
Oh, vieles davon hab ich sogar zuhause!!
Auf jeden Fall: Goldrute, Zinnkraut, Fenchelsamen, Mariendistelsamen. Und Ringelblume glaub ich auch.
Die Bärentraubenblätter frag ich nachher in der Apo.
Moderatoren: Emmy, Heike, Miss Marple
Der PH Wert war gestern laut Urispec Vet 10 Plus Teststreifen bei 8.WELLEN hat geschrieben: Man müsste halt die Zusammensetzung der Steine wissen. Sehr wahrscheinlich ist es ja ei Calciumoxalatstein, aber wer weiß, gibt ja noch andere....
Hast du mal Urin 24 Std gesammelt und die Urinzusammensetzung und pH etc bestimmen lassen?
Kleine ausgepullerte Sedimente müssten auch so schon unter dem Mikroskop zu bestimmen sein. Meine TÄ hat extra ein Steinplakat am Mikroskop hängen.Isa hat geschrieben:Die Zusammensetzung der Steine kann man erst nach dem Rausoperieren bestimmen, oder?![]()
Zu gut deutsch, Oxalat wird verstoffwechselt und deshalb kann das Bakterium vor Steinen schützen.Die Bostoner Forscher vermuten, dass der protektive Effekt des Bakteriums auf eine Metabolisation von Oxalat im Verdauungstrakt zurückgeht.
Ich hab das jetzt vom Menschen auf das Schwein übertragen. Beim Menschen sammelt man mehrere Urinproben über 24 h verteilt und die werden dann untersucht. Können auch schon Hinweise auf die Steinzusammensetzung geben. Zwar nicht 100% aber doch sehr wahrscheinliche Angaben. Wenn die kleinen Kristalle untersucht werden müsste das dann ja auch die Steinzusammensetzung sein.Isa hat geschrieben:24-Std Urin? Hab ich noch nie was von gehört.
Ich dachte Urin sollte spätestens nach 7 Stunden untersucht werden, da sich sonst vermehrt Bakterien und auch Kristalle bilden, die die Auswertung verfälschen.
Dem möchte ich mich voll und ganz anschließen !!!!Emmy hat geschrieben:Mit allem Fachwissen wurdest du ja schon bestens versorgt. Du darfst bitte nicht an deiner Qualität als Tierhalterin zweifeln![]()
Du bist ne prima Schweine-Mutti!
Ich drücke euch feste die Daumen
Das ist in dem Fall wahrscheinlich echt gutIsa hat geschrieben:In dem Fall: Zum Glück bin ich tagsüber fast 11 Std. außer Haus. Dann renn ich nicht besorgt um den EB rum und versuche nicht alle paar Minuten ihr dies und jenes anzubieten.
Geht grundsätzlich schon, aber nur wenn der Stein in die Harnröhre gerutscht ist und dann auch nur bei den Mädels. Der Stein von Merle wurde mit Ultraschall zertrümmert.Miss Marple hat geschrieben:Per Ultraschall zertrümmern geht bei Meerschweinchen immer noch nicht?
https://www.degupedia.de/forum/viewtopic.php?t=586" onclick="window.open(this.href);return false;Man nehme das Futter, was man die letzten Monate verfüttert hat, entferne alle problematischen Bestandteile (für den Degu also meist Lauch, rote Beete und Luzerne), mische das Futter mit etwas Wasser und püriere das Futter.
Ist die Bakteriengesellschaft im Blinddarm gestört, kann Blinddarmkot von gesunden Kaninchen oder Kot von gesunden Meerschweinchen, gesunden Degus oder gesunden Chinchillas zugemixt werden. Nur wenn dieses nicht zu beschaffen ist, geht auch Naturjoghurt (möglichst aus dem Bioladen, aber es geht auch Naturjoghurt der Firma Emzett). BB ist Naturjoghurt nach meinen Erfahrungen in den letzten Monaten haushoch unterlegen, es kann Hefen fördern, was Naturjoghurt nicht macht. Eine übermäßige Vermehrung von Hefen belastet den Magen-Darm-Trakt zusätzlich.
Weiterhin können einige Kräuter als Appetitanreger zugemixt werden:
Thymian, Fenchel samt Kraut, Basilikum, Majoran, Dill, Koreander, Wermut (auch als alkoholfreie Tropfen), Oregano und ähnliche sind frisch im Päppelbrei echte Appetitanreger, die das Tier dazu veranlassen, wieder normal zu fressen.
Wird Energie gebraucht, kann über einen Zeitraum von zwei bis drei Wochen auch Haferflocken, Nüsse, Amaranth, Quinoah, Buchweizen und Hanfkörner gemahlen und in den Päppelbrei gemixt werden.
Als Rohfaserquelle geht entweder kleingeschnittenes Gras oder kleingerebeltes Heu, welches mit dem Mixer in den Päppelbrei gemixt wird.
Medikamtente, Supplemente etc, soweit sie sich nach Absprache mit dem TA mit den Bestandteilen des Päppelbreies vertragen, können zugemixt werden. Vitamine sollten niemals vorsorglich, sondern nur nach Absprache mit dem TA zugemixt werden, man kann hier mehr zerstören, wie künstliche Vitamine überhaupt in der Lage sind zu helfen! Selbst Vitamin C kann sich schädlich auswirken und ist, wenn man Frischkost im Päppelbrei verarbeitet, nicht nötig.
Ein solcher Päppelbrei ist je nach Zutaten im Kühlschrank für zwei bis zehn Stunden haltbar, er sollte beim Verfüttern immer Zimmertemperatur haben.
Ich finde es einfach brutal schmerzhaft und unwürdig, ein Tier durch Aufgasung verenden lassen zu müssen.Die Wirkung dieser Breie lassen sich auf den Fakt zurückführen, daß Nahrung mit entsprechend zerkleinerten Fasern länger braucht, um durch den Darm transportiert zu werden. Dadurch hat der Darm vereinfacht gesagt mehr Zeit, Nährstoffe aus den Nahrungsbrei aufzunehmen - der Nachteil jedoch ist in jedem Fall, daß auf die Art und Weise Fehlgärungen gefördert werden! Der Nahrungsbrei hat nämlich durch die verlangsamte Darmpassage nun auch mehr Zeit zum gammeln!
Sie lassen sie in Ruhe. Nur Mimm kommt ab und zu gucken.Miss Marple hat geschrieben: Wie verhalten die anderen vier sich denn ggü. Pü?