Gnadenhof sollte doch immer gut sein oder etwa nicht?

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Gnadenhof sollte doch immer gut sein oder etwa nicht?

Beitrag von Nightmoon » Mo 25. Apr 2011, 23:23

Meine Überschrift sagt es ja schon... Normaler Weise denkt man bei einem Gnadenhof an Tiere, die Keiner mehr wollte, die alt sind oder/und gewisse Handicaps haben....
Nun gut, Mein Schatz und ich nutzten das wunderschöne Wetter in den vergangenen Tagen ordentlich und düsten durch die Gegend, besuchten diverse schöne Stellen, wo wir gerne mit Tessa umhergeflituzt sind, wo sie sich runherum immer wohl fühlte. Durch Zufall stießen wir auf einen Gnadenhof für sehr verschiedene Tiere. U. Anderem gab es dort Ponys, Islander, kleinere und größere Reitpferde/oder -ponys und ein großes Pferd (vermutlich edles Warmblut oder Mecklenburger Warmblut.....) Offensichtlich versuchte man gerade eine Vergesellschaftung zwischen den neuen und den vorhanden reitbaren Tierchen. Von Weitem sah es mir beinahe so aus, als hätten sie auch da einen größeren Reitpony-Schimmelhengst. :grübel: Da es alles einigermaßen unspektakulär verlief, guckten wir nach den anderen Tierchen, die sie sonst noch hatten. Meine Augen fielen auf eine Umzäunung für Kaninchen, wo ich im ersten Moment wirklich dachte; WOW, na die haben es ja gut - Außenhaltung - ganzjährig..., ein Stückchen weiter gab es jede Menge Meerschweinchen und ein Kaninchen, ein Kaninchen zwischen so vielen Meeris? :shock: :grübel: Also guckte ich mir das Ganze ein bisschen genauer an. Ich stellte fest, das es 3 unterteilte Gehege waren, die aber alle zusammen verbunden und für alle Tiere somit erreichbar und begehbar waren.
Das Nächste, ich sah, dass sie viel frischen Salat zur Verfügung hatten, fand ich auch noch gut, dann sah ich bei den Meeris eine Schlae, mit Kuntibuntifutter. Meine gute Laune änderte sich schlagartig, in arge Zweifel, denn die Besitzerin des GH's trabte mit ner Ziggi inner Hand an, öffnete hektisch das Meerigehege, stützte ihre eine Hand, mit brennender Ziggi auf dem Boden ab und mit der anderen Hand wuselte sie in einer kleinen Meeri-Holzhütte im Heu herum. Ein schwarzes Galtthaarmeeris hatte gerade in dem Moment 2 kleine ebenfalls schwarze Meeribabys bekommen und bei ihr hing hinten noch das ganze Geburtengebamsel raus....
Jedenfalls wischte die GH-Besi die zwei Kleinen grob mit Heu ab, häufte etwas schon vorhandenes (danebenliegendes, staubiges) Heu über sie an und stülpte die Holzhütte wieder über die Kleinen. :? Das Mamaschweinchen bleib total verstört außerhalb des Holzhauses und einige andere Meeris gingen statt ihrer zu den Babys.. :arg: Die GH-Besi meinte dann noch voller Stolz zu mir, dass die Kleinen soeben erst geboren seien, was ich ihr bejahte, weil ich es auch gesehen hatte. An meiner Mine muss sie aber wohl gemerkt haben, dass ich alles andere, als begeistert war, denn sie verzog sich daraufhin ziemlich schnell wieder, zu den Pferden. Im Übrigen gab es auf den GH noch Schafe, Ziegen, und was weiß ich alles noch... Naja, da liefen auch kleine Schäfchen und kleinere Zicklein rum....
Sorry, aber hab ich nur den Sinn eines Gnadenhofes nicht verstanden :crazy: oder ist sowas inzwischen Gang und Gäbe und ich muss umdenken? :shock: :)
Ich dachte immer, dass Gnadenhöfe für die Tiere da sind, dass sie da ihren Lebensabend in Ruhe genießen können und nicht noch als Gebärmaschinen herhalten müssen. :autsch: :sauer: Draußen stand echt noch ein Schild dran, wo drauf stand, dass dieser Gnadenhof über die Glücksspirale gesponsert wird. :o
Wenn ich Morgen ein bisschen Zeit finde, dann versuche ich die Bilder so zu bearbeiten, dass ich die noch hier einstellen kann. Heute ist es mir schon zu spät und ich bin kaputt von unseren Osteraktionen.. Man, mir ging das verstörte Mutterscheinchen gar nicht mehr aus dem Kopf.... Das tat mir so Leid... :heul:
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Re: Gnadenhof sollte doch immer gut sein oder etwa nicht?

Beitrag von Curly » Mo 25. Apr 2011, 23:29

Gnadenhöfe nehmen auch trächtige Tiere auf...

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Re: Gnadenhof sollte doch immer gut sein oder etwa nicht?

Beitrag von Nightmoon » Mo 25. Apr 2011, 23:35

Nee Du, die haben die Meeris und Kaninchen def. unkastriert da umherflitzen lassen, denn es gab auch ein paar Meeris und Ninis, die schon so halbgroß waren. Wenn das hier ne riesige Großstadt wäre, dann hätte ich das alles verstanden, aber das hier ist ne ländliche Gegend, also von unüberlegten Schnellkäufen sehe ich hier echt Mal ein bisschen ab, zumal es jede Menge Bauern hier gibt.
Wenn das ein Unfall gewesen wäre, und die Besi verantwortungsvoll gewesen wäre, dann hätte sie es mit Sicherheit auch erwähnt, dass sie hier wieder das Produkt von unüberlegter Tierhaltung habe. Sie schien darüber aber regelrecht Stolz zu sein und dann gabs ja noch die vielen anderen Jungtiere... auch gehe ich nicht mit ner brennenden Zigarette an und schon gar nicht zwischen lebende und so wuselige Tiere.
Sorry, aber beim besten Willen, mir kam das da sehr wissentlich/wenn nicht gar gewollt vor - warum auch immer... Ich hab schon mehr GH gesehen, aber einen mit derart vielen Jungtieren noch nicht. :grübel: :hm:
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Re: Gnadenhof sollte doch immer gut sein oder etwa nicht?

Beitrag von Curly » Mo 25. Apr 2011, 23:41

Jungtiere bringen ja auch mehr Geld ;)

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Re: Gnadenhof sollte doch immer gut sein oder etwa nicht?

Beitrag von Anita » Mo 25. Apr 2011, 23:53

Ja, das was Curly anspricht ist leider traurige Wahrheit... währen wir froh sind über jede evtl. tragende Häsin die NICHT wirft gibts es auch unter den reinen Kaninchennotstationen solche die ganz gezielt in Kleinanzeigen usw. nach potentiell tragenden Tieren suchen und wo man hier und da auch schon den Verdacht haben muss, dass da auch noch der ein oder andere unkastrierte Bock "versteckt" wird, weil einfach immer Babys da sind.

Oft schlägt die anfängliche Tierliebe dann leider doch in Geldgier um... bzw. ist es häufig auch so, dass man den Tierschutzgedanken ggü. Pferden und anderen Großtieren hat aber die kleinen Heimtiere eben nur aufnimmt weil es "halt dazu gehört" und da aber gar nichts übrig hat für artgerechte Haltung o. Geburtenkontrolle.

LG Anita

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Re: Gnadenhof sollte doch immer gut sein oder etwa nicht?

Beitrag von Kaktus » Mo 25. Apr 2011, 23:57

Hm aber iwann ist doch für die ganzen Vermeherertiere zu wenig Platz :hm: Und dann? Was passiert mit dem produzierten Tieren?
Es grüßt Flora mit den geliebten Plüschbällchen
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Re: Gnadenhof sollte doch immer gut sein oder etwa nicht?

Beitrag von Nightmoon » Di 26. Apr 2011, 00:02

Naja, da es dort einen Streichelzoo gibt, denke ich Mal, macht sich das natürlich wesentlich besser, wenn man noch so niedliche kleine Jungtiere anzubieten hat. Wenn man die dann noch verkauft kriegt, weil da was verstorben ist oder wie auch immer, dann kriegen die vielleicht auch noch extra Geld, um die laufenden Kosten zu tragen. Aber ich hab schon vor einigen Jahren von einem vermeintlichen Gnadenhof gehört, der wurde sofort, nach Bekanntwerden der dortigen Zustände dicht gemacht und alle noch vorhandenen Tiere wurden gerettet und sofort dort weggeholt. Was da abging, :heul: da ist so ne willkürliche Dauervermehrung echt noch harmlos dagegen... denn bei dem GH damals wurden die Tiere aufs Übelste misshandelt und gequält, das war so extrem grausam, dass man sich das nicht einmal mehr vorstellen kann oder mag... :kotz:
Davon sah man bei denen nichts dergleichen!
@ Kaktus, wenn ich das wüsste...keine Ahnung, was die damit dann machen... Natürliche Auslese? Aber gesichert waren die Gehege gegen Raubtiere wieder sehr gut.
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Re: Gnadenhof sollte doch immer gut sein oder etwa nicht?

Beitrag von Angel272 » Di 26. Apr 2011, 00:49

Ja,Jungtiere bringen Besucher und dem zufolge auch Geld in Form von Spenden, für die armen Tiere (bei Zoos Eintritt)
Es gab mal eine heiße Diskussion was wohl mit den ganzen Jungtieren der Zoos und Tiergärten passiert.
Einige Zoos gaben offen zu, "überzählige" Jungtiere zu töten und als Futtertiere für die Raubtiere zuverwenden.
Ich denke, jeder kann sich nun ausmalen, was mit Meeris, Ninchens und Co passiert.
Was aber passiert mit Elefantenbullen, Raubkatzenjunge usw. was man eben nicht einfach mal so wie ein Gnu oder Ziege verfüttern kann??

Früher bin ich auch im Zoo von Gehege zu Gehege gelaufen und hab mich über Jungtiere gefreut.
Heute seh ich das Ganze mit anderen Augen.
Muss dazu sagen, dass ich seit ca. 15 Jahren keinen Zoo oder Tiergarten mehr betreten habe.
Ich bin da im
LG Angel

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Re: Gnadenhof sollte doch immer gut sein oder etwa nicht?

Beitrag von Entensusi » Di 26. Apr 2011, 07:28

Ich denke, man muss echt aufpassen - was darf sich denn "Gnadenhof" nennen?
Und wer weiß, welche Philosophie dahiner steckt, vielleicht auch "vermehren ist natürlich, also dürfen meine Tiere das"? :hm:
Wenn die Besitzerin dann noch recht lässig ist, dann kann es wohl schon zu solchen "Zuständen" kommen.
Aber ich stelle mir unter einem Gandanhof auch etwas vor, wo Tiere aufgenommen werden, die ansonsten keine Chance mehr haben. Von meiner Freundin eine Freundin hat z.B. zum 40. Geburtstag ein Ferkel geschenkt bekommen :crazy: .. das lebt jetzt als ausgewachsene Sau auf einem Gnadenhof.
Eine andere Bekannte holt immer ihre Ziegen von einem Gnadenhof, der wird auch ganz anders geführt.
Liebe Grüße, Entensusi und ihre Tiere

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Re: Gnadenhof sollte doch immer gut sein oder etwa nicht?

Beitrag von Bigfoot63 » Di 26. Apr 2011, 12:26

Ich denke es gibt das sehr viele Unterschiede. Ich kenne persönlich einen Gnadenhof für Kaninchen hier in der Gegend der Tipptop geführt wird. Selbstverständlich gibt es dort auch mal Jungtiere, weil irgenwann immer mal wieder eine tragende Häsin aufgenommen wird. Diese Jungtiere werden bei der Mutter belassen und kastriert und geimpft nach der 12. Woche vermittelt ( Schutzvertrag, Schutzgebühr, Vorkontrolle, Gehege 4 qm min. ) . Die Tiere haben dort alle grosse Gehege und immer die notwendige tierärztliche Versorgung sowie gutes und viel Frischfutter.
Leider sieht man das wohl eher selten. Dies wird auch völlig privat finanziert.
Viele Kleintiergnadenhöfe und private Streichelzoos erscheinen mir oft auch sehr fragwürdig. Jungtiere und völlig freien Zugang ohne Aufsicht zu den Tieren finde ich sehr beängstigend.

Das weitere ist ein Ponygnadenhof auf dem ich selber auch zwei Pferde habe. Dort werden 26 Pferde in zwei Herden gehalten. Das ganze ich rein privat finanziert. Die Tiere sind ganzjährig im Offenstall. Dort erwarten wir auch dieses Jahr ein Fohlen, das allerdings an den Züchter zurückgeht, die Stute bleibt anschließend bei uns, da sie ein gesundheitliches Problem hat. Die Betreiber machen das seit 14 Jahren und kennen sich gut aus. Der Pferdehof hat 11 ha Land und wir haben sogar eigene Heuwiesen.
Besucher können jederzeit, auch ohne Voranmeldung zu den Öffnungszeiten kommen. Die Ponys werden Samstag und Sonntags mit kleinen Kindern geführt, jeweils eine halbe Stunde gegen eine Spende in die Ponykasse. Sonst müssen die Tiere nichts tun. Streicheln und putzen der Ponys und Pferde nur unter Aufsicht.
Ich denke man muss stark auf die Tieranzahl achten um ein Projekt durchgängig zu finanzieren.
Alleine das Geld für Tierärzte, Hufschmied, Weidezäune und Futtermittel ( Heulage, Heu ) sind schon erheblich. Viele kennen leider bei Aufnahme keine Grenze mehr und am Ende fehlt dann überall das Geld.
Leider ist die Spendenbereitschaft für private Intiativen nicht ganz so hoch, jedoch erhalten wir viele Sachspenden ( Futtermittelhersteller ) für notwendiges Spezialfutter und ähnliches.
Ganz wichtig finde ich die Punkte Sauberkeit und Aufräumen.
Leider gibt es viele Menschen die Tieren helfen wollen, dann aber die eigenen Möglichkeiten und auch Fähigkeiten völlig falsch einschätzen und irgendwann laufen solche Projetke dann völlig aus dem Ruder.
Wir haben auch ein Pony das auf einem "Gnadenhof" vom Amtsvet beschlagnahmt wurde. Viele unserer Tiere stammen aus Kontakten von den Amtsvetrinären, die froh waren sie dann bei uns abgeben zu können.

Ich denke man muss da immer die einzelnen Gnadenhöfe genau anschauen und auch darauf achten wenn man wirkich für gut befindet und unterstützen möchte. Ich würde mir im Zweifelsfall ein Projekt immer persönlich anschauen und darauf achten ob ich einfach spontan vorbeikommen kann. Langwierige Terminabsprachen würden mich nachdenklich stimmen.
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Re: Gnadenhof sollte doch immer gut sein oder etwa nicht?

Beitrag von Nightmoon » Do 28. Apr 2011, 08:47

Danke Bigfoot, für deine ausführliche Antwort.
....und ja, als ich die Gehege der Kaninchen am Anfang sah, da dachte ich spontan auch noch, boah, die haben es ja gut getroffen... aber nach genauerem Hinsehen, fand ich das nicht mehr ganz so schön. Aber, sie leben da immernoch besser, als in irgend einem Minikäfig, das muss ich auch wieder sagen. Ich werde mir bestimmt Mal die Mühe machen und da über die Sommer- und Wintermonate öfter hinfahren, nur um zu gucken, denn krank sahen die Tiere wenigstens nicht aus, was ich schonmal wieder sehr gut fand. Ich fand halt nur sehr komisch, dass es gleich mehrere Jungtiere waren, gerade bei den Meerschweinchen und halt Lämmer, dass die Besitzerin mit ner brennenden Kippe zu den Meeris gegangen ist, denn das kannte ich von anderen Gnadenhöfen ehrlich gesagt nur sehr selten oder gar nicht und wenn, dann da entstanden die Jungtiere wirklich aus/durch Nofälle. :hm: :grübel:
..und dass es auf einem Tierhof nicht alles, "wie geleckt ausssehen kann", das weiß ich auch. Bin ja schließlich größten Teils in der Landwirtschaft aufgewachsen und hab später viele Bauernhöfe und Gnadenhöfe gesehen.

Hier Mal ein paar Bilder dazu...

Oh Mist, der Server zum Hochladen ist nicht erreichbar... :)
Also nochmal warten...
Okay, wenigstens schonmal ein Bild, als Dateianhang. Aber alle wäre ein bisschen zu viel.
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