Es sagt ja niemand, dass Tiere aus 2.Hand "unnormal" sein müssen, misshandelt oder wat ever wie auch keiner behauptet, dass Tiere aus erster Hand immer super sozial und bis ans Lebensende gesund sind.
Da das Katzenbeispiel jetzt eh im Thread ist, greif ichs noch mal auf:
Ich glaub nicht, dass die zu vermittelndenen Katzen aus Zuchtauflösung misshandelt wurden aber es gab´n Grund warum die nicht mehr in ihrem zu Hause sind. Guck ich mir nun die Bilder an, seh ich viele Katzen, die sicher nicht alle super ernährt/gepflegt/medizin. versorgt wurden. Da es ja nun mal über 100 Mietzen sind und darunter Kitten (bzw die kommen noch dazu), kann ich mir nicht vorstellen,dass die Eltern zufällig alle gesund und gut gepflegt/genährt waren, auf Genetik Wert gelegt wurde und die üblichen Tests gemacht wurden (Katzenaids,PKD, HD...) die halt so´n Züchter macht, die ihre Tiere auch impfen lassen usw
Damit hat jetzt so´n Kitten noch keine "Macke" in dem Sinn aber es kann mir auch niemand sagen, ob es aus Inzucht stammt oder eben irgendwas hat, was durch Mangelernährung in der Schwangerschaft entstand oder durch erwähnte Tests bei einem "normalen" Züchter ausgeschlossen wird.
Darum finde ich es nicht vermittlungsfördernd, für ein Vermittlungs-Kitten so ziemlich den Preis eines Zuchttieres zu verlangen. Vielleicht denk ich zu schlecht über die Menschheit und bin egoistisch aber ehrlich, wer nimmt für 400,- € die "Katze im Sack" wenn er dafür´n "risikoärmeres" Zuchttier bekommt und´ne recht große Auswahl hat?
Ich denke, die wenigsten entscheiden sich dann für ´n Vermittlungstier, was wiederrum für mich bedeutet:
Mehrere Kitten verbleiben in der Vermittlung und verursachen dort weiter Kosten (Futter, Pflege, Impfen...) und "besetzen" eigentlich unnötig Plätze . .
Sorry, mir erschliesst sich da weder der eigentliche Sinn einer Vermittlung noch der Ansatz einer wirtschaftlichen Handlungsweise.
PS: aber danke an alle die hier was posten..eröffnet mir andere Sichtweisen
Da das Katzenbeispiel jetzt eh im Thread ist, greif ichs noch mal auf:
Ich glaub nicht, dass die zu vermittelndenen Katzen aus Zuchtauflösung misshandelt wurden aber es gab´n Grund warum die nicht mehr in ihrem zu Hause sind. Guck ich mir nun die Bilder an, seh ich viele Katzen, die sicher nicht alle super ernährt/gepflegt/medizin. versorgt wurden. Da es ja nun mal über 100 Mietzen sind und darunter Kitten (bzw die kommen noch dazu), kann ich mir nicht vorstellen,dass die Eltern zufällig alle gesund und gut gepflegt/genährt waren, auf Genetik Wert gelegt wurde und die üblichen Tests gemacht wurden (Katzenaids,PKD, HD...) die halt so´n Züchter macht, die ihre Tiere auch impfen lassen usw
Damit hat jetzt so´n Kitten noch keine "Macke" in dem Sinn aber es kann mir auch niemand sagen, ob es aus Inzucht stammt oder eben irgendwas hat, was durch Mangelernährung in der Schwangerschaft entstand oder durch erwähnte Tests bei einem "normalen" Züchter ausgeschlossen wird.
Darum finde ich es nicht vermittlungsfördernd, für ein Vermittlungs-Kitten so ziemlich den Preis eines Zuchttieres zu verlangen. Vielleicht denk ich zu schlecht über die Menschheit und bin egoistisch aber ehrlich, wer nimmt für 400,- € die "Katze im Sack" wenn er dafür´n "risikoärmeres" Zuchttier bekommt und´ne recht große Auswahl hat?
Ich denke, die wenigsten entscheiden sich dann für ´n Vermittlungstier, was wiederrum für mich bedeutet:
Mehrere Kitten verbleiben in der Vermittlung und verursachen dort weiter Kosten (Futter, Pflege, Impfen...) und "besetzen" eigentlich unnötig Plätze . .
Sorry, mir erschliesst sich da weder der eigentliche Sinn einer Vermittlung noch der Ansatz einer wirtschaftlichen Handlungsweise.
PS: aber danke an alle die hier was posten..eröffnet mir andere Sichtweisen

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ich nehme an, dass es nach dem geht, was Miez bisher an Vorsorge bekommen hat (Impfungen, Kastration), je nachdem abzüglich dem, was die Gemeinde übernehmen muss. Und dann wohl, wer die Katze bekommt.. wie gut der Mensch bekannt ist, ob noch Vor- und Nachkontrollen nötig sind. 
