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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 08:14 
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Auf meiner Wiese, in diesem eingezäunten Bereich sass heute früh ein Vögelchen, der garnicht wegfliegen will.

Ich hab Futter nachgefüllt - und hätte ihn mit der Hand aufnehmen können.

Ich wollte sehen, ob er verletzt ist, näherte mich ihm mit der Hand - da flog er aber doch - ein bisschen unbeholfen zwar - aber er flog - bis auf den Kamin.

Als ich weg war, wieder in dieses Gitter rein. Er hat auch ein paar Körnchen gefressen, aber meistens sitzt er da wie auf dem zweiten Bild, als wäre ihm kalt.

Was mache ich denn jetzt? Wenn ich ihn schon einfangen könnte, dann können es doch Katzen oder Greifvögel erst recht!?

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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 08:23 
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außer ihm Futter und Wasser hinstellen kannst Du wohl nicht viel machen.
Meine Oma hätte ihn rein geholt und unter die Wärmelampe gesetzt, aber da ihre "ich rette Wildvögel"-Quote nicht besonders hoch war, lass ich so etwas lieber. Ist dann nur noch Stress für das arme Tier. :hm:

Ich wünsche dem Kleinen viel Glück! :daum:


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 08:30 
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Leider hat sich das Problem erledigt.

Ich war eben nochmal draussen, weil ich ihn garnicht mehr sah und er ist auf dieser Stelle wo er sass, tot umgefallen. :heul:

Auch wenn ich ihn sofort reingenommen hätte, ich glaub drinnen wäre dasselbe eingetreten. (nur dass ich mir dann noch Vorwürfe gemacht hätte, dass ich was falsch gemacht hab drin)

Entensusi, das seh ich genauso wie du. Ich glaub nicht, dass er noch zu retten war.

Ich räum ihn jetzt weg und schau mal, ob ich Verletzungen seh.


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 08:37 
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gute Reise, Kleines... :kerze:


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 09:14 
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guten morgen,
wenn vögel gegen etwas geflogen/klatscht sind hocken sie auch einige zeit so benommen und wenn sie sich erholt haben, fliegen sie in deckung.
diese kohlmeise hat so ein flaumiges federkleid, doch um die zeit sollten eigentlich keine jungvögel unterwegs sein.
hast du federn am gittergeflecht gefunden? ist die meise da dagegengeflogen?
laß sie draußen, außerhalb des 'futtergitters', liegen. sie ist futter für andere.


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 09:17 
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Ist es ok für euch, wenn ich die "Obduktionsergebnisse" reinstelle?

Ich hab ihn untersucht, die Flügel waren völlig ok und beim Abtasten seines eher sehr kleinen Körperchens stiess ich auf eine Stelle am Rücken, die mir hart vorkam. Ich legte die Stelle frei und sah, dass er da eine (ältere?) Verletzung hatte (oder Hautkrankheit?) , auf einem Stück von etwa 1cm war die Haut kahl.

Es war keine offene Wunde, blutete auch nicht, aber ich denke, er ist daran einfach erfroren bzw. seine Kräfte waren aufgrund seiner durchgemachten Krankheit aufgebraucht.

Meine grösste Sorge war nämlich, dass irgendwas mit meinem Futter nicht stimmt..... :?


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edit: dass er am Gitter hängen geblieben ist, schliesse ich aus, denn die Abstände sind so gross, die hüpfen da durch. Er war auch sehr sehr klein


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 12:35 
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Sieht aus, wie ein Goldammermännchen, welcher nen Revierkampf nicht überlebt hat ... die Stelle auf dem Rücken wäre typisch für Verletzungen durch Revierkämpfe, da die Männchen beim Verjagen versuchen, sich in Nacken und Rücken zu verbeißen. Kommt das schwächere Männchen nicht schnell genug weg und ist der Kampf verbissen genug (ist jetzt im Frühjahr häufiger so), dann kann es zu lebensgefährlichen Verletzungen kommen.


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 14:08 
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murx, bist dir mit der goldammer sicher? hab google befragt, kohlmeise schließ ich jetzt aus, doch goldammer sehen auch anders aus.
wobei die revierkämpfe ja nicht auf eine vogelart begrenzt sind.

max, deine bedenken, daß es am futter lag, kannst wegschieben, da wären ja bei so vielen gästen mehrere betroffen. nein, du kochst bestimmt gut!


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 14:11 
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Soll ich mal ganz ehrlich sein?
Aufgrund der sehr dunklen Kopfplatte und der fehlenden Backenzeichnung bin ich mir so gar nicht sicher mit der Goldammer - wobei, in die Ammernverwandschaft ich das Vögelchen schon einsortieren würd.


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 14:18 
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ja, die kopf/schulterfärbung hat mich irritiert, das klare schwarz und weiß.
du weißt, eigentlich ist dein wort wie ein amen im gebet, doch manchmal muß ich widersprechen ;)


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 14:24 
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Wenn mir keiner mehr widerspricht, bin ich nur noch ein nutzloser Guru, dem alles blindlings folgt ...
davon haben wir doch nun wirklich mehr wie genug in der allgemeinen Tierforenschaft, oder?

Ich bin hier im Tierplaneten, weil ich hier immer wieder was dazulernen kann - und mir eben immer wieder widersprochen wird, wo ein Widerspruch nötig ist! :D


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 14:28 
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Das könnte auch ein Wintergoldhähnchen sein.


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 14:31 
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Wintergoldhähnchen sind winzig, noch kleiner wie Zaunkönige, haben ein grünlichgelbes bis olivgrünes Gefieder, kein Gelbes und sie haben ein leuchtendgelbes, schwarzumrahmtes Krönchen auf dem Kopf.
Das trifft alles nicht auf diesen Piepmatz zu ...


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 14:39 
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solch einen hab ich noch nie gesehn. entzückendes köpfchen. glaub aber nicht, das es einer ist.
https://www.google.at/search?q=wintergo ... 17&bih=570


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 14:42 
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Ich hatte mal einen in der Hand, so niedlich :liebe:
An den gelben Pfleck kann ich mich nicht mehr erinnern, aber er hatte sehr viel gelb im Gefieder.
und ja, die sind winzig.

Mal abwarten, was Max zur Größe sagt.


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 14:42 
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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 14:48 
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Stimmt!
Erlenzeisig kommt hin - und dann passen auch die starkgezeichneten Flügel dazu ...


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 14:49 
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Erlenzeisig ?

opps Freigänger war schneller :top:


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 14:55 
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ohhhjeee armer zwitscherfreund :heul:
zuerst dachte ich an einen grünfink, aber das köpfchen hätte farblich nicht gepaßt
mh, erlenzeisig paßt


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 16:20 
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Murx Pickwick hat geschrieben:
... welcher nen Revierkampf nicht überlebt hat ...


An sowas hatte ich garnicht gedacht, ich dachte mehr an einen grossen Raubvogel, der seine Beute wieder verloren hat.

Aber als ich es las, ging mir ein Licht auf. Vorige Woche nämlich .....es schneite ganz frisch .... füllte ich früh die Vogelhäuschen auf und fuhr einkaufen. Als ich wiederkam, lagen im Schnee lauter Flaumfedern. Ich dachte: WAS WAR DENN HIER LOS? Aber ich sah keine Spuren, weder von Katzen, noch sonst welche. Und die Federn waren ganz frisch auf einen Umkreis von 3 bis 4 Metern verteilt. Aber ein Rangkampf könnte das erklären.

Und schade, hätt ich gewusst, dass ihr noch die Art bestimmen wollt, hätt ich nochmal ein gescheites Foto gemacht. Nach seinem Tod sah das Vögelchen natürlich wieder ganz anders aus. (nicht mehr wie son Flumiball)

Ich hatte aber Bedenken .... nicht überall wird es "gern" gesehen, wenn man ein totes Tier einstellt. Deshalb hab ich es extra so fotografiert, dass wirklich nur die Verletzung sichtbar ist.

Ich bin da aber eher ein Mensch, der auch nach den Tod (oder Unfall) alles noch genau wissen will.

hab beim TA auch den amputierten Schwanz meines Dicken untersucht (um die Ursache seines Unfalls herauszufinden) Auch nicht jedermanns Sache.


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 16:33 
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max, deine überlegung mit raubvogel scheint mir auch sehr naheliegend. immerhin haben die größeren vögel auch hunger und bekommen die härten des winters zu spüren.

vor einiger zeit sah ich nach einem unbekannten lärm einen größeren vogel wegfliegen und ging dann auf den balkon und sah auf der terrassenüberdachung ein federschlachtfeld
Dateianhang:
rehfutter,insektenhotel 012.JPG


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 16:38 
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Ja, genauso sah das hier auch aus. Keine Beute zu sehen und keine Spuren.

Hier fliegen Raubvögel sogar bis auf die Terasse.....haarscharf an der Tür vorbei.

Meeris könnte ich hier nicht frei halten - die würden rucki zucki abgeholt. :?

Obwohl ich ja auch immer Mitleid habe mit den Opfern - muss man es aus Raubtiervogelsicht auch verstehen. Sie müssen jagen, um zu überleben.


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 16:47 
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Wobei Greifvögel versuchen, den Kleinvogel zu umfassen - und deshalb oft von unten schräg zuschlagen. Oder aber, wenn sie von oben kommen und ihre Beute verfehlen, eher Kopfverletzungen, Flügelverletzungen oder aber seitliche Verletzungen verursachen. So ein gerader Riß direkt auf dem Rücken ohne weitere Verletzung ist für Greifvögel eher untypisch, ich mein, man schaue sich mal die Krallen an, wie dicht die beisammenstehen, wie lang die sind und wie so ein Kleinvogel dazu aussieht ...
Wenn der Rücken jedoch derartig getroffen wird, gibts nen ordentlichen Ruck und der Kleinvogel fliegt unkontrolliert irgendwohin - er kann sich dann nicht mehr vernünftig fangen und hat keine Chance mehr gegenüber einem Greifvogel.

Daher mein Verdacht, daß es ein besonders verbissen geführter Rangkampf gewesen sein könnte, einfach weil es so an der typischen Stelle am Rücken die Verletzung ist, wo die Vögelchen sich gerne mit dem Schnabel reinverbeißen oder, wenn sie ihren Kontrahenten auf den Boden festhalten können, mit vehemenz und all ihrer Kraft hinhacken. Allerdings lassen sie ihren Kontrahenten irgendwann dann doch los ... und dieser kann fliehen. Singvögel wollen sich ja schließlich nicht gegenseitig fressen, sondern nur den Kontrahenten loswerden.


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 17:20 
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Ja Murx, ich denk ja jetzt auch eher an deine Variante. Was ein Greifvogel einmal richtig hat, lässt er wohl so schnell nicht wieder los.


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BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 17:47 
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so wie auf freigängers bild sah´s bei mir auch schon mal aus (inkl. blutspritzer im schnee :X )
ein sperber hat eine amsel erwischt...konnte ihn noch beobachten wie er mit amsel in seinen fängen wegflog


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BeitragVerfasst: Di 19. Mär 2013, 09:51 
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von der optik wars bei mir auch ein sperber, doch lt. googlebilder etwas kleiner.
vermutlich hat er bei den nistkästen einen spatz erwischt und am geländer bzw. am dach entfedert und gefressen, blut war gar keins zu sehn.


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BeitragVerfasst: Di 19. Mär 2013, 10:18 
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Praktisch genau den gleichen Fall hatten wir vor 2 Tagen oder so in nem andern Forum :(
Dort wurde gesagt die Erlenzeisige sind evtl. zu früh zurück gekommen bzw. aktuell ist es denen noch zu kalt....die seien das einfach nicht gewöhnt und quasi erfroren und verhungert :(


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BeitragVerfasst: Di 19. Mär 2013, 10:22 
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Dann müßte beim Abtasten das Brustbein stark rausstehen, das fühlt sich dann richtig spitzgratig an.
Außerdem haben verhungerte Vögel keine Wunden ...

Kann aber leicht passieren mit dem Verhungern, es ist glatter Wahnsinn, was so ein kleiner Vogel an Nahrung braucht, um nicht zu verhungern ... schon ein Tag ohne Insekten oder Ersatzfutter kann für Insektenfresser unter den Singvögeln ausreichen - und bei den Schneelagen, die wir teilweise hatten, gibt es einfach kaum Insekten, welche gefunden werden könnten.


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