Hund hat manchmal neurologische/orthopädische Ausfälle

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Alles, was hier im Forum speziell zu Krankheiten, Diagnosen, Medikamenten und deren Dosierungen zu finden ist, sind persönliche Erfahrungen, Tipps und Ratschläge.

Diese Tipps und Ratschläge ersetzen keinen Tierarztbesuch.

Es gibt sehr viele ernst zu nehmende Krankheiten, die man durch Eigenbehandlung/Eigentherapie noch verschlimmern kann.

Es ist daher wichtig, jede Medikamentenabgabe und Therapie unbedingt mit dem Arzt zu besprechen und gemeinsam nach der besten Lösung, für das jeweilige Tier zu suchen.

Also zieht bitte immer einen Tierarzt zu Rate. Selbstverständlich könnt Ihr die hier gegebenen Tipps und Ratschläge mit Eurem Tierarzt besprechen.
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Parmela
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Hund hat manchmal neurologische/orthopädische Ausfälle

Beitrag von Parmela » Mo 22. Aug 2016, 15:41

Hallo,
vorweg: Mein Hund läuft fast immer normal. Aber eben nur fast immer.

Das Ganze fing Anfang des Jahres an. Sie hat seitdem hin und wieder (ca. 2x im Monat) "Aussetzer" beim Laufen. Sie hat 3 Arten von Aussetzern:

1. Ein starkes Zittern einer oder beider Hinterbeine, manchmal auch incl. Rute. Sie schwankt dann auch auf dem Hinterteil oder knickt weg. In dem Moment wo sie das hat kommt sie mir manchmal irgendwie geistesabwesend oder hoch konzentriert vor. Wenn das Zittern vorbei ist schwankt sie manchmal noch einige Sekunden und läuft Schlangenlinien. Diese Anfälle kommen ausschließlich im Stehen vor. Wenn es beim Gassigehen auftritt bleibt sie stehen, geht danach aber normal weiter. Diese Anfälle dauern zwischen 2-10 Sekunden.

2. Ein starkes Zittern/Wackeln eines Vorderbeines. Dieses Wackeln tritt auf, wenn sie sich irgendwie verbiegt, also ebenfalls im Stehen. Es scheint sie aber nicht zu stören.

3. "Anfälle" in den Vorderbeinen. Auch dies tritt nur beim Gassigehen auf. Sie scheint dann auf einmal die Vorderbeine nicht richtig unter Kontrolle zu haben und läuft eher wie ein Dressurpferd, dass heißt die Vorderbeine schlagen unwillkürlich aus, das wirkt aber nicht schmerzhaft und sie läuft damit munter durch die Gegend. Diese "Anfälle" dauern auch nur ca. 10 Sekunden.


Das Ganze fing wie gesagt Anfang des Jahres an. Da ist mir auch aufgefallen, dass sie etwas trödelig und lustlos wirkt. Ich hatte deswegen mal Blut abnehmen lassen, da war aber nichts.

Dann als diese Anfälle schlimmer wurden bekam sie auch Probleme mit einem Hinterbein (es knickte immer weg). Da wurde dann eine Arthrose festgestellt, seitdem bekommt sie Schmerzmittel. Ich hatte gehofft, dass dadurch auch die "Anfälle" weggehen, tun sie aber nicht.

Der Tierarzt meinte es könnte daher kommen, dass sie durch die Arthrose (Hüfte) eine Schonhaltung einnimmt, es könnte aber auch 1000 andere Ursachen geben, dementsprechend teuer und aufwendig wäre eine Diagnostik.

Da sie aber wie gesagt diese Anfälle nur ca. 2x im Monat hat und ich arbeitslos bin möchte/muss ich von einer umfangreichen Diagnostik absehen und arbeite mich gerade Schritt für Schritt vor. Aber auch diese Lustlosigkeit, die sie noch immer hat (aber nur bei längeren Spaziergängen) macht mir Sorgen.

Daher wollte ich hier mal fragen ob ihr eine Idee habt woher das kommen kann? Oder mache ich mir da zu viele Gedanken und es ist doch alles nur wegen der Arthrose?

LG



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Re: Hund hat manchmal neurologische/orthopädische Ausfälle

Beitrag von Saubergschweinchen » Mo 22. Aug 2016, 16:29

Wie alt ist der Hund denn?
Welche Rasse (wie groß/schwer)?

Die Arthrose wurde mittels Röntgen festgestellt? Wurde bei der Blutuntersuchung auch der CK-Wert bestimmt? War dieser in der Norm?
Manchmal gibt es ja minimale Abweichungen die dann gern als "alles in Ordung" abgetan werden, wo aber im Kontext dann schon Auffälligkeiten erkennbar sind.

Welches Schmerzmittel bekommt der Hund? Wie hoch dosiert? Wie oft?

Ist sie in diesen "hochkonzentrierten" Momenten ansprechbar?

Im Großen und Ganzen ist das alles fischen im Trüben, wie du schon selber schreibst...ohne Diagnostik auch keine Diagnose. Es kann von Schmerz/Schwächeschüben, über Epilepsie bis zum Hirntumor alles mögliche solche "Ausfälle" machen.
Man kann je nach Alter und Vorgeschichte zwar herumspekulieren aber wirklich weiterbringen wird euch das nicht.
Ohne Geld fällt vieles einfach aus, ich persönlich würde eine Physiotherapeuthin aufsuchen und schauen lassen ob irgendwelche Nervenbahnen verklemmt sind die man mittels Massagen oder Akupunktur entspannen kann. Wenn das nichts bringt dann schulmedizinisch weiter schauen...aber es kostet alles Geld.


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Re: Hund hat manchmal neurologische/orthopädische Ausfälle

Beitrag von Parmela » Mo 22. Aug 2016, 19:37

Sie ist 10 Jahre alt und hat keine Rasse. Größe sind 53cm, Gewicht 17kg.

Die Arthrose wurde schon durch Abtasten/Gangbildanalyse festgestellt.

Ich weiß nicht, was ein CK Wert ist, kann ich daher nicht sagen, ob der bestimmt wurde.

An Schmermittel haben wir 3 Stück getestet: Previcox (3 Tabletten täglich), Metacam (2x täglich Dosis für 8kg Hund) und noch eins wo ich den Namen vergessen habe, waren so braune Kautabletten (1/2 am Tag).

Ansprechbar ist sie immer und jederzeit. Oft hören diese "Anfälle" dann auch sofort auf, wenn ich sie anspreche, was aber glaube ich mehr daran liegt, dass sie sich dann bewegt.



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Re: Hund hat manchmal neurologische/orthopädische Ausfälle

Beitrag von Saubergschweinchen » Mo 22. Aug 2016, 20:44

Also ohne ein röntgenbild würde ich sie garnicht auf Schmerzmittel setzen...Arthrose durch abtasten erkennen grenzt an kaffeesatzlesen und wenn das Schmerzmittel ihren Zustand nicht sichtbar bessert dann würde ich auch unbedingt nochmal nachhaken lassen ob die Diagnose stimmt.

10 Jahre ist ja noch nicht alt für die Größe aber es gibt auch demenz die sich in kurzen angstattacken äußert. Dagegen spricht aber das du sie immer durch Ansprache aus der Attacke bekommst.

Ich würde mindestens röntgen lassen...Am Ende braucht sie noch garkeinen schmerzmittel und dann geht dir nur Leber und Niere flöten obwohl sie vlt was ganz anderes hat.

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Re: Hund hat manchmal neurologische/orthopädische Ausfälle

Beitrag von Parmela » Di 23. Aug 2016, 09:41

Dann kennst du vielleicht keine guten Tierärzte? Jedenfalls konnte meiner das schon anhand des Gangbildes und Abtastens erkennen, dass es die Hüfte ist. Der Tierarzt wo ich vorher war konnte das aber in der Tat nicht.

Was würdest du denn röntgen lassen?

Der Tierarzt meint zwar, dass die Arthrose nur leicht/mittel ist, aber da das Hinterbein durch die Medikamente nicht mehr so stark wegknickt denke ich schon, dass die Medikamente was bringen. Und Leber oder Niere machen nicht gleich schlapp nur weil ein Hund mal einige Wochen Medikamente bekommt.



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Re: Hund hat manchmal neurologische/orthopädische Ausfälle

Beitrag von Saubergschweinchen » Di 23. Aug 2016, 10:31

Parmela hat geschrieben:Dann kennst du vielleicht keine guten Tierärzte?
Ich habe schon mit sehr guten und auch schlechten Tierärzten zusammengearbeitet und kenne die Grenzen des Abtastens sehr gut. Nach acht Jahren Praxis erlaube ich mir dann einfach zu sagen das Fühlen allein nicht reicht um eine Diagnose zu stellen.
Parmela hat geschrieben:Jedenfalls konnte meiner das schon anhand des Gangbildes und Abtastens erkennen, dass es die Hüfte ist. Der Tierarzt wo ich vorher war konnte das aber in der Tat nicht.
Natürlich kann man sehen und fühlen wo der Schmerz und das Problem sitzen, aber eine Diagnose ist das nicht. Natürlich kann man vermuten das es sich um Arthrose handelt aber es gilt doch alle anderen Differenzialdiagnosen auszuschließen...und das geht nur durch Bildgebung.
Ein cauda equina gehört ausgeschlossen, ebenso wie HD ... denn da kommt man mit einfacher Schmerzmittelgabe nicht weiter.
Darum ist allein Tasten reines Kaffeesatzlesen, gibt es Auffälligkeiten...also kann man den schmerzhaften Bereich lokalisieren dann sollte man diesen auch immer röntgen. Anders kann man die Behandlung nicht gut abstimmen, man ahnt ja nur was sein könnte.

Bei wem bist du denn? In deiner Ecke kenne ich ja einige TÄ persönlich.

Mit einem konkreten Befund könntest du auch mittels Osteopathie und Physiotherapie helfen...da gibt es in Burgwedel/Thönse eine tolle Praxis einer ehemaligen Kollegin.
Aber das kostet Geld, ja Tiere kosten Geld...
Parmela hat geschrieben:Was würdest du denn röntgen lassen?
Wirbelsäule (hauptsächlich LWS)
Hüfte
Knie
Parmela hat geschrieben:aber da das Hinterbein durch die Medikamente nicht mehr so stark wegknickt denke ich schon, dass die Medikamente was bringen. Und Leber oder Niere machen nicht gleich schlapp nur weil ein Hund mal einige Wochen Medikamente bekommt.
Solange die Ursache nicht ganz klar ist hast du einen Hund der unter Schmerzmittel besser läuft, ist es wirklich Arthrose dann bedeutet dass das der Hund dauerhaft Schmerzmittel benötigt und dann gehören min. halbjährlich die Blutwerte gecheckt.
Du siehst das alles sehr locker, aber das ist wohl deine Mentalität.


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Re: Hund hat manchmal neurologische/orthopädische Ausfälle

Beitrag von Parmela » Di 23. Aug 2016, 11:32

Nun bei diesem Tierarzt hat aber Abtasten und Anschauen gereicht um die richtige Diagnose zu stellen. Aber klar, mehr als 8 Jahre Erfahrung braucht man dafür sicher. (Der ist schon recht alt) Kann natürlich auch nur Zufall gewesen sein, aber auf mich wirkte der Arzt sehr kompetent, sodass ich das erstmal glaube.

HD hätte man auf dem Röntgenbild gesehen. Außerdem ist es eher ungewöhnlich, dass HD bei einem alten Hund auftritt. Aber wieso würdest du die Hüfte noch mal röntgen? Für das Knie sehe ich jetzt so gar keinen Grund. Wirbelsäule hast du recht, das müsste ich mal machen lassen.

Woher willst du wissen in welcher Gegend ich wohne? Jedenfalls brauche ich nicht bis nach Burgwedel fahren, wir haben auch hier vor Ort Physiotherapeuten mit einem guten Ruf. Doch momentan halte ich es erstmal für wichtiger die Wirbelsäule nochmal röntgen zu lassen.

Ich habe nicht vor dem Hund dauerhaft Schmerzmittel zu verabreichen. Momentan versuche ich die Medikamente durch pflanzliche Sachen zu ersetzen.



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Re: Hund hat manchmal neurologische/orthopädische Ausfälle

Beitrag von Saubergschweinchen » Di 23. Aug 2016, 12:08

Parmela hat geschrieben:Nun bei diesem Tierarzt hat aber Abtasten und Anschauen gereicht um die richtige Diagnose zu stellen
Du weist doch garnicht ob die Diagnose richtig ist, es wird Arthrose vermutet...sicher weist du das erst wenn geröntgt wurde und du die arthrotischen Veränderungen mit eigenen Augen gesehen hast.
Das und nichts anderes meine ich wenn ich sage das es keine gesicherte Diagnose allein vom Tasten her geben kann...auch nach 100 Jahren berufserfahrung nicht ;)
Parmela hat geschrieben:HD hätte man auf dem Röntgenbild gesehen. Außerdem ist es eher ungewöhnlich, dass HD bei einem alten Hund auftritt. Aber wieso würdest du die Hüfte noch mal röntgen? Für das Knie sehe ich jetzt so gar keinen Grund. Wirbelsäule hast du recht, das müsste ich mal machen lassen.
Auf welchem Röntgenbild denn? Du hast doch geschrieben das nicht geröntgt wurde und du dafür auch eigentlich kein Geld hast.
HD würde nicht neu auftreten aber ggf. Probleme verursachen wenn sie bis dato noch nicht erkannt wurde...da fehlen mir Informatione zu vorrangegangenen Untersuchungen.
Ansonsten würde ich die genannten Gelenke röntgen lassen um eben die Diagnose "Arthrose" bestätigen oder verwerfen zu können und danach den Behandlungsplan zu erstellen.
Parmela hat geschrieben:Woher willst du wissen in welcher Gegend ich wohne?
Du hast noch einen anderen Thread in dem du von Hannover und Umgebung schreibst :roll:
Parmela hat geschrieben:Doch momentan halte ich es erstmal für wichtiger die Wirbelsäule nochmal röntgen zu lassen.
Das klingt doch sehr gut, dann kannst du uns ja auf dem Laufenden Halten was dabei herausgekommen ist.
Parmela hat geschrieben:Ich habe nicht vor dem Hund dauerhaft Schmerzmittel zu verabreichen. Momentan versuche ich die Medikamente durch pflanzliche Sachen zu ersetzen.
Das wird aber je nach Schwere des Befundes nicht möglich sein, darum ist es ja so wichtig das man schaut wie schlimm die Veränderungen sind.


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Re: Hund hat manchmal neurologische/orthopädische Ausfälle

Beitrag von Parmela » Di 23. Aug 2016, 13:59

Es wurde doch geröntgt. Aber Röntgen macht ja auch nur Sinn, wenn der Tierarzt einen Verdacht hat und der war eben Arthrose.

Ob ich da nun mit eigenen Augen eine Arthrose auf dem Röntgenbild sehe ist nebensächlich, denn ich kann keine Röntgenbilder auswerten. Ich frage mich aber, wieso du hier die Diagnose so sehr in Frage stellst ohne den Hund je gesehen zu haben? Liegt es daran, dass ich nicht in deiner Praxis in Burgwedel war, sondern bei der Konkurrenz?



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Re: Hund hat manchmal neurologische/orthopädische Ausfälle

Beitrag von Saubergschweinchen » Di 23. Aug 2016, 14:36

Parmela hat geschrieben:Es wurde doch geröntgt. Aber Röntgen macht ja auch nur Sinn, wenn der Tierarzt einen Verdacht hat und der war eben Arthrose.
Das hast du aber nicht gesagt...sonst wäre ich ja nicht weiter drauf eingegangen. Du hast geschrieben es wurde getastet und das du für weitere Diagnostik kein Geld hast. Kannst du oben nachlesen.
Allein aufgrund dieser Aussage habe ich die Diagnose angezweifelt.
Parmela hat geschrieben:Liegt es daran, dass ich nicht in deiner Praxis in Burgwedel war, sondern bei der Konkurrenz?
Ich muss echt schmunzeln...ja, genau daran liegts :lol:
Nur mit dem Unterschied das die dir diagnostisch garnicht hätten helfen können weil sie nach Befundung nur therapeutisch arbeiten...aber denk was du willst.
Du weist es doch alles...warum fragst du denn dann? ;)


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Re: Hund hat manchmal neurologische/orthopädische Ausfälle

Beitrag von Parmela » Di 23. Aug 2016, 16:49

Hat denn sonst niemand eine Idee?



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Re: Hund hat manchmal neurologische/orthopädische Ausfälle

Beitrag von Sana » Di 23. Aug 2016, 18:14

Ich würde mich saubergschweinchen anschließen.

Bilgebende Verfahren vom bewegungsapperat, vor allem lws, knie.

Definitiv einmal zur guten physio.

Ansonsten fällt mir jetzt eventuell noch ein, dass es organisch was sein kann, aber ich weiß ja eure blutwerte nicht.

Demenz kann auch mit reinspielen.

Meine alte Hündin hatte sowas auch, wenn sie gerade in "ihrer" Welt war. Allerdings konnte man sie nicht so einfach wieder da abholen. Da musste man sie schon behutsam anfassen.

Aber ich schätze um eine vernünftige Diagnostik, mindestens mit röntgen kommst du nicht herum.

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