Also bin ich an die Terrassentüre gerannt (dort ist direkt das Gehege) und habe gleichzeitig Licht draußen angemacht und raus geschaut. Ich habe gerade noch ein Tier über den Zaun weghüpfen gesehen (den Gartenzaun, Schnuffi ist ja sicher untergebracht mit Deckel, da hüpft zum Glück keiner drüber). Ich weiß, es war ziemlich spät und ich war schlaftrunkend, aber das Tier, das ich da im letzten Moment noch sah, das sah aus wie ein Känguru, der Schwanz war auch nicht buschig. Nachdem Kängurus weder als Raubtiere agieren noch hier heimisch sind, bin ich mir jedoch ziemlich sicher, dass es ein Fuchs oder etwas ähnliches gewesen sein muss (das fleischfressende Starkzähniges Riesenrattenkänguru ist ja glücklicherweise bereits ausgestorben
Letzte Nacht...
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Letzte Nacht...
Letzte Nacht wurde ich wach, weil Schnuffi draußen klopfte und wild durch die Gegend flitzte.
Also bin ich an die Terrassentüre gerannt (dort ist direkt das Gehege) und habe gleichzeitig Licht draußen angemacht und raus geschaut. Ich habe gerade noch ein Tier über den Zaun weghüpfen gesehen (den Gartenzaun, Schnuffi ist ja sicher untergebracht mit Deckel, da hüpft zum Glück keiner drüber). Ich weiß, es war ziemlich spät und ich war schlaftrunkend, aber das Tier, das ich da im letzten Moment noch sah, das sah aus wie ein Känguru, der Schwanz war auch nicht buschig. Nachdem Kängurus weder als Raubtiere agieren noch hier heimisch sind, bin ich mir jedoch ziemlich sicher, dass es ein Fuchs oder etwas ähnliches gewesen sein muss (das fleischfressende Starkzähniges Riesenrattenkänguru ist ja glücklicherweise bereits ausgestorben
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Also bin ich an die Terrassentüre gerannt (dort ist direkt das Gehege) und habe gleichzeitig Licht draußen angemacht und raus geschaut. Ich habe gerade noch ein Tier über den Zaun weghüpfen gesehen (den Gartenzaun, Schnuffi ist ja sicher untergebracht mit Deckel, da hüpft zum Glück keiner drüber). Ich weiß, es war ziemlich spät und ich war schlaftrunkend, aber das Tier, das ich da im letzten Moment noch sah, das sah aus wie ein Känguru, der Schwanz war auch nicht buschig. Nachdem Kängurus weder als Raubtiere agieren noch hier heimisch sind, bin ich mir jedoch ziemlich sicher, dass es ein Fuchs oder etwas ähnliches gewesen sein muss (das fleischfressende Starkzähniges Riesenrattenkänguru ist ja glücklicherweise bereits ausgestorben

Ich wünsche Dir...
dass Du arbeitest als würdest Du kein Geld brauchen.
dass Du liebst, als hätte Dich noch nie jemand verletzt.
dass Du tanzt, als würde keiner hinschauen.
dass Du singst, als würde keiner zuhören.
dass Du lebst, als wäre das Paradies auf Erden.
- WELLEN
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Re: Letzte Nacht...
...oder es war nur ein Traum...
War bestimmt ein Fuchs
braves Nin hat das gleich erkannt 
War bestimmt ein Fuchs
- saloiv
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Re: Letzte Nacht...
Nene, ein Traum war es nicht, ich lag danach lange genug wach (mit klopfenden Schnuffi in Hörweite) um das ausschließen zu können. 

Ich wünsche Dir...
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Re: Letzte Nacht...
Oh... was eine Aufregung
Hast du nochmal was gesehen/gehört?
Hast du nochmal was gesehen/gehört?
Liebe Grüße,
Sabrina
Sabrina
- Sabine
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Re: Letzte Nacht...
Ööööhm, wo wohnst Du denn?
https://www.bild.de/news/inland/news-inland/von-polizei-gejagt-24737510.bild.html" onclick="window.open(this.href);return false;
19.06.2012 — 19:54 Uhr
Stadthagen – Zwei Meter maß der Zaun um Bernhards Gehege, doch sein Wunsch nach Freiheit war größter. Nun ist das kleine Känguru auf der Flucht und hält die Polizei im Landkreis Schaumburg (Niedersachsen) auf Trab.
Wer bei der Polizei anruft und sagt: „Ich habe eben ein Känguru gesehen“, läuft Gefahr, sich lächerlich zu machen. Doch davor hatte der Anrufer bei der Polizei in Stadthagen heute Morgen gegen 6 Uhr keine Angst.
Und er lag richtig damit: Die Beamten nahmen die Sache ernst und rasten zu viert in einem Streifenwagen zum Ort der seltsamen Beobachtung. Die Erinnerung an die beiden aus dem Serengeti-Park ausgebüxten Kängurus hatte die Polizisten sensibilisiert.
In der Ortschaft Hülshagen wurden die Beamten für ihr schnelles Handeln belohnt: In einem gepflegten Garten hockte Känguru Bernhard auf dem frisch gemähten Rasen.
Nun hieß es: Beweise sichern! Die Polizisten zückten eine Kamera und schossen ein Foto von Bernhard.
Der traute seinen Augen nicht und haute in den Sack.
Vor den Augen der Polizisten hüpfte Bernhard in die angrenzenden Felder und verschwand.
Verfolgung zwecklos! In der Feldmark ist das nur 1 Meter große Tier kaum zu entdecken. Nach einigen Stunden stellten die Beamten die Suche ein.
Nun folgte harte Ermittlungsarbeit. Schnell war klar: Das Tier kann unmöglich aus Australien kommen, sondern stammte aus der Gegend.
Die Beamten machten schließlich einen Privatmann aus Lüdersfeld bei Lauenhagen ausfindig, dem der kleine Kerl abgehauen war.
Wie es mit Bernhard nun weitergeht, ist völlig offen. Freiwillig wird er sicher nicht in sein Gehege zurückkehren.
Warum auch: Es ist warm, zu fressen gibt es genug und die natürlichen Feinde sind Tausende Kilometer weit weg.
Angst muss aber niemand vor dem kleinen Hüpfer haben. Die Polizei glaubt, dass Bernhard dem Menschen nicht gefährlich werden kann.
Sollten Sie dem kleinen Gesellen begegnen, dann rufen Sie die Stadthäger Polizei an.
Unter Tel. 05721/40040 wird man ihrem Hinweis mit allen verfügbaren Kräften nachgehen.
https://www.bild.de/news/inland/news-inland/von-polizei-gejagt-24737510.bild.html" onclick="window.open(this.href);return false;
19.06.2012 — 19:54 Uhr
Stadthagen – Zwei Meter maß der Zaun um Bernhards Gehege, doch sein Wunsch nach Freiheit war größter. Nun ist das kleine Känguru auf der Flucht und hält die Polizei im Landkreis Schaumburg (Niedersachsen) auf Trab.
Wer bei der Polizei anruft und sagt: „Ich habe eben ein Känguru gesehen“, läuft Gefahr, sich lächerlich zu machen. Doch davor hatte der Anrufer bei der Polizei in Stadthagen heute Morgen gegen 6 Uhr keine Angst.
Und er lag richtig damit: Die Beamten nahmen die Sache ernst und rasten zu viert in einem Streifenwagen zum Ort der seltsamen Beobachtung. Die Erinnerung an die beiden aus dem Serengeti-Park ausgebüxten Kängurus hatte die Polizisten sensibilisiert.
In der Ortschaft Hülshagen wurden die Beamten für ihr schnelles Handeln belohnt: In einem gepflegten Garten hockte Känguru Bernhard auf dem frisch gemähten Rasen.
Nun hieß es: Beweise sichern! Die Polizisten zückten eine Kamera und schossen ein Foto von Bernhard.
Der traute seinen Augen nicht und haute in den Sack.
Vor den Augen der Polizisten hüpfte Bernhard in die angrenzenden Felder und verschwand.
Verfolgung zwecklos! In der Feldmark ist das nur 1 Meter große Tier kaum zu entdecken. Nach einigen Stunden stellten die Beamten die Suche ein.
Nun folgte harte Ermittlungsarbeit. Schnell war klar: Das Tier kann unmöglich aus Australien kommen, sondern stammte aus der Gegend.
Die Beamten machten schließlich einen Privatmann aus Lüdersfeld bei Lauenhagen ausfindig, dem der kleine Kerl abgehauen war.
Wie es mit Bernhard nun weitergeht, ist völlig offen. Freiwillig wird er sicher nicht in sein Gehege zurückkehren.
Warum auch: Es ist warm, zu fressen gibt es genug und die natürlichen Feinde sind Tausende Kilometer weit weg.
Angst muss aber niemand vor dem kleinen Hüpfer haben. Die Polizei glaubt, dass Bernhard dem Menschen nicht gefährlich werden kann.
Sollten Sie dem kleinen Gesellen begegnen, dann rufen Sie die Stadthäger Polizei an.
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Re: Letzte Nacht...

Ich wünsche Dir...
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Re: Letzte Nacht...
Ach, wie doof...und ich dachte schon, ich hätte Dich jetzt vor der Angst vor nächtlichen Visionen gerettet....

- WELLEN
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Re: Letzte Nacht...
Das wärs gewesen, wenn das der Bernhard gewesen wäre