Hallöchen,
ich habe da ein kleines Problem mit meiner Hündin.
Sie ist auf der Straße in Rumänien groß geworden und etwa mit nem dreiviertel Jahr nach Deutschland und direkt zu mir gekommen. Das war vor drei Jahren. Anfangs hatte sie vor allem Angst. Natürlich kannte sie keine Leine und auch nicht an einer Leine spazieren zu gehen. Die ersten Tage hatte ich damit verbracht sie an das Geschirr und die Leine zu gewöhnen. Zum Glück hatte ich früher mit Schweinen gearbeitet und diese auch an das gehen an der Leine gewöhnt. Bei meiner Sam funktionierte der Trick genauso gut. Geschirr und Leine an, raus in den Garten tragen und Leckerli auf den Boden werfen. Sam hin, Leckerli gefressen, nächstes....
Irgendwann hatte sie die Angst vor der Leine verloren, ging mit mir durch den Garten und wir wagten unseren ersten Spaziergang nach draußen. Erstaunlicherweise wieder gleiches Verhalten wie bei den Schweinen. Angst= Flucht rückwärts um aus dem Geschirr zu kommen. Wieder mit Leckerli. Na ja auch daran gewöhnte sie sich mit der Zeit, vertraute uns immer mehr und wir wagten auf der Wiese unseren ersten Freilauf. Das klappte super! Sie hatte uns als ihren Schutzpunkt angesehen und wo immer wir waren war auch sie. Nun, das war vor drei Jahren.
Mitlerweile ist sie so selbstbewusst, das sie als Rüde durchgehen könnte und ich bin mir sicher, dass sie wäre sie auf der Straße geblieben auch eine Anführerin eines Rudels geworden wäre.
Natürlich freuen wir uns, das sich Sam so gut hier eingelebt hat, eine Gefährtin bei uns und viele, viele Freunde auf der Wiese hat, mit denen wir täglich spazieren gehen. Nur leider hat das auch zur Folge, dass sie uns nicht mehr braucht und überhaupt keinen Bock hat wieder an die Leine zu gehen, auch und erst recht nicht für Leckerli. Sie ist nicht so sehr auf den Menschen geprägt wie andere Hunde, das ist deutlich zu spüren, sie läuft auch nicht weg von uns, aber auch nicht direkt auf unseren Hof. Leider haben wir eine große Hauptstraße, die sie auch schon mal überquärt um ins Neubaugebiet auf der anderen Seite zu kommen und das ist dann echt gefährlich. Somit habe ich jeden Tag schiss, dass sich sie wieder nicht bekomme. Vornehmlich steht sie auf der Wiese und buddelt was das Zeug hält, das kann sie auch Stunden durchhalten. Kommt man um sie einzufangen, läuft sie einige Meter weiter. Das macht sie aber auch nicht immer, es ist immer mal so mal so, aber die Angst bleibt.
Hat einer eine Idee was ich noch versuchen könnte? Wie gesagt, Leckerli zieht nicht, spielen will sie auch nicht und ob ich zu sehen bin oder peng. Das Interessiert sie die Bohne nicht.
ich habe da ein kleines Problem mit meiner Hündin.
Sie ist auf der Straße in Rumänien groß geworden und etwa mit nem dreiviertel Jahr nach Deutschland und direkt zu mir gekommen. Das war vor drei Jahren. Anfangs hatte sie vor allem Angst. Natürlich kannte sie keine Leine und auch nicht an einer Leine spazieren zu gehen. Die ersten Tage hatte ich damit verbracht sie an das Geschirr und die Leine zu gewöhnen. Zum Glück hatte ich früher mit Schweinen gearbeitet und diese auch an das gehen an der Leine gewöhnt. Bei meiner Sam funktionierte der Trick genauso gut. Geschirr und Leine an, raus in den Garten tragen und Leckerli auf den Boden werfen. Sam hin, Leckerli gefressen, nächstes....
Irgendwann hatte sie die Angst vor der Leine verloren, ging mit mir durch den Garten und wir wagten unseren ersten Spaziergang nach draußen. Erstaunlicherweise wieder gleiches Verhalten wie bei den Schweinen. Angst= Flucht rückwärts um aus dem Geschirr zu kommen. Wieder mit Leckerli. Na ja auch daran gewöhnte sie sich mit der Zeit, vertraute uns immer mehr und wir wagten auf der Wiese unseren ersten Freilauf. Das klappte super! Sie hatte uns als ihren Schutzpunkt angesehen und wo immer wir waren war auch sie. Nun, das war vor drei Jahren.
Mitlerweile ist sie so selbstbewusst, das sie als Rüde durchgehen könnte und ich bin mir sicher, dass sie wäre sie auf der Straße geblieben auch eine Anführerin eines Rudels geworden wäre.
Natürlich freuen wir uns, das sich Sam so gut hier eingelebt hat, eine Gefährtin bei uns und viele, viele Freunde auf der Wiese hat, mit denen wir täglich spazieren gehen. Nur leider hat das auch zur Folge, dass sie uns nicht mehr braucht und überhaupt keinen Bock hat wieder an die Leine zu gehen, auch und erst recht nicht für Leckerli. Sie ist nicht so sehr auf den Menschen geprägt wie andere Hunde, das ist deutlich zu spüren, sie läuft auch nicht weg von uns, aber auch nicht direkt auf unseren Hof. Leider haben wir eine große Hauptstraße, die sie auch schon mal überquärt um ins Neubaugebiet auf der anderen Seite zu kommen und das ist dann echt gefährlich. Somit habe ich jeden Tag schiss, dass sich sie wieder nicht bekomme. Vornehmlich steht sie auf der Wiese und buddelt was das Zeug hält, das kann sie auch Stunden durchhalten. Kommt man um sie einzufangen, läuft sie einige Meter weiter. Das macht sie aber auch nicht immer, es ist immer mal so mal so, aber die Angst bleibt.
Hat einer eine Idee was ich noch versuchen könnte? Wie gesagt, Leckerli zieht nicht, spielen will sie auch nicht und ob ich zu sehen bin oder peng. Das Interessiert sie die Bohne nicht.


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Das kenne ich auch zu gut. Meine scheint auch regelrecht Gedanken lesen zu können, wenn ich auch nur einen Krümel Leckerchen vor ihr verheimlichen will.
und nicht gleich kam. Ich rief sie 2x ganz normal, dann beim 3. Mal rief ich zum Beispiel "Tessa nun aber los - komm" - also etwas energischer und wenn sie da immernoch keine Lust hatte, bin ich in die entgegengesetzte Richtung gegangen und ließ sie quasi einfach stehen. Es dauerte dann gar nicht lange und sie kam wie eine Wilde hinterhergewetzt. 
Nach 2 tagen ging es wieder einigermaßen mit dem Höhren. 