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Es gibt Meerschweinchenhalter, erfahrene Meerschweinchenhalter und sehr erfahrene Meerschweinchenhalter.
Nicht jeder kennt sich mit diversen Krankheiten aus.
Selbst als sehr erfahrener Meerschweinchenhalter kann man nicht alles kennen und wissen.

Alles, was hier im Forum speziell zu Krankheiten, Diagnosen, Medikamenten und deren Dosierungen zu finden ist, sind persönliche Erfahrungen, Tipps und Ratschläge.

Diese Tipps und Ratschläge ersetzen keinen Tierarztbesuch.

Es gibt sehr viele ernst zu nehmende Krankheiten, die man durch Eigenbehandlung/Eigentherapie noch verschlimmern kann.

Es ist daher wichtig, jede Medikamentenabgabe und Therapie unbedingt mit dem Arzt zu besprechen und gemeinsam nach der besten Lösung, für das jeweilige Tier zu suchen.

Also zieht bitte immer einen Tierarzt zu Rate. Selbstverständlich könnt Ihr die hier gegebenen Tipps und Ratschläge mit Eurem Tierarzt besprechen.



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BeitragVerfasst: Mi 1. Sep 2010, 11:04 
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Elvira hat geschrieben:
Bei Diabetis Typ II hat man eine Überzuckerung des Blutes, eine Hyperglykämie, die hann man mitunter schon am süsslichen Geruch des Urins erkennen und auch am Trinkverhalten, durch den hohen Blutzuckergehalt trinken Typ-II-Patienten auch vermehrt...

Meine Rahel, Diabetes Typ 2, hat keines dieser Symptome. Weder riecht ihr Urin (schmecken werde ich ihn nicht :? ), noch trinkt sie vermehrt.
Von menschlichen Diabetikern Typ II kenne ich es, dass sie, wenn sie den Blutzuckerspiegel nicht halbwegs konstant halten, schnell unterzuckern und schocken. Je nach Schwere des Schocks, sterben Hirnzellen. Danach immer die für Diabetes II typische Heißhungerattacke.


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BeitragVerfasst: Mi 1. Sep 2010, 11:30 
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Gast
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Nelda hat geschrieben:

ein Blutzuckermessung halte ich auch nicht für sinnvoll.
Wie Frau Meier Dir geschrieben hat, ist die Hypoglycaemie (zu niedriger Blutzuckergehalt im Blut) sehr schwierig zu behandeln, vermutlich weil man ihn nicht im Voraus messen kann.
Tritt eine Unterzuckerung ein, würde ich auch keine wertvolle Zeit vergeuden, um den Blutzucker messen zu lassen, sondern sofort Traubenzuckerlösung geben.
Würde Leni durch Unterzuckerung bewusstlos werden, müsste sie die Glucoslösung injiziert bekommen, das kann man ihr auch ersparen, indem Du ihr gleich die Traubenzuckerlösung zum Trinken anbietest, solange sie das noch kann.


So wie Nelda hier schreibt, dagt es Frau Meier und mein TA, geh ich jetzt mit ihr zum TA, sind ihre Werte okay, wenns ihr gut geht.

Wenn ich Pech habe, kolabiert sie wieder bei ner Blutentnahme und da is dann keine Zeit zum Blut angmehmen.

Ich muß eh in der nächsten Zeit wieder zum TA, wegen ihrer Hormonspritze, da werd ich nochmal alles erfragen und wenn es mein TA für sinnvioll hält, auch machen lassen, wenn Leni mitspielt.


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