hallo euch,
nachdem ich gerade von einem äußerst interessanten ärztekongress mit schwerpunkt osteoporose zurückgekommen bin, würde ich euch gerne ein paar infos weitergeben. mir persönlich liegt diese sache sehr am herzen weil eine kalziumdisharmonie ebenfalls eine typische gesellschaftskrankheit ist und zu vielen vielen wirklich unguten erkrankungen führt, die absolut vermeidbar wären.
Quelle: http://www.medizin-blog.net/ernahrung-u ... dosierung/
vielleicht, wenn ihr die zeit findet, einfach kurz drüber nachdenken, an die zukunft, an die eltern, an die kinder ...... .
lg.
nachdem ich gerade von einem äußerst interessanten ärztekongress mit schwerpunkt osteoporose zurückgekommen bin, würde ich euch gerne ein paar infos weitergeben. mir persönlich liegt diese sache sehr am herzen weil eine kalziumdisharmonie ebenfalls eine typische gesellschaftskrankheit ist und zu vielen vielen wirklich unguten erkrankungen führt, die absolut vermeidbar wären.
Zitat:
"Kalzium ist das im menschlichen Körper am häufigsten vorkommende chemische Element. Kalzium ist ein wichtiges Element in der Ernährung und ein bedeutender Bestandteil und Stabilisierungsfaktor für die Festigkeit von Knochen, Zahnschmelz, Gewebe, Bändern, Sehnen und Haut. Positiven Einfluss hat das Mineral auf die Blutgerinnung, auf das Wachstum bei Kindern, auf die Hautneubildung, die Durchlässigkeit der Zellmembran, auf Nerven und die Enzymaktivierung. Kalzium macht vernarbtes Gewebe wieder weich und elastisch, stärkt Muskeln und Bänder, was bei Rückschmerzen wohltuend bemerkbar wird.
Der normale Tagesbedarf liegt bei erwachsenen Frauen und Männern bei 1.200 mg. Dieser Bedarf kann mit einem Frühstück mit einem Glas Milch, einem Becher Joghurt und einer Scheibe Vollkornbrot, mit Emmentaler Käse belegt, gedeckt werden. Krankheiten wie Krebs, Hormonstörungen, Knochenbrüche, Bluterkrankungen, Blutungsneigungen, Entzündungen, Schilddrüsenerkrankung, Alkoholismus oder mangelnde Körperaktivität über lange Zeit erhöhen den Kalziumbedarf.
Wichtig ist bei den damit auftretenden Beschwerden wie z.B. bei Krämpfen, Empfindungsstörungen, Osteoporose, das chemische Element Kalzium über Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel oder eine gezielte Ernährung zuzuführen.
Nahrungsmittel mit einem hohen Kalziumgehalt sind Grüngemüse wie Broccoli und Kohl, Ananas, Heidelbeeren, Erdbeeren, Himbeeren, Pfirsiche, Nüsse, Kürbiskerne, alle Milchprodukte, Hartkäse und Vollkornprodukte.
Eine Kalziumüberdosierung ist bei normaler Ernährung und regulierter und bedachter Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln oder Medikamenten kaum möglich und wenn, dann nur bei gleichzeitiger Einnahme von hohen Dosen Vitamin D. Ein abweichender Kalziumspiegel im Blut ist meist auf Erkrankungen der Schilddrüse und deren Fehlfunktion zurückzuführen. Symptome wie Erbrechen, Übelkeit, Schwindel, Müdigkeit, zittern, krampfen, Nieren- und Leberversagen sind Zeichen für eine Kalziumdisharmonie im Körper.
Kalzium ist nicht nur das Salz für starke Knochen, Kalzium wirkt auch stark vorbeugend gegen Karies, Schwangerschaftsstreifen und –erbrechen, hilft bei Narbenverwachsungen das Gewebe wieder weich zu machen, unterstützt das Wachstum bei Kindern und die Zellbildung allgemein. Ein ausgewogener Kalziumgehalt im Körper hat somit generell großen Anteil am alltäglichen Wohlfühlfaktor."
Der normale Tagesbedarf liegt bei erwachsenen Frauen und Männern bei 1.200 mg. Dieser Bedarf kann mit einem Frühstück mit einem Glas Milch, einem Becher Joghurt und einer Scheibe Vollkornbrot, mit Emmentaler Käse belegt, gedeckt werden. Krankheiten wie Krebs, Hormonstörungen, Knochenbrüche, Bluterkrankungen, Blutungsneigungen, Entzündungen, Schilddrüsenerkrankung, Alkoholismus oder mangelnde Körperaktivität über lange Zeit erhöhen den Kalziumbedarf.
Wichtig ist bei den damit auftretenden Beschwerden wie z.B. bei Krämpfen, Empfindungsstörungen, Osteoporose, das chemische Element Kalzium über Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel oder eine gezielte Ernährung zuzuführen.
Nahrungsmittel mit einem hohen Kalziumgehalt sind Grüngemüse wie Broccoli und Kohl, Ananas, Heidelbeeren, Erdbeeren, Himbeeren, Pfirsiche, Nüsse, Kürbiskerne, alle Milchprodukte, Hartkäse und Vollkornprodukte.
Eine Kalziumüberdosierung ist bei normaler Ernährung und regulierter und bedachter Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln oder Medikamenten kaum möglich und wenn, dann nur bei gleichzeitiger Einnahme von hohen Dosen Vitamin D. Ein abweichender Kalziumspiegel im Blut ist meist auf Erkrankungen der Schilddrüse und deren Fehlfunktion zurückzuführen. Symptome wie Erbrechen, Übelkeit, Schwindel, Müdigkeit, zittern, krampfen, Nieren- und Leberversagen sind Zeichen für eine Kalziumdisharmonie im Körper.
Kalzium ist nicht nur das Salz für starke Knochen, Kalzium wirkt auch stark vorbeugend gegen Karies, Schwangerschaftsstreifen und –erbrechen, hilft bei Narbenverwachsungen das Gewebe wieder weich zu machen, unterstützt das Wachstum bei Kindern und die Zellbildung allgemein. Ein ausgewogener Kalziumgehalt im Körper hat somit generell großen Anteil am alltäglichen Wohlfühlfaktor."
Quelle: http://www.medizin-blog.net/ernahrung-u ... dosierung/
vielleicht, wenn ihr die zeit findet, einfach kurz drüber nachdenken, an die zukunft, an die eltern, an die kinder ...... .
lg.

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