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BeitragVerfasst: So 9. Mai 2010, 10:08 
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Was haltet ihr davon,wenn man Pferd geschenkt bekommt bzw. gewinnt auf irgendwelchen Turnieren?
Findet ihr das das ok,dass ein Pferd dort als Preis ausgestellt wird?
Was meint ihr,was das für ein Hintergrund hat,dass ein Pferd/Pony verschenkt wird?
Findet ihr das artgerecht für das Pferd,wenn es von einem Besitzer zum anderen "abgeschoben" wird?

Meine Meinung dazu,kurz und knackig:
Ich halte da ehrlich gesagt wenig von,ein Pferd oder Pony als Preis,wozu frag ich mich da?!
Meistens sind es eh kleine Ponys mit denen nichts gemacht werden kann,entweder sind sie krank oder der eigentliche Besitzer will es loswerden und weiß nicht wie er das Tier sonst loswerden soll. ( warscheinlich weil das Pferd/Pony nicht das "Praktstück" für ihn ist )

Ein Beispiel für das Abschieben:
Der Pferdemarkt hier in Vechta einmal im Jahr..dort werden große teure Pferde und nicht so "wertvolle" Pferde zum Verkauf hingestellt.
Um 11 Uhr endet er glaub ich jedes Jahr,und die Pferde die dort noch stehen,von den weniger teuren Pferden werden irgendwelchen Menschen in die Hand gedückt,als Geschenk. :crazy:
Und ich habe immer nur negatives über diese verschenkten Pferde gehört.Meistens waren sie sehr krank und haben hohe Tierarztkosten mit sich gebracht...zum Schluss wurde das Pony oder Pferd dann weiter verschoben,weil man das ja nicht wollte.
Und das kann einfach nicht sein...furchtbar,das sollte man mal mit uns Menschen machen.


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BeitragVerfasst: So 9. Mai 2010, 10:21 
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Tja ganz nachvollziehbar ist es nicht, wenn man bedenkt, dass es hier ja noch die Variante der Schlachtung gibt...
Ich hebe es deshalb "positiv" hervor, da ich aus meiner damaligen Gemeinde kenne, das beim jährlichen Dorfkegeln, alles mögliche an Tier verschenkt worde.
Seien es Meerschweinchen, Kaninchen oder richtige Hausschweine und Schafe gewesen...
diese waren alle krank (mein Bruder gewann dort mal ein Meerschweinchen, welches stark unter Haarlingen litt).
Die Schafe hatten Holzböcke in den Hufen :hm:!
Und und und...alle Tiere kamen nur notdürftig unter (weil wohin damit, so ein spontanes Geschenk).
Schafe und Schweine wurden nach einem Jahr "erlöst" vom Schlachter, aber was ist mit den Kleintieren, ein qualvolles Leben...und wenig "tauglich" zum schlachten, also versucht man es iwie durch zu bekommen.

Ich weiß das es extrem bestialisch klingt, aber so läuft das ab....gerade für Bauern sind Tiere schon lange nicht die Lebewesen, die sie für uns sind...
und bin daher dankbar, dass es die Möglichkeit der Schlachtung gibt! :(


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BeitragVerfasst: So 9. Mai 2010, 12:49 
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:hm: Also mir wollte noch Keiner auf solchen Märkten ein Pferd schenken. :( Ich würds nehmen... :lieb: schon alleine, dass es nicht aufm Schlachthof landet oder verwahrlost.... :heul:

Als Gewinn hab ich es auch noch nicht erlebt, dass man Pferde verlost, wohl aber Schweine.
Diese typische Ferkelgreifen auf Festen oder bei der Tombola, als Hauptpreis ein Schweinchen... :arg:
Ich finde Beides schlecht. Normal passieren solche Geinne nur auf Dörfern und deren Feste, aber es kann natürlich acuh schon vorkommen, dass ein "Städter" so ein Tier gewinnt. Ich kenne das so, dass sich eigentlich imme ein Bauer findet, der es dem Gewinner abkauft, allerdings zu einem sehr mickrigen Preis oder der Bauer gar geschenkt bekommt, mit der Auflage, dass dieses Schwein nie geschlachtet werden darf... naja... die Garantie, dass es dann nicht geschlachtet wird... die kann man echt vergessen. :crazy:
Sobald es schlachtreif ist, wird es auch geschlachtet oder verkauft.. da bekommt der Bauer ja einen halbwegs guten Preis.


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BeitragVerfasst: So 9. Mai 2010, 13:07 
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ich finde es absolut daneben weil wie du schon sagts entweder sie sind krank oder eben nicht "wertvolles" deswegen sind wir auch oft auf solchen märkten und nehmen diese tiere bei uns auf um sie entweder in erfahrene und gute hände weiterzuvermitteln oder sie bleiben bei uns


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BeitragVerfasst: So 9. Mai 2010, 13:11 
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...und sind es nicht gerade die preise für solche tiere, die die tiere u. u. davor schützen, irgendwo unter miesesten umständen dahinzuvegetieren ( und da red ich nicht nur von pferden)... :nein:


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BeitragVerfasst: So 9. Mai 2010, 16:42 
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Steffi, Du meinst, dass sie absichtlich kranke oder minderwertigere Tiere (nicht falsch verstehen) für Verlosungen hergeben, um sich der Arbeit und den Kosten zu entziehen?

Vorstellen kann ich es mir sehr gut, aber sowas ist wirklich echt das Letzte.. :sauer:


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BeitragVerfasst: So 9. Mai 2010, 18:31 
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Nightmoon hat geschrieben:
Steffi, Du meinst, dass sie absichtlich kranke oder minderwertigere Tiere (nicht falsch verstehen) für Verlosungen hergeben, um sich der Arbeit und den Kosten zu entziehen?
Das ist das was Lightning schrieb....und was leider der absoluten Wahrheit entspricht.

Steffi sagt, je höher die Preise, desto eher gelangen die Tiere zu Menschen, die sich Gedanken gemacht haben und nicht dahin vegetieren müssen, weil man sie eh an jeder Ecke hinter her geschmissen bekommt.

So hab ich das zumindest verstanden ;)...


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BeitragVerfasst: Do 20. Jun 2013, 21:20 
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Tiere sind keine Gechenke.
Gerade bei Pferden verliert man schnell die Übersicht was die Kosten betrifft, und viele realliesieren alles dann erst wenn die Tiere da sind und das Kind in den Brunnen gefallen ist. Schlimm find ich auch das Pferde noch als Nutztiere gesehen werdden und auch einfach geschlachtet werden können...


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BeitragVerfasst: Do 20. Jun 2013, 22:20 
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Ganz ehrlich ... solange es möglich ist, Tiere zu verschenken, solange das Tier zwar einen Sonderstatus hat, der aber nicht näher definiert ist und damit eben doch wieder einer Sache gleichzusetzen ist, solange nicht anerkannt wird, das Tiere und Pflanzen ebenso Lebewesen auf ein Recht auf Lebensqualität und ein ausgefülltes Leben haben, wie wir Menschen, wird es so bleiben ... da wird nicht mal ein hoher Preis das Tier schützen!

Oder meint ihr, dem äußerst wertvollen Totilas geht es besser, wie diesen verschenkten, kranken Viechern?
Der ist doch auch nur zuschanden geritten und zeigt offensichtliche chronische Schmerzen, er darf nicht mit Artgenossen zusammen und erst recht nicht auf die Weide, weil er ja dazu viel zu wertvoll ist ... für mich ist das Ergebnis gleich, ob nun verschenkter, vernachlässigter Gaul oder verkauftes, verhätscheltes Roß.
Beides ist nicht ok.

Wenn jedoch ein Pferd verkauft oder verschenkt wird, wo es ein ausgefülltes Leben auf der Weide und mit Artgenossen verbringen darf, oder ein Hengst verkauft oder verschenkt wird, damit er in einer Herde die Stuten decken darf, finde ich es in Ordnung. Hier werden die Bedürfnisse des Pferdes beachtet.

Geld kennt keine Moral, wo dem Tier oder der Pflanze einen wirtschaftlichen Wert zugewiesen wird, fehlt der Respekt - und ohne Respekt vor dem anderen Lebewesen wird es nur degradiert zu einem Stück Ware, mit dem der Eigentümer alles machen kann und darf ...

Ich hab übrigens nichts gegen Schlachtungen, ich hab meine Kaninchen gegessen, ich würd auch Meerschweinchen essen und ich esse Pferdefleisch - wogegen ich was habe, ist einzig der fehlende Respekt vor dem anderen Leben und dessen Bedürfnissen, und da ist es mir wieder gleich, ob es sich um einen Baum, eine Spinne oder ein Pferd handelt.


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BeitragVerfasst: Fr 21. Jun 2013, 08:38 
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ich stimme Murx vollkommen zu.

In letzter Zeit bin ich manchmal sehr traurig wenn ich mir ansehe was alles noch irgendwie abgeschoben werden soll, an kranken Pferden. Die Angebote bei uns auf dem Hof häufen sich.
Welche Werte besitzen diese Menschen ? Respekt völlige Fehlanzeige.

Was sich diese Menschen aber nicht trauen, ist es das unbeliebte, nicht mehr reitbare Pferd, hier zum örtlichen Schlachter zu bringen.
Geht ja auch nicht, kannst ja nicht den Glitzertussis im Reitstall erzählen das du XXXSchrottpferd hast schlachten lassen, damit du dir ein neues, besseres Turnierpferdchen kaufen konntest. Nee viel besser du hast ihm einen schönen Platz besorgt wo er es noch gut hat. Da packt mich der Würgreiz !

Ich würde mir wünschen das einige sich mal die Plätze wo ihr Beistellpferd hingeht, genau ansehen. Was mancher bedingt reitbare Beisteller noch leisten müssen, muss mein gesundes Pferd nicht leisten. Das "muß" sowieso nichts leisten - nicht falsch verstehen.
Kürzlich habe ich nach einem Besuch auf einem "Gnadenplatz" das Veterinäramt angerufen. Es gab im Anschluss auch Auflagen, das war wirklich nicht in Ordnung. Wenn das die ehemaligen Besitzer mal gesehen hätten. Vermutlich wollen viele das gar nicht sehen. Liegt natürlich auch daran das die Menschen für Pferde die "nichts mehr bringen" auch nichts mehr bezahlen wollen.
Mein 34 jähriges Pferd hat vermutlich höhere Unterhaltskosten als die meisten Jungpferde. Arbeitsintensiver ist es auch, aber ich kann sie kaum schlachten lassen nur weil sie alt und teuer ist. Sie ist mein Freund !


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BeitragVerfasst: Fr 21. Jun 2013, 10:00 
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Was unterscheidet das Pferd von der Kuh? Kein Mensch regt sich auf, wenn eine alte oder "nutzlose" Kuh geschlachtet wird.
Hat das Pferd nicht das gleiche Recht auf vorzeitige Erlösung, wenn es nicht mehr über die Koppel galoppieren kann und nur noch rumsteht?
Ein Pferd ist ein Fluchttier. Es will wegrennen, wenn es sich erschrickt.
Ein altes Pferd ist nicht unbedingt gelassen oder unerschrocken, wenn die Herde vor Geräuschen oder ähnlichem wegrennt. Oft kann es gar nicht mehr mithalten und hat einfach aufgegeben/sich seinem Schicksal ergeben.
Ich weiß nicht, ob es wirklich Tierliebe ist, wenn so viele alte klappige Pferde "vorm Schlachter gerettet" werden und auf dem Gnadenhof landen. Ist das für ein altes Pferd überhaupt noch lebenswert?
Ich bin nicht dafür jetzt jedes Pferd zu schlachten, weil es nicht mehr geritten werden kann, aber man sollte doch überlegen ob man dem Tier noch ein wirklich lebenswertes Rentnerdasein ermöglichen kann oder es lieber schlachten lässt.

Meine Tochter hat vor 2 1/2 Jahren ein Pferd geschenkt bekommen. Da hieß es: verschenken oder Schlachter. Chino stammt aus einem Schickimicki-Stall und war ein "kaputtes Sportgerät". Heute ist er gesund und kann wieder geritten werden. Meine Tochter liebt ihn und er sie, aber er ist auch ein "Groschengrab" Einem geschenkten Gaul....


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BeitragVerfasst: Fr 21. Jun 2013, 10:50 
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Das traurige an der Geschichte ...

Die Meisten dieser "alten" und "klapprigen" Pferde sind einfach nur zu Schanden geritten und seelisch zu Tode gebrochen ... es handelt sich überwiegend um Pferde zwischen dem 10. und 15. Lebensjahr!
Selbst für wildlebende Pferde ist das das beste Alter!

Die über 20jährigen Pferde sind inzwischen deutlich seltener zu finden, wie um 1900 bei den alten Fuhrwerkern in Berlin! Nun ist das eine Vergleichsgruppe, die an Brutalität gegenüber dem Pferd und schlechten Lebensbedingungen fürs Pferd kaum mehr zu überbieten war, nicht umsonst ist der Ausdruck "herumfuhrwerken" oder "er handelt wie ein Fuhrwerker" stehende Ausdrücke für besonders rohes und gewalttätiges Verhalten. Dennoch ist belegt, daß diese Pferde älter waren und länger noch ne Kutsche ziehen konnten, wie unsere mordernen Sportpferde!
ok, ein Klepper, der unter Hufrollenentzündung litt, wurde damals einfach hochgeknüppelt - man nutzte das Fluchtverhalten des Pferdes solange aus, bis der Gaul gar nicht mehr hochkam - das wird heute nicht mehr gemacht (wobei - wirds wirklich nicht mehr gemacht, oder haben sich einfach nur die Methoden verfeinert, Stichwort Capsaicin ... ?). Das hieß also, daß selbst nen Gaul mit ner Hufrollenentzündung noch nen halbes oder ein Jahr schwerste Lasten durch Berlin zog - und da wurde nicht erst geschaut, warum der Gaul lahmte, die Krankheiten der damaligen Pferde sind also kaum belegbar.
Was aber belegbar ist, das ein Pferd mit Hufrollenentzündung eine derartig schwere Arbeit tatsächlich nur noch höchstens ein Jahr lang verrichten kann - und das viele andere Erkrankungen unserer Sportpferde genauso dazu führen, daß der Gaul ohne Behandlung und Ruhepause vorzeitig nicht mehr aufstehen kann, selbst wenn er noch so hochgepeitscht wird! Heißt also, wenn die Klepper damals schon mit 10 ihre erste Hufrollenentzündung gehabt hätten, wäre es spätestens mit 11 Jahren das Aus gewesen, diese Pferde wären keine 20 Jahre und älter geworden!

Wenn also die damaligen Pferde noch mit 20 oder sogar 30 Jahren den Karren zogen, unsere mordernen Sportpferde jedoch schon mit 12 Jahren im Schnitt aussortiert und verschenkt werden, ist das mehr wie bedenklich!
Man könnte da glatt den Schluß draus ziehen, daß die morderne Pferdehaltung noch brutaler und noch tierquälerischer ist, wie die damalige Haltung und Nutzung bei den berliner Fuhrwerkern!


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BeitragVerfasst: Fr 21. Jun 2013, 11:08 
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Bei Reiterhöfen ist es Gang und Gebe, dass kranke Tiere abgeschoben werden.
Pferd lahmt, weg mit, Pferd kann länger nicht im Reitbetrieb gehen, weg mit. Dann "produzieren" wir nebenbei noch ein paar Fohlen, einfach um welche zu haben.
Die Pferde dort sind gebrochen, Ausbrecher nicht erlaubt. :?


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BeitragVerfasst: Fr 21. Jun 2013, 17:15 
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Zitat:
Wenn jedoch ein Pferd verkauft oder verschenkt wird, wo es ein ausgefülltes Leben auf der Weide und mit Artgenossen verbringen darf, oder ein Hengst verkauft oder verschenkt wird, damit er in einer Herde die Stuten decken darf, finde ich es in Ordnung. Hier werden die Bedürfnisse des Pferdes beachtet.


Das ist die einzige Bedingung die ich akzeptiere.

Habe freunde in Brandenburg die immer wieder solch arme Seelen irgendwo retten und versuchen zu vermitteln, da gibts echt ne Menge trauriger Schicksale...


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BeitragVerfasst: Sa 22. Jun 2013, 20:38 
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Murx Pickwick hat geschrieben:
Das traurige an der Geschichte ...


Wenn also die damaligen Pferde noch mit 20 oder sogar 30 Jahren den Karren zogen, unsere mordernen Sportpferde jedoch schon mit 12 Jahren im Schnitt aussortiert und verschenkt werden, ist das mehr wie bedenklich!
Man könnte da glatt den Schluß draus ziehen, daß die morderne Pferdehaltung noch brutaler und noch tierquälerischer ist, wie die damalige Haltung und Nutzung bei den berliner Fuhrwerkern!


Könnte das nicht auch an den veränderten Zuchtzielen liegen und der viel früheren Belastung, oft 3 jährig schon unterm Sattel, nicht nur die Blüter.
Oft heute mit kurzem Rücken und steiler Fesselung gezüchtet mit langen Röhrbeinen, das kann auch nicht förderlich sein.
Die höher, schneller und weiter Belastung im Sport - die immer mehr steigt, mal aussen vor gelassen.


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BeitragVerfasst: Mi 23. Nov 2016, 23:32 
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Ich denke es wird nicht wirklich abgeschoben. Genauso kann es in falsche Hände geraten wenn es ganz normal verkauft wird. Ich denke auch, dass die Verloser ein Auge darauf haben, dass der neue Besitzer das Tier auch halten kann oder eben beim Weiterverkauf hilft.


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BeitragVerfasst: Do 24. Nov 2016, 18:42 
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Ein Pferd zu verschenken finde ich durchaus ok. Ich meine wer zahlt denn wirklich Geld für ein altes krankes Großpferd, dass vielleicht noch Medikamente braucht und nicht mehr reitbar ist? Da kann man doch froh sein, wenn man überhaupt jemanden findet der das Pferd haben will.

Davon das man ein Pferd gewinnen kann habe ich persönlich noch nie gehört.


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BeitragVerfasst: Fr 25. Nov 2016, 07:54 
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Die Frage ist ja, warum soll jemand ein altes krankes Großpferd geschenkt haben wollen, dass nicht reitbar ist und aufgrund seines Alters ca. die doppelten Kosten verursacht ?

Ich persönlich lehne solche Geschenke dankend ab. Da wollen sich doch nur Menschen, die Eigentümer nämlich, aus der Verantwortung ziehen. Sie wollen es nicht mehr haben, weil nicht nutzbar und zu teuer, dann verschenke ich es und kaufe mir was neues.
Da denke ich sollte man die Besitzer in der Verantwortung lassen, da muss man sich drüber im klaren sein, wenn mein ein Pferd kauft, das es auch alt wird.
Erstaunlich wie über Menschen geurteilt wird, die einen alten und kranken Hund verschenken wollen im Gegensatz zu Menschen die ein Pferd verschenken, da ist bei einem Pferd völlig okay ?


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