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 Betreff des Beitrags: Indische Laufenten richtig halten
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2009, 20:58 
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Indische Laufenten Haltung

Laufenten sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Und zwar deshalb, weil sie den Garten von ekligen Nackt- und Häuserschnecken befreien.
Ich möchte hier ein wenig auf die Bedürfnisse von Laufenten eingehen. Eigentlich sind sie recht pflegeleicht, wenn man ihre Grund-Bedürfnisse beachtet ;).

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Auch Gebüsch wird von Schnecken befreit!


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BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2009, 20:59 
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Sind Laufenten zutraulich?
Laufenten sind recht „anhängliche Tiere“. Sie halten gerne einen Sicherheitsabstand zu Menschen, halten sich aber immer in der Nähe (mit Sicherheitsabstand) auf. Sie entwickeln eine gewisse „Anhänglichkeit“ und können sehr zahm werden (je nachdem aus was für einer Zucht die Küken kommen und wie man mit ihnen umgeht).
Es sind allerdings keine Streicheltiere und schon gar nicht sollten sie hochgenommen werden!
Die Zahmheit geht so weit, dass sie aus der Hand fressen und evtl. auch dabei etwas berührt werden können (das ist dann schon die Steigerung, aber eher selten).
Hinweis: Laufenten werden insbesondere sehr anhänglich, wenn es ans Umgraben oder andere Gartenarbeiten geht :D. Beim Umgraben werden viele Tiere aufgewühlt (Insekten, Würmer usw.) die sie gerne fressen. Deshalb hat man sie dann geanz schnell auf der Schaufel sitzen und sie werden nicht mehr von der Seite weichen ;). Laufies sind etwas für Leute, die Gesellschaft bei den Gartenarbeiten suchen und freuen sich über den ein oder anderen Regenwurm ;).

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Dieser Erpel kommt mir entgegen um sein Essen einzufordern. Mit neugierigen Blick werde ich gemustert ;).


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 Betreff des Beitrags: Re: Indische Laufenten Verhalten
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2009, 21:03 
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Verhalten
Laufenten verbringen den Tag im Grunde mit drei Tätigkeiten:
- Stöbern (nach Schnecken und anderen ähnlichen Insekten), Essen (Futter)
- Federpflege (baden, schwimmen, putzen usw.)
- Schlafen/ausruhen (meistens im Schatten)

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 Betreff des Beitrags: Re: Indische Laufenten woher holen?
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2009, 21:05 
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Woher soll man Laufenten bekommen?
Eine sehr schwierige Frage. Ich empfehle, die Küken von privaten Züchtungen/Vermehrungen zu nehmen. Enten sind an sich nicht anfällig für Inzucht. Allerdings wurden gerade durch diese Tatsache über Jahrzehnte intensive Inzucht betrieben und das teilweiße über zick Generationen. Und natürlich macht das sehr wohl sehr viel aus. Deshalb sollte man zumindest darauf achten, dass die Eltern der zukünftigen Laufenten nicht miteinander verwandt waren. Leider wird nicht viel „verantwortungsvolle Zucht betreiben“. Deshalb hat man schon Glück, wenn man irgendwie Laufies aus annähernd inzuchtfreier und „entenfreundlicher“ (guter Umgang mit den Enten) Vermehrung bekommt.
Unter http://www.laufenten.de gibt es einen Suche/Biete Markt, der zu empfehlen ist.
Bitte nur Laufenten aus Naturbrut nehmen. Alle Kunstbrut-Küken haben große Defizite (kein Sozialverhalten, können nicht selber brüten, teilweiße große Fehlprägungen oder Aggressivität gegenüber Artgenossen, kein Durchsetzungsvermögen (erkennen Feinde nicht als Feind, daher stark gefährdet), verteidigen sich nicht usw.). Das sollte man auf keinen Fall unterstützen!
Ob sich der Züchter/Vermehrer auskennt, erkennt man sehr schnell, wenn es um die Geschlechtsbestimmung geht. Diese ist sehr schwierig und nur wirkliche „Kenner“ bekommen sie hin. Sollte jemand bei einem 3 Wochen alten Küken behaupten, er weiß, welches Geschlecht es hat, dann hat er in Wirklichkeit keine Ahnung!
Man kann es am Ton und an der Entwicklung nuancen-haft erkennen. Erst wenn die Küken richtig ausgewachsen sind, kann man es je nach Farbenschlag an der Farbe bzw. an der Erpellocke erkennen (aber Achtung: Auch die fällt ab und zu aus!).
Man sollte Laufenten in Pärchen halten, alles andere ist nicht artgerecht. Mehrere Männchen vertragen sich allerdings meistens nicht in einer gemischten Gruppe. Daher muss meistens bei Großgruppen ein Männchen und mehrere Weibchen gehalten werden.

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Rechts sieht man gut die Erpellocke, Links sind abgabebereite Jungtiere zu sehen ;).


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 Betreff des Beitrags: Re: Indische Laufenten Abgabealter
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2009, 21:08 
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Abgabealter
Mich macht es immer sehr traurig, wenn bei mir Laufenten abgeholt werden und als erstes der Ausspruch kommt „die sind ja gar keine Küken mehr“. Natürlich sind sie keine Küken mehr.
Die meisten Küken werden leider viel viel viel zu früh abgegeben. Teilweiße direkt nach einer künstlichen Ausbrut (zum selbstaufziehen) bzw. mit 2-3 Wochen :(
Das ist in etwa, wie wenn man ein dreimonate altes Kind einfach abgibt. Zum einen sind Küken in dem Alter noch extrem auf die Mutter angewiesen, zum anderen sind sie noch in keiner Weise selbständig. Küken können erst abgegeben werden, wenn sie sich selber verteidigen können und alle Verhaltensweisen erlernt haben.
Im Alter von 2-3 Wochen (und auch mit 10 Wochen noch) haben Küken noch kein Gruppenverhalten erlernt (sich einordnen, beisammen bleiben, aufeinander schauen usw.), kennen noch nicht die Warnrufe bzw. können noch nicht selber den Himmel und die Umgebung nach Gefahren absuchen. Sie sind absolut hilflos. Sie gehen sogar auf Katzen zu, ohne irgendeine Gefahr zu erkennen!
Ein Tier in diesem Alter der Mutter zu entreißen (die übrigens daraufhin tagelang das ganze Grundstück laut rufend absucht und nach ihrem Küken schreit, ohne etwas zu essen oder andere körperliche Interessen zu verfolgen), ist nicht nur Tierquälerei, sondern bedeutet auch, dass man den Küken die Chance nimmt, sich später durchzusetzen, sich selber vor Gefahren zu schützen oder normale Verhaltensweisen zu erlernen!
Bitte Küken (je nach Entwicklungsstand der einzelnen Küken) erst ab ca. der 12. Lebenswoche von der Mutter trennen!


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Küken im Abgabealter: Es verteidigt sich vor Feinden (ca. 12 Wochen alt)

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Völlig hilflos und allen Gefahren ausgesetzt sind diese drei mit 8 Wochen abgegebenen Küken.

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Sie kauern sich zusammen und verstehen die Welt nicht mehr.


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BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2009, 21:09 
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Haltung
Laufenten werden oftmals in Gehegen gehalten. Daher kommt auch das Gerücht, dass Laufenten über einen normalen Zaun fliegen. In Wirklichkeit machen sie das nur, wenn sie beengt gehalten werden (Gehege-Haltung) oder um ihre Küken zu schützen (wenn diese auf der anderen Seite des Zaunes sind ;)).
Es reicht ein normales, etwas größeres eingezäuntes Grundstück mit normalen Gartenzaun. Enten sind ortsansässig, das heißt, sie bleiben dem Ort treu, sofern sie gut versorgt werden. Deshalb kann man sie auch teilweiße ohne Zaun halten (wenn kein Fluss oder Straße in der Nähe ist).

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Laufente im Stall ;).


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 Betreff des Beitrags: Re: Indische Laufenten Stall Gehege
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2009, 21:09 
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Stall
Laufenten müssen über Nacht in einen Stall geschützt werden. Ansonsten werden sie von Marder oder Füchsen geholt! Man muss unbedingt bei Dämmerung die Laufenten in den Stall treiben (meine gehen selber rein, aber das ist selten so – je nach Abstammung). Der Stall muss mardersicher und für den Winter isoliert sein. Er sollte für den Sommer ein Draht-Fenster haben.
Groß muss er nicht sein, denn die Enten müssen früh morgens wieder raus gelassen werden. Sie legen sich lediglich nieder, brauchen also ca. je Ente einen Platz von 0.5m².
Der Stall sollte aber hoch sein (einen Meter), denn die Laufenten haben lange Hälse und fühlen sich nur wohl, wenn nach oben hin Luft ist! Er sollte ebenerdig stehen.

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Im Stall fühlen sich die Laufenten geschützt, deshalb wird dort auch gebrütet ;).


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BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2009, 21:12 
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Wasser
Sehr wichtig ist es, den Enten einen Teich zur Verfügung zu stellen. Er sollte für ein Pärchen mindestens 2m² groß sein! Ansonsten können sie ihre Federn nicht richtig pflegen. Um sie vor dem Erstickungstod zu schützen, müssen im ganzen Garten kleine Wasserstellen (Schüsseln) zum Nachspülen nach einer Schnecken-Mahlzeit verteilt werden. Mit dieser Maßnahme kommt es nicht zum verbreiteten Erstickungstod (durch Verschleimung nach dem Schneckenessen).

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Ente im Wasser

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Schüsseln im ganzen Garten sind sehr wichtig... und werden gerne genutzt!

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Auch für die Küken ist Wasser wichtig.

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Der Teich ist für die Enten der wichtigste Platz im Garten. Wenn man Schüsseln aufstellt, suchen sie aber auch gerne den ganzen Garten nach Schnecken ab ;).


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BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2009, 21:14 
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Futter
Im Winter muss hochwertiges Geflügelfutter angeboten werden. Allerdings sollte man unbedingt darauf achten, dass es frei von Leistungsförderern und Gentechnik ist! Das ist im Prinzip ausreichend. Viele verfüttern wenn die Schneedecke geschlossen ist Salate (als Gras-Ersatz), allerdings fressen die Laufenten dann im Frühjahr gerne den Salat an, weil sie auf den Geschmack kommen.
Im Sommer fressen sie Gras von der Wiese (pflücken sie selber), Schnecken und andere Insekten. Allerdings sollte auch im Sommer etwas Getreide zugefüttert werden. Je nachdem, wie viel Schnecken vorhanden sind und wie viel Hunger sie haben.

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Es wird ordentlich gefressen!

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Küken brauchen spezielles Kükenfutter!


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 Betreff des Beitrags: Re: Indische Laufenten Fraßschäden
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2009, 21:15 
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Fraßschäden
Wenn man Salat verfüttert, kommen sie auf den Geschmack und fressen ihn auch im Gemüsebeet. Ansonsten fressen sie nur Gräser von der Wiese. Sollten zu viele Enten auf engen Raum (kleiner Garten) gehalten werden, kann es zu Fraßschäden kommen! Ansonsten eigentlich nicht.

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Sie sind immer in schneller Geschwindigkeit auf der Suche nach Essbaren. An die normalen Gartenpflanzen gehen sie aber nicht ;).
Für dieses Foto haben sie Nacktschnecken vorgeworfen bekommen (im Frühjahr, wenn ich die Laufenten-Küken habe, gibt es keine Schnecken mehr im Garten, daher muss ich welche Sammeln oder Freunde/Nachbar bringen ganze Schüsseln davon vorbei ;)).
Wie man sehen kann, stürzen sie sich auf die Schnecken :D.


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BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2009, 21:17 
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Weiterführende Infos (wen auch teilweiße nicht ganz richtig ;)):
- http://www.laufenten.de (erste Laufi-Seite im Internet, aber mitlerweile weit überholt)
- http://www.laufis.de (Versteht sich als Ergänzung zu der erstgenannten, enthällt aktuellere Infos ;))
- http://www.ellmi-online.de/html/laufenten.html (liebevolle Privat-Seite)
- Wunderschöne, sinnliche Laufenten-Fotos! Sehr sehenswert!

Für den Krankheitsfall

Ein vogelkundiger Tierarzt ist längst nicht "wassergeflügel-kundig"! Eine Liste von Tierärzten, die sich auch mit Wassergeflügel auskennen, ist hier zu finden: Tierärzte für Wassergeflügel

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Bitte achtet eure Laufenten. Dann werden sie auch sehr anhänglich und zahm und werden euch viel Freude bereiten ;).


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BeitragVerfasst: Di 22. Jul 2014, 23:17 
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Oh,
das freut mich jetzt!
Ich bin eigentlich im Bilde!!! Neu ist für mich, daß sie ebenerdig leben müssen (im Haus, nachts) Warum?

Wenn sie bei und Salat knabbern dürfen sie das! Aber nur wenn Schnecken auch gefressen werden! Hemmt die Salatgabe den Schneckenfras?

Ich habe in den letzten Monaten viel davon gelesen, daß die Entchen (mit 10-12 Wochen!!!!) dann aber richtig an Alle Bewohner gewöhnt werden müssen.... was für mich heisst: sie dürfen auch in die Wohnung! Sie werden die katzen kennen lernen, und diese mich gleich auch, wenn sie böse Anstalten machen! Also gleich als Kleines Teil ins Haus, Teil in den Garten, und alle Tiere dürfen begleiten...!? Kleine Entchen dürfen auch ins Hundekörbchen? Zum angewöhnen? (Katzen liegen da auch oft drin)

Auch habe ich mich schlau gemacht, daß mann immer den selben Pfeifton verwendet, um sie zu abend in den Stall zu schicken? Sie anlocken kann am Anfang? (Unser Garten ist schon groß!)

Wichtig ist mir auch zu wissen, wenn ich jetzt (einfach mal so gesagt) morgen das Entenhaus bauen könnte, übermorgen Entchen kaufe, entwickeln sie doch zum Winter hin sicher dickes Federkleid, oder? Sie sollen Tags ja immer laufen können! 365 Tage im Jahr!

Was ich auch noch nicht weiss: Das wasser wo sie planschen/verdauen.... wir haben einen zweiteiligen Komposter. Immer ein Jahr Gährung. Kann ich das da drauf kippen? Beete damit düngen? ist das Sondermüll??? (was ich mir nicht vorstellen kann!)

Ich merke grade, obwohl ich schon viel weiss, weiss ich noch nicht viel! :-)
Freue mich um jede Hilfe!!!!!

Gibts ein "Ideales Entenhaus"???? Falls ja, Z.M..... Wir baue es den Tierchen!

Danke schon mal!

Liebe Grüße Chica


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BeitragVerfasst: Di 22. Jul 2014, 23:35 
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"ebenerdig" heißt in dem Fall, dass sie nicht wie Hühner über eine Leiter in den Stall gehen, sonderne einfach rein latschen wollen. Ein kleiner Absatz darf schon sein, aber alte Enten tun sich selbst damit dann irgendwann schwer.

Nein, Salatfressen hindert die Enten nicht am Schneckenfressen! Aber je nach Enten bleibt Dir vom Salat nichts mehr, wenn Du sie ins Beet lässt. Meine Beete sind alle durch Zäunchen geschützt.

:lol: Enten im Haus würde ich eher vermeiden.. die kacken Dir alles voll.

Für die erste Zeit würde ich einen kleinen Teil um den Stall rum einzäunen, damit sich die Enten an Dich, den Lockruf und die abendliche "Bettzeit" gewöhnen.

Wenn Du jetzt junge Enten kaufst, ist es bis zum Winter kein Problem. Für später egschlüpfte (ab August) wird es mit der Mauser kritisch, wenn wir einen frühen Wintereinbruch haben.

Das Wasser kannst Du prima als Gießwasser verwenden, ist sehr guter Dünger, kann nur sein, dass Dir Dein Gemüse bei zu viel des Guten etwas ins Kraut schießt. Aber das merkst Du dann ja...

Für Entenställe gibt es inzwischen im Netz viele Baulnleitungen und Beispiele, da musst Du einfach schauen, was zu Euch passt.


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BeitragVerfasst: Di 22. Jul 2014, 23:58 
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Hallo Susi!

Danke dir ganz lieb!
Du hast mir schon ganz viele Fragen beantwortet! danke dir dafür!!!!
Vor allem: Ich lebe in einem halben Urwald hier... und das soll Enten Kakker zum weiteren Schiessen bringen???? Ja!!! ich will!!!!!
Und Salatpflanzen können sie ruhig abräumen.... was wir als zwei Personen brauchen wächst im Gewächshaus. da darf gar kein Tier hin! ;-)
Und zum eingewöhnen.... dressieren..... angewöhnen.... kennen lernen..... sollen sie uns, auch in aller Aktivität erleben.... sie werden lernen, daß es ihnen gut geht, sie keine Angst haben brauchen, die Hunde auf sie aufpassen, und das Ego puschen wir ihnen Gegenüber den Katzen! das klappt schon! und wenn das ein oder andere Kakker im Wohnzimmer landet? Na und? Unsere Chica kannte auch nie auf "Wiese" zu machen... *lacht*
Das kann mann abgewöhnen! Bei Enten gilt für mich allerdings erst mal die Prägung, daß sie uns vetrauen :-)
Und am Ende der Eingewöhnung möchte ich sie nicht reduzieren auf Ihren Stall, sondern sie sollen die gesammten 1000qm mit den Anderen teilen können.

Ich freue mich schon! :-)


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