Gerbsäure:

Naja, ich bin ja nun ein Tierhalter, der nach diebrain gross geworden ist. Und dort wird immer wieder mal darauf hingewiesen, dass gerbsäurehaltige Sachen, Weide, Birke, Weintraubenschalen, .... selten gefüttert werden sollten.
Nun hab ich ja begriffen, dass ad lib ernährte Tiere erstklassige Selektierer sind, und ich mir keinen Kopp machen bräuchte über Gerbsäure, Nitrit, Oxalsäure usw. Nur, meine Tiere haben zwar ständig FriFu zur Verfügung, aber mit der Vielfalt hapert es, so dass sie eben nicht die nötige Selektionsbandbreite haben, die sie bräuchten. Ich komme pro Futtergabe nur auf 7 bis 10 verschiedene Sorten. Insgesamt kennen sie ca. 30 - 40 Sachen, die ich aber halt nicht ständig anbieten kann.
Okay, Gerbsäure brauchen sie, verstehe ich, aber die Menge macht mir Schiss

Nach Schöllkraut gucke ich mal, wenn der Schnee weg ist! Am Haus wachsen wilde Rosenstöcke.

Neulich bin ich losgezogen wegen Nadelhölzern - es ist jedes mal das gleiche: ich steh mit meinem Buch in der Botanik rum und trau meiner Wahrnehmung nicht mehr über den Weg... Im Frühjahr war ich auf einmal nicht mal mehr sicher, wie Löwenzahn aussieht
