Dieses Gedicht schrieb ich, als es ihr im letzten Jahr ganz plötzlich so schlecht ging.
Es half mir, damit besser umgehen zu können, mich damit auseinander zu setzen.
Früher hab ich das immer gern gemacht
es beruhigte mich und ich hab gelacht.
Heute sieht es ganz anders aus,
heute hab ich Bammel, Angst und Graus
Ich legte meinen Kopf ganz sacht auf ihren Bauch,
so hörte ich ihr Herzchen schlagen, ihr ruhiges Atmen auch.
Es ist nicht mehr wie früher, das macht mir große Sorgen.
Wie lange noch? Vielleicht schon Morgen?
Früher hab ich das gern gemacht
und hab dabei immer gern gelacht.
Heute mach ich mir große Sorgen
und hab oft Angst vor dem Morgen.
Den Gedanken daran kann ich nicht ertragen,
immer das Selbe, Fragen um Fragen.
Kann oft nicht schlafen , kann dann nicht mehr ruh'n,
Muss hilflos zu sehn, kann kaum etwas tun.
Früher hab ich das gern gemacht,
meinen Kopf auf sie gelegt, nur ganz sacht.
Ein ruhiges Klopfen und ihr Atmen ganz friedlich,
ihre Äuglein geschlossen, so richtig vergnüglich..
Jeder Blick von ihr ist ein Stich in mein Herz
ich will ihn nicht haben, diesen Schmerz.
Wie lange noch kann sie so fröhlich sein?
Wie lange noch kann sie bei mir sein?
Früher hab ich das gern gemacht
Ich freute mich und ich hab dabei gelacht.
Ich will dass es ihr gut geht, dass sie lebt.
Ich kann’s nicht ertragen, wenn sie mal geht.
Medikamente, ich hoffe sie helfen ihr
und hoffe, dass sie ist noch lange bei mir!!!
Dass es ihr gut geht und sie sich viel freut
und dass sie ganz friedlich, wenn es soweit.
© M.L. 2008
... und immer quält mich die Frage, wann wird es sein, wann werde ich zum etzten Mal in ihre süßen Kulleraugen gucken...
Ich hab dich ganz doll lieb meine Tessamaus.
Inzwischen bin ich froh, weil sie sich sehr gut erholt hat, aber die Frage - wie lange noch, die bleibt leider.
Jetzt, wo es kalt draußen ist, brauche ich mir keine Sorgen zu machen...
Es half mir, damit besser umgehen zu können, mich damit auseinander zu setzen.
Früher hab ich das immer gern gemacht
es beruhigte mich und ich hab gelacht.
Heute sieht es ganz anders aus,
heute hab ich Bammel, Angst und Graus
Ich legte meinen Kopf ganz sacht auf ihren Bauch,
so hörte ich ihr Herzchen schlagen, ihr ruhiges Atmen auch.
Es ist nicht mehr wie früher, das macht mir große Sorgen.
Wie lange noch? Vielleicht schon Morgen?
Früher hab ich das gern gemacht
und hab dabei immer gern gelacht.
Heute mach ich mir große Sorgen
und hab oft Angst vor dem Morgen.
Den Gedanken daran kann ich nicht ertragen,
immer das Selbe, Fragen um Fragen.
Kann oft nicht schlafen , kann dann nicht mehr ruh'n,
Muss hilflos zu sehn, kann kaum etwas tun.
Früher hab ich das gern gemacht,
meinen Kopf auf sie gelegt, nur ganz sacht.
Ein ruhiges Klopfen und ihr Atmen ganz friedlich,
ihre Äuglein geschlossen, so richtig vergnüglich..
Jeder Blick von ihr ist ein Stich in mein Herz
ich will ihn nicht haben, diesen Schmerz.
Wie lange noch kann sie so fröhlich sein?
Wie lange noch kann sie bei mir sein?
Früher hab ich das gern gemacht
Ich freute mich und ich hab dabei gelacht.
Ich will dass es ihr gut geht, dass sie lebt.
Ich kann’s nicht ertragen, wenn sie mal geht.
Medikamente, ich hoffe sie helfen ihr
und hoffe, dass sie ist noch lange bei mir!!!
Dass es ihr gut geht und sie sich viel freut
und dass sie ganz friedlich, wenn es soweit.
© M.L. 2008
... und immer quält mich die Frage, wann wird es sein, wann werde ich zum etzten Mal in ihre süßen Kulleraugen gucken...
Ich hab dich ganz doll lieb meine Tessamaus.
Inzwischen bin ich froh, weil sie sich sehr gut erholt hat, aber die Frage - wie lange noch, die bleibt leider.
Jetzt, wo es kalt draußen ist, brauche ich mir keine Sorgen zu machen...


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