Gebiss:
Es gibt die verschiedensten Gebisse auf dem Markt:
Wassergebiss, D-Gebiss, Olivenkopfgebiss, Rollengebiss, Löffelgebiss, Knebelgebiss, Aufziehtrensen, Stangengebiss, Unterlegtrense, Kandare, Pelham
ungebrochen (Stangengebiss, Kandare, Pelham),
einfach gebrochen (Wassergebiss, D-Gebiss, Olivenkopfgebiss, Knebelgebiss, Unterlegtrense)
doppelt gebrochen ( Wassergebiss, Olivenkopfgebiss, Knebelgebiss)
Rollen - und Löffelgebiss sind mit "Spielereien" in der Mitte der Gebisse, um die Pferde im Maul zu beschäftigen, man versucht damit zu verhindern, dass die Pferde die Zunge über das Gebiss legen.
Die Aufziehtrensen /-gebisse lasse ich weg, da sie sehr scharf in der Wirkung sind, man verwendet sie hauptsächlich beim Polo.
Die Gebisse sind in den verschiedensten Materialen zu erwerben:
Eisen, häufig in der Westernreiterei zu finden, diese Gebisse rosten und der Rost sollen Pferde mögen
Aurigan: Messing-Legierung. Es enthält einen hohen Anteil (etwa 85 %) an reinem Kupfer und kein Nickel. Durch die Oxidierung des Kupfers entsteht ein süßlicher Geschmack, welche Pferde besser abkauen lässt.
Argentan: Argentan ist eine handelsübliche Legierung, besteht aus Kupfer, Nickel und Zink. Sie enthält meist 47-65% Kupfer, 12-25% Nickel und Zink.
Edelstahl: Edelstahl ist wegen der Glätte und Haltbarkeit beliebt, unproblematisch in der Pflege.
Gummi: Gummi ist wenn es gut eingespeichelt wird pferdefreundlich. Nur wenn das Pferd schlecht einspeichelt, wird das Material wie ein Radiergummi im Maul.
Leder: Ledergebisse bedürfen einer extrem guten Pflege, ansonsten werden sie hart und brüchig.
Nathe: Nathe ist ein Kunststoff, der auch bei trockenem Maul gut gleitet.
gebisslos:
Sidepull / Lindel, Bosal, Hackemore, Glücksrad, Kappzaum
Welches Material oder welches Gebiss oder gebisslos verwendet, liegt ganz am Pferd und womit es sich wohlfühlt. Man kann das eine oder andere nicht verunglimpfen, dass sei scharf oder das sei sanft, es ist alles nur so sanft wie sanft die Reiterhand ist. Trotzdem gehören manche Gebisse wie z. B. die Kandare oder das Pelham oder auch einige gebisslose Zäumungen nicht in unerfahrende Reiterhände!
© Dante & tierpla.net 2008
Es gibt die verschiedensten Gebisse auf dem Markt:
Wassergebiss, D-Gebiss, Olivenkopfgebiss, Rollengebiss, Löffelgebiss, Knebelgebiss, Aufziehtrensen, Stangengebiss, Unterlegtrense, Kandare, Pelham
ungebrochen (Stangengebiss, Kandare, Pelham),
einfach gebrochen (Wassergebiss, D-Gebiss, Olivenkopfgebiss, Knebelgebiss, Unterlegtrense)
doppelt gebrochen ( Wassergebiss, Olivenkopfgebiss, Knebelgebiss)
Rollen - und Löffelgebiss sind mit "Spielereien" in der Mitte der Gebisse, um die Pferde im Maul zu beschäftigen, man versucht damit zu verhindern, dass die Pferde die Zunge über das Gebiss legen.
Die Aufziehtrensen /-gebisse lasse ich weg, da sie sehr scharf in der Wirkung sind, man verwendet sie hauptsächlich beim Polo.
Die Gebisse sind in den verschiedensten Materialen zu erwerben:
Eisen, häufig in der Westernreiterei zu finden, diese Gebisse rosten und der Rost sollen Pferde mögen
Aurigan: Messing-Legierung. Es enthält einen hohen Anteil (etwa 85 %) an reinem Kupfer und kein Nickel. Durch die Oxidierung des Kupfers entsteht ein süßlicher Geschmack, welche Pferde besser abkauen lässt.
Argentan: Argentan ist eine handelsübliche Legierung, besteht aus Kupfer, Nickel und Zink. Sie enthält meist 47-65% Kupfer, 12-25% Nickel und Zink.
Edelstahl: Edelstahl ist wegen der Glätte und Haltbarkeit beliebt, unproblematisch in der Pflege.
Gummi: Gummi ist wenn es gut eingespeichelt wird pferdefreundlich. Nur wenn das Pferd schlecht einspeichelt, wird das Material wie ein Radiergummi im Maul.
Leder: Ledergebisse bedürfen einer extrem guten Pflege, ansonsten werden sie hart und brüchig.
Nathe: Nathe ist ein Kunststoff, der auch bei trockenem Maul gut gleitet.
gebisslos:
Sidepull / Lindel, Bosal, Hackemore, Glücksrad, Kappzaum
Welches Material oder welches Gebiss oder gebisslos verwendet, liegt ganz am Pferd und womit es sich wohlfühlt. Man kann das eine oder andere nicht verunglimpfen, dass sei scharf oder das sei sanft, es ist alles nur so sanft wie sanft die Reiterhand ist. Trotzdem gehören manche Gebisse wie z. B. die Kandare oder das Pelham oder auch einige gebisslose Zäumungen nicht in unerfahrende Reiterhände!
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