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 Betreff des Beitrags: Mythen um den Sheltie
BeitragVerfasst: Sa 30. Apr 2016, 22:27 
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Planetarier
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Es ist immer wieder erstaunlich, was Rasseliebhaber und Züchter über ihre Rassen so an Behauptungen aufstellen ... ich will das ein wenig näher am Beispiel Sheltie aufzeigen.

Shelties sollen beispielsweise oft wochenlang mit Schafherden auf den Shetlandinseln alleingelassen worden sein, so daß sie sich von Mäusen ernähren mußten.
Nun ... kann nicht stimmen, aus folgenden Gründen:
1. Auf den Shetlandinseln, speziell den Kleineren, kommen keine Wölfe oder ähnlich große Beutegreifer vor, Füchse sind keine Bedrohung für Schafe. Man hatte also die Schafe auf die Shetlandinseln gebracht, weil man dort praktischerweise nicht auf die Schafe aufpassen mußte und weil keine Herdenschutzhunde gebraucht wurden. Bis 1700 kam man sogar gänzlich ohne Hund aus ...
2. Shelties sind Treibehunde, keine Herdenschutzhunde. Ihre Aufgabe ist es, Schafe zu treiben, dafür sind sie gezüchtet. Treiben sollen sie die Schafe allerdings nur, um die Schafe von A nach B und wieder zurück nach A zu treiben, sie sollen sie nicht auf der Weide beunruhigen - und damit sie das nicht tun, sind sie immer nur mit dem Hirten unterwegs. Würden sie bei den Schafen unbeaufsichtigt gelassen werden, würden sie früher oder später die Schafe unkontrolliert durch die Gegend treiben - das wiederum führt zur Abmagerung und schließlich zu Tod durch Entkräftung. Ein Hirte, der seine Schafe mit seinem Treibehund alleine für Wochen auf einer Insel beläßt, findet nach diesen Wochen von seiner stolzen Herde nur noch ein paar verhungerte und ängstliche Schäfchen wieder ... keine gesunde Herde.
3. Die überlieferte Geschichte des Shelties stimmt mit dem Myth hinten und vorne nicht überein, denn erst um 1700 wurden Hunde auf die Shetlandinseln importiert - skandinavische spitzähnliche Viehtreiber, welche das Zusammentreiben der für den aufkeimenden Fleischbedarf Englands nötigen Schafe erleichtern sollte.
Da die Hunde jedoch nicht die gewünschte Treibeeigenschaften aufwiesen, wurden von Anfang an andere Viehtreiber eingekreuzt, insbesondere diverse Collieschläge, da diese schon damals sehr gute Viehtreiber waren, leicht verfügbar waren und an das rauhe Klima auf der Insel angepaßt waren. Aber auch importierte polnische Hütespitze (damals in England als Pomeranian bezeichnet, die hatten allerdings noch keine Ähnlichkeit mit den heutigen Luxushündchen mit gleichem Namen) wurden ab 1800 eingekreuzt, zumal sie als extrem gute Treibehunde galten.
Ab 1900 wurden Treibehunde aus Shetland nach England importiert und es wurden vermehrt Collies morderner Zuchtrichtung eingekreuzt, man wollte das plumpe Aussehen verbessern und die Hunde gefälliger gestalten.
Die Rassezüchter, welche den Hund aus Shetland bearbeiteten, hatten allerdings das Problem, daß die sog. Shetland Collies zwar beim Kennel Club als Rasse anerkannt wurden, die Shetland Collies jedoch aufgrund der Ähnlichkeit mit dem Collie dennoch als Mischlinge galten (was sie ja auch waren ... ), der Shetland Collie wurde zur Imagepolierung in Shetland Sheepdog umbenannt, das Zuchtbuch geschlossen (es wurden keine Collies mehr eingekreuzt) und es wurden deutliche Unterschiede herausgearbeitet, im Standard festgeschrieben und dementsprechend der urige Shetland Collie noch feiner und noch kleiner gezüchtet - mit deutlich mehr und dichterem, seidigeren Fell, wie die Rassebegründer. Viele der für die Shetland-Treibehunde typischen Färbungen vielen dabei weg - damit der Shetland Sheepdog rassiger aussah.

Damit ist auch der nächste Myth widerlegt - der Sheltie kommt nicht von den Shetland-Inseln, er bekam erst in England seinen Namen und wurde erst in England so erzüchtet, wie er heute aussieht. Auch das Wesen, was dem Sheltie eigen ist, entstand erst in England. Nur ein kleiner Teil seiner Vorfahren stammt von den Shetland-Inseln - und alles, was diese Hunde auszeichnete, wurde konsequent weggezüchtet.

Noch ein Myth entstand in der Zeit, wo versucht wurde, den Sheltie als eigene Rasse zu vermarkten und zu verbreiten - der Myth, daß es sich beim Shetland Sheepdog nicht um die verkleinerte Ausgabe eines Collies handelt ... nunja, die meisten seiner Vorfahren waren Collies!
Man kann hier sogar von einer Verdrängungszucht in Richtung Collie reden, vom einstigen Treibehund der Shetland Inseln ist nix übrig geblieben ...

Ein weiterer Myth behauptet, daß King Charles Spaniel, Zwergspitz, wahlweise auch Papillion oder andere Luxushunde in den Treibehund der Shetlandinseln eingekreuzt worden seien - nun, solche Kreuzungen hätten für einen Arbeitshund, der Schafe treiben soll, keinen Sinn ... mal ganz davon abgesehen, daß es all diese Rassen vor 1900 noch gar nicht gab ... bzw die Vorläufer entweder als Jagdhunde gebraucht wurden (der Vorfahre vom King Charles Spaniel) oder als superteure Luxushündchen in den Gemächern reicher Kaufleute und des Adels ihr Leben fristeten (Vorfahren des Papillion und des Zwergspitzes).
Es ist jedoch möglich, daß man, um den Shetland Sheepdog an den neuaufgestellten Standard anzupassen und kleiner zu bekommen, tatsächlich diverse Kleinhunde eingekreuzt hat. Dies läßt sich jedoch anhand des Zuchtbuches des Shetland Sheepdogs nicht nachweisen, da solche Einkreuzungen, wenn überhaupt, dann heimlich durchgeführt wurden. Schließlich wollte man Rassehunde vermarkten, deren Stammbaum lückenlos und reinrassig bis in die Steinzeit zurückzuverfolgen war ... wer gibt da denn schon gerne zu, ein wenig mit Fremdblut beim Kreieren des Modehundes nachgeholfen zu haben?

Ein weiterer Myth: Der Sheltie sei ein Arbeitshund und kein Modehund
Nun, diese Behauptung ist ein wenig dreist ... seitdem er als Shetland Sheepdog gezüchtet wird, wird er auf Begleithundeigenschaften hin gezüchtet - auf den Shetlandinseln dagegen werden noch echte Treibhunde eingesetzt: Auf den Shetlandinseln heimische Treibhundeschläge ohne Rassebezeichnung und Bordercollies, meist ohne Stammbaum und selten so aussehend, wie man die Bordercollies von Agilitywettbewerben oder von Ausstellungen her kennt.
Es gibt keinen einzigen Sheltie-Züchter auf den Shetland-Inseln! Und es arbeitet dort kein Hund am Schaf, der so feingliedrig ist, wie Shelties, moderne Collies oder die Show- und Agility-Linien vom Border Collie.
Der Shetland Sheepdog würde mit seinem feinen Körperbau und seinem empfindlichen Fell das rauhe Klima dort nicht überleben ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Mythen um den Sheltie
BeitragVerfasst: So 1. Mai 2016, 08:00 
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Planetarier
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Mich interessiert ja, woher du dein Wissen beziehst?


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 Betreff des Beitrags: Re: Mythen um den Sheltie
BeitragVerfasst: So 1. Mai 2016, 14:36 
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Mein Hobby ist Genetik, Tierrassen, Tierhaltung, Kräuter und Ernährung (ach ja, und Mittelalter) ... und bei diesen Themen lese ich alles, was mir vor den Schnabel kommt.

Dazu kommt, daß ich mir nicht zu Schade war, für Wochen mit nem Wanderschäfer mitzugehen (najagut, die morderne Form davon, die Art, welche die Schafe nachts einpfercht und zuhause schläft) - und mir den Umgang mit den Hunden erklären zu lassen, ich hab dort mitgeholfen, die Schafe zu treiben, hab den Schafzaun morgens mit abgebaut, abends wieder aufgebaut, hab selbstständig die Schafe gehütet, wenn der Schäfer den Zaun wegfuhr (ok, hat nie lang gedauert, bis er wieder da war) usw usf.

In meiner Jugend hab ich Hunde ausgebildet, hab als Zwingerhilfe bei einer Pudelzüchterin gearbeitet, hab in verschiedenen Hundevereinen in die Zuchtbücher geschaut und diese studiert und mir so meine eigenen Gedanken gemacht.

Eine relativ gute Zusammenfassung der Sheltie-Geschichte kannst du hier nachlesen:
Sheltie Sheepdog - seine Geschichte
Der einzige Schönheitsfehler ist die Einkreuzung des King Charles Spaniels ... die hat mit Sicherheit, wenn überhaupt, erst in England stattgefunden, Jagdhunde versauen die Hüteeigenschaften eines Treibehundes.

Was es mit dem da erwähnten Pomeranian auf sich hatte, kannst du beispielsweise hier nachlesen:
Zwergspitz - Pomeranian

Daß es sich beim Pomeranian (Pommerscher Hütespitz, Pommerscher Hütehund) damals keinesfalls um Zwerghunde handeln kann, zeigen alte Photos:
Alte Bilder von Spitzen, ein wenig runterscrollen, bis zu den ersten weißen Spitzen.

Und noch ein Nachweis, daß es in Pommern tatsächlich einen Pommerschen Hütespitz gab und dieser eindeutig den Treibehunden zuzuordnen war, einschließlich des Nachweises, daß das englische Wort Pomeranian ursprünglich den pommerschen Hütespitz bezeichnete:
Ausgestorbene Hunderassen: Pommersche Hütehunde

Weitere Quellen:
Abhandlungen über die geschichtliche Zusammenhänge der Industrialisation, Brockhaus von 1900ebbes, etliche Bücher über Shelties, Reiseberichte und Dokus über die Shetlandinseln usw usf ... manchmal ist es echte Detektivarbeit, um der Geschichte einer Rasse auf die Schliche zu kommen, manchmal wird einem die Geschichte einer Rasse auf dem Serviertablett mit guten Quellennachweisen präsentiert, so daß man nur noch lesen muß (gibt ne äußerst gute Homepage, welche mit Bildmaterial etc den Ursprung des Afghanen beleuchtet - der ist nämlich auch ne moderne englische Rasse und hat kaum mehr was mit den Windhunden aus dem afghanischen Raum zu tun. Da hat sich echt jemand anders die Detektivarbeit aufgebürdet.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Mythen um den Sheltie
BeitragVerfasst: So 1. Mai 2016, 15:47 
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Ich finde das super interessant und vor auch sehr logisch.

Ich hab auch leicht gezweifelt das man den Hütehund mit den Schafen allein auf Inseln lässt wo es kein Raubzeug gibt. Und selbst wenn dann wäre der Sheltie ja auch nicht als Herdenschutzhund geeignet. Aber ich bin da zu wenig drin in der Materie darum hab ich es nicht aktiv hinterfragt.

Also ist der Sheltie von der Fütterungsrichtung schon wie ein Hütehund / Bauernhund einzustufen und eher nicht als eigenständiger Jäger?


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 Betreff des Beitrags: Re: Mythen um den Sheltie
BeitragVerfasst: Mo 2. Mai 2016, 09:55 
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Ich finde es auffällig, daß die ganzen Colliezuchtvarianten für die Ausstellungen sehr empfindlich vom Verdauungstrakt her sind - das paßt nicht auf einen robusten Arbeitshund.

Die Erklärung läßt sich darin finden, daß Queen Victoria diese Hunde gefördert hatte und sie in der reichen englischen Oberschicht einführte - der Adel und reichen Industriellen konnten ihre Hunde ganz anders füttern, wie son armer Schafhirte, so bekamen diese Hunde bestes Muskelfleisch und extra für sie gekochte Nahrung, halt das, wo der Adel meinte, das sei gesund für den edlen Hund.
Nun sahen diese Hunde noch recht gewöhnlich aus - wenn man sich beispielsweise Bilder von Gypsy, einen der Collies von Queen Victoria, anschaut, dann sieht der auch nicht viel anders aus, wie ein leichtgebauter, spitzschnäuziger altdeutscher Hütehund. Nun hat man ja gerade in solchen Reichengesellschaften den Wunsch, sich abzuheben, etwas besonderes, edles mit sich zu führen ... der Collie wurde also mit dem Edelsten, was England aufbringen konnte, veredelt: dem Barsoi. Und das war keinesfalls ein leichtfuttriger Resteverwerter, sondern Barsois waren die Windhunde der russischen Zaren! Verwöhnt bis sonstwohin, nur gehalten und gezüchtet, um mit ihnen ab und an auf Hase und Wolf zu gehen und dem Schauspiel hetzender Hunde zuzuschauen. Dekadenter gehts nicht - ne dekadentere und hochwertigere Ernährung für den Hund, wie dem Barsoi schon seit Jahrhunderten angedacht wurde, gabs auch nicht ...
Eine weitere Rasse, die viel eingekreuzt wurde, waren diverse Setter - und auch das waren Hunde der Reichen, wie damals üblich gefüttert mit schierem Fleisch und wenn Innereien, dann nur Leber und Herz, also die edleren Stücke. Es gibt Zeitzeugenberichte, die belegen, daß die edlen Jagdhunderassen Englands besseres Fleisch bekamen, wie manch ein Londoner jemals in seinem Leben gesehen hatte!
Einzig, wenn solche Meuten bei Bauern untergestellt wurden, hatten sie vermutlich nur dann Fleisch bekommen, wenn die Herrschaften denn gerade vorbeikamen ...

Man spricht davon, daß das Mischungsverhältnis ca. 1/3 Barsoi, 1/3 Setter und 1/3 Collie gewesen war ... da ist nicht mehr viel vom Hütehund mehr übergeblieben - im Gegenteil, das waren reine Hunde des Adels! Die Collies konnten und können nicht mehr vernünftig treiben, bzw man muß da schon sehr viel Erziehung in einen Collie stecken, um daraus noch nen vernünftigen Treibehund zu machen - da könnt man eigentlich gleich nen Setter zum hüten nehmen!
Es hat also eine Verdrängungskreuzung Richtung Barsoi und Setter gegeben ...

Das Aussehen des Collies änderte sich innerhalb von nur zwei Jahrzehnten, aus dem gewöhnlichen mehr oder weniger schwarzen oder schwarzweißen Hütehund wurde der Hund im orangeleuchtenden Langhaarkleid und edlem, schwingenden Gang - man kann das sehr gut an alten Photos erkennen. Auch das spricht sehr dafür, daß hier ne Verdrängungskreuzung auf edle Setter und noch edlere Barsois stattfand.

Tatsächlich ist der heutige Ausstellungsbordercollie immer noch deutlich robuster und futtergenügsamer wie der Collie und der Sheltie. Der Bordercollie wurde halt erst viel später in den Reigen der Rassehunde aufgenommen und ist dem Treibehundursprung noch deutlich näher. Immerhin gibts gerade vom Bordercollie noch immer die Hütelinien, die tatsächlich stundenlang und tagelang schwerste Treibearbeit sowohl am Schaf, als auch am Rind zu leisten vermögen - und das sind dann auch immer noch die Linien, welche auch heute noch extrem futtergenügsam sind und die faktisch alles an Fressi vertragen, was nicht gerade Fertigfutter pur ist.

Übrigens gibts da um den Collie noch einen weiteren, gut belegten Punkt, der erstmal nix mit der Futtergenügsamkeit und Empfindlichkeit selbst zu tun hat - Collies wurden ebenso wie deutsche Schäferhunde im Militär als Meldehunde, Sanitätshunde und Mantrailinghunde eingesetzt. Durch die Settereinkreuzung hatten sie die bessere Nase, wie der deutsche Schäferhund, sie hatten ein angenehmeres, ruhigeres Wesen (vermutlich durch den Barsoi) und sie brachten die notwendige Intelligenz und Lernbereitschaft mit (vermutlich wegen der Hütehundvorfahren).
Collies waren also durchaus geeignete Nutzhunde - zumindest im 1. Weltkrieg ... und eigentlich hätten sie damals auch noch das Zeug dazu gehabt, in den Reigen der Gebrauchshunde aufgenommen zu werden, sie hatten durch den Barsoi sogar die notwendige Mannschärfe mitgebracht.
Dem hatte allerdings trotz des ganzen Nationalstolzes der Engländer der Kennel Club nen Riegel vorgeschoben, als dieser den Collie zu den Hütehunden stellte. Hütehunde waren per definitionem ungeeignet für die Kandidatur des Gebrauchshundes.

Der Collie hat im Laufe der Zeit allerdings auch immer wieder Massenzüchtungen hinter sich bringen müssen - die letzte war nach der Ausstrahlung der Serie Lassie ... in dieser Zeit wollte jeder einen Collie - und der Collie wurde geliefert, teils in Massen in Londons Hinterhöfen (und nicht nur dort) produziert. Wer sich ne Vorstellung machen will, wie das in etwa ausgesehen haben könnte, braucht einfach nur nach Rumänien zu gehen, da gibts solche "Zuchtanstalten" für alle Rassen der Welt in etlichen Hinterhöfen ...
In dieser Zeit verlor der Collie endgültig seine Robustheit und seine Nutzungseigenschaften ... übrig blieb ne ziemlich kranke Rasse, die sich bis heute davon nicht mehr wirklich erholt hat.

Das Zuchtbuch des Shelties wurde zum Glück rechtzeitig geschlossen ... da lebt noch der alte Rasse-Collie samt seiner Nutzungseigenschaften und der damaligen noch vorhandenen Robustheit weiter - nur schwerfuttrig und futterempfindlich ist der Sheltie halt, bei ihm wirken nunmal auch die Barsoi- und Settervorfahren.


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