Hi
Ich schreib mal etwas über die Fütterung von Eseln.
Wichtig zu wissen ist, dass Esel ursprünglich aus Afrika stammen und deswegen relativ genügsame Tiere sind und zu viel Futter, besonders Kraftfutter und zuviel Eiweissreiches Gras sie fett und krank macht.
Ein Esel mag harte Gräser wie Stroh, Heu, Äste, Disteln, Brennesseln etc.
Ein Esel frisst natürlich auch Gras, wichtig dabei ist ihn im Frühjahr sorgsam anzuweiden wegen Kolik, Hufrehegefahr und die Weiden abzuteilen, so dass man ihnen die Weide Stück für Stück aufmachen kann, man kann auch immer wieder Heu zum gras anbieten, besonders wenn die Weidefläche etwas abgrast ist.
Meine esel stehen zirka 7 monate 24 stunden auf der Weide und ich habe keine Probleme mit Fettleibigkeit oder Hufrehe etc., weil ich mir die Mühe mache sie sorgsam anzuweiden und die Weiden abteile, ausserdem achte ich auch auf ihre Figur, so dass sie nicht zu dick werden.
Wichtig ist einfach dass man Esel nicht zu vollstopft, weil sie sehr gute Futterverwerter sind und deswegen weniger brauchen als Pferde.
Ich schreib mal etwas über die Fütterung von Eseln.
Wichtig zu wissen ist, dass Esel ursprünglich aus Afrika stammen und deswegen relativ genügsame Tiere sind und zu viel Futter, besonders Kraftfutter und zuviel Eiweissreiches Gras sie fett und krank macht.
Ein Esel mag harte Gräser wie Stroh, Heu, Äste, Disteln, Brennesseln etc.
Ein Esel frisst natürlich auch Gras, wichtig dabei ist ihn im Frühjahr sorgsam anzuweiden wegen Kolik, Hufrehegefahr und die Weiden abzuteilen, so dass man ihnen die Weide Stück für Stück aufmachen kann, man kann auch immer wieder Heu zum gras anbieten, besonders wenn die Weidefläche etwas abgrast ist.
Meine esel stehen zirka 7 monate 24 stunden auf der Weide und ich habe keine Probleme mit Fettleibigkeit oder Hufrehe etc., weil ich mir die Mühe mache sie sorgsam anzuweiden und die Weiden abteile, ausserdem achte ich auch auf ihre Figur, so dass sie nicht zu dick werden.
Wichtig ist einfach dass man Esel nicht zu vollstopft, weil sie sehr gute Futterverwerter sind und deswegen weniger brauchen als Pferde.

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