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 Betreff des Beitrags: Re: bedenklicher Trend?
BeitragVerfasst: Sa 12. Feb 2011, 11:29 
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Hast Du dann einen TA gefunden, der Dir die Diagnose geglaubt hat und entsprechend therapiert, oder hast Du den Hund dann selber behandelt?


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 Betreff des Beitrags: Re: bedenklicher Trend?
BeitragVerfasst: Sa 12. Feb 2011, 11:39 
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entensusi, meinst du mich? war zwischenzeitlich nicht bei ta, derzeit bin ich auf der suche nach kompetenten ta. ich "behandel" den hund selbst - rohes fleisch und KEINE dosen bzw. trofu. um herz, lunge, kreislauf zu unterstützen brauch ich allerdings ta um entsprechendes medi zu verabreichen.


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 Betreff des Beitrags: Re: bedenklicher Trend?
BeitragVerfasst: Sa 12. Feb 2011, 12:12 
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Ja, freigänger, ich meinte Dich, sorry, das mti dem Zitieren vergesse ich immer (wie jetzt schon wieder...).
Wünsche Dir viel Erfolg bei der Suche nach dem "richtigen" Tierarzt!


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 Betreff des Beitrags: Re: bedenklicher Trend?
BeitragVerfasst: Sa 12. Feb 2011, 13:34 
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Mal als Einwurf zu der Frage, warum sich viele TÄ´s nicht mit Kleinnagern auskennen:
Einerseits klingt es ganz logisch, dass das eher Tiere "für Kinder" sind und es wenige Erwachsene gibt, die z.B. Meeris oder Kaninchen halten-hier im Forum sammelt sich das nur eher. :D
Andererseits mal ganz banal gesagt: Kleinnager sind klein. Es ist komplizierter ein Meeri oder einen Hamster zu operieren, als einen großen Hund. Bei so einem kleinen Tier kann man viel schneller mal etwas "kaputt machen" (man möge mir meine Wortwahl verzeihen ;) ), als bei einem Tier von angenehmer Größer.
Zumindest denke ich mir das so. Wenn ich in dem Bereich arbeiten würde, dann würde ich auch große Tiere vorziehen, denn immerhin gehts hier um Leben und das möchte ich ja erhalten. Bei Kleinnagern kommt aber zusätzlich zum normalen OP-Risiko noch das Herausforderung, dass du an einem winzigen Dr. Bibber arbeitest. :grübel:


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 Betreff des Beitrags: Re: bedenklicher Trend?
BeitragVerfasst: Sa 12. Feb 2011, 13:53 
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Curran hat geschrieben:
Wenn ich in dem Bereich arbeiten würde, dann würde ich auch große Tiere vorziehen, denn immerhin gehts hier um Leben und das möchte ich ja erhalten.


Also ist ein großes Lebewesen "mehr Wert" als ein kleines?
Wenn nein, wo zieht man da die Grenze?
Materieller Wert? Das Leben eines Arabers ist erstrebsamer zu erhalten, als das eines Shetland Ponys?
Oder doch auch die Körpergröße? Eher das Leben eines Schäferhundes retten, als das eines Kleinpudels?

Ich bin 1,74m groß. Und du?
Eventuell ein krasser Vergleich... aber ich denke von jeher schon sehr antispeziesistisch!


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 Betreff des Beitrags: Re: bedenklicher Trend?
BeitragVerfasst: Sa 12. Feb 2011, 14:07 
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Ich glaub das hat sie anders gemeint Isa... ;)

Ein großer Körper ist etwas übersichtlicher, gerade was OPs betrifft...
da Curran ja TA werden würde, um Leben zu erhalten, würde sie sich eher größere Tiere zutrauen, da sie Angst hätte bei Kleineren mehr falsch machen zu können...


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 Betreff des Beitrags: Re: bedenklicher Trend?
BeitragVerfasst: Sa 12. Feb 2011, 14:14 
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Ah ok. Ich hab zwar sehrwohl verstanden, dass Curran es leichter fände, an großen Körpern zu operieren, habe aber den von mir zitierten Abschnitt nicht damit in Verbindung gebracht, bzw. als extra Argument gesehen. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: bedenklicher Trend?
BeitragVerfasst: Sa 12. Feb 2011, 16:33 
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Zitat:
Also ist ein großes Lebewesen "mehr Wert" als ein kleines?
Wenn nein, wo zieht man da die Grenze?
Materieller Wert? Das Leben eines Arabers ist erstrebsamer zu erhalten, als das eines Shetland Ponys?
Oder doch auch die Körpergröße? Eher das Leben eines Schäferhundes retten, als das eines Kleinpudels?

Ich bin 1,74m groß. Und du?
Eventuell ein krasser Vergleich... aber ich denke von jeher schon sehr antispeziesistisch!


Der von dir zitierte Satz ist völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Ich meinte das exakt so, wie Lapin es schon geschrieben hat und rede nicht davon, dass große Tiere und große Menschen mehr wert sind als kleine. Wäre das ein Extra-Argument gewesen, hätte ich mitdestens einen Absatz gemacht, bzw. noch eine Zeile frei gelassen.
Mal ganz davon abgesehen, dass das eine ziemlich kranke Ansicht wäre und ich nicht davon ausgegangen bin, dass jemand auf die Idee kommen könnte, dass ich so denke. :grübel:


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 Betreff des Beitrags: Re: bedenklicher Trend?
BeitragVerfasst: Sa 12. Feb 2011, 21:51 
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Huhu

Mir fällt es auch immer wieder auf, dass in einem anderen Forum, in dem ich viel bin oft Threads auftauchen, wo ich nur die Hände über dem Kopf zusammenschlage... In dem Forum geht es hauptsächlich um Hamster und ist allgemein auch echt toll. Die meisten User sind total nett und antworten auch auf Fragen, die zum 100. Mal auftauchen.
Aber nun mal das beste Beispiel für solche Threads:

"Teddyhamster stirbt"
Hamster hat blutunterlaufenes auge, blutet aus der Nase, vorderpfote wohl zerquetscht und Gesicht verschwollen, dass der Mund nimmer zugeht und das Tier weder Essen noch trinken kann...
Dem Tier wurde irgendein Schmerzmittel gegeben, Dosis unbekannt. Angeblich wegen eines Bruches zuvor irgendwann vom TA bekommen.
Geschrieben wurde es an einem Samstag, nach Hinweisen von allen! geantwortet, sie solle sofort zum TA schrieb sie sie würde am Montag fahren und sie würde es hassen, weil der Weg 5km sind...
Und hier mal das darauf folgende lächerliche Frage- Antwort spiel:

A: ich wollte mal nachfragen ob du nun bereits beim TA warst?
B: Nein, ich frühstücke jetzt schnell und mache mich sofort auf den Weg.
Ich vermute aber dass nichts mehr hilft unglücklich
Die Situation hat sich verschlechtert, das linke Auge ist zugeklebt, und das rechte eingetrocknet unglücklich
Ich werde sie wohl oder übel ins RBL übergehen lassen.
A: es tut mir wirklich sehr leid, dass es Shy so schlecht geht.
Ich würd dich bitten (insofern du es vielleicht noch vorher lesen solltest). Geh direkt zum TA.
Der kleinen scheint es echt dreckig zu gehen und ich versteh auf offen gesagt nicht, wie du da noch essen kannst.
B:ich hab nur ein halbes Toast gegessen und hab schon Schuhe an.
Wenn ich wieder angekommen bin, berichte ich wie die Lage ist.

Manch einer, der einen solchen Thread eröffnet, antwortet auch irgendwann einfach nichtmehr... Dsa verläuft dann immer nach dem gleichen Muster
"Ohh mein Gott, mein Tier hat [irgendetwas schwerwiegendes, was jeder Blinde mitm Krückstock sieht einfügen] und stirbt - Was soll ich tun"
Antwort aller möglichen User: Gehe bitte sofort zum Tierarzt, Notdienst hat immer jemand
"Neee geht nicht [Keiner der fährt / Kein TA Notdienst / Blah Blah Blah]"
Und der User ward nichtmehr gesehen...


Und solche Threads kommen in letzter Zeit extrem häufig.
Ich selbst habe auch oft genug kranke Tierchen, jedoch muss ich nicht für jeden ein neuen Thread eröffnen, da ich zumindest bei Hamstern viele der häufigen Krankheiten schon kenne, bzw mich damit beschäftigt habe.
Zack hat in besagtem Forum auch einen Thread, aber der wird immer wieder rausgekramt, da Zack mich (und auch meinen TA) immer mal wieder ein wenig verwirrt. Nicht zuletzt, als er auf einmal 11g weniger wog und sich nun wieder gefangen hat.

Aber ansonsten gehe ich zum Tierarzt, bevor ich darauf warte, in einem Forum Antworten zu bekommen. Ich finde es unter aller Kanone, lieber rumzutippseln, als einfach loszufahren.
Okay, ich recherchiere oft, bevor ich losfahre, aber das nur, wenn dafür die Zeit ist.

Beispielsweise hatte Zack auhc schonmal Untermieter - Habe Zack angeguckt, er normal, kein Kratzen keine Stellen. Habe seine Untermieter angeguckt und dann über die Suchfunktion gesucht und da einfach mal "Namen" von Untermietern gefunden und diese bei Google eingegeben und Bilder mit Zacks Haustieren verglichen...
2 von den Krabbeln auf Tesa gepappt und ab zum Tierarzt damit. Habe gesagt, dass ich vermute, dass er Haarlinge sind und ich gerne etwas hätte dagegen. Die haben sich meine Aufgeklebten angegeuckt und tadaa, es waren wirklich Haarlinge und wir sind se auch losgeworden.

Ich denke um Erfahrungen auszutauschen, zu recherchieren und um Vermutungen auszutüfeln sind Foren ja da, aber nicht um rumzukriggeln, was man machen könnte, statt zum TA zu fahren bis es zu spät ist...Das ist einfach nur unfair dem Tier gegenüber.

Wenn es einem selbst mies geht, geht man auch zum Arzt, anstatt zu googeln. Wenn ich aus der Nase bluten würde, nen blutunterlaufenes Auge habe und meine Hand Matschepampe ist würde ich den Notarzt rufen und nicht in Foren fragen.
Als ich jedoch Ohrenschmerzen bekam, nachdem ich eine Weißheitszahnop hatte habe ich google befragt und festgestellt: Oops, zu viel die Backe gekühlt & auch daneben gekühlt.

LG


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 Betreff des Beitrags: Re: bedenklicher Trend?
BeitragVerfasst: Sa 12. Feb 2011, 22:19 
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Curran hat geschrieben:
Zitat:
Also ist ein großes Lebewesen "mehr Wert" als ein kleines?
Wenn nein, wo zieht man da die Grenze?
Materieller Wert? Das Leben eines Arabers ist erstrebsamer zu erhalten, als das eines Shetland Ponys?
Oder doch auch die Körpergröße? Eher das Leben eines Schäferhundes retten, als das eines Kleinpudels?

Ich bin 1,74m groß. Und du?
Eventuell ein krasser Vergleich... aber ich denke von jeher schon sehr antispeziesistisch!


Der von dir zitierte Satz ist völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Ich meinte das exakt so, wie Lapin es schon geschrieben hat und rede nicht davon, dass große Tiere und große Menschen mehr wert sind als kleine. Wäre das ein Extra-Argument gewesen, hätte ich mitdestens einen Absatz gemacht, bzw. noch eine Zeile frei gelassen.
Mal ganz davon abgesehen, dass das eine ziemlich kranke Ansicht wäre und ich nicht davon ausgegangen bin, dass jemand auf die Idee kommen könnte, dass ich so denke. :grübel:


Ok, für mich ist da ein Absatz! :hm: In deinem obigen Text sind 2 Absätze. :hm:
Ich hatte es tatsächlich falsch verstanden, wollte dich aber keinesfalls angreifen oder so.
Ich wette aber, dass sicherlich einige Halter und Veterinäre exakt so denken!
Kranke Ansicht, ja finde ich auch! Für mich, für meine doch in dieser Welt sehr abwegigen Einstellung.
Aber ich kenne unglaublich viele Leute, die GENAU SO denken: Je kleiner ein Tier, desto weniger ist es "wert", ideell und / oder materiell.


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 Betreff des Beitrags: Re: bedenklicher Trend?
BeitragVerfasst: Sa 12. Feb 2011, 23:08 
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Meerschweinchen Supporter
Meerschweinchen Supporter
Na ja sooo weit hergeholt ist der Aspekt mit der Größe, bzw mit dem materiellen Wert aber auch nicht .

Ich denke schon das Tierärzte in Notfällen immer das Tier mit dem größeren "Wert" zuerst behandeln werden.
Das dürfte zum Großteil daran liegen das es nem Bauern dessen Milchkuh gerade nen Problem hat, oder dem Besitzer von nem eh schon teurem Wuffz es schwer verständlich zu machen ist warum man ein "billiges" Futtertier seinem Tier vorzieht.

Dazu dürfte dann noch der finanzielle Aspekt der Behandlung an sich kommen. An ner Kuh mit Kolik oder an ner Frakturop beim Hund verdient man mit Sicherheit mehr als beim Meerschwein, möglicherweise sogar mit wesentlich besseren Prognosen als beim Nager.

Und ja auch im Humanbereich wird "gesiebt". Zwar nicht so offensichtlich und auch eher unter humanen bzw. in Großschadenslagen unter Ressourcen orientierten Gesichtspunkten, aber gesiebt wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: bedenklicher Trend?
BeitragVerfasst: So 13. Feb 2011, 01:41 
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Planetarier
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Zitat:
Ok, für mich ist da ein Absatz! :hm: In deinem obigen Text sind 2 Absätze. :hm:

Das "Zumindest denke ich mir das so" gehörte zum obrigen Text, deshalb dachte ich nicht daran, dass jemand das so rauspflücken könnte, dass es plötzlich heißt große Menschen/Tiere hätten bei mir einen höheren Stellenwert. ;)

Zitat:
Aber ich kenne unglaublich viele Leute, die GENAU SO denken: Je kleiner ein Tier, desto weniger ist es "wert", ideell und / oder materiell.

Ich weiß nicht... Wenn man mit einem Hund mehr unternimmt und mehr Zeit mit ihm verbringt als mit dem Meerschweinchen, dann hängt man vielleicht mehr am Hund. Kann ich nicht vergleichen, ich hatte bisher nur Kleintiere. Aber deshalb sollte man bei der (ärztlichen) Versorgung keine Abstriche machen, finde ich.

Zitat:
Ich hatte es tatsächlich falsch verstanden, wollte dich aber keinesfalls angreifen oder so.

Schon okay, ich schreib nur immer/meistens so furchtbar viel, damit sowas nicht passiert und hab nicht damit gerechnet, dass ich jetzt doch mal so arg falsch verstanden werde und dann grade bei so einem Thema. ;)

Zitat:
Und ja auch im Humanbereich wird "gesiebt". Zwar nicht so offensichtlich und auch eher unter humanen bzw. in Großschadenslagen unter Ressourcen orientierten Gesichtspunkten, aber gesiebt wird.

Ich überleg ja immer noch, ob mein Organspendeausweis ne gute Idee war...


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 Betreff des Beitrags: Re: bedenklicher Trend?
BeitragVerfasst: So 13. Feb 2011, 01:52 
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Planetarier
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Curran hat geschrieben:
Zitat:
Aber ich kenne unglaublich viele Leute, die GENAU SO denken: Je kleiner ein Tier, desto weniger ist es "wert", ideell und / oder materiell.

ich würde sagen jein..ich "unternehme" sicher mit´ner Schlange wesentlich weniger als mit´ner Mietz aber wenn was ist, bin ich bei beiden genauso besorgt bzw würden mit beiden zum Ta aber wenn ich jetzt zB so an Thekla meine Stabschrecke denke, weiss ich ehrlich nicht ob ich mit der zum Tierarzt gehen würde bzw welche "Auffälligkeiten" mich dazu brächten (obwohl das nix mit dem "Wert" zu tun hat, ich wüsst nur nicht was der machen sollte - im Ernstfall würde ich wohl erst mal´n reptilienkundigen Arzt anrufen)


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 Betreff des Beitrags: Re: bedenklicher Trend?
BeitragVerfasst: So 13. Feb 2011, 09:24 
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Meerschweinchen Supporter
Meerschweinchen Supporter
@Curran: Es wird im Alltag eher dahingehend esiebt, dass z.B. nen 80jähriger Krebspatient mit nem Herzinfarkt nicht mehr mit der gleichen Ausdauer wiederbelebt wird wie z.B. nen 40 jähiger Familienvater.

Was sagteletzten Samstag ein Rettungsassistent (der natürlich namentlich nicht genannt werden will) zu uns:

Tiere würde man einschläfern lassen, wir unternehmen einfach nur nicht mehr alles was machbar ist, oder der Notarzt fährt hat nicht ganz so schnell zu Einsatzort....


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 Betreff des Beitrags: Re: bedenklicher Trend?
BeitragVerfasst: Mo 14. Feb 2011, 15:50 
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Ja, das hab ich mir schon gedacht, Schweinsnase.

Zitat:
Tiere würde man einschläfern lassen, wir unternehmen einfach nur nicht mehr alles was machbar ist, oder der Notarzt fährt hat nicht ganz so schnell zu Einsatzort....

*seufz* Ich warte auch noch darauf, dass dahingehen mal was passiert... Sterbehilfe und so. :|


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 Betreff des Beitrags: Re: bedenklicher Trend?
BeitragVerfasst: Mo 14. Feb 2011, 16:20 
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lapin hat geschrieben:
freigänger hat geschrieben:
er hat eine futtermittelunverträglichkeit und kein Tierarzt hat das jemals angesprochen
Und da liegt der Punkt...man trifft einfach zu häufig auf TÄ bei denen man ohne ein gewisses Eigenwissen, total aufgeschmissen ist.



dem kann ich nur zustimmen...
komm ich zu einem tierarzt mit meinen "exoten", muß ich ihm u.u. erstmal erklären, was das für eine tierart ist. so ging es mir mit tanis, weißbauchigel zwar mittlerweile bekannt, aber kein fachwissen, nur tele-nummern. schildkröten wird es ganz schwierig, bei reptlilien generell...ziesel wäre es bestimmt nicht anders!
bei diesen tieren neige ich auch dazu, mich erstmal im internet schlau zu machen und andre halter zu fragen, bevor ich sie streße, durch die gegend kutschiere und der arzt aus "unkenntnis" auch nur experimentieren kann...


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