Sowas ähnliches...Landschaftökologie und Naturschutz.
Diese Leute sind mir aber vorher schon begegnet...
Zum Beispiel so ein Terraristiker, der mit "normalen Menschen" (sind wir nicht alle ein bisschen bluna?) redet, und jedes Tier nur noch mit wissenschaftlichen Namen anredet (obwohl er die deutschen Begriffe parat hat, und der schon fast Kunstpausen nach seinen Fremdworten lässt, um seinem Gegenüber Gelegenheit zu geben, nachzuhaken

)
Da gehören ja auch die dazu, die mal ne Weile im Ausland leben, und dann ständig die englischen Begriffe benutzen, weil ihnen die deutschen nicht mehr einfallen wollen...
Aber: seit ich studiere, verstehe ich besser, dass nicht immer eine böse Absicht dahinter steckt.
Und: seit ich selbst eine Weile in England gelebt habe, verstehe ich auch, dass auch dahinter keine böse absicht steckt, wenn einem die einfachsten deutschen Begriffe nicht mehr einfallen eine Weile hinterher ;-)
Man lernt ja immer noch was dazu
Die wissenschaftlichen Bezeichnungen machen ja schon Sinn. Nicht selten genug, sind die deutsche Begriffe ja doch recht uneindeutig... wobei ich dennoch gut auf wissenschaftliche Begriff im Gespräch mit nichteingeweihten verzichten kann... nur leider sind eben auch die umgangssprachlichen Bezeichnungen nicht immer bekannt, und das vergesse ich halt manchmal ;-)
Dein Schwank aus der Jugend könnte übrigens von mir sein...nur das meine Eltern meistens gut damit leben konnten... wobei, dass ich damals eine "Krötenzucht" im Garten hatte, trägt mir meine Mutter heute noch nach, denn noch heute finden sich die Abkömmlinge bei uns ein, um abzulaichen (und meine Mutter ekelt sich vor Kröten). Und ich glaube auf die Episode mit den Dutzenden von Schnecken an der Decke unseres Vorraums hätte sie auch verzichten können
Meine Kartons mit den ausgeschnittenen Tierbildern habe ich übrigens immernoch...