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Giftige Pflanzen die hier aufgeführt oder vorgestellt werden, stellen für Tiere die Ad Libitum ernährt werden selten eine Gefahr dar, da sie in der Lage sind zu selektieren und daher immer wissen, was fressbar und genießbar ist und was nicht.

Wie in allen Fällen auch, ist jedes Tier individuell zu betrachten und man sollte neue Pflanzen IMMER langsam anfüttern.
Jedes Tier kann unterschiedliche Dinge auch unterschiedlich vertragen.

Die User sprechen von eigenen Erfahrungen, es liegt an Euch, Eure zu sammeln.



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 Betreff des Beitrags: Frisches aus der Natur im Winter?
BeitragVerfasst: Di 15. Dez 2009, 13:04 
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Mucki hat geschrieben:
Auch kann ich nicht gezielt nach Gräsern suchen, dafür habe ich halt zu viele Tiere.


Ich habe nur 4 Tiere, und trotzdem brauche ich selbst im Sommer ewig, weil ich die meisten Pflanzen einfach nicht kenne. :hm:
Diesen Herbst hatte ich dann allerdings aufgehört zu sammeln, weil es in den Foren hiess, man dürfe nichts mehr von draussen verfüttern, die Natur beginnt zu ruhen, keine Nährstoffe mehr drin, zuviel Gerbsäure.
Aber sie lieben frische Gräser über alles...


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 Betreff des Beitrags: Frisches aus der Natur im Winter?
BeitragVerfasst: Di 15. Dez 2009, 13:12 
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@ Miss Marple

Ganz ehrlich? In vielen Foren wird absoluter Müll verbreitet. Man darf echt nicht alles glauben.

Ich denke schon das der Nährstoffgehalt im Herbst abnimmt, aber es gibt auch Gräser, die dann erst wachsen und gedeihen. Zum Thema Gerbsäure kann ich nicht viel sagen.

Nur, in der freien Wildbahn fressen die Tiere auch im Herbst Gras....

Wir wechseln im Spätsommer und im Herbst auf Mais um. Blüte abschneiden und die ganze Pflanze verfüttern solange sie grün ist. Mit den Maiskolben etwas aufpassen, aber ein Kolben bei 20 Tieren schadet nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was füttert ihr als Leckerli?
BeitragVerfasst: Di 15. Dez 2009, 13:29 
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Im Winter ist es nicht mehr so einfach Frischfutter zu finden bzw. man braucht mehr Zeit. Aber auf jeden Fall kann man es verfüttern. Die Kräuter und Gräser (und auch Äste) sind tatsächlich in der Winterruhe, aber sie sind immernoch nährstoffreicher und frischer als Heu. Ich sammel auch ab und an wobei es im Winter eher als "Leckerlie-Menge" reicht.


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BeitragVerfasst: Sa 19. Dez 2009, 08:50 
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Wenn nicht gerade der Boden unter Dauerfrost liegt findet man immer mal wieder Gras oder Löwenzahn.
Bei jedem Spaziergang habe ich eine Tüte dabei und pflücke alles was ich erwischen kann.
Klar, meist ist es wirklich nur Leckerlie Portionsgröße, aber besser als nichts und es wird auch immer gern und sofort gefressen.


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BeitragVerfasst: Sa 19. Dez 2009, 11:14 
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Also hier wächst noch ne Menge, vor allem, weil ich ja nun seit Oktober nichts mehr geplündert habe :lieb: Da ist viel nachgewachsen.
Macht es denn Sinn, jetzt wieder anzufüttern? So ganz auf Entzug waren sie ja nicht. Gras aus dem Blumenkasten vom Fensterbrett, Golliwog, Löwenzahn aus dem Laden.
Und diese Gerbsäure - Warnung hab ich halt auch noch im Kopf... :hehe:


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BeitragVerfasst: Sa 19. Dez 2009, 11:19 
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Also ich würde ihnen zwischenduch immer wieder was geben.
Ich gebe allerdings nichts gefroren oder extrem nasses.
Wenn ich flücken gehe leg ich das zu Hause in ein Sieb, lass es etwas abtropfen und dann wird es später gegeben.


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BeitragVerfasst: Sa 19. Dez 2009, 11:51 
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Miss Marple hat geschrieben:
Und diese Gerbsäure - Warnung hab ich halt auch noch im Kopf... :hehe:

Gerbsäure entsteht im Herbst in den Pflanzen und bewirkt beispielweise das Abfallen und "farbig werden" des Herbstlaubes.

Gerbsäure findet man in verschiedenen Pflanzenteilen: Baumrinde, Blättern, Schalen und Kernen von Früchten. Auch in menschlicher Nahrung sind Gerbsäuren zu finden, z.B. in Leguminosen (Erbsen, Bohnen...), in schwarzen Tee, in Wein, Weintrauben...

Gerbsäure ist ein völlig normaler Pflanzenstoff, der in einer Vielzahl an Pflanzen enthalten ist. Beim Menschen als Allesfresser (nicht auf pflanzliche Nahrung spezialisiert) ist eine Überdosis solcher Stoffe schädlich, in kleinen Mengen gehören Gerbstoffe aber auch zur menschlichen Ernährung und werden auch als Heilmittel eingesetzt: Gerbstoffe
Pflanzenfresser (wozu bekanntlich ja auch die Meerschweinchen zählen) vertragen diese Stoffe viel besser bzw. sie brauchen sie sogar, sie gehören zur normalen Pflanzenfresser-Ernährung. Sie sind auf Gerbstoffe längst nicht so empfindlich wie Mischköstler.
Leider schließen viele Menschen von der menschlichen Nahrung auf die Meerschweinchenernährung. Nehmen wir mal das Beispiel Ballaststoffe: Eine zu ballaststoffreiche Ernährung ist für den Menschen total ungesund und gesundheitsschädlich. Stell dir vor ein Mensch würde sich nur mit Gras ernähren... Das würde er nicht überleben. Ein Meerschweinchen hingegen wäre damit ideal ernährt. Meerschweinchen brauchen diese pflanzlichen Stoffe wie z.B. Gerbsäuren in der Nahrung...


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BeitragVerfasst: Sa 19. Dez 2009, 18:02 
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Gerade jetzt im Winter lohnt es sich, Nadelholzzweige zu sammeln. Insbesondere Kiefer wird mom sehr gern in kleinen Mengen genommen, weil die ätherischen Öle im Nadelholz das Immunsystem stärken.

Kennst du Schöllkraut oder weißt sogar, wo es wächst?
Auch dieses Kraut kann im Winter gesammelt werden ...
Man erkennt es gut an seiner Blattform und dem gelben Saft, der aus dem abgepflückten Stengel austritt.
Gerade jetzt der Winter ist eine gute Zeit, dieses Kraut anzufüttern - wenn dann im Sommer die Wirkstoffgehalte vom Schöllkraut steigen, wissen die Meerschweinchen schon, auf was sie zu achten haben und fressen nicht zuviel davon. Im Sommer hast du dann eine sehr gute Futterpflanze, welche beruhigend und heilend auf den Magen-Darm-Trakt wirkt und bakteriellen Darmerkrankungen vorbeugt.

Leicht zu erkennen sind Rosen, hier sind in Städten oft Apfelrosen und Hundsrosen zu finden. Momentan sind immer noch Blätter vor allem an Hundsrosensträuchern zu finden - prima Futter für Meerschweinchen.

Auch Brombeerblätter können den gesamten Winter über gesammelt werden. Sie sind gut für den Backenzahnabrieb. Die Stacheln an den Blättern werden meist mitgefressen.


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BeitragVerfasst: Sa 19. Dez 2009, 18:14 
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Gerbsäure: :grübel: Naja, ich bin ja nun ein Tierhalter, der nach diebrain gross geworden ist. Und dort wird immer wieder mal darauf hingewiesen, dass gerbsäurehaltige Sachen, Weide, Birke, Weintraubenschalen, .... selten gefüttert werden sollten.
Nun hab ich ja begriffen, dass ad lib ernährte Tiere erstklassige Selektierer sind, und ich mir keinen Kopp machen bräuchte über Gerbsäure, Nitrit, Oxalsäure usw. Nur, meine Tiere haben zwar ständig FriFu zur Verfügung, aber mit der Vielfalt hapert es, so dass sie eben nicht die nötige Selektionsbandbreite haben, die sie bräuchten. Ich komme pro Futtergabe nur auf 7 bis 10 verschiedene Sorten. Insgesamt kennen sie ca. 30 - 40 Sachen, die ich aber halt nicht ständig anbieten kann.
Okay, Gerbsäure brauchen sie, verstehe ich, aber die Menge macht mir Schiss :hot:


Nach Schöllkraut gucke ich mal, wenn der Schnee weg ist! Am Haus wachsen wilde Rosenstöcke. :tanz: Neulich bin ich losgezogen wegen Nadelhölzern - es ist jedes mal das gleiche: ich steh mit meinem Buch in der Botanik rum und trau meiner Wahrnehmung nicht mehr über den Weg... Im Frühjahr war ich auf einmal nicht mal mehr sicher, wie Löwenzahn aussieht :schäm:


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BeitragVerfasst: Sa 19. Dez 2009, 18:20 
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Was mir noch spontan einfällt...

Schlehen hängen auch noch an den ganzen Bäumen... Ich pflücke täglich ein paar und verfüttere sie. Wintergrün und als Futter möglich sind auch Brombeerblätter, Garten-Bambus... Das wird natürlich heiß geliebt. ;)


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BeitragVerfasst: Sa 19. Dez 2009, 18:29 
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Wie sieht es denn eigentlich mit Zimmerbambus aus?


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BeitragVerfasst: Sa 19. Dez 2009, 18:35 
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Der aus den Gläsern (Glücksbambus) ist kein echter Bambus und giftig! -> http://images.google.de/images?hl=de&so ... a=N&tab=wi

Nur echter Bambus darf verfüttert werden.


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BeitragVerfasst: Mo 21. Dez 2009, 18:53 
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So, neulich habe ich erst mal einen Douglasien - Ast erbeutet. :yo:

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Sie gingen sehr verhalten ran. Ignoriert, dran geknabbert, das Bronchitis - Ferkel hat dann mal nen ganzen Zweig reingerattert. Ich würde sagen, sie tasten sich noch ran.


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BeitragVerfasst: So 27. Dez 2009, 14:34 
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Daß ich ganze Bäume in den Stall schleppe ... ok, da muß ich ja nicht wohnen ...

Aber das du für deine Schweinzerls gleich nen ganzen Baum in die Wohnung holst - Respekt! :top:

Im Verhältnis zu dem, was Meerschweinchen sonst so verdrücken, fressen sie nur wenig Nadelgewächse ... aber das Bischen scheint halt wichtig für sie zu sein, insbesondere im Winter. Sie sehen einfach besser aus, wenn sie die Nadeln und die Rinde fressen. Wobei meine manchmal nen regelrechten Nadelholzanfall bekommen - weiß nicht, wie ich das sonst ausdrücken soll - sie entrinden dann systematisch das gesamte Bäumchen/den Ast und futtern dann auch die Nadeln sehr viel.
Warum nur manchmal und nur so anfallweise, ist mir schleierhaft ... so häufig haben sie ja nun auch nicht mit irgendwelchen Infekten zu tun ...


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BeitragVerfasst: So 27. Dez 2009, 14:50 
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Öhm... das war nur ein Ast....
Nach wie vor fressen sie nur wenig davon, häufig auch nur die Nadelspitzen. Ich bezeichne es als "Das grosse Klobürstenfressen".
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Werde mich nun wieder vermehrt aufmachen und Laub, Rinde, was auch immer ich finde, teilweise sehe ich immer noch Löwenzahn, sammeln.


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BeitragVerfasst: So 17. Jan 2010, 21:17 
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Gestern habe ich Rosenblätter gefüttert, sie sind auch im Winter grün und ein leckeres Schmankerl. Wenn man Rosen im Garten hat kann man im Winter die Blätter verfüttern. Es scheint zu schmecken.


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BeitragVerfasst: So 17. Jan 2010, 21:30 
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Ich habe neulich Bambus geklaut. Den ersten Tag ging nur der Bock ran, den nächsten Tag haben sich alle drauf gestürzt.
Grund genug, jetzt mal auf legalem Wege welchen zu beschaffen :D

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BeitragVerfasst: So 7. Feb 2010, 08:29 
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Meerschweinchen Supporter
Meerschweinchen Supporter
Gras kann man tatsächlich das ganze jahr über füttern, solange man noch welches findet das lang genug ist :lol:

Es macht aber durchaus Sinn den 10% Fütterern davon abzuraten, weil Gras und alle anderen pflanzlichen Wiesenbewohner natürlich in der Vegiperiode weniger Nährstoffe haben als im Sommer.

Ansonsten halt Zweige mit reinnehmen und austreiben laasen. Jetzt ab Februar/März bekommen die Knospen auch wieder die volle Nährstoffdröhnung ab und habenauch einen sehr hohen Futterwert.

Und in 6 Wochen fängt eh die Graszeit wieder an :freu: :freu: :freu:


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BeitragVerfasst: So 11. Apr 2010, 20:06 
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Ich greif das Thema mal wieder auf wenn ich darf.

Meine Schweinchen wurden in den letzten 14 Tagen auf Gräser und Kräuter umgestellt, mach ich im Frühjahr und im Sommer immer so. Sie bekommen soviel sie möchte, auch im Winter versuche ich es so zu halten, wobei es nicht ganz einfach ist für 41 Schweinchen sammeln zu gehen.

Das ist die Ausbeute für heute abend:













Im Hintergrund sieht man ein wenig meine Rentner WG, wo derzeit 5 Schweichen leben, wovon 3 über 8 Jahre sind, einer sehr, sehr krank und Lulu mit ihren 6 Jahren das jüngste Mädchen ist :lieb:


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BeitragVerfasst: So 11. Apr 2010, 20:11 
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Wow, wo hast du solche ergiebigen Wiesen stehen *neid...
wirklich sehr schön!!! :top:!


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BeitragVerfasst: So 11. Apr 2010, 21:33 
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Schönes grünes Gras ... :D


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BeitragVerfasst: Mo 12. Apr 2010, 10:34 
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@Doro
Erstmal noch herzlich Willkommen hier im Forum
Wenn du magst kannst du uns ja hier mal deine Schweinchen zweigen und was über die Haltung erzählen.
41 Meerschweinchen das macht micht neugierig
http://www.tierpla.net/neuzugange-tiere/


Ich hab zwar auch schon so einiges sammeln können, aber so viel war es denn dann doch nicht, eher ein Snack für zwischendurch. Wir jetzt aber immer mehr was man pflücken kann


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BeitragVerfasst: Mo 12. Apr 2010, 15:35 
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Doro hat geschrieben:
Im Hintergrund sieht man ein wenig meine Rentner WG, wo derzeit 5 Schweichen leben, wovon 3 über 8 Jahre sind, ... und Lulu mit ihren 6 Jahren das jüngste Mädchen ist :lieb:

3 Schweinchen über 8, das Mädel über 6... jetzt möchte ich bitte, bitte, bitte wissen, wie Du die Tiere so alt bekommst! :lieb: Und bitte alle Tricks verraten :ey:
:D


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BeitragVerfasst: Mo 12. Apr 2010, 16:39 
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Erstmal vorab, alle Schweinchen die ich habe habe ich schon älter übernommen, teilweise sehr, sehr krank.
Emma, meiner ältesten mit 8,5 Jahren, musste ein Vorderpfötchen amputiert werden, die alte Besitzerin hielt es nicht für nötig den Käfig zu säubern.

Holly, knapp über 8 Jahre und Milky, 8 Jahre, kamen vor 4 Jahren mit ihrer Mama bzw. Oma zu uns. Mein Hannelörchen ist im Dezember 2007 mit 9,5 Jahren erlöst worden :heul:

Alle anderen, also die in der großen Gruppe, sind im Alter zwischen 2 und 6 Jahren. Vielleicht ist es das "angekommen sein" im neuen Zuhause, vielleicht die Futterumstellung, einen großen Teil trägt auch die Tierklinik dazu bei, da bin ich ganz ehrlich. Aber alles in allem glaube ich es ist die Gruppe, die Schweinchen untereinander die sich Halt geben, die sich auf ihre Art lieben, die den Neulingen zeigen dass sie nie wieder weg müssen.

Lange Rede, kurzer Sinn, ich weiß es nicht.


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BeitragVerfasst: Mo 12. Apr 2010, 17:02 
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Doro hat geschrieben:
Aber alles in allem glaube ich es ist die Gruppe, die Schweinchen untereinander die sich Halt geben, die sich auf ihre Art lieben, die den Neulingen zeigen dass sie nie wieder weg müssen.

Bei der Versorgung mit Gras gibts auch keinen Grund, irgendwo anders hingehen zu müssen. :D
Oh ja, auf eine Tiervorstellung, wenn möglich, freue ich mich! :top:


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BeitragVerfasst: Mo 12. Apr 2010, 23:27 
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Oh bei euch sind die Wiesen schon weit, hier sprießt es auch schon ordentlich, aber noch nicht ganz so saftig. Vielleicht brauchen wir ein separates Thema zur Frühlingfütterung bei Meerschweins? ;)


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