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 Betreff des Beitrags: Tierschutz und Schutzgebühren
BeitragVerfasst: Di 27. Dez 2011, 11:14 
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Des öfteren habe ich hier schon mal gelesen das es viele Organisationen gibt, die sehr hohe und auch nicht nachvollziehbare Schutzgebühren verlangen.
Hier möchte ich euch jetzt mal erklären wieso, weshalb und warum auch wir diese Gebühr verlangen. Außerdem wie bei uns eine Vermittlung von statten geht und was davon alles abhängt.

Wie hier ja sehr viele wissen bin ich ehrenamtlich im Tierschutz tätig. Ich bin dort zuständig, für Kontrollen,Nachbetreuung unserer jetzigen und ehemaligen Schützlinge und die Care -Pakete.

Auch meine Hunde kommen aus Tötungsstationen und auch ich habe diese Schutzgebühr bezahlt.

Oft erreichen uns Hilferufe durch andere Tierschutzorganisationen, Privat Personen oder auch dem Vet-Amt.
Wir http://www.bernerandfriends.de/ haben uns speziell auf Berner spezialisiert.Wir alle waren mal ganz normale Berner Besitzer und haben uns zusammen geschlossen um diesen Verein zu gründen, den es nun schon einige Jahre gibt. Natürlich kümmern wir uns auch um Berner -Mix und haben auch oft Bernhadiner und Neufundländer in unserer Obhut. Wir alle sind Freunde der großen Rassen und kennen uns mit diesen Rassen bestens aus.
Oft unterschätzen die Leute wie groß so ein süsser Welpe doch mal wird. Meine Jungs haben 57 kg und 65 kg.Also keine Fliegengewichte. Diese Hunde,speziell schwarze Hunde bleiben in den Tierheimen oft zurück. Noch immer gibt es diese Märchen schwarz= böse
Berner sind Familienhunde, die es gerne gemütlich haben,aber einen für die Rasse typischen Dickkopf haben.
Oft sind Leute mit ihnen überfordert, gerade dann, wenn sie in ihr Flegelalter kommen.
Nunja, so landen sie oft in Tierheimen oder es kommen Hilferufe dieser Leute,leider werden sie gerne mal ausgesetzt oder mittlerweile im Ausland abgegeben,als angeblicher Fundhund. In vielen Ländern kommen die Hunde in Tötungsstationen, wo sie eine gewisse Zeit leben können.Nach manchmal nur 2 Wochen kommen sie auf die Tötungsliste.
Wir arbeiten mit anderen Tierschutzorganisationen zusammen, die sich dann mit diesen Rassen an uns wenden. Dann beginnt unsere Arbeit.
Sofort muß geschaut werden,ob wir einen Platz in den Pflegefamilien frei haben,wo auch ich dazu gehöre.
Natürlich muß es passen. Wir alle haben selber Hunde.Es gibt Familien nur nur Weibchen nehmen können,manche nur Rüden, manche nehmen nur Senioren und manche nur Junge.Oft finden wir noch in letzter Minute eine Notlösung,manchmal kommen wir aber auch zu spät,was zum Glück erst 2 mal ind diesen Jahren der Fall war.
Nun geht es los. Der,oder die Hunde müssen geholt werden.Sie müssen geimpft und gechipt werden,bevor sie über die Grenzen gebracht werden.In Deutschland fällt das weg. Manche Tiere sind so schwer krank, traumatisiert oder abgemagert, das sie sofort in Tierklinken von uns gebracht werden müssen. Es werden Fahrketten gebildet. Eine Person holt den Hund ab und fährt einen teil der Strecke.Es kommt auf die Entfernung an, wie oft die Tiere umsteigen müssen.Manchmal ist es aber nicht zu vermeiden. Bei schweren Fällen,fährt auch mal Jemand 800 km alleine. Wir alle machen das ehrenamtlich.Benzin zahlen wir selber. Um die Hunde zu übernehmen müssen wir für Impfung und Chip schon mal bezahlen. Das zahlt aber der Verein.
Es hängt immer vom Zustand des Tieres ab, ob er direkt in seine Pflegefamilie ziehen kann oder erst zum Tierarzt muß.
Einige Tage nach Einzug des Tieres geht die Pflegestelle zu seinem Tierarzt .Dort wird der Hund untersucht und gegebenfalls geimpft, entwurmt und entlaust. Auch das zahlt der Verein.Auch die Kosten für die eigenen Tiere, falls sie mit behandelt werden.
Jeder Hund bekommt eine Grundausstattung. Geschirr, Halsband,Leine und Schleppleine. Kein Hund darf ungesichert das Haus verlassen,solange er in der Pflegestelle ist.
Nach einer gewissen Zeit (abhängig vom Tier) kann der Hund in die Vermittlung gehen. Das wird bei uns über Aushänge bei Tierärzten und unsere Homepage gemacht.
Jeder der Interesse hat, muß sich schriftlich bewerben. Die fragen sind vorgegeben. Wie z.B. Warum ein hund aus dem Tierschutz? Grundstück? Wie lebt der Hund? Gibt es andere Tiere ? Was,wenn krank und Urlaub? Welcher Hund? usw. Also nicht irgend ein Mist, sondern Fragen,die für uns wichtig sind.
Wenn Leute unser Interesse geweckt haben, wird dort eine Vorkontrolle gemacht.Auch das machen Leute aus dem Umkreis ehrenamtlich.
Ist die Vorkontrolle gut verlaufen, kann der Jenige den Hund besuchen und schauen ob sie sich gegenseitig mögen. Es wird ein gemeinsamer Spaziergang gemacht, und viel geredet und beobachtet. Dieser Besuch ist abhängig von der Entscheidung ob der Hund umzieht oder nicht.
Die Pflegestelle entscheidet letztendlich ob Ja oder nein.
Oft zieht der Hund noch an diesem Tag in sein endgültiges zu Hause.
Die Schutzgebühr von 250,- wird dann auch fällig. Diese 250,- sind ein kleiner Beitrag um wieder einen anderen Hund zu retten. Alles fing mit Spenden an und nun ist es so, das jeder mit seinem Beitrag einem andern Hund hilft, so wie irgendjemand auch meinen Hunden mal mit seiner Schutzgebühr geholfen hat.

Ist der Hund umgezogen komme ich wieder ins Spiel und frage regelmäßig nach, wie es läuft.Frage nach Problemen und biete Hilfe an.
Viele Leute führen das Tagebuch der Pflegefamilien weiter, worüber wir uns immer sehr freuen.


So, das wars dann erst mal.Wenn jemand noch was wissen will kann er gerne Fragen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz und Schutzgebühren
BeitragVerfasst: Di 27. Dez 2011, 11:32 
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Ich bin gerade ´n bißchen schockiert...einer meiner Gedanken war: warum Auslandshunde ? Warum nicht erst mal um die die Berner kümmern, die hier quasi vor der Haustür vor sich hinvegetieren, Hilfe bzw´n zu Hause brauchen ? Das fragte ich mich ehrlich gesagt schon, schon als Sera Pflegi 1 und 2 aufnahm und dann les ich das hier:
serafina hat geschrieben:
leider werden sie gerne mal ausgesetzt oder mittlerweile im Ausland abgegeben,als angeblicher Fundhund..

Mir ist schon klar, dass Tiere ausgesetzt werden aber auf den Gedanken wäre ich nie gekommen :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz und Schutzgebühren
BeitragVerfasst: Di 27. Dez 2011, 11:41 
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Leider sind hier die meisten Tierheime voll.In Ungarn,Slowenien werden auch mal 3 Hunde in einen Zwinger gequetscht.
Leute kommen auf die merkwürdigsten Ideen, wenn sie ihr Haustier los werden wollen.
Wir haben nicht viele Hunde aus dem Ausland. Die meißten sind aus Deutschland. Die drei,die vorletzte Woche gekommen sind,kommen von einem Alkoholikerehepaar,das mit den Tieren züchten wollte.Das Vet Amt hat uns um Hilfe gebeten und wir konnten die Hunde dort aus dem Zwinger befreien.
Auf der Homepage geht es zu den Tieren die ein zu Hause suchen. Dort findet ihr auch die Tagbücher der Tiere.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz und Schutzgebühren
BeitragVerfasst: Di 27. Dez 2011, 12:21 
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Ich hätt mal noch´ne (doofe) Frage: wenn der Hund geimpft und gechipt ist, darf ihn dann jeder einfach so mit über die Grenze nehmen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz und Schutzgebühren
BeitragVerfasst: Di 27. Dez 2011, 13:04 
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Nein, nicht unbedingt.Du brauchst auf jeden Fall einen EU Pass. Ohne den geht garnix. Ohne EU Pass darfst du eh nicht mehr aus Deutschland raus oder rein. In vielen Ländern ist auch noch Maulkorbpflicht sogar für Chihuahua.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz und Schutzgebühren
BeitragVerfasst: Di 27. Dez 2011, 13:51 
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Danke Serafine für die tolle Erklärung. :top:

Ich habs leider nicht geschafft, dass so toll zu erklären.
Ich hoffe, dass manche offene Fragen erläutert und geklärt werden konnten.

Nochmal, danke Serafina.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz und Schutzgebühren
BeitragVerfasst: Di 27. Dez 2011, 14:06 
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Wie ist ´n das bei Hunden - werden da generell nur kastrierte Tiere abgegeben bzw nur bei den Mädchen oder wird der zukünftige Halter verpflichtet kastrieren zu lassen ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz und Schutzgebühren
BeitragVerfasst: Di 27. Dez 2011, 14:13 
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Wir haben alles. Kastrieren ist keine Pflicht, aber das züchten ist untersagt. Wir raten aber generell bei Rüden zu kastrationen um das vermehren auszuschließen. Leider denken manche Rüde nicht mehr mit dem Kopf, wenn eine läufige Hündin unterwegs ist. Außerdem gibt es auch noch immer sehr viele Leute die ihr Hündinnen frei laufen lassen zu dieser Zeit. Das Gehirn ist bei diesen Tieren leider ausgeschaltet, wenn die Zeit da ist und auch leider bei manchen Besitzern


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz und Schutzgebühren
BeitragVerfasst: Di 27. Dez 2011, 15:18 
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Toller Text, danke Serafina!

Ich persönliche finde auch gar nicht, dass 250 Euro viel Geld für einen Hund sind. Erst heute standen wieder Doggenwelpen (keine Zucht) für 500 Euro in der Zeitung und das ist hier für größere Hunde auch ungefähr der Durchschnitt. Wenn man also nach den möglichen Krankheiten geht, kann man sich ja schließlich weder beim "Vermehrer-Hund", noch beim TS-Hund sicher sein. Und bei euch hätte man noch 250 Euro "gespart". Ihr wisst sicher, wie ich das meine, auch wenn es geschrieben klingt, als würde man sich Brot vom Vortag kaufen. ;)
Wenn man den Aufwand und die Kosten liest, dann habt ihr aber wahrscheinlich trotzdem keinen Gewinn (für die Tiere), richtig?

Zitat:
Die meißten sind aus Deutschland. Die drei,die vorletzte Woche gekommen sind,kommen von einem Alkoholikerehepaar,das mit den Tieren züchten wollte.Das Vet Amt hat uns um Hilfe gebeten und wir konnten die Hunde dort aus dem Zwinger befreien.

Wie ist das gemeint? Ich denke nur das Vet-Amt kann Tiere aus Haushalten holen, weil Tierheim und Tierschutz da keine Handhabe haben?


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz und Schutzgebühren
BeitragVerfasst: Di 27. Dez 2011, 21:01 
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Curran hat geschrieben:
Wie ist das gemeint? Ich denke nur das Vet-Amt kann Tiere aus Haushalten holen, weil Tierheim und Tierschutz da keine Handhabe haben?


Also, es ist so. Das Veterinäramt wendet sich an uns und fragt ob wir Platz für diese Hunde haben, meistens wenn die Tierheime keine Hunde mehr aufnehmen.
Wir schauen dann ob wir freie Plätze haben und fahren gemeinsam mit Dem Vet.Amt zu den Leuten und nehmen die Hunde in Empfang.In den meisten Fällen ist auch die Polizei vor Ort,weil nicht Jeder die Tiere freiwillig rausgibt.

Gewinn machen wir überhaupt nicht.Jeder Hund kostet den Verein Hunderte von Euro. Viele sogar paar tausend. Nur durch Spenden, und die Versteigerungen die wir machen und die Tierschutzgebühren ist es möglich die Kosten überhaupt zu tragen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz und Schutzgebühren
BeitragVerfasst: Di 27. Dez 2011, 22:28 
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Huhu,

ich finde 250.- auch nicht zu viel verlangt. Wenn ich sehe, wieviel die Hunde hier bei Hobbyzüchtern kosten ...
Bei Züchtern ist das ja nochmal was anderes, da kosten die Hunde dann halt mehr.

Ich finde es immer wieder krass, wie die Vereine, die Pflegestellen usw haben, das alles auf die Reihe bekommen. Habe selbst manchmal Hunde aus dem Tierschutz hier. Bin zwar kein Mitglied, aber ich nehme diese Hunde viel lieber auf als welche die wegen Urlaub bei mir für ein paar Tage abgegeben werden. Sowas kostet einem bestimmt ne Menge Nerven, weil im Notfall über Leben und Tod entschieden werden muss. Aber wenn die Hunde dann ein neues zu Hause haben, in dem sie richtig aufblühen, dann war es das alles wert. Ich finde es gibt fast nichts Schöneres.

Und jeder der ein Tier kostenlos haben möchte, der weiß es in meinen Augen nicht wirklich zu schätzen. Oder sieht nicht die Arbeit, die hinter so einem Tierschutzhund steckt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz und Schutzgebühren
BeitragVerfasst: Di 27. Dez 2011, 23:16 
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Ach so meintest du das. :) Kann ich mir vorstellen, dass einige Besitzer ihre Tiere nicht gern rausrücken- auch wenn sie sie vorher noch so behandelt haben, als wären sie ein Klotz am Bein. Oder schlimmer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz und Schutzgebühren
BeitragVerfasst: Mi 28. Dez 2011, 08:35 
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Curran hat geschrieben:
Ach so meintest du das. :) Kann ich mir vorstellen, dass einige Besitzer ihre Tiere nicht gern rausrücken- auch wenn sie sie vorher noch so behandelt haben, als wären sie ein Klotz am Bein. Oder schlimmer.


Für viele Leute ist es dann auch noch das Problem,das wir keine Tiere freikaufen.
Oft haben solche Leute noch schnell den Hund an einen Vermehrer abgegeben um noch paar Euro zu machen. Egal ob der Hund jahrelang als Geburtsmaschine dort leben muß. :heul: Leider geht bei vielen Leute Geld vor Platz. Manchmal sind die Leute aber auch einsichtig und verstehen nach vielen Gesprächen das wir NUR im Interesse den Hundes handeln.

Es ist ja nicht so, das wir bei Leuten klingeln und fragen,Habt ihr einen Berner und können wir den haben :crazy:

Immer war vorher ein Hilferuf da oder eine Anzeige. Bei Anzeigen schaut immer erst das Vet-Amt. Wir wollen auf keinen Fall mehr Hunde aufnehmen,wie wir Pflegestellen haben.Das bringt uns kein bißchen was. Außerdem setzen alle Pflegestellen noch einem Pflegi immer erst mal eine Zeit lang aus.
Da wir alle eigene Hunde haben,bedeutet es immer Stress für die eigenen Tiere,Umstellung und Frauchen und Herrchen teilen.Die eigenen Hunde sollen auf keinen Fall unter diesen Situationen leiden.
Auch wenn manche Leute es nicht verstehen.Es hat alles einen Sinn :D

Wer Interesse hat kann sich gerne als Pflegestelle bewerben :D

http://www.bernerandfriends.de/pflegefamilie-werden


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz und Schutzgebühren
BeitragVerfasst: Mi 28. Dez 2011, 12:25 
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Na ja, würdet ihr für die Hunde, die ihr "haben wollt" Geld bezahlen, könnten sich die ehemaligen Besitzer immerhin noch ein paar Sachen davon kaufen! Alkohol oder einen neuen Hund oder so. :pfeif: Das musst du schon verstehen, da ist sich selbst jeder der nächste! *Ironie aus*

Oooh, jetzt hab ich den Link geöffnet... :wolke7: Was für ein süßes Bild!
Und Balu ist klasse... :lieb:


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