Wer ist schon zufrieden?
Da hat man ein wirklich schönes Leben
und denkt sich, was kann es Schöneres geben.
Wie schnell sich alles ändern kann,
und wie schnell man fängt von vorne an.
Manches ist bitter, süß oder schwer,
wie kommt das zu Stande und wo kommt das her?
Schön ist es, wenn man kommt zur Ruh’,
doch Kummer und Leid schlagen erneut wieder zu.
Kaum, dass man denkt, es sei durchgestanden,
ist wie aus dem Nichts, ein neues Problem vorhanden.
Das Alles muss doch mal ein Ende haben,
doch wann, kann man sich da nur noch fragen.
Ein Theater löst das Andere ab,
das Neue denkt man, bringt einen bestimmt noch ins Grab.
Doch komisch, es geht trotzdem immer weiter
Unermüdlich klettert man wieder rauf auf die Leiter.
Sprosse für Sprosse und Stück für Stück,
und immer die selbe Sehnsucht im Genick.
Ein ruhiges und zufriedenes Leben
Was kann es denn sonst Schöneres geben?
Leute, von denen man dachte, sie seien zufrieden,
sind unverhofft in den Wahnsinn getrieben.
Die einst schöne Fassade, sie bröckelt jetzt mächtig,
und die noch „wer“ sind, die gucken verächtlich.
Wie schnell so was geht, dass wissen nur Jene,
die es selber durchlebt, mittendrin in der Szene.
Den Kummer, die Angst und auch den Schmerz.
Da raus kommt man nur, wenn man hört auf sein Herz.
Man muss sich entscheiden, was gut für ein’ ist,
entscheidet man schlecht, steckt man weiter im Mist.
Die Hoffnung, der Glaube das ist so wichtig,
wenn man das übergeht, verliert man erst richtig.
Und wenn man auch jeden Strohhalm ergreift,
so weiß man noch lang nicht darüber Bescheid.
Das tägliche Ringen nach Ruhe und Frieden,
so Mancher ist dabei auf der Strecke geblieben.
Man muss es erkennen, was einem wichtig,
dann ist alles Andere ziemlich nichtig.
Der Glaube daran, dass man es auch schafft,
der Glaube daran, gibt uns die Kraft.
Neuen Problemen muss man sich stellen,
dann wird das Dunkel sich wieder erhellen.
Die ganz weit oben, die haben’s so leicht,
denken sehr Viele, doch oft auch das täuscht.
Guckt in die Seelen, in die Augen und Herzen,
da sieht man dann Alles, auch ihre Schmerzen.
Viele, die Euch so mächtig erscheinen,
sind gar nicht so glücklich und oft nur am Weinen.
Steh endlich auf, geh erhobenen Hauptes,
dann kannst Du es schaffen, Dein sehnlich Geglaubtes.
Fallen kann jeder, das ist nicht nur Schlimm,
aber nicht zu kämpfen, das macht nie einen Sinn.
Klar, sagt sich das auch oft locker daher,
ich kämpf' bald täglich, auch mir fällt’s oft schwer.
Dass das Leben nicht nur wunderschön ist, müssen leider immer mehr Menschen erkennen, selbst die, die es vorher nie geglaubt hätten.
Das Leben bleibt das, was es immer war, ein ständiger Kampf ums Überleben, nur gestaltet er sich immer wieder neu, was nicht heißen soll, dass es dadurch leichter wird. Jede Generation hat ihren Kampf zu bestehen, nur wie der aussieht, das bestimmen die Menschen selbst. Nicht der Einzelne an sich sondern Alle zusammen.
.
( © M.L. 2009)
Da hat man ein wirklich schönes Leben
und denkt sich, was kann es Schöneres geben.
Wie schnell sich alles ändern kann,
und wie schnell man fängt von vorne an.
Manches ist bitter, süß oder schwer,
wie kommt das zu Stande und wo kommt das her?
Schön ist es, wenn man kommt zur Ruh’,
doch Kummer und Leid schlagen erneut wieder zu.
Kaum, dass man denkt, es sei durchgestanden,
ist wie aus dem Nichts, ein neues Problem vorhanden.
Das Alles muss doch mal ein Ende haben,
doch wann, kann man sich da nur noch fragen.
Ein Theater löst das Andere ab,
das Neue denkt man, bringt einen bestimmt noch ins Grab.
Doch komisch, es geht trotzdem immer weiter
Unermüdlich klettert man wieder rauf auf die Leiter.
Sprosse für Sprosse und Stück für Stück,
und immer die selbe Sehnsucht im Genick.
Ein ruhiges und zufriedenes Leben
Was kann es denn sonst Schöneres geben?
Leute, von denen man dachte, sie seien zufrieden,
sind unverhofft in den Wahnsinn getrieben.
Die einst schöne Fassade, sie bröckelt jetzt mächtig,
und die noch „wer“ sind, die gucken verächtlich.
Wie schnell so was geht, dass wissen nur Jene,
die es selber durchlebt, mittendrin in der Szene.
Den Kummer, die Angst und auch den Schmerz.
Da raus kommt man nur, wenn man hört auf sein Herz.
Man muss sich entscheiden, was gut für ein’ ist,
entscheidet man schlecht, steckt man weiter im Mist.
Die Hoffnung, der Glaube das ist so wichtig,
wenn man das übergeht, verliert man erst richtig.
Und wenn man auch jeden Strohhalm ergreift,
so weiß man noch lang nicht darüber Bescheid.
Das tägliche Ringen nach Ruhe und Frieden,
so Mancher ist dabei auf der Strecke geblieben.
Man muss es erkennen, was einem wichtig,
dann ist alles Andere ziemlich nichtig.
Der Glaube daran, dass man es auch schafft,
der Glaube daran, gibt uns die Kraft.
Neuen Problemen muss man sich stellen,
dann wird das Dunkel sich wieder erhellen.
Die ganz weit oben, die haben’s so leicht,
denken sehr Viele, doch oft auch das täuscht.
Guckt in die Seelen, in die Augen und Herzen,
da sieht man dann Alles, auch ihre Schmerzen.
Viele, die Euch so mächtig erscheinen,
sind gar nicht so glücklich und oft nur am Weinen.
Steh endlich auf, geh erhobenen Hauptes,
dann kannst Du es schaffen, Dein sehnlich Geglaubtes.
Fallen kann jeder, das ist nicht nur Schlimm,
aber nicht zu kämpfen, das macht nie einen Sinn.
Klar, sagt sich das auch oft locker daher,
ich kämpf' bald täglich, auch mir fällt’s oft schwer.
Dass das Leben nicht nur wunderschön ist, müssen leider immer mehr Menschen erkennen, selbst die, die es vorher nie geglaubt hätten.
Das Leben bleibt das, was es immer war, ein ständiger Kampf ums Überleben, nur gestaltet er sich immer wieder neu, was nicht heißen soll, dass es dadurch leichter wird. Jede Generation hat ihren Kampf zu bestehen, nur wie der aussieht, das bestimmen die Menschen selbst. Nicht der Einzelne an sich sondern Alle zusammen.
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( © M.L. 2009)

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