Es ist eigentlich mehr Menschen bekannt, dass Hunde in Rudel leben, als zb bei Kaninchen und deren Sozial-/Gruppenverhalten.
Dennoch gehören Hunde immer noch zu den mit am meisten gehaltenen Einzeltieren.
Dies widerspricht doch der Natur des Hundes...
man geht immer davon aus, der Hund sieht den Menschen als Futtergeber, der Grenzenaufzeiger und Beschützer in schwierigen Situationen, was ihn also zum Alphatier macht und somit der Mensch+ seine Familie das Rudel für den Hund ergibt.
Ist das nicht etwas oberflächlich gedacht?
Solche Hirarchien gibt es ja nicht nur im Hunderudel...eine Kaninchengruppe ist nicht davon abhängig, dass jemand Futter besorgt oä, dennoch ist in Gruppen klar ein Leittier herauszuerkennen. Dennoch würde der Mensch sich hier nie als Ersatz des Leittieres und die Familie als Ersatz des Rudels deklarieren.
Bei Kaninchen BESTEHT man auf Gruppenhaltung, jedoch bei einem Hund nicht?!
Warum nicht? Warum setzt man sich dafür nicht ein? Warum zieht der Tierschutz so etwas nicht in Betracht? Wie denkt ihr darüber?
Dennoch gehören Hunde immer noch zu den mit am meisten gehaltenen Einzeltieren.
Dies widerspricht doch der Natur des Hundes...
man geht immer davon aus, der Hund sieht den Menschen als Futtergeber, der Grenzenaufzeiger und Beschützer in schwierigen Situationen, was ihn also zum Alphatier macht und somit der Mensch+ seine Familie das Rudel für den Hund ergibt.
Ist das nicht etwas oberflächlich gedacht?
Solche Hirarchien gibt es ja nicht nur im Hunderudel...eine Kaninchengruppe ist nicht davon abhängig, dass jemand Futter besorgt oä, dennoch ist in Gruppen klar ein Leittier herauszuerkennen. Dennoch würde der Mensch sich hier nie als Ersatz des Leittieres und die Familie als Ersatz des Rudels deklarieren.
Bei Kaninchen BESTEHT man auf Gruppenhaltung, jedoch bei einem Hund nicht?!
Warum nicht? Warum setzt man sich dafür nicht ein? Warum zieht der Tierschutz so etwas nicht in Betracht? Wie denkt ihr darüber?

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