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Giftige Pflanzen die hier aufgeführt oder vorgestellt werden, stellen für Tiere die Ad Libitum ernährt werden selten eine Gefahr dar, da sie in der Lage sind zu selektieren und daher immer wissen, was fressbar und genießbar ist und was nicht. Solltest du Interesse daran haben bei deiner Tierart genau in Erfahrung zu bringen, ob entsprechende Pflanzen nun gut oder schlecht für sie sind, bitten wir dich im entsprechenden Forum eine direkte Frage zu stellen.



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BeitragVerfasst: Mi 19. Mai 2010, 12:01 
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Meerschweinchen Supporter
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Danke für die Info....blöde Technik. Aber so ne alphabetische Übersichtsliste mit Bildern wäre natürlich mehr als genial :lieb:


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BeitragVerfasst: Di 20. Jul 2010, 18:19 
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Ich hab dann hier mal noch nen paar Pflänzchen:

1. Keine Blüten, meist in auf einer größeren Fläche zusammen:
Bild

2. Gelbe Stempel ohne Blütenblätter, brauner Stiel...eine Misch-Masch Ähnlichkeit aus Strahlenlose Kamille und Beifuß:
Bild

3. braune Punkte in der Mitte des Blattes, sehr kleinwüchsig
Bild

4. Ähnlich wie nummer 3 nur fehlen hier die Punkte :hm:!
Bild


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BeitragVerfasst: Di 20. Jul 2010, 18:25 
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Das zweite ist Rainfarn.Die anderen bin ich nicht sicher.


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BeitragVerfasst: Di 20. Jul 2010, 18:26 
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Stimmt! http://www.tierpla.net/pflanzen-f393/wa ... t6767.html
Damals blühte er nur noch nicht :D!


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BeitragVerfasst: Di 20. Jul 2010, 19:32 
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Ist Pflanze 1 nicht Gänsefingerkraut? Daran erinnert es mich zumindest, aber ich bin mir anhand des einen Bildes nicht sicher :grübel:


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BeitragVerfasst: Di 20. Jul 2010, 19:39 
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Ich tippe auch auf Gänsefingerkraut ... zumindest bin ich mir sicher, daß wir schonmal in der Gattung richtig liegen ...


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BeitragVerfasst: Di 20. Jul 2010, 20:33 
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serafina hat geschrieben:
Das zweite ist Rainfarn.Die anderen bin ich nicht sicher.

lapin hat geschrieben:
Stimmt! pflanzen-f393/was-ist-das-t6767.html
Damals blühte er nur noch nicht :D!


Ähm, die ersten beiden Bilder sind Rainfarn. :lieb:

Die letzten beiden Bilder würde ich auf Gemeine Ackerroete - Sherardia arvensis L. tippen, allerdings einmal gesund und das mit dem Flecken sieht irgendwie aus, als hätte sich da etwas eingelagert. :hm: Keine Ahnung, ob das dennoch gesund für die Ninis ist. Ich würds meiden...


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BeitragVerfasst: Di 20. Jul 2010, 20:40 
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Die Blätter vom ersten Bild sehen den Blättern vom Rainfarn aber nicht ähnlich :grübel:!


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BeitragVerfasst: Di 20. Jul 2010, 21:02 
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Nicht? :grübel:
Kannste die auch größer darstellen?

Rosalie meinte ja noch Gänsefingerkraut, wäre ne Möglichkeit. :lieb:

...oder aber auch vielleicht sowas, wie Pimpinelle? Aber die sind sehr klein die Blätter, aber auch so ähnlich gezackt.
Eine Nahaufnahme vom Blattstand und vom Blatt wäre sehr hilfreich, kannste da nicht vergrößerte Bildausschnitte machen? :lieb:


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BeitragVerfasst: Di 20. Jul 2010, 21:18 
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Was mich unsicher macht, ob es tatsächlich Gänsefingerkraut ist: Das Gänsefingerkraut, welches ich pflücke wächst anders, nicht so feldartig sondern immer nur 3- 5 Blätter zusammen, dann ein kleinest Stückchen weiter wieder usw.
Außerdem... hat Gänsefingerkraut eine grüne und eine weißliche Seite und fühlst sich ganz weich an.

Du kannst ja vielleicht mal dein Bild mit Bildern von Gänsefingerkraut aus dem Internet vergleichen :lieb:


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BeitragVerfasst: Di 20. Jul 2010, 21:26 
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Gänsefingerkraut sieht so aus, mit kleinen gelben Blüten.
Bild


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BeitragVerfasst: Di 20. Jul 2010, 22:04 
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Ich bin jetzt nur drüber geflogen und habe mehrmals die Warnung bei weißblühenden Doldenblütern gesehen (Schierling).
Zumindest die Wilde Möhre kann man hier aber aus der Gefahrenbeschreibung rausnehmen - Sie ist ganz charakteristisch erkennbar. Genau in der Mitte der Dolde befindet sich EINE kleine, schwarze (wirkt manchmal Dunkelrot) Blüte.

Was die Pflanzenbestimmung angeht - So wie die Bilder hier im Moment gemacht werden find ich es immer etwas schwierig was genaueres dazu zu sagen. Aber ich bin da wohl auch ein Einzelfall, ich habe relativ wenig praktische Erfahrung mit Pflanzen und kenne mich daher eher systematisch mit dem ganzen Grünzeugs aus. Wenn ich von hier was dazu sagen soll brauche ich in der Regel
a) Detailfotografie der Blüte oder die passenden Informationen. Bsp.: Asteraceae -> Lippen/Röhrenblüten, etc.
b) Detailfotografie der Blätter MIT Anwuchs an der Sprossachse (Nebenblätter, Form, etc.)
c) Übersichtsfotografie zweckse Blätteranordnung (Wechselständig, Wirtelig, Kreuzgegenständig, Gegenständig)

Bei Pflanzen kommts halt auch oft aufs Detail an und auf das Alter der Pflanze.

In dem Sinn - Frohes Pflücken :-)


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BeitragVerfasst: Di 20. Jul 2010, 23:00 
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Ich hab hier wilde Möhren ohne dunkle Blüte in der Mitte der Dolde, welche mit einem Ring an dunklen Blüten um eine helle Blüte in der Dolde, drei dunklen Blüten in der Mitte der Dolde, zwei dunklen Blüten in der Mitte der Dolde ... scheint wies Wetter zu sein :D
Oft befinden sich neben den Dolden mit einer dunklen Blüte in der Mitte die anderen Varianten an der gleichen Pflanze, manchmal hat man auch eine Pflanze mit nur einer Variante.

Die Blüten in der Mitte sind hier in der Gegend auch nicht wirklich schwarz, sondern entweder dunkellila oder sogar bordeauxrot. Ab und an hab ich auch schon rosa Blüten in der Mitte der Dolde gesehen, aber die sind äußerst selten.

@Søren_der_Elch
Du bist übrigens kein Einzelfall - ich finde es verflucht schwer, auf die Art und Weise Pflanzen zu bestimmen - mir fehlt der Geruch und für die systematische Bestimmung halt all diese Kleinigkeiten, wie Blattanordnung, Blütenblattanordung usw usf


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BeitragVerfasst: Mi 21. Jul 2010, 09:07 
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Öhm, kannst du da mal Fotos von machen? (Den Mutationen) Meines Wissens nach kann das dann keine Wilde Möhre (Daucus carota) sein, aber eben eine andere Möhrenart. Da bin ich jetzt mal ziemlich neugierig, diese schwarze Blüte hat mir bei der Bestimmung sonst immer geholfen und ich hatte da bisher noch keine Abwandlungen gesehen.

@Murx
Mit dem Einzelfall meinst du sicher die Problematik beim genauen Bestimmen von Pflanzen. Ich denke da sollte man wirklich mal vermehrt darauf achten. Damit meine ich, dass User die irgendetwas, irgendwo gepflückt haben und dann wissen möchten ob man es verfüttern kann, auch genug Infos abgeben.
Bei Pflanzen kontrollier ich selber lieber doppelt und dreifach - Auch Gattungsverwandte Pflanzen können da stark voneinander abweichen. Im schlimmsten Fall nur in der Frage ob Giftig oder nicht.


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BeitragVerfasst: Mi 21. Jul 2010, 09:32 
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Zitat:
Im schlimmsten Fall nur in der Frage ob Giftig oder nicht.

Die für unsere Heimtiere gefährlichen Pflanzen kannst du an einer Hand abzählen ... es ist denke ich kein Problem, dann einfach Warnung abzugeben, wenn etwas wie Schierling und Co aussieht. Der Rest, egal ob richtig bestimmt oder nicht, ist prinzipiell fütterbar.
Wichtiger sind die korrekten Bestimmungen eigentlich nur, wenn man gezielt Kräuter sammeln will, um seinen Tieren zu helfen (Mädesüß und Hollunder bei Kaninchenschnupfen zum Beispiel), tja, und dann halt das Interesse wecken an der Vielfalt der Natur :D

Ansonsten ... versuchen können wir ja, den Leuten beizubringen, das abzulichten, was wir brauchen :D


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BeitragVerfasst: Mi 21. Jul 2010, 09:43 
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Ich erkenne Pflanzen leider nur ganz selten an den Blättern.An der Blüte dann schon eher.


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BeitragVerfasst: Mi 21. Jul 2010, 09:57 
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Es ist auch 10x einfacher an der Blüte zu bestimmen als an den vegetativen Merkmalen ;-)

Geht zumindest mir so :D


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BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 22:40 
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Ich habe heute auch jede Menge Rainfarn entdeckt. Aber leider kam mal wieder der Angsthase in mir durch und ich hab es nicht mitgenommen :schäm: .
Ich brauche bitte nochmal Bestätigung, dass ich meinen Lieben damit nicht schade :lieb: .


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BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 22:53 
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Was wolltest du nochmal mit dem Rainfarn füttern?
Deine Katze?
Dein Baby?

Oder Kräuterfresser wie die Kaninchen bzw domestizierte Grasfresser wie die Meerschweinchen? :D
Letztere lernen sehr schnell, mit Rainfarn umzugehen, das schmeckt derartig auffallend und warnt derartig gut, da brauchts nicht mal nen Probebiß, das hab sogar ich auf Anhieb richtig hinbekommen mit der Dosierung :D


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BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 23:24 
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Murx Pickwick hat geschrieben:
Was wolltest du nochmal mit dem Rainfarn füttern?
Deine Katze?
Dein Baby?



Leider falsch geraten :lol: .

Okay, hatte ich vergessen zu erwähnen...meine Kaninchen sollen die "Testobjekte" sein :D .


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BeitragVerfasst: Fr 23. Jul 2010, 06:00 
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Also für die Kaninchen sollte der Rainfarn kein Problem darstellen, Wildkaninchen verschnabulieren sogar giftigen Feldrittersporn, als wärs Salat :lol:


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BeitragVerfasst: Fr 23. Jul 2010, 06:30 
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:hehe: Ich gestehe, aus Unwissenheit haben wir Rainfarn als Kinder unseren Kaninchen immer gepflückt und sie haben es hintergefressen, als wäre es frischer saftiger Löwenzahn. Unsere Kaninchen waren nie krank, im Gegenteil, immer wenn wir sie bekamen, dann haben wir sie erst einmal gesund gepflegt. (Wir haben uns immer die mickrigsten und kränkesten Kaninchen ausgesucht.)
Ich kann stolz sagen, uns ist kein kleines Kaninchen je gestorben, also muss es gut sein. :lieb: ;)
Zum WInter hin mussten wir sie ja immer abgeben. :heul:


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BeitragVerfasst: Fr 23. Jul 2010, 13:44 
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Super, dann bin ich jetzt beruhigt und Rainfarn wird beim nächsten pflücken dabei sein :freu: .

Ich danke euch ganz herzlich :lieb: .


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BeitragVerfasst: Mi 4. Aug 2010, 15:57 
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Huhu,

kann mir einer sagen, was das hier ist? Ich habs für Vogelmiere gehalten aber das ist es nicht... :schäm:
Dateianhang:
DSC_0001.JPG

Dateianhang:
DSC_0004.JPG


Lg


Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.


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BeitragVerfasst: Mi 4. Aug 2010, 16:04 
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Schau mal, wie die Blätter sitzen ... sie sitzen immer zu mehreren auf einer Ebene im Kreis um den Stengel.

Einen solchen Wuchs nennt man Blattquirl - den hat Vogelmiere nicht. Außerdem sind die Blätter der Vogelmiere nicht so schmal, sondern sehen noch wie Blätter aus.

Was du gefunden hast, ist ein Labkraut ... wenn du es auf der Wiese gefunden hast, mit hoher Wahrscheinlichkeit Wiesenlabkraut, allerdings wächst auch das weiße Labkraut auf Wiesen und sieht dem Wiesenlabkraut sehr ähnlich.


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BeitragVerfasst: Mi 4. Aug 2010, 16:06 
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Ich wusste ehrlich gesagt nicht mehr genau wie Vogelmiere aussieht und hab das gefunden und dachte dann das wärs (das passiert, wenn man das schlaue Buch zu Hause vergisst :schäm: )
Kann man das an Kaninchen verfüttern?

Lg


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BeitragVerfasst: Mi 4. Aug 2010, 16:23 
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Ja ...


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BeitragVerfasst: Mi 4. Aug 2010, 16:34 
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Okay, danke! :freu:

Lg


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BeitragVerfasst: Mi 4. Aug 2010, 16:36 
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Gibt es Unterschiede zwischen Labkraut und Klebkraut (ich hätte es für Klebkraut gehalten) ?


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BeitragVerfasst: Mi 4. Aug 2010, 17:45 
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Klebkraut ist ein Labkraut und wird deshalb auch Kletten-Labkraut genannt. Im Gegensatz zum Wiesen-Labkraut hat Kletten-Labkraut kleine Stachelborsten überall auf den Blättern und den Stengeln, welche sich wie ein Filz ineinander, in der Haut, im Fell und in der Kleidung verhaken. Dadurch "klebt" es halt, was Wiesen-Labkraut nicht macht.


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