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 Betreff des Beitrags: Paleo / Paläo
BeitragVerfasst: Do 29. Nov 2012, 21:52 
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Hallo,

mich wundert, dass sich hier so viele Leute mit artgerechter Ernährung von Tieren, aber nicht für die von Menschen interessieren?

Hat sich schon mal jmd. mit der oben genannten Ernährungsform beschäftigt? Finde es sehr interessant, sich auch mal mit unserer Ursprungsernährung zu befassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Paleo / Paläo
BeitragVerfasst: Fr 30. Nov 2012, 13:31 
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Hab ich jetzt zum ersten Mal gehört und gleich mal bei Wiki nachgeschaut was das denn ist ;)
http://de.wikipedia.org/wiki/Steinzeitern%C3%A4hrung

Wär mir jetzt zu fleischlastig und ohne Süßem kann ich nicht leben :hehe:
Klingt aber ganz interessant, erinnert bisschen an die LOGI Diät von lapin, oder? :hm:
Aber ich persönlich mag nicht so essen wie die in der Steinzeit :nö:


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 Betreff des Beitrags: Re: Paleo / Paläo
BeitragVerfasst: Fr 30. Nov 2012, 21:49 
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Paleo kann auch vegetarisch betrieben werden ... also fleischlastig?
Wohl kaum ...

Paleo ist allerdings eine Ernährungsform, wo die wenigsten wissen, was sie eigentlich damit wollen - eine möglichst der Steinzeiternährung angepaßte Ernährung würde nämlich nicht nur heißen, Milchprodukte und Getreide wegzulassen, sondern es würde heißen, mind. 60% des Essens roh zu verspeisen!
Dafür wird viel über Öle diskutiert, ob man die für Paleo zulassen kann oder nicht ...

Mein persönliches Fazit - sich so zu ernähren, wie es in der Steinzeit nach heutigen Erkenntnissen vermutlich üblich war, ist kein Problem, aber man braucht hochwertiges Essen und man sollte sich nicht an die Paleo-Gurus halten ... die verbreiten mehr Irrtümer, wie man aufklären kann ... :D
Ansonsten entspricht eine Paleo-Ernährung einer Low-Carb Ernährung mit hohem Rohkostanteil, es ist nicht mehr und nicht weniger ... was von den Paleo-Leuten dagegen gar nicht beachtet wird, ist der Umstand, daß die Steinzeitmenschen sich, egal wo sie lebten, von sehr unterschiedlichen Pflanzen ernährten und nicht nur von der Aldi-Theke. Streng paleo gedacht hieße das also, die Kräuter, die ihr für eure Meerschweinchen und Kaninchen sammelt, gehören größtteils auch auf euren Teller - und nicht etwa nur als Gewürz, nein!
Als vollwertige Mahlzeit!

Ein typischer Neanderthaler dürfte um die 200 Pflanzenarten aus HAUPTSPEISE genutzt haben, weitere 300 Pflanzenarten als Zusätze oder Medizinalkräuter. Das sind etwa alle sammelbaren Pflanzen innerhalb eines Neanderthalerrevieres in Europa!
Genau diesen Umstand jedoch berücksichtigen die Paleo-Ernährungsgurus nicht ... dadurch unterscheidet sich Paleo nicht von anderen Low-Carb-Ernährungsmethoden, könntest also auch nach Lutz, nach der speziellen Kohlenhydratdiät, nach der neu hinzugekommenen LOGI-Methode oder nach Atkinson ernähren (wer übrigens Atkinson mal genau gelesen hat, weiß, daß selbst für Atkinson-Diät KEIN Fleisch vonnöten ist! Ölsaaten, Nüsse und Käse sind genauso Fett- und Eiweißreich, wie Fleisch mit Fett ... aber für Lacto-Vegetarier geeignet! Man muß nur beachten, daß während gewisser Phasen laut Atkinson Nüsse und Ölsaaten verboten sind und deshalb mit Milchprodukten ersetzt werden müssen. Daher ist der gute, alte Atkinson nicht geeignet für Veganer.)

Was auch bei Paleo zuwenig Berücksichtigung findet, aber im Grunde genommen zu einem zünftigen Nachbau der Steinzeiternährung dazugehört, ist die Bewegung - unter 10km Wandern am Tag (oder entsprechenden gleichwertigen Sport) ist da nix zu machen ... wir sind nunmal an lange Wanderungen pro Tag angepaßt, wozu haben wir schließlich unsere zu Lauffüßen umgebildeten Klumpdinger mit Bodenkontakt denn sonst?
Wenn wir nicht ans Wandern angepaßt wären, würden wir noch immer diese wundervoll praktischen Greiffüße haben, wie sie ja auch Schimpansen, Bonobos, Gorillas und Orangs heute noch haben ... mit vier Händen läßt sich nunmal deutlich mehr Nahrung transportieren, wie mit nur zwei Händen und zwei Lauffüßen, die zum Greifen kaum mehr geeignet sind. Außerdem sind diese Laufklumpdinger einfach nicht so praktisch zum Klettern ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Paleo / Paläo
BeitragVerfasst: Sa 1. Dez 2012, 11:48 
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Murx Pickwick hat geschrieben:
und man sollte sich nicht an die Paleo-Gurus halten ... die verbreiten mehr Irrtümer, wie man aufklären kann ... :D


Das fleischlastige hatte ich wohl aus diesem Link :)
Kommt bei mir ganz oben wenn man Paleo eingibt:
http://www.urgeschmack.de/paleo-diaetplan/

Passt jetzt nur am Rande zu dem Thema, aber was ich mir auch gerne auf youtube ansehe sind die Videos von Sacki Survival :yo:

https://www.google.de/search?q=survival ... swas4YDIAg

Da lernt man auch so einiges in Richtung "Paleo" :hot: :top:


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 Betreff des Beitrags: Re: Paleo / Paläo
BeitragVerfasst: So 2. Dez 2012, 11:04 
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Ja, solche Survivel-Trainingstage haben wirklich sehr viel mit Paleo zu tun! :lol:
Die ollen Steinzeitler standen schließlich auf ihren Jagdsessions vor demselben Problem - wie überlebe ich im kalten, feuchten Mitteleuropa im Winter, wenn es nüscht zu beißen gibt und die Waldtarpanherde sich einfach nicht hat erwischen lassen ... :D

Kleines OT zum Film ...
Warum fallen mir eigentlich immer die Widersprüche auf, sobald ich irgendwas sehe?
Schon im ersten Film von dem Sacki Survival kommen die ersten Widersprüche zutage ... er warnt, nie aus stehenden Gewässern trinken, weil die Bakteriendichte krankmachend hoch ist - nur wenige Minuten später zeigt er, wie er nen Mistkäfer, vollgepackt mit Tierkot und dementsprechender Darmgesellschaft der kotproduzierenden Tierschaft, verspeist ... mit dem Ausdrücken des verdauten Darminhaltes jedenfalls eliminiert er nicht die Organismen, die im Kot im Magen von dem Mistkäfer sitzen.
Also ganz ehrlich, wenn ich irgendwo für mich gefährliche Krankheitserreger vermuten würde, dann doch eher im Mistkäfer und nicht in einem klaren Baggersee im Märzen!

Dann ... wenn er schon nach einem einzigen frischkühlen Märzentag nichts trinken so dehydriert ist, daß er sich da Sorgen machen müßte, hat er definitiv was falsch gemacht! Viele Hausfrauen trinken über Tage nix und sind dennoch nicht dehydriert!
Gehen wir nur allein vom Überleben selbst aus, liegt übrigens auf der Hand, was er gegen Dehydration unternehmen kann ... er ist an jeder Menge Wasser vorbeigekommen, wo er hätte trinken können, bis zum Umfallen - aber das Wasser hat er vermieden wegen eventuellen Krankheiten, die man bekommen könnte. Nun ist es allerdings so, daß ein Mensch ohne Wasser eh nicht lange überlebt, das reicht dann oft von der Zeit und den fehlenden Ressourcen im Körper nicht mal aus, um krank zu werden! Aber die Chance, eine kleinere oder größere Krankheit mit genügend Wasser zu überleben, ist recht hoch, zumal er sich nicht gerade irgendwo in der afrikanischen Savanne, sondern vielmehr im mitteleuropäischen Mischwald mit ganz ohne menschenverwertenden Beutegreifern bewegt, also selbst mit hohem Fieber relativ ungefährdet durch Gefressenwerden ist.

Was gegen das Trinken aus gefluteten Baggerseen spricht, ist einzig, man weiß nicht, was da alles an Schwermetallen und Ähnlichem im Bergbau freigelegt wurde und nun im Wasser gelöst ist ... und dennoch, wenn es ums Überleben geht, würd ich auch mit diesem Wissen ohne mit der Wimper zu zucken aus dem Baggersee trinken - ohne Wasser bin ich selbst im kühlen Märzen ohne daß ich schwitze innerhalb weniger Wochen hops, zuviel Bodengifte dagegen kann ich sehr gut mit einer Wildsammlungskost kompensieren - und die hab ich gratis, wenn ich in Mitteleuropa ohne menschliche Zivilisation überleben will ... alleine nur die Harze aus diversen Knospen und Rinden, die ich zwangsweise im Märzen essen muß, um genügend Eiweiß zu mir zu nehmen bzw eine fleischreiche Kost ohne Schaden überstehen zu können, binden die Gifte aus den Baggerseen. Der Sauerklee dagegen hilft mir beim Überleben nicht ... er ist sogar durch seinen hohen Oxalsäuregehalt gefährlich für mich, denn wenn ich aus Hunger zuviel davon esse, nehme ich im Gegensatz zu Kanin und Chin zuviel Oxalsäure in den Körper auf und vergifte mich noch schneller, wie ich verdursten kann ... und Sauerklee macht hungrig!
Dann gibt es diverse Moose - die meisten davon sind für uns Menschen gutes Futter im März, wo es sonst kaum was anderes, für den Menschen Brauchbares wächst. Moose schützen sehr zuverlässig gegen Infektionskrankheiten aller Art, ich kann dann tatsächlich ungefährdet auch Mistkäfer verwerten. Sollte ich mir über nen Mistkäfer doch noch unliebsamerweise nen Bandwurm oder ähnlichen unerwünschten Darmmitbewohner einfangen, kann ich da mit dem Kauen der Herzen diverser Farne gegenangehen - eintägiger heftiger Durchfall ist deutlich weniger schlauchend für einen halb verhungerten Körper, wie solch großen Mitesser im Darm das Überleben zu ermöglichen.

Man muß hier auch immer ein wenig unterscheiden zwischen sich mal ab und an aus der Natur bedienen oder tatsächliches Überleben ... klar, wenn ich jederzeit meine Volvicflasche aus dem Rucksack zaubern kann oder nur 20km höchstens laufen muß und schon steh ich mitten im nächsten Ort, ist es nicht nötig, sich irgendwelchen Risiken, wie einer Schwermetallvergiftung durch Trinken aus Baggerseen oder einer Infektion durch Essen von Mistkäfern auszusetzen - aber wo es tatsächlich ums Überleben geht, werd ich alles nutzen, was sich mir anbietet und alles vermeiden, was unnötige Kraft- und Ressourceneinsatz für mich darstellt (alleine das Suchen und Schleppen von Ästen am Abend würd ich mir sparen und dann lieber nen Mittagsschläfchen ohne hergerichtete Schlafstatt in der trockenen, warmen Frühlingssonne veranstalten ... die feuchten Morgenstunden ab zwei Uhr werde ich lieber für Jagdversuche reservieren, denn aufgrund der Feuchtigkeit kommt nun das meiste für mich nutzbare Wild aus den Dickungen und sucht nach Futter.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Paleo / Paläo
BeitragVerfasst: So 2. Dez 2012, 12:00 
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Murx Pickwick hat geschrieben:
Kleines OT zum Film ...
Warum fallen mir eigentlich immer die Widersprüche auf, sobald ich irgendwas sehe?

Der arme Sacki hat wohl nicht mit dir gerechnet :lol:
Ich mag den trotzdem irgendwie, der ist so gut drauf :D

Das Video mit dem Rainfarn als Mückenschutz hat mir gefallen. Aber da gibt es vielleicht auch nen Widerspruch zu finden :grübel: ;)
https://www.youtube.com/watch?v=PqRSdII ... ults_video


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 Betreff des Beitrags: Re: Paleo / Paläo
BeitragVerfasst: So 2. Dez 2012, 13:53 
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Ja, das ist es eben, der "Alltag" war ganz anders. Früher waren wir sehr viel mit Nahrungssuche und -verarbeitung beschäftigt denke ich und heute ist das nur noch eine totale Nebensache, die pro Tag vllt. ein bis zwei Stunden ausmacht. Des Weiteren sind unsere Geschmacksnerven so dieses "Übertriebene" gewöhnt, dass ich das Gefühl hab, die tollen natürlichen Sachen können wir gar nicht so ausgiebig schmecken, weil in den Lebensmitteln überall Geschmacksverstärker etc. enthalten ist. Egtl. sehr schade.


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 Betreff des Beitrags: Re: Paleo / Paläo
BeitragVerfasst: So 2. Dez 2012, 14:07 
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Nein, da ist kein Widerspruch drin. Das, was er da über die Anwendung von Rainfarn erzählt, hat Hand und Fuß ... allerdings reicht es auch aus, sich mit Rainfarn einzureiben oder aber rainfarnhaltiges Pflanzenmaterial als Polsterung zum Schlafen zu verwenden, einen derartigen Aufwand würd ich persönlich nicht betreiben :D
Aber das tut ja dem Ganzen keinen Abbruch, es funktioniert halt einfach und wieviel Aufwand man selbst betreiben möchte, bleibt doch jedem selbst überlassen ... zumal es ja auch Menschen gibt, welche von Mücken ganz besonders geliebt werden, die brauchen mit Sicherheit deutlich mehr Aufwand, um sich vor den Plagegeistern zu schützen, wie ich.

Gibt übrigens noch sehr viel mehr solcher Mückenvertreiber unter den Pflanzen: Wermut, Beifuß, Eberraute, Edelraute und, wenn man viel davon futtert, auch Knoblauch ...

Gibt trotzdem noch eine Falschinformation zum Rainfarn:
Bislang hat es tatsächlich noch niemand geschafft, nachweislich durch Rainfarn zu sterben, trotz eines Tötungsversuches eines Heilpraktikers, der statt 10 Tropfen ganze 10g Rainfarnöl auf 30g Rhizinusöl mischte, um Würmer bei einem seiner Patienten abzutreiben! Zur Gewinnung von 10g Rainfarnöl braucht man ca. einem halben Kilo Rainfarnblüten! Ich bezweifel, daß es Menschen gibt, die sich eine derartige Menge Rainfarnblüten innerhalb von auch nur einer Woche schaffen, einzuverleiben! Wenn ich selbst Rainfarn esse, ist das höchstens nen halbes Blättchen, danach sperrt es und Rainfarn fängt an, für mich zu stinken und richtig Bäh! zu schmecken ... trotzdem ich den Geruch und Geschmack vom Rainfarn eigentlich liebe ...
Ach ja, diese Fehldosierung von diesem Heilpraktiker hatte zwar nicht zum Tode, sondern "nur" zu bleibenden Schäden am Patienten geführt, trotzdem dieser rechtzeitig ins Krankenhaus kam!
Fazit: Als Gewürz und Medizin ist also der Rainfarn auch in der heutigen Zeit ok, allerdings sollte man bei Rezepten niemals nie nicht nen Tropfen mit der Gewichtsangabe Gramm verwechseln! Das geht dann schnell auch mal fatal aus!
(Quelle: Frohne und Pfänder (2004): Giftpflanzen, wiss. Verlagsges. mbH Stuttgart, 5. Aufl., S. 87)

Ne weitere Warnung gibts dennoch auch von mir:
Wer Rainfarn das erste Mal probiert, egal ob mit Rezept oder ohne, egal ob roh oder gekocht oder sonstwie, wird sich mit einiger Sicherheit erstmal verschätzen! Der Probebiß sollte also möglichst klein ausfallen, die Wartezeit vor dem nächsten Probieren sollte wenigstens eine Woche betragen ... und als Gewürz in Speisen für Gäste gehört der Rainfarn erst recht nicht, ihr wißt nicht, wie die Gäste sonst so verdauungstechnisch drauf sind!
Weiterhin ist die Kombi Alkohol + Rainfarn gar nicht gut, sollte man nicht tun (eigene (kopf)schmerzvolle Erfahrung :shock:)!
Wer sich nicht dran hält, könnte bei entsprechender Empfindlichkeit starken, anhaltenden Durchfall, Bauchweh, für einige Tage nervöses Zittern (vor allem in Verbindung mit Alkohol) oder Kopfweh bekommen ... das sind nämlich die Nebenwirkungen des Thujons, wenn er die Darmschranke durchdringt und zuviel in den Körper gelangt.
Tödlich ist er also zwar nicht, aber er ist auch nicht gedacht als Futterpflanze, sondern ist für den Menschen (und fast alle Säugetiere einschließlich Kaninchen) nunmal ein Gewürz und Medizinalkraut!

Noch ein Wort zur Dermatitis (Hautentzündung) ... ausnahmslos alle Korbblütler sind genauso wie der Rainfarn in der Lage, Dermatitiden auszulösen. Die echte Kamille ist darin sogar noch wirkungsvoller, wie der Rainfarn!
Dennoch passiert das fast immer nur bei Menschen, die aus Städten kommen und viel Fertigfutter futtern ... es scheint sich also nicht so sehr um die Hautreizung an sich zu handeln, sondern vielmehr um Darmschäden, welche das Immunsystem stören oder Überforderung des Immunsystems durch Umweltgifte - und wenn das Immunsystem eh schon total durcheinander ist, dann können eben auch harmlose Pflanzen zu lebensgefährlichen Hautreizungen und weiteren lebensgefährlichen Symptomen führen ... nennt sich dann übrigens auch Allergie ...

Zitat:
Des Weiteren sind unsere Geschmacksnerven so dieses "Übertriebene" gewöhnt, dass ich das Gefühl hab, die tollen natürlichen Sachen können wir gar nicht so ausgiebig schmecken, weil in den Lebensmitteln überall Geschmacksverstärker etc. enthalten ist.

Ich hab das gleiche Gefühl ... ich merke jedenfalls immer mehr, daß mir die Dinge, die ich früher gerne gegessen hatte, immer weniger schmecken und schlag ich dann dennoch mal über die Strenge, futter Chips und Co, gehts mir hinterher nicht nur schlecht, sondern ich komme mir tagelang taub auf den Geschmacksnerven vor, als wenn ich schlagartig verlernt hätte, zu schmecken!
Es schmeckt nur noch Chips und Co ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Paleo / Paläo
BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 20:48 
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Hab in der 3sat-mediathek eine interessante Doku über den heutigen Mensch und den Menschen zur Zeit der Steinzeit, Sport, Diät & Co. entdeckt. Wer die auch sehen will und noch nicht hat, hier der link:

http://www.3sat.de/mediathek/index.php? ... &obj=35002


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 Betreff des Beitrags: Re: Paleo / Paläo
BeitragVerfasst: Mo 18. Mär 2013, 21:49 
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Planetarier
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Cool, danke für den Link! :-)


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