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wie behandelt ihr Ovarialzysten und Blasengries?
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Autor:  Traber [ So 12. Mär 2017, 14:58 ]
Betreff des Beitrags:  wie behandelt ihr Ovarialzysten und Blasengries?

ich habe die letzten Abende viele alte Themen durchgelesen hier im Forum, aber nicht DIE Antwort gefunden ( weil es die vermutlich auch nicht gibt )

ich hätte aber gern ein paar Erfahrungen bzw. Meinungen zum Thema

ich habe damit bis jetzt keine Erfahrungen gehabt, da ich sonst nur Böcke hatte. Mathilda ist nun 4,5 Jahre alt, war niemals krank und seit zwei, drei Wochen merke ich dass sie anders wirkt. Man könnte fast denken sie sei trächtig. Das ist natürlich ausgeschlossen. Ich habe auf Zysten getippt da der Bauch seitlich etwas ausladender ist als sonst.

Nun war ich bei meiner TÄ, die das vom Eindruck her bestätigte und wir haben geschallt. Sie hat 4cm große ( also ganz schön groß ) Zystem am Eierstock, groß, mit Flüssigkeit gefüllt. Gut erkennbar.
Leber sieht super aus, in der Blase aber etwas Gries.
Ich hab natürlich gestöhnt, weil ich jetzt eigentlich erstmal keine Sorgen mit den Kleinen haben wollte

Die TÄ meinte, sie würde das gelassen sehen. Zysten hätten sie fast täglich in der Praxis, Mathilda wäre beim Abtasten unempfindlich und sie sagte noch punktieren sei umstritten weil es oft nix bringt und unnötig Stress ist, und solange wie nix auf die Organe drückt würde sie gar nichts machen denn sie könne damit normal alt werden.
Um den Gries würde sie sich mehr Kopf machen, sie solle viel trinken. Das tut sie aber nicht. Meine Schweine kriegen so viel Grün, dass sie eigentlich nie trinken.

Ich habe Ovaria Hyppophysis comp von PlantaVet, wovon ich ihr 0,1ml täglich oral gebe

sie bekommen jetzt noch mehr Blättriges als vorher, die Wiesezeit geht ja langsam los und ich hab von Grünhopper Große Brennessel und Urinary

Mathilda ist unauffällig und munter, frisst gut und nimmt den Freilauf gern an

ich sehe jetzt dass sie anfängt an den Flanken etwas kahler zu werden. Noch ist Fell drauf aber man sieht es schon

was würdet ihr jetzt tun? Das wie von meiner TÄ empfohlen weiter beobachten, und nur eine OP machen lassen wenn das nicht anders geht weil die Zysten auf Herz oder Lunge drücken?
Was kann ich noch geben?

Ich hätte auch die ganze Batterie an Schüssler Salzen Zuhause, noch nie genutzt. Hab den ganzen Koffer. Noch eine Idee wegen dem Gries?

Wie habt ihr eure Zystentiere behandelt und welche Erfolge damit erzielt?

Autor:  Emmy [ So 12. Mär 2017, 15:41 ]
Betreff des Beitrags:  Re: wie behandelt ihr Ovarialzysten und Blasengries?

Ich habe Paula bei ihrer Blasengeschichte Schüßler Salze gegeben. Und zwar die Nummer 11 (löst die Harnsäure auf), Nummer 9 (hält die Harnsäure in Lösung) und die Nummer 10 (scheidet diese aus).
Im Wechsel, jeden Tag eine in etwas Wasser aufgelöste Tablette.
Sie hatte ihre Salze geliebt. ;)
Alternativ fällt mir noch Cantharis oder Mucosa comp. ein.

Bezgl. der Zysten meldet sich ja vielleicht noch jemand, der Erfahrungen mit den Medikamenten hat.
Da kann ich dir leider nicht helfen.

Alles Gute für die Süße :daum:

Autor:  Traber [ So 12. Mär 2017, 18:34 ]
Betreff des Beitrags:  Re: wie behandelt ihr Ovarialzysten und Blasengries?

danke schon mal Kerstin ;)


Kennt jemand Eurologist? Damit haben wohl so einige gute Erfolge erzielt:
http://www.harngriess.de/inharnwegsinfektion.html

Autor:  Emmy [ So 12. Mär 2017, 19:34 ]
Betreff des Beitrags:  Re: wie behandelt ihr Ovarialzysten und Blasengries?

Das Thema hatten wir grade vor kurzem:

Hasilein hat geschrieben:
Von Eurologist bekommen einige Kaninchen/Meerschweinchen Darmprobleme, sogar ziemlich heftig. Du gibst es ja nicht mehr, aber vielleicht kannst du ja rückblickend da irgendeine Verbindung sehen.

Ich geb noch einen Text von Murx dazu:

"Eurologist ist nur eine gefährliche Symptombehandlung, die dort verwendeten Heilwurzeln stammen aus der TCM und werden gänzlich anders angewendet! Man kann nicht einfach aus einer sehr komplexen Heilkunde mal eben so ein paar Kräuter rausnehmen, die zu Tabletten pressen und glauben, daß die Tabletten dann genauso heilen, wie die Kräuter - das funktioniert einfach nicht!
Ob eine dieser Wurzeln hilft oder schadet, hängt sehr stark vom momentanen Zustand des Tieres ab, einige der in Eurologist verwendeten Wurzeln können deshalb nur im Akutzustand angewendet werden, ansonsten führen sie zu vermehrtem Blasengrieß - also genau dem, was man ja eigentlich weghaben will!
Dazu kommt, daß mind. zwei der Wurzeln sogar nach der Lehre der TCM giftig wirken, wenn sie dem falschen Charaktertyp gegeben werden!
Wenn du diese Wurzeln nutzen willst, mußt du sie getrocknet besorgen und dann traditionell zubereiten - und vor allem den Grundtypus, den Charaktertyp, den momentanen Krankheitszustand und die Länge der Krankheit berücksichtigen. Selbst das Futter muß dann auf die Wurzeln abgestimmt werden - TCM ist wirklich sehr komplex, aufgrund des Alters und den vielen Quellen, deren Wissen da mit einfloß, ist sie deutlich viel komplexer, wie die Hahnemann-Homöopathie.
Auffällig ist übrigens, das keine der bei Eurologist benutzten Wurzeln in der TCM getrocknet dem Essen beigemischt bzw überhaupt getrocknet gereicht werden, sie werden vor Benutzung in sehr komplizierten Verfahren erst wieder mit Wasser angereichert und müssen bestimmte Zeiten ruhen, um ihre Wirkung zu entfalten." http://das-meerschweinchen-forum.de/index.php?topic=286.45

Autor:  Kara [ So 12. Mär 2017, 23:23 ]
Betreff des Beitrags:  Re: wie behandelt ihr Ovarialzysten und Blasengries?

Zysten - immer wieder ein Dauerbrenner. Mein Fazit nach vielen Jahren: es ist immer irgendwie anders.

Nach meinen Erfahrungen mit Zysten und Kastrationen würde ich dasselbe raten wie Deine TÄ - nur operieren, wenn es angezeigt ist. Auch wenn ich immer wieder hin und hergerissen bin, jedes Mal. Weil sich u.U. halt doch der Zustand verschlimmern kann und eine OP dann zu spät kommt oder mit Komplikationen verbunden ist (Verklebung der Zysten mit der Leber hatte ich bspw. schon einmal).

Bei Zysten gehe ich inzwischen aber auch immer zusätzlich zu einer THP/ Phytotherapeutin; ohne fachliche Unterstützung gebe ich nichts mehr. Wie oben bereits erwähnt, war jeder Fall immer ein wenig anders gelagert, daher ist mir eine individuell angepasste Therapie lieber. Ich muss aber auch zugeben, dass ich glücklicherweise jemanden an der Hand habe, dem ich vertraue.

Mit Schüssler Salzen kenne ich mich gar nicht aus; das habe ich noch nie probiert. Das, was hier im Forum berichtet wird, klingt aber immer ziemlich gut und wäre sicherlich einen Versuch wert.

Autor:  Traber [ Di 14. Mär 2017, 08:42 ]
Betreff des Beitrags:  Re: wie behandelt ihr Ovarialzysten und Blasengries?

wenn noch jemand Erfahrungen hat- bitte her damit!
Mathilda nimmt sowohl die Salze ( Emmy, danke nochmal dafür! ) als auch das Ovaria sehr gut auf.
Ich hab die Spritze in ihrem Mäulchen versenkt und sie leicht bewegt, dann schluckt sie das gut und mittlerweile scheint sie das auch gut zu finden.
Positiv ist, sie nimmt dadurch auch mehr Flüssigkeit auf.

Wenn ich sie angucke frage ich mich dauernd ob die Zysten größer werden.
Solche "abwarten und beobachten" Sachen sind nichts für meine Nerven.

Ich hatte gedacht die Sorgen wären erst mal vorbei wo Quix nicht mehr ist. Der mir grad wieder ziemlich fehlt....statt dessen hab ich jetzt wieder zwei Tiere wo ich jeden Tag was geben muss und die ich beobachten muss

manchmal denk ich echt, man sollte es lassen...die werden einfach nicht alt genug und es ist immer was ;(
aber ich mag die Kleinen zu gerne und möchte nicht ohne....

Autor:  PiWi [ Mi 15. Mär 2017, 20:30 ]
Betreff des Beitrags:  Re: wie behandelt ihr Ovarialzysten und Blasengries?

Traber hat geschrieben:

manchmal denk ich echt, man sollte es lassen...die werden einfach nicht alt genug und es ist immer was ;(
aber ich mag die Kleinen zu gerne und möchte nicht ohne....

Wie wahr. :knuddel:

Ja, das beobachten bei Zysten ist echt nervenaufreibend. Wenn man nicht weiß ob es besser wird oder schlechter.
Ich hatte drei Zysten-Schweinchen. Alle drei bekamen Ovaria comp. und Mönchspfeffer. Bei Grizzy schien es zunächst zu wirken, dann wurden die Zysten aber innerhalb kürzester Zeit riesig groß so dass sie operiert werden musste.

Bei den beiden anderen Mädels wurden die Zysten durch Ovaria und Mönchspfeffer kleiner. Ein Mädel ist leider kurz nach Behandlungsbeginn verstorben, aber nicht wegen der Zystenproblematik.
Und das andere Mädel hatte nach der Behandlung keine Probleme mehr mit Zysten.

Bietest du Ackerschachtelhalm an? Der ist ja super um die Blase auszuspülen. Mein Blasengrießpatient hat den Schachtelhalm verschlungen.
Ansonsten habe ich bei meinem Blasenpatient damals die beste Erfahrung ohne Medikamente, zusätzliche Flüssigkeit etc. gemacht. Ich habe ihm einfach alles verfügbare Grün aus Supermarkt und Wald und Wiese angeboten und habe ich entscheiden lassen was er braucht. Dann ging es seiner Blase immer am besten.

Ich drücke euch ganz feste die Daumen, dass die Zysten kleiner werden und es draußen bald ganz viel Grünfutter gibt damit ihre Blase gut durchgespült wird.

Autor:  Traber [ Mi 15. Mär 2017, 20:51 ]
Betreff des Beitrags:  Re: wie behandelt ihr Ovarialzysten und Blasengries?

vielen Dank, ich hatte gehofft dass noch jemand schreibt, ich weiß ja dass hier sehr viele Erfahrungen damit haben, aber leider schreibt kaum mehr einer, warum auch immer;/

ja, ich biete sehr viel Kräuter an, auch Zinnkraut, ich habe auch zusätzlich eine Mischung von Grünhopper:


grünhopper urinary ist ein Strukturfutter mit einem besonders niedrigen Calciumgehalt. Es kann dabei helfen Harnwegsproblemen vorzubeugen.

Zusammensetzung: Birkenblätter, Apfelblätter, Löwenzahnblätter, Spitzwegerich, Mirabellenblätter, Kirschblätter, Brennnessel, Ringelblumenblüten, Schafgarbe, Kamille, Löwenzahnblüten, Cranberries

besonders kalziumarm
als tägliches Beifutter geeignet

Sie iat so ja unauffällig, aber ich leide immer etwas an Paranoia, wenn ich weiß, dass da was ist was so nicht sein soll

ich kann ja von außen nicht sehen ob der Gries schon weg ist oder ob er mehr wird, genau wie bei den Zysten

ich taste dann oder gucke und denke, ist es größer? Liegt sie deshalb jetzt, nervt es sie schon?? ( oder liegt sie nur weil sie grad mal liegen will....*hust* )

ich hab mich jetzt soviel durchs WWW geklickt und gelesen, die meisten raten echt ab von einer OP wenn es nicht dringend nötig ist

dennoch hab ich natürlich Angst dass es irgendwann zu spät sein könnte....

aber man muss es wohl immer individuell betrachten

Autor:  PiWi [ So 19. Mär 2017, 19:55 ]
Betreff des Beitrags:  Re: wie behandelt ihr Ovarialzysten und Blasengries?

Ja, leider ist schon länger wenig los hier auf dem Planeten. Das ist so schade. :?

Ich kann deine Ängste und Bedenken gut nachvollziehen, wenn man weiß da ist was und aber nicht täglich kontrolleiren kann/weiß ob es besser oder schlechter wird. Das kostet ganz schön viele Nerven. Das ging mir auch immer so.

So eine Zysten OP ist schon eine sehr große OP. Man muss da den richtigen Moment finden wenn die Zysten stören und fest steht dass sie nicht mehr kleiner werden und das Meerschweinchen aber noch fit genug ist für die OP.
Aber du beobachtest deine Meerschweinchen gut und wirst den Zeitpunkt wenn sie die Zysten stören auf jeden Fall merken. Meistens hat man da ja auch so ein Bauchgefühl dafür.
Aber soweit kommt es gar nicht, ich hoffe ganz feste für euch, dass die Zysten kleiner werden und ihr keine OP braucht. Ich drücke ganz feste die Daumen. :daum:

Musst du denn noch einmal zur Nachtkontrolle zu deiner TÄ?

Autor:  Traber [ Mo 20. Mär 2017, 07:42 ]
Betreff des Beitrags:  Re: wie behandelt ihr Ovarialzysten und Blasengries?

danke dir

also meine TÄ kennt mich lange und gut, die weiß dass ich eher zu früh komme, wobei "zu" früh ja kaum geht ;)
sie meinte nur es darf nicht so werden dass sie Probleme beim Atmen bekommt wegen der Zysten, also wegen Wachstum. Oder dass sie andere Probleme bekommt, oder auch dass die Wirbelsäule anfängt rauszustehen. Solche Dinge eben

sie weiß dass ich gucke und beobachte

momentan gefällt mir das Schweinchen recht gut, jedoch geht sie an die ganzen angebotenen Kräuter nicht ran, seltsam

Ich werde weiter beobachten und denke dass ich beizeiten auch eine Kontrolle machen lassen werde

Autor:  Emmy [ So 26. Mär 2017, 18:29 ]
Betreff des Beitrags:  Re: wie behandelt ihr Ovarialzysten und Blasengries?

Wie geht es Mathilda? Ich hoffe, sie ist weiterhin unauffällig?

Autor:  Traber [ So 26. Mär 2017, 18:36 ]
Betreff des Beitrags:  Re: wie behandelt ihr Ovarialzysten und Blasengries?

sie war jetzt sehr brommselig und ist mehrfach auf Fienchen drauf, für Mathilda ist das sehr untypisch

wird sicher was damit zu tun haben. Fienchen fand das erst lustig, hat dann aber gequiekt als Mathilda das immer wieder gemacht hat
war aber nur ne kurze Phase, muss sagen sie gefällt mir so sonst sehr gut, ist munter und frisst gut und ich hab das Gefühl als könnten die Zysten vielleicht kleiner geworden sein...bin mir aber nicht sicher

mal weiter abwarten und Mittel geben....ich lass es sicher nochmal nachkontrollieren später

Autor:  Emmy [ So 26. Mär 2017, 19:03 ]
Betreff des Beitrags:  Re: wie behandelt ihr Ovarialzysten und Blasengries?

Das klingt doch positiv. Freut mich :) Weiter alles Liebe für die Süße :daum:

Autor:  PiWi [ So 26. Mär 2017, 19:39 ]
Betreff des Beitrags:  Re: wie behandelt ihr Ovarialzysten und Blasengries?

Wäre ja klasse, wenn die Zysten kleiner geworden sind.
Setzt sie problemlos Urin ab?

Ich drücke euch die Daumen.

Autor:  Traber [ So 26. Mär 2017, 19:43 ]
Betreff des Beitrags:  Re: wie behandelt ihr Ovarialzysten und Blasengries?

ja, keine Probleme, mault nie, und ist auch sauber und unauffällig von unten

ich hoffe es bleibt so!

Autor:  PiWi [ Mo 17. Apr 2017, 18:53 ]
Betreff des Beitrags:  Re: wie behandelt ihr Ovarialzysten und Blasengries?

Wie geht es Mathilda denn? Ist sie weiterhin unauffällig?

Autor:  Traber [ Mo 17. Apr 2017, 19:13 ]
Betreff des Beitrags:  Re: wie behandelt ihr Ovarialzysten und Blasengries?

ja vielen Dank, ich denke schon dass sie die Zysten noch hat, man fühlt seitlich schon so kleine Ballons, aber dennoch sieht sie gut aus, nicht mehr so aufgebläht wie anfangs

sie kriegen viel Gras und ich geb ihr immer noch die Schüssler Salze, die sie gut und ungestresst nimmt :)

sie ist munter, ist mit Fienchen viel mehr unterwegs und viel präsenter als sie das mit Quix war und ich beobachte das zwar natürlich gut aber habe das Sorgen-machen erstm,al abgelegt, es gibt glaub ich keinen Grund dazu

Autor:  Jenny91 [ Di 18. Apr 2017, 14:24 ]
Betreff des Beitrags:  Re: wie behandelt ihr Ovarialzysten und Blasengries?

Ich hatte hier schon Mädels mit Ovarialzysten. Habe die auch mit Ovarium behandelt. Bisher erfolgreich. Zickig sein war hier immer ein Zeichen für Zysten.

Bei Blasengries hab ich die Ernährung angepasst. Also wenig mit Calcium, viel wässriges,... Hatte ein Meerschwein, das einen Blasentumor und Gries hatte, der Gries ging mit Anpassung der Ernährung weg. Mit dem Tumor lebte sie noch 1 Jahr, bei Bedarf gabs Schmerzmittel.

Autor:  AlexH [ Mi 14. Jun 2017, 08:03 ]
Betreff des Beitrags:  Re: wie behandelt ihr Ovarialzysten und Blasengries?

Meine Amy hat ebenfalls Zysten, die wir unoperiert lassen.

Bezüglich des Gries bekommt sie Cantharis Globuli und ich gebe ihr mehrmals täglich Nieren-und-Blasen-Tee mit einer Spritze.

Im letzten August hatte sie auch kahle Stellen, ihr Fell wurde richtig licht. Sie bekommt seitdem Pulsatilla, erst als Globuli, inzwischen rodicare pregno (bekommen bei uns beide, da unsere Lulu oft stark brommselt und auch schon scheinschwanger war), und was soll ich sagen - kurz, nachdem wir mit den Globuli begonnen hatten, fing das Fell wieder an zu wachsen und ist seitdem dicht wie zuvor.

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