Warum werden heute wesentlich häufiger Blasensteine diagnostieziert als früher? Obwohl es augenscheinlich wesentlich bessere Haltungsbedingungen gibt als früher. Liegt es wirklich nur daran das die Leute sich öfter Hilfe suchen und die Diagnose häufiger gestellt wird?
Oder liegt es vll doch daran, das eben kein/weniger Trofu gefüttert wird (welches ja früher fast zu 100% gefüttert wurde), welchem aber extrem viel Vitamin C zugesetzt wird, was aber laut Experten gar nicht verwertet werden kann, aber vll durch die Säure doch verhindert das Steine entstehen?
Oder daran das mehr Heu (im Gegensatz zu früher) und mehr verschiedene Gemüsesorten einfach nen höheres Risiko an der Mischung Calcium/Oxalsäure haben?
Nur an Spülflüssigkeit kann es nicht liegen....die mag zwar einen sehr hohen vorbeugenden Effekt haben, aber die gab es ja früher bei der Ernährung: Trofu, Möhrenschalen, Salatblätte, Heu und Löwenzahn quasi nur als Leckerli auch nicht.
Oder liegt es vll doch daran, das eben kein/weniger Trofu gefüttert wird (welches ja früher fast zu 100% gefüttert wurde), welchem aber extrem viel Vitamin C zugesetzt wird, was aber laut Experten gar nicht verwertet werden kann, aber vll durch die Säure doch verhindert das Steine entstehen?
Oder daran das mehr Heu (im Gegensatz zu früher) und mehr verschiedene Gemüsesorten einfach nen höheres Risiko an der Mischung Calcium/Oxalsäure haben?
Nur an Spülflüssigkeit kann es nicht liegen....die mag zwar einen sehr hohen vorbeugenden Effekt haben, aber die gab es ja früher bei der Ernährung: Trofu, Möhrenschalen, Salatblätte, Heu und Löwenzahn quasi nur als Leckerli auch nicht.

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Der eizigste Grund, der mir einfallen würde ist, sie trinken beide nichts, allerdings gibt es hier ja Frifu rund um die Uhr und dabei auch richtiges Nassfutter wie Gurke oder auch mal Melone.
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Ich finds immer wieder kurios welche absonderlichen Meinungen inteligente leute (immerhin ne Lehrerin) haben können.
Guck ich Morgen....
