Des öfteren habe ich hier schon mal gelesen das es viele Organisationen gibt, die sehr hohe und auch nicht nachvollziehbare Schutzgebühren verlangen.
Hier möchte ich euch jetzt mal erklären wieso, weshalb und warum auch wir diese Gebühr verlangen. Außerdem wie bei uns eine Vermittlung von statten geht und was davon alles abhängt.
Wie hier ja sehr viele wissen bin ich ehrenamtlich im Tierschutz tätig. Ich bin dort zuständig, für Kontrollen,Nachbetreuung unserer jetzigen und ehemaligen Schützlinge und die Care -Pakete.
Auch meine Hunde kommen aus Tötungsstationen und auch ich habe diese Schutzgebühr bezahlt.
Oft erreichen uns Hilferufe durch andere Tierschutzorganisationen, Privat Personen oder auch dem Vet-Amt.
Wir http://www.bernerandfriends.de/ haben uns speziell auf Berner spezialisiert.Wir alle waren mal ganz normale Berner Besitzer und haben uns zusammen geschlossen um diesen Verein zu gründen, den es nun schon einige Jahre gibt. Natürlich kümmern wir uns auch um Berner -Mix und haben auch oft Bernhadiner und Neufundländer in unserer Obhut. Wir alle sind Freunde der großen Rassen und kennen uns mit diesen Rassen bestens aus.
Oft unterschätzen die Leute wie groß so ein süsser Welpe doch mal wird. Meine Jungs haben 57 kg und 65 kg.Also keine Fliegengewichte. Diese Hunde,speziell schwarze Hunde bleiben in den Tierheimen oft zurück. Noch immer gibt es diese Märchen schwarz= böse
Berner sind Familienhunde, die es gerne gemütlich haben,aber einen für die Rasse typischen Dickkopf haben.
Oft sind Leute mit ihnen überfordert, gerade dann, wenn sie in ihr Flegelalter kommen.
Nunja, so landen sie oft in Tierheimen oder es kommen Hilferufe dieser Leute,leider werden sie gerne mal ausgesetzt oder mittlerweile im Ausland abgegeben,als angeblicher Fundhund. In vielen Ländern kommen die Hunde in Tötungsstationen, wo sie eine gewisse Zeit leben können.Nach manchmal nur 2 Wochen kommen sie auf die Tötungsliste.
Wir arbeiten mit anderen Tierschutzorganisationen zusammen, die sich dann mit diesen Rassen an uns wenden. Dann beginnt unsere Arbeit.
Sofort muß geschaut werden,ob wir einen Platz in den Pflegefamilien frei haben,wo auch ich dazu gehöre.
Natürlich muß es passen. Wir alle haben selber Hunde.Es gibt Familien nur nur Weibchen nehmen können,manche nur Rüden, manche nehmen nur Senioren und manche nur Junge.Oft finden wir noch in letzter Minute eine Notlösung,manchmal kommen wir aber auch zu spät,was zum Glück erst 2 mal ind diesen Jahren der Fall war.
Nun geht es los. Der,oder die Hunde müssen geholt werden.Sie müssen geimpft und gechipt werden,bevor sie über die Grenzen gebracht werden.In Deutschland fällt das weg. Manche Tiere sind so schwer krank, traumatisiert oder abgemagert, das sie sofort in Tierklinken von uns gebracht werden müssen. Es werden Fahrketten gebildet. Eine Person holt den Hund ab und fährt einen teil der Strecke.Es kommt auf die Entfernung an, wie oft die Tiere umsteigen müssen.Manchmal ist es aber nicht zu vermeiden. Bei schweren Fällen,fährt auch mal Jemand 800 km alleine. Wir alle machen das ehrenamtlich.Benzin zahlen wir selber. Um die Hunde zu übernehmen müssen wir für Impfung und Chip schon mal bezahlen. Das zahlt aber der Verein.
Es hängt immer vom Zustand des Tieres ab, ob er direkt in seine Pflegefamilie ziehen kann oder erst zum Tierarzt muß.
Einige Tage nach Einzug des Tieres geht die Pflegestelle zu seinem Tierarzt .Dort wird der Hund untersucht und gegebenfalls geimpft, entwurmt und entlaust. Auch das zahlt der Verein.Auch die Kosten für die eigenen Tiere, falls sie mit behandelt werden.
Jeder Hund bekommt eine Grundausstattung. Geschirr, Halsband,Leine und Schleppleine. Kein Hund darf ungesichert das Haus verlassen,solange er in der Pflegestelle ist.
Nach einer gewissen Zeit (abhängig vom Tier) kann der Hund in die Vermittlung gehen. Das wird bei uns über Aushänge bei Tierärzten und unsere Homepage gemacht.
Jeder der Interesse hat, muß sich schriftlich bewerben. Die fragen sind vorgegeben. Wie z.B. Warum ein hund aus dem Tierschutz? Grundstück? Wie lebt der Hund? Gibt es andere Tiere ? Was,wenn krank und Urlaub? Welcher Hund? usw. Also nicht irgend ein Mist, sondern Fragen,die für uns wichtig sind.
Wenn Leute unser Interesse geweckt haben, wird dort eine Vorkontrolle gemacht.Auch das machen Leute aus dem Umkreis ehrenamtlich.
Ist die Vorkontrolle gut verlaufen, kann der Jenige den Hund besuchen und schauen ob sie sich gegenseitig mögen. Es wird ein gemeinsamer Spaziergang gemacht, und viel geredet und beobachtet. Dieser Besuch ist abhängig von der Entscheidung ob der Hund umzieht oder nicht.
Die Pflegestelle entscheidet letztendlich ob Ja oder nein.
Oft zieht der Hund noch an diesem Tag in sein endgültiges zu Hause.
Die Schutzgebühr von 250,- wird dann auch fällig. Diese 250,- sind ein kleiner Beitrag um wieder einen anderen Hund zu retten. Alles fing mit Spenden an und nun ist es so, das jeder mit seinem Beitrag einem andern Hund hilft, so wie irgendjemand auch meinen Hunden mal mit seiner Schutzgebühr geholfen hat.
Ist der Hund umgezogen komme ich wieder ins Spiel und frage regelmäßig nach, wie es läuft.Frage nach Problemen und biete Hilfe an.
Viele Leute führen das Tagebuch der Pflegefamilien weiter, worüber wir uns immer sehr freuen.
So, das wars dann erst mal.Wenn jemand noch was wissen will kann er gerne Fragen.
Hier möchte ich euch jetzt mal erklären wieso, weshalb und warum auch wir diese Gebühr verlangen. Außerdem wie bei uns eine Vermittlung von statten geht und was davon alles abhängt.
Wie hier ja sehr viele wissen bin ich ehrenamtlich im Tierschutz tätig. Ich bin dort zuständig, für Kontrollen,Nachbetreuung unserer jetzigen und ehemaligen Schützlinge und die Care -Pakete.
Auch meine Hunde kommen aus Tötungsstationen und auch ich habe diese Schutzgebühr bezahlt.
Oft erreichen uns Hilferufe durch andere Tierschutzorganisationen, Privat Personen oder auch dem Vet-Amt.
Wir http://www.bernerandfriends.de/ haben uns speziell auf Berner spezialisiert.Wir alle waren mal ganz normale Berner Besitzer und haben uns zusammen geschlossen um diesen Verein zu gründen, den es nun schon einige Jahre gibt. Natürlich kümmern wir uns auch um Berner -Mix und haben auch oft Bernhadiner und Neufundländer in unserer Obhut. Wir alle sind Freunde der großen Rassen und kennen uns mit diesen Rassen bestens aus.
Oft unterschätzen die Leute wie groß so ein süsser Welpe doch mal wird. Meine Jungs haben 57 kg und 65 kg.Also keine Fliegengewichte. Diese Hunde,speziell schwarze Hunde bleiben in den Tierheimen oft zurück. Noch immer gibt es diese Märchen schwarz= böse
Berner sind Familienhunde, die es gerne gemütlich haben,aber einen für die Rasse typischen Dickkopf haben.
Oft sind Leute mit ihnen überfordert, gerade dann, wenn sie in ihr Flegelalter kommen.
Nunja, so landen sie oft in Tierheimen oder es kommen Hilferufe dieser Leute,leider werden sie gerne mal ausgesetzt oder mittlerweile im Ausland abgegeben,als angeblicher Fundhund. In vielen Ländern kommen die Hunde in Tötungsstationen, wo sie eine gewisse Zeit leben können.Nach manchmal nur 2 Wochen kommen sie auf die Tötungsliste.
Wir arbeiten mit anderen Tierschutzorganisationen zusammen, die sich dann mit diesen Rassen an uns wenden. Dann beginnt unsere Arbeit.
Sofort muß geschaut werden,ob wir einen Platz in den Pflegefamilien frei haben,wo auch ich dazu gehöre.
Natürlich muß es passen. Wir alle haben selber Hunde.Es gibt Familien nur nur Weibchen nehmen können,manche nur Rüden, manche nehmen nur Senioren und manche nur Junge.Oft finden wir noch in letzter Minute eine Notlösung,manchmal kommen wir aber auch zu spät,was zum Glück erst 2 mal ind diesen Jahren der Fall war.
Nun geht es los. Der,oder die Hunde müssen geholt werden.Sie müssen geimpft und gechipt werden,bevor sie über die Grenzen gebracht werden.In Deutschland fällt das weg. Manche Tiere sind so schwer krank, traumatisiert oder abgemagert, das sie sofort in Tierklinken von uns gebracht werden müssen. Es werden Fahrketten gebildet. Eine Person holt den Hund ab und fährt einen teil der Strecke.Es kommt auf die Entfernung an, wie oft die Tiere umsteigen müssen.Manchmal ist es aber nicht zu vermeiden. Bei schweren Fällen,fährt auch mal Jemand 800 km alleine. Wir alle machen das ehrenamtlich.Benzin zahlen wir selber. Um die Hunde zu übernehmen müssen wir für Impfung und Chip schon mal bezahlen. Das zahlt aber der Verein.
Es hängt immer vom Zustand des Tieres ab, ob er direkt in seine Pflegefamilie ziehen kann oder erst zum Tierarzt muß.
Einige Tage nach Einzug des Tieres geht die Pflegestelle zu seinem Tierarzt .Dort wird der Hund untersucht und gegebenfalls geimpft, entwurmt und entlaust. Auch das zahlt der Verein.Auch die Kosten für die eigenen Tiere, falls sie mit behandelt werden.
Jeder Hund bekommt eine Grundausstattung. Geschirr, Halsband,Leine und Schleppleine. Kein Hund darf ungesichert das Haus verlassen,solange er in der Pflegestelle ist.
Nach einer gewissen Zeit (abhängig vom Tier) kann der Hund in die Vermittlung gehen. Das wird bei uns über Aushänge bei Tierärzten und unsere Homepage gemacht.
Jeder der Interesse hat, muß sich schriftlich bewerben. Die fragen sind vorgegeben. Wie z.B. Warum ein hund aus dem Tierschutz? Grundstück? Wie lebt der Hund? Gibt es andere Tiere ? Was,wenn krank und Urlaub? Welcher Hund? usw. Also nicht irgend ein Mist, sondern Fragen,die für uns wichtig sind.
Wenn Leute unser Interesse geweckt haben, wird dort eine Vorkontrolle gemacht.Auch das machen Leute aus dem Umkreis ehrenamtlich.
Ist die Vorkontrolle gut verlaufen, kann der Jenige den Hund besuchen und schauen ob sie sich gegenseitig mögen. Es wird ein gemeinsamer Spaziergang gemacht, und viel geredet und beobachtet. Dieser Besuch ist abhängig von der Entscheidung ob der Hund umzieht oder nicht.
Die Pflegestelle entscheidet letztendlich ob Ja oder nein.
Oft zieht der Hund noch an diesem Tag in sein endgültiges zu Hause.
Die Schutzgebühr von 250,- wird dann auch fällig. Diese 250,- sind ein kleiner Beitrag um wieder einen anderen Hund zu retten. Alles fing mit Spenden an und nun ist es so, das jeder mit seinem Beitrag einem andern Hund hilft, so wie irgendjemand auch meinen Hunden mal mit seiner Schutzgebühr geholfen hat.
Ist der Hund umgezogen komme ich wieder ins Spiel und frage regelmäßig nach, wie es läuft.Frage nach Problemen und biete Hilfe an.
Viele Leute führen das Tagebuch der Pflegefamilien weiter, worüber wir uns immer sehr freuen.
So, das wars dann erst mal.Wenn jemand noch was wissen will kann er gerne Fragen.

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Leider geht bei vielen Leute Geld vor Platz. Manchmal sind die Leute aber auch einsichtig und verstehen nach vielen Gesprächen das wir NUR im Interesse den Hundes handeln.

Das musst du schon verstehen, da ist sich selbst jeder der nächste! *Ironie aus*
Was für ein süßes Bild!