Mittlerweile bin ich an einem Punkt, wo ich immer wieder feststelle, dass man zwar ne Menge untersuchen und machen kann, aber ein wirklich KLARES Ergebnis habe ich gerade bei Kaninchen noch nicht bekommen.
Meist sind es Vermutungen, ein vorsichtiges herantasten mit verschiedenen Medikamenten in der Hoffnung alles richtig zu machen.
Vieles Beruht evtl auf Erfahrungen, aber an sich gibt es bei verschiedenen Untersuchungen doch keine genaue Erkenntnis für den Besitzer.
Mittlerweile habe ich nun 3 Patienten hier sitzen, die alle nicht wirklich gesund sind.
Ich habe zig Untersuchungen über sie ergehen lassen, bis ich iwann damit aufgehört habe.
Bluttest, Kotprobe, Titertest...
alles Dinge, die zwar zeigen, da ist was im argen (was ich übrigens auch SO sehen kann), aber keiner kann mir sagen warum, weshalb, wieso und vor allem...wie gehts weiter?
Einige haben den Fall Rehlein ja mit verfolgt...auch sie zeigte mir, dass ich sonst noch iwelche Untersuchungen machen kann, wirklich schlau wird man erst, wenn man das Tier aufgeschnitten hat...
das könnte aber ihren Tod bedeuten.
Ist die Veterinärmedizin einfach noch nicht so weit? Oder was muss gemacht werden, um ne vernünftige Diagnose zu bekommen, um dann wiederum entsprechend behandeln zu können?
Welche Erfahrungen habt ihr sammeln können,...?
Meist sind es Vermutungen, ein vorsichtiges herantasten mit verschiedenen Medikamenten in der Hoffnung alles richtig zu machen.
Vieles Beruht evtl auf Erfahrungen, aber an sich gibt es bei verschiedenen Untersuchungen doch keine genaue Erkenntnis für den Besitzer.
Mittlerweile habe ich nun 3 Patienten hier sitzen, die alle nicht wirklich gesund sind.
Ich habe zig Untersuchungen über sie ergehen lassen, bis ich iwann damit aufgehört habe.
Bluttest, Kotprobe, Titertest...
alles Dinge, die zwar zeigen, da ist was im argen (was ich übrigens auch SO sehen kann), aber keiner kann mir sagen warum, weshalb, wieso und vor allem...wie gehts weiter?
Einige haben den Fall Rehlein ja mit verfolgt...auch sie zeigte mir, dass ich sonst noch iwelche Untersuchungen machen kann, wirklich schlau wird man erst, wenn man das Tier aufgeschnitten hat...
das könnte aber ihren Tod bedeuten.
Ist die Veterinärmedizin einfach noch nicht so weit? Oder was muss gemacht werden, um ne vernünftige Diagnose zu bekommen, um dann wiederum entsprechend behandeln zu können?
Welche Erfahrungen habt ihr sammeln können,...?

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Was ich schon erlebt habe... Das macht mit den Tierarztgeschichten auf jeden Fall Konkurrenz. Mir wollten sie beispielweise schon den Bauch aufschneiden (dicke Narbe einmal um den Bauchnabel herum) und haben dann einen Tag davor festgestellt, dass der eiternde Nabel doch nicht durch eine Fistel verursacht wurde, sondern einfach durch eine Entzündung im Nabel, weil im Nabel sich ein kleines Holzsstück verirrt hatte und dort alles entzündete. Die Ärztin hatte sich den Nabel garnicht richtig angeschaut sondern einfach mal die OP veranschlagt.
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