Niere-Lucy mag kein Fleisch und es tut ihr auch nicht gut

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Niere-Lucy mag kein Fleisch und es tut ihr auch nicht gut

Beitrag von lapin » Sa 6. Jun 2015, 17:20

Seit diesem Jahr werden Lucy und Snoopy gebarft, Lucy hatte das linke Ohr immer trocken und gerötet und ich habe gelernt, dass Hunde über die Ohren entgiften.
Mit dieser Fütterung wurde alles besser, auch ihre gesamte Haut war nicht mehr so trocken.
Sie war von dieser Fütterung allerdings nie wirklich angetan und mäkelte mit der Zeit immer mehr, so dass ich ihr es immer aus meinen Händen anbieten musste.
Das Ohr wurde wieder schlimmer und ich war mir sicher, wir müssen die Fütterung ein weiteres Mal iwie anpassen.

Ich musste dann allerdings für einen Monat weg und mein Freund brauchte ne Lösung, damit sie wenigstens wieder frisst, also gab es zusätzlich Nassfutter.
Sie bekam jeden Tag zusätzlich in der Zeit eine Ampulle Echinacea comp. ad. us. vet. 2,2ml.
Das Ohr wurde einmal in der Woche sauber gehalten.

Es wurde nicht besser. Ich kam zurück und ich stellte Lucy komplett auf Gemüse um.
Sie bekam Rohe Karotten zum knabbern, eine ganze am Tag.
Und als Hauptmahlzeit, entweder ein Schälchen Reis oder eine Ofenkartoffel mit Schale. Dazu etwas Öl oder Buttermilch.

Ich lege auch immer etwas Fleisch dabei, aber sie lässt es partout liegen.
Somit geh ich einfach davon aus, dass sie weiß was sie tut!

Und siehe da, Lucy ist nicht mehr mäkelig, sie schlägt ordentlich zu, aber Fleisch bleibt doof.
Das Ohr ist fast wieder gesund.
Echinacea bekommt sie weiterhin.

Ihr Kot ist mit einer megaschicht Schleim überzogen und sie kackt auch viel mehr jetzt. Allgemein wirkt sie wieder entspannter und glücklicher. Bin gespannt wann sie wieder ans Fleisch geht?!

Ähnliche Erfahrungen gemacht?


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Re: Lucy mag kein Fleisch und es tut ihr auch nicht gut

Beitrag von Murx Pickwick » Sa 6. Jun 2015, 17:31

Bei Hirtenhunden hat man das viel, daß sie kaum Fleisch vertragen ... und wenn, dann nur Weidefleisch (also kein Biofleisch von Stalltieren mit Weidegang, sondern echtes Weidefleisch von Weidetieren mit Unterstand, die ganzjährig 365 Tage im Jahr, auch nachts, auf die Weide können und sich dort ihr Futter suchen müssen). Dafür kann dann der Getreideanteil bei diesen Hunden sehr hoch sein.

Was meist dennoch vertragen wird, ist Quark und Ei ... das reicht für die Versorgung mit tierischem Eiweiß.

ka, obs bei Lucy weiterhilft, sie ist ja eigentlich ein Terrier und kein Hirtenhund ...



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Re: Lucy mag kein Fleisch und es tut ihr auch nicht gut

Beitrag von lapin » Sa 6. Jun 2015, 17:36

Na gesundheitlich ist da auf jeden Fall was im Argen.
Ich hatte die Leber vermutet und Carduus comp. Ampullen angeboten. Aber scheinbar war doch eher was mit dem Darm?!


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Re: Lucy mag kein Fleisch und es tut ihr auch nicht gut

Beitrag von Rennmaus » So 7. Jun 2015, 08:29

Ich war ja eigentlich immer komplett dagegen, aber hab vor Kurzem was interessantes zur veganen Ernährung von Hunden gefunden. Inzwischen muss ich sagen (hab noch nicht alles gelesen, suche unter anderem noch zwei Dissertationen die es dazu wohl gibt, fehlt mir aber leider die Zeit um mich da weiter danach umzuschauen...), klingt gar nicht mehr so dumm und vielleicht ist es ja doch möglich und tatsächlich (heutzutage) die bessere Ernährung fürn Hund (und Katze?).
Das ist die Seite:
https://www.provegan.info/index.php?id=313&L=0" onclick="window.open(this.href);return false;

Dort sind auch einige weitere Dinge verlinkt. Wie gesagt, hab selber noch nicht komplett alles gelesen, das muss ich zur Zeit leider hinten anstellen, aber es klingt schon echt gut......



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Beitrag von lapin » So 7. Jun 2015, 13:14

Für mich steht mittlerweile auch wirklich immer mehr fest, dass erst durch die Trockenfutter Fütterung und jetzt durch die recht Fleischlastige Fütterung, Lucy s Entgiftungsorgane nicht mehr hinterher kommen.
Sie zeigt einfach jede Menge Symptome, die man als solche erst wahrnimmt, wenn das Puzzle plötzlich ein Bild ergibt.

- starkes lecken und knabbern der Pfoten (Hunde schwitzen über die Pfoten und darüber kann der Körper ebenfalls Gifte aus dem Körper befördernMagenprobleme oder Probleme mit der Darmschleimhaut, dann legen sich die in den Karotten enthaltenen Pektine wie eine schützende Schleimschicht über die gereizte Magen- und Darmschleimhaut.).
Ich dachte erst ein Grasmilben Problem
- käsig riechendes, trockenes, rotes Ohr (Hunde entgiften über die Ohren, beim linken Ohr sollte besonders Augenmerk auf die Niere gelegt werden, nicht nur die Leber)
- trockene, schorfige Haut ist ganz typisch für Leber und das diese nicht mit der Verarbeitung von Giften klar kommt. Auch hier sucht sich das Organ ein Ersatz Organ was bei der Ausscheidung hilft.
- schleimig, tränende Augen ist eine sekundär Erkrankung und ebenfalls auf zuviel Gifte im Körper zurückzuführen.
- Bauch gluckern, es könnte eine vermehrte Anzahl von Parasiten in Darm bestehen, die haben natürlich entsprechend mehr Macht, wenn das Immunsystem gerade an anderer Stelle kämpft, somit ebenfalls sekundär und löst sich mit dem Hauptproblem selbst auf.

Dies kann ich auch alles an Lucy beobachten und daher zieh ich da jetzt auch die Notbremse. Sie selbst zeigt es mir auch und hegt 0,0 Interesse an Fleisch, außer es ist industriell kaum noch vorhanden und in Leckerlies verarbeitet, aber das dies nicht hilfreich sein kann, als Ersatz steht ja außer Frage :).

Zu der vegetarischen (vegan bin ich noch nicht so überzeugt) Ernährung gibt es noch die unterstützenden Ergänzungen.
Toxisan-Light
Humin-Vital

Ich werde hier alles dokumentieren sowie es mir möglich ist.


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Re: Niere-Lucy mag kein Fleisch und es tut ihr auch nicht gu

Beitrag von Saubergschweinchen » So 7. Jun 2015, 15:20

Mir ist diese ganze Entgiftungstherorie noch nicht ganz schlüssig. Wir hatten da ja schonmal einen Thread drüber aber leider ohne genaue Informationen über die Abläufe die dem zugrunde liegen sollen.

Bei den von dir beschriebenen Symptomen denke ich sofort in Richtung Futtermittelunverträglichkeit aber nicht an klassische "Entgiftung". Ich kenne einige Hunde die auf die üblichen Fleischsorten allergisch reagieren und dies hauptsächlich über Hautsymptome wie Hefepilzinfektionen der Ohren o.ä. zeigen.
Das sie das Fleisch nun meidet wäre für mich auch nur logisch wenn es ihr nicht bekommt. Eine Schlussfolgerung komplett gegen Fleisch würde ich daraus erstmal nicht ziehen sondern erstmal auf Spurensuche (Allergietests) gehen. Mitunter gibt es dort erstaunlichste Ergebnisse, ich kenne eine Schäferhündin die nur noch Strauß (und fast unbezahlbare Exoten) vertrug, es war ein langer und vor allem harter Weg bis wir das endlich heraus hatten, sie wurde zwischendurch auch vegetarisch ernährt verlor darunter aber extrem an Körpermasse. Nach einem Jahr Strauß und hier und da mal Antilope oder Büffel war der Darm wieder so stabilisiert das sie zumindest wieder Ziege und Lamm fressen konnte.

Über vegetarische Hundeernährung denke ich noch recht entspannt aber der verlinkte Text zur Veganen Haustierfütterung geht mir zu weit. Die Effekthascherei mit unbewiesenen Behauptungen was für biblische Alter solche Hunde erreichen sollen und der Fakt das absolut kein Unterschied zwischen Hund und Katze gemacht wird ist für mich schlicht unseriös aber typisch für die Argumentation von Hardcoreveganern. Das empfinde ich als problematisch.


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Re: Niere-Lucy mag kein Fleisch und es tut ihr auch nicht gu

Beitrag von lapin » So 7. Jun 2015, 15:23

Ich habe wirklich verschiedene Sorten von Fleisch im Angebot gehabt:
Pferd
Ziege
Rind
Lamm
Huhn
Pute
Ja selbst Lachs fand sie Pfui...
Ich könnte mal Strauß bestellen und versuchen, aber welcher Fleischversuch bliebe noch, wenn sie auch da die Nase rümpft?!


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Re: Niere-Lucy mag kein Fleisch und es tut ihr auch nicht gu

Beitrag von Saubergschweinchen » So 7. Jun 2015, 17:15

Ich würde nicht herumprobieren sondern wirklich erst einen Allergietest machen, in meiner Ausbildungspraxis haben wir diese über Bioresonanz gemacht. Die Bluttests sind in der Regel zu unspezifisch aber natürlich auch erstmal ein guter Ansatz.
Diese Problem ist vielschichtig und warum sie nun tatsächlich mäkelt kann man auch nur spekulieren.
Hast du schonmal eine Blutuntersuchung machen lassen? Ihre Werte unter Fleisch und unter Vegetarischer Fütterung zu vergleichen wäre sicher ein sinnvoller Ansatz um zu entscheiden ob ihre Mäkelei ihr wirklich gut tut. Wie gesagt vegetarische Fütterung mit anderen Quellen für tierisches Eiweiß (wie Murx schon schreibt) ist sicher nicht grundverkehrt aber ihre Symptome würde ich seperat abklären.


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Re: Niere-Lucy mag kein Fleisch und es tut ihr auch nicht gu

Beitrag von schweinsnase77 » Mo 8. Jun 2015, 19:14

Ich schließe mich Saubergschweinchen an, eine Seite die zwischen Hunde und Katzenernährung nicht unterscheidet, ist diplomatisch gesagt nicht auf der Höhe der Zeit. Ich denke durchaus, dass man Hunde vegetarisch ernähren kann, wenn man für genügend tierisches Eiweiß in der Nahrung sorgt. Theoretisch würde das auch bei Katzen funktinieren, allerdings fressen Katzen einfach nicht genug um ihren Eiweißbedarf anders als mit Fleisch decken zu können (mal davon abgesehen, dass die Menge an pflanzlichen Bestandteilen die Katzen verdauen können im Gegensatz zu Hunden nun einmal minimal ist.

Ich würde auch mal ein Blutbild machen lassen.


Mit freundlichen Grunzern

Annette

Mit 2 samtpfotigen Killern

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Re: Niere-Lucy mag kein Fleisch und es tut ihr auch nicht gu

Beitrag von Murx Pickwick » Mo 8. Jun 2015, 19:36

Eine Sache zu den zwei Studien, welche die Proveganer immer wieder anführen:
Beide Studien hatten industrielles fastveganes Futter (a la Chappi und Co) mit einem Anteil von durchschnittlich 4% tierischem Bindegewebe mit supplementierten naturnahem veganen Futter verglichen. Nun ... daß da das supplementierte selbstgekochte Futter besser abschnitt, liegt eigentlich auf der Hand, dafür hätt ich keine Studie gebraucht ...



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Beitrag von lapin » Fr 12. Jun 2015, 13:45

Da Lucy mir wirklich schön zeigt, was sie mag und was nicht und da das, was sie mag auch immer gleich ne gute Wirkung auf ihr befinden und ihren körperlichen Zustand zeigte, werde ich es erstmal weiter auf den Ernährungsweg probieren.

Sollte es sich nicht komplett verbessern, werde ich den TA wegen einem Blutbild ansteuern.

Ich menge immer noch Fleisch bei und so frisst sie es auch, aber nur Fleisch geht gar nicht.


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Re: Niere-Lucy mag kein Fleisch und es tut ihr auch nicht gu

Beitrag von Saubergschweinchen » Fr 12. Jun 2015, 15:19

Von "nur" Fleisch ist ja auch garnicht die Rede, das Problem mit Unverträglichkeiten ist das sie sich potenzieren. Ich kenne viele Fleischallergikerhunde die durch zuviel Rumprobieren schlussendlich garnichts mehr vertragen und künstlich supplementieren werden müssen.

Daher bin ich super vorsichtig denn über einen allergiegereitzten Darm ist der Weg frei für die Antikörperproduktion gegen so ziemlich alles was die Darmschleimhaut berührt. Da weis ich leider aus eigener Erfahrung wo es hinführen kann.

Kannst du einen Unterschied zwischen Bio-Fleisch und Konventionellem erkennen? Bzw. hast du das schonmal versucht?


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Beitrag von lapin » Fr 12. Jun 2015, 20:14

Nee so war das mit dem "nur" Fleisch auch gar nicht gemeint :lieb:.
Nur war sie vorher mäklig bei Gemüse (allerdings das eingefrorene von haustierkost) und fraß nur das Fleisch und nun ist es anders.
Ihr fehlt ja so nix und das was war, wie zB das Ohr, wird gerade gut besser durch diese Futterumstellung.

Ich kann mal Bio probieren, glaube das von haustierkost ist konventionell...
Ich führe eine Art Ernährungstagebuch mit entsprechenden "Folgen" - Symptome, Verhalten etc.


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