wieder die Menge?!


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Re: Schüssler Salz Tabletten und der Milchzuckergehalt

Beitrag von schweinsnase77 » Mo 16. Mai 2011, 06:08

Ich würde es vom Tier abhängig machen. Einige reagieren recht stark auf Milchzucker, andere gar nicht.

Davon ab.....Haben wir nicht vor nem kappen Jahrzehnt noch fleissig diverse Nagerdrops verfüttert ohne ns darüber Gedanken zu machen :saphira:


Mit freundlichen Grunzern

Annette

Mit 2 samtpfotigen Killern

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Re: Schüssler Salz Tabletten und der Milchzuckergehalt

Beitrag von Isa » Mo 16. Mai 2011, 06:29

Schau mal, hier gabs mal so nen ähnlichen Thread bzgl. der Trägerstoffe:
[url]http://www.tierpla.net/allgemeines-meerschweinchen/saccharose-und-lactose-t9601.html[/url]

Ich persönlich würde wohl für Nager / Kaninchen immer die Globuli-Variante wählen, anstatt der Tabletten.
Zumindest auf jeden Fall dann, wenn das Mittel (Homöo oder Schüssler Salz) über längere Zeit und/oder öfter gegeben werden muss.


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Re: Schüssler Salz Tabletten und der Milchzuckergehalt

Beitrag von Murx Pickwick » Mo 16. Mai 2011, 07:03

Man kann eine Lactoseintoleranz beim Menschen nur bedingt mit der Situation bei anderen Säugetieren vergleichen.
Lactoseintolerante Menschen vertragen so gut wie keine Lactose, nur ein Schluck Milch reicht in der Regel aus, um heftige Durchfälle zu verursachen.

Bei anderen Säugern sieht es nun so aus:
Man hat seit Jahrhunderten Katzen mit Milch angelockt, damit sie auf den Höfen bleiben und dort die Mäuse jagen - Katzen bilden keine Lactase, um die Lactose zu spalten, dennoch vertragen sie die Milch in geringen Mengen. Und Katzen sind kleiner wie Menschen!
Hamster haben in ihrem Vormagen eine Gärkammer, Wiederkäuer haben gleich ihren gesamten Magen in ein perfektes Gärkammersystem umgewandelt. Sie haben gar keine Probleme mit Lactose, weil die Lactose einfach in ihrem Vormagen/Magen von den dortigen Bakterien verstoffwechselt wird - Milchsäurebakterien in den Gärkammern haben nämlich das Enzym Lactase! Für sie sind hohe Zuckerwerte im Gras deutlich gefährlicher.
Bei den Enddarmfermentierern wirds wieder schwierig - Pferde vertragen meines Wissens genauso wenig Lactose wie der Mensch, daß sie mit lactosehaltigen Homöopathika klarkommen, liegt einfach nur am Größenverhältnis ... bei den winzigen Mengen im Vergleich zur Pferdemasse fällt das bischen Lactose halt nicht auf.
Kaninchen und die Blinddarmfermentierer unter den Nagetieren wiederum haben spezielle Schutzmechanismen im Dünndarm aufgebaut, um mit noch weitaus gefährlicheren Zuckern klarzukommen, wie nur Lactose ... die Lactose gelangt also, ohne Schaden anzurichten, direkt in den Blinddarm, wo sie genau wie bei den Wiederkäuern und den Hamstern umgesetzt wird. Außerdem fehlen sowohl den Kaninchen, als auch den Nagern die Andockstellen im Dünndarm für Lactose, sobald sie ausgewachsen sind und keine Milch mehr brauchen ... im Blinddarm der Kaninchen und Blinddarmfermentierern unter den Nagern sitzen Milchsäurebakterien, die durchaus Lactose verwerten können, da sie das Enzym Lactase besitzen!

Beim Menschen scheint es noch eine weitere Mutation zu geben, welche überhaupt nur die Lactoseintoleranz mit den Auswirkungen, die sie hat, ermöglicht ... der Mensch hat nämlich, im Gegensatz zu den meisten anderen Säugetieren, auch noch als ausgewachsenes Exemplar Andockstellen für Lactose im Dünndarm. Bei einem Säugling sitzt die Lactase gleich neben diesen Andockstellen, so wird die Lactose festgehalten und hat genügend Zeit, von der Lactase zerlegt zu werden.
Das scheint es jedoch nicht allein zu sein - denn auch die Besonderheiten des Immunsystems spielen hier eine Rolle, es scheint sich nämlich bei den meisten deutschen Lactoseintoleranzen gar nicht um die echte, erbliche Lactoseintoleranz zu handeln, sondern eine im Säuglingsalter erworbene Lactoseintoleranz! Diese wird ausgelöst bei Kindern, die unter zwei Jahren gestillt werden. Auffällig ist nämlich, daß die Lactoseintoleranz mit der Unsitte, Kinder weniger wie zwei Jahre lang zu stillen, in Deutschland zugenommen hat und in Deutschland inzwischen deutlich häufiger zu beobachten ist, wie in den USA! Auffällig ist auch, daß die Untersuchungsergebnisse, wie Lactoseintoleranz sich im Darm auswirkt, stark wiedersprechen - der Widerspruch würde sich sehr schnell auflösen lassen, wenn man davon ausgeht, es hier mit mehreren Formen der Lactoseintoleranz zu tun zu haben.
Weiterhin - im asiatischen Raum ist die angeborene Lactoseintoleranz stark verbreitet - logo, ist ja auch das Wildgen, Menschen waren vor 10.000 Jahren alle lactoseintolerant. Trotz dieser weitverbreiteten Lactoseintoleranz wird Joghurt, Kefir, Weichkäse, Quark und ähnliches teils in großen Mengen verspeist und auch als Heilmittel eingesetzt - würde gar nicht gehen, wenn die Leutz alle wegen blutiger, schmerzhafter Durchfälle aufs Klo müßten, nur weil sie mal nen Ziegenweichkäse gegen Bauchkrämpfe gefuttert haben! Sie vertragen also weitaus höhere Lactosemengen im Essen, wie viele lactoseintolerante Deutsche!

Was die Auswahl der Homöopathika und Co angeht - nur, weil es Globulis sind, sind sie nicht zwingendermaßen frei von Lactose, ebenso sind Tabletten auf Stärke-Saccharose-Basis denkbar und möglich. Hier muß einfach auf die Trägersubstanz und die Hilfsstoffe geschaut werden. Gerade die Schüßler Salze hatten vor ein paar Jahren noch als Globuli echte Probleme bei Lactoseintoleranten ausgelöst, weil die nämlich auf Lactosebasis waren!



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Re: Schüssler Salz Tabletten und der Milchzuckergehalt

Beitrag von Lucy11 » Mo 16. Mai 2011, 08:49

Bei meiner Hündin (und bei mir selbst, wenn ich die heiße Sieben verwende, da ich nicht so viel Milchzucker zu mir nehmen will) wende ich die unten beschriebene Methode an:

Bei Milchzuckerunverträglichkeit hat sich die Einnahme der Tabletten in Wasser bewährt. Hierzu wird die erforderliche Menge in ein halbes Glas lauwarmes Wasser gegeben und nicht umgerührt. Nach einigen Minuten haben sich die Mineralstoffe in Wasser aufgelost; der Milchzucker bleibt bei der Einnahme größtenteils am Glasboden zurück:
(aus "Gesund mit Schüssler-Salzen" von Heike Haiduk)

Das vorsichtig abgeschüttete Wasser geben ich meiner Hündin ins Trinkwasser.



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Re: Schüssler Salz Tabletten und der Milchzuckergehalt

Beitrag von Isa » Mo 16. Mai 2011, 09:06

Hallo Lucy11, das ist ja auch mal eine klasse Idee! :top:
Und mit dieser Methode bleibt der Träger (Milchzucker) ganz sicher auf dem Bodengrund des Glases und verteilit sich gar nicht im Wasser?
Und der Wirkstoff ist komplett im Wasser aufgelöst?


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Lucy11
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Re: Schüssler Salz Tabletten und der Milchzuckergehalt

Beitrag von Lucy11 » Mo 16. Mai 2011, 10:07

Ich lasse vorsichtig die Tabletten ins Wasser gleiten. Sie sinken dann auf den Boden und nach ein paar Minuten zerfallen sie zu kleine Berge. Der Milchzucker ist anscheinend nur die Trägersubstanz und die "heiße Sieben" wirkt bei mir genauso als ob ich die Tabletten im Mund zerfallen lassen würde. Beim Abschütten sollten man jedoch darauf achten, dass man dieses ruhig macht, da jede etwas heftigere Bewegung natürlich das zerfallene Milchzuckerpulver aufwirbelt.



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Re: Schüssler Salz Tabletten und der Milchzuckergehalt

Beitrag von chien » Mo 16. Mai 2011, 10:12

wäre es nicht effektiver die Tabletten vorher zu zerkleinern, so würde sich das doch besser auflösen auf dem Weg nach unten oder ?



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Re: Schüssler Salz Tabletten und der Milchzuckergehalt

Beitrag von lapin » Mo 16. Mai 2011, 10:18

Sind die Mineralstoffteilchen nicht zu schwer und sinken auch auf den Boden?

Eigentlich ist das langsame zerkauen die bessere Variante, da die Wirkstoffe (aber eben auch die Lactose) schneller über die Schleimhäute im Mund aufgenommen werden.

Ich hatte bisher keine Probleme bei meinen Kaninchen, zwecks Durchfall wegen Lactoseintoleranz...
aber fand das ganze im Zusammenhang mit dem damaligen Thread sehr spannend. Da klang das ja alles noch etwas problematischer...


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Re: Schüssler Salz Tabletten und der Milchzuckergehalt

Beitrag von Löwenzahn » Mo 16. Mai 2011, 12:12

Lucy11 beschreibt das richtige Vorgehen für all diejenigen, die Laktose nicht vertragen.
Und Murx beschreit im letzten Abschnitt, warum echte Schüsslerianer keine Globuli verwenden, sondern die Tabletten.

Ich persönlich befasse mich nun seit über 20 Jahren mit den Salzen für Mensch und Tier.
Nicht ein einziges Mal sind mir Probleme wegen der Laktose zu Ohren gekommen.
Sogar meine Arbeitskollegin, die erwiesenermassen an Laktose-Intolleranz leidet,
futtert derzeit wacker Schüssis gegen ihre Eiterbeule, ohne dass es zu Magenkrämpfen kommt.

Katzen, Meerschweinchen, Pferde... alle vertragen die Tabletten.
Und man vergleiche das fast schon vernachlässigbare Risiko mit dem Milchzucker
doch bitte mal kurz mit Packungsbeilagen gewisser Medikamente...
immerhin würden sich Probleme mit der Laktose SOFORT zeigen,
wogegen gängige Nebenwirkungen von Medikamenten sich oft erst gefährlich schleichend entwickeln.


Liebe Grüsse, Arletta

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Re: Schüssler Salz Tabletten und der Milchzuckergehalt

Beitrag von Lucy11 » Mo 16. Mai 2011, 17:49

chienloup hat geschrieben:wäre es nicht effektiver die Tabletten vorher zu zerkleinern, so würde sich das doch besser auflösen auf dem Weg nach unten oder ?
Ja, sie lösen sich auf dem Weg zum Boden auf. Doch schwebt das aufgelöste Milchpulver erst einmal frei im Wasser, dann setzt es sich nur ungenügend am Boden ab.

Möchte man so wenig als möglich Milchpulver im Wasser haben, dann muss die Tablette im Ganzen so schnell als möglich absinken, bevor sie anfängt sich aufzulösen. Das langsam abgeschüttete Wasser (ohne den Bodensatz) ist dann fast ganz klar.



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Re: Schüssler Salz Tabletten und der Milchzuckergehalt

Beitrag von saloiv » Mo 16. Mai 2011, 20:04

Ich verwende für mich und die Tiere ausnahmslos Globuli auf Zuckerbasis (das sind sowieso fast alle) und Tropfen auf Alkoholbasis. Tabletten verwende ich auf Grund des Milchzuckers (fast alle sind auf Lactosebasis) nicht. Ich verdünne die Mittel mit Wasser, so dass der Alkohol- und Zuckergehalt nahe Null ist. Wobei das Verdünnen gekonnt sein muss. Ich potenziere sie auch teilweise rauf.

Ich habe selber Laktoseintoleranz und kann dazu sagen, dass es hauptsächlich erblich ist. Bei mir liegt es in der Familie. Der Großteil der Weltbevölkerung ist lactoseintolerant, nur die Europäer haben einen relativ geringen Anteil von Lactoseintoleranten.

Zu dem von Murx angesprochenen Stillen im Bezug auf Laktoseintoleranz:
Wer stillt denn heute noch 2 Jahre? Demnach müssten alle Leute lactoseintolerant sein. Meine Mutter war das Stillen sehr wichtig und sie hat auch recht lange gestillt, aber trotzdem keine ganzen 2 Jahre. Natürlich sind Kinder die gar nicht/kurz gestillt werden z.B. anfälliger für Allergien usw. aber ich glaube, dass Lactoseintoleranz nur sehr gering damit im Zusammenhang steht.
Und das lactoseintolerante keinen Zigenkäse usw. vertragen ist nicht richtig. Lang gereifter Ziegenkäse enthält nur noch geringe Mengen Lactose und wird von vielen lactoseintoleranten vertragen, je nach Ausmaß der Intoleranz... Das im Deutschland alle lactoseintoleranten garkeine Lactose vertragen ist nicht richtig. Da gibt es sehr differenzierte Abstufungen und teilweise ist auch eine Gewöhnung möglich (bis zu einer geringen Menge) weil dann wieder etwas mehr Lactase vom Körper zur Verfügung gestellt wird.

Je nach Lactosemenge treten versch. Symptome auf, das kenne ich von mir selber. Bei kleinen Mengen gibt es nur üble Bauchschmerzen, bei großen Mengen kommt Durchfall hinzu usw. - daher gebe ich auch lactoseintoleranten Tieren keine Lactose zu fressen...


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Ich wünsche Dir...
dass Du arbeitest als würdest Du kein Geld brauchen.
dass Du liebst, als hätte Dich noch nie jemand verletzt.
dass Du tanzt, als würde keiner hinschauen.
dass Du singst, als würde keiner zuhören.
dass Du lebst, als wäre das Paradies auf Erden.

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