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BeitragVerfasst: So 13. Sep 2015, 22:17 
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Hallo, ich habe mich gerade hier angemeldet und hoffe, es hat vielleicht noch jemand Tipps/Hilfe für mich bzw. unser Zwergwidderkaninchen Biene.
Kurz die Stichworte: Blasenschlamm (Ernährung mit viel frischer Wiese, weiterhin mit Löwenzahn, Ampfer und Co, also nicht kalzium- bzw. oxalsäurearm). Dazu Infusionen zum Durchspülen der Blase. Im Urin sind Calziumoxalate enthalten.
Seit ein paar Tagen haben wir ein neues Problem: sie hoppelt versetzt/diagonal, wird vorsorglich mit Panacur/VitBKomplex auf EC behandelt. Antibiogramms müsste in ein paar Tagen vorliegen.

Inzwischen gehe ich aber davon aus, dass sie sich im unteren Wirbelbeteich irgendwie verdreht hat und deswegen die Linke Hinterhand kaum benutzt. Sie geht vorrangig auf Zehenspitzen, wenn sie geht. Hoppeln nur wenig. Alles nicht gut bei Blasenschlamm...

Zur Vorgeschichte von Biene:
Ich habe bis vor ein paar Wochen kalziumarm und auch oxalsäurearm gefüttert, dann aber aufgrund von den Empfehlungen von Murx die Fütterung verändert. Ich sammele seit ein paar Wochen alles, was die Wiese hergibt - ohne Unterschied zwischen zu viel Kalzium, wenig Oxalsäure oder andere Inhalte. Sie wird selbst wissen, was sie aus der Wiese für sich braucht. Und im Moment ist's wohl eher die Oxalsäure mit etwas Calzium gemischt, was sie braucht.

Als vor 2 Jahren Blasenschlamm bei Biene das erste Mal auftrat, habe ich mich an den Rat des damaligen Tierarztes gehalten und versucht, keine Oxalsäure und kein Kalzium zu füttern. Das Ergebnis habe ich nun daheim: eine Kaninchendame mit ständigem Blasenschlamm, Schmerzen, ergo wenig Bewegung und zur Zeit täglichen Infusionen, mehrfachem Ausmassieren der Blase.

Sie kommt ursprünglich aus KinderzimmerKuntiBuntiFütterung und wurde wegen Matschkot wohl immer weitergereicht..
Ganz schlimm ist es mit ihrem Schlamm seit etwa 6 Wochen, als ihr Partner starb. Aber es kamen seitdem so viele Baustellen... Sie ist mit ihren etwa 7 Jahren nicht mehr die Jüngste. Erst der Tod ihres Partners, dann plötzlich Blasenschlamm ganz schlimm inkl. ausmassieren, Kastration aufgrund bösartigem GM-Tumor, Vergesellschaftung, Milbenbehandlung, dann wieder die Griesblase ausmassieren und nun hat sie einen wunden Po, der ihr wehtut. Dazu Salben, Infundieren, Antibiotikum, Schmerzmittel...

Seit 3 Tagen hoppelt bzw. läuft sie nun schräg, also vorn und hinten versetzt und reagiert lt. TA auf Druck an der hinteren Wirbelsäule. Mit Schmerzmittel hofft die TÄ, dass sich das von allein wieder einrenkt. Naja, bisher ohne wirklichen Erfolg.
Sie tut mir so leid.

Habt ihr vielleicht Tipps, wie ich ihr helfen kann?
Oh je, jetzt ist's doch ein Roman geworden...


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BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 06:58 
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Ernährungstechnisch bist du ja von Murx bereits bestens beraten, da
kann ich dir nichts zu sagen.
Bei dem merkwürdigem Gangbild und dem Alter deiner Kaninchendame und der
Vorgeschichte dachte ich spontan an beginnende Arthrosen o.ä.
Läuft sie den unter Schmerzmitteln besser oder habt ihr das noch nicht ausprobiert ?
Vielleicht würde ein Röntgenbild da etwas mehr Aufschluss geben.


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BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 07:53 
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Ich habe nicht das Gefühl, dass sie unter Schmerzmittel besser läuft. Wenn man ihr von oben auf den Rpcken sieht, dann könnte man meinen, dass sie einen leichten Knick in der WS hat. Die TÄ tippt auch auf Athrose, wobei ich der Meinung bin, dass sie sich vielleicht irgendwie Vorsprungen hat. Heute Abend machen wir ein RöBi und hoffentlich lässt sich das ganze wieder 'einrenken'. Da sie ja immernoch mit Blasenschlamm zu kämpfen hat, pullert sie sich das angezogene Brinchen komplett im Innenschenkel ein und an sich ist sie um den Po herum klatschnass verklebt und das angeklebte Fell kann ich ihr so von der Hauz ablösen. Morgens und Abends muss ich sie waschen.


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BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 10:54 
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Hallo Biene,

ich hoffe so sehr, daß sich heute beim Röntgen was zeigen wird, damit gezielter behandelt werden kann. Klasse ist aber, daß sie frißt, und doch immer wieder mal einen Schritt nach vorne macht und Wiese erobert! :smile:
Ich drücke fest die Daumen für heute abend... :daum:


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BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 11:03 
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Hasilein hat geschrieben:
Ich drücke fest die Daumen für heute abend... :daum:


Da schließe ich mich gerne an :lieb:


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BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 19:59 
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Soooooo, Ergebnis beim Tierarzt: keine Arthrose, keine Verletzung am Beinchen oder Wirbelsäule. Das ist die gute Nachricht. Aber: die Blase nach knapp 2 Wochen mal wieder voller Gries. Ich brech echt noch zusammen... Die Blase wurde noch einmal ausmassiert.
Das linke Beinchen ist jetzt schön freirasiert und jetzt wissen wir auch warum die Maus das Beinchen nicht richtig streckt und nicht nutzen möchte: sie hat total entzündete, teils eingerissene Haut, auf die sie immer wieder doofen Urin draufstrullert, was wieder alles reizt und das schmerzt. Sonst könnten wir keinen anderen Auslöser für das Humpeln feststellen. Warum denn schon wieder eine volle Griesblase??? Hört das denn nicht auf? Wie werden wir denn endlich den doofen Schlamm los?


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BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 20:21 
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Ist zwar doof, schon wieder Blasengrieß, aber richtig gut, daß sie nicht noch Arthrose oder was anderes hat! :smile:
Muß dann nochmal mehr recherchiert werden...


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BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 22:48 
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Ich finde, es ist eine gute Nachricht, dass keine Verletzung der Wirbelsäule oder andere schwerwiegende Ursachen gefunden wurden :top: Pflegst du ihre Wunden Stellen mit irgendetwas?
Sei doch froh, dass der Gries so gut ausgeschieden wird. Alles was raus kommt, kann sich nicht mehr zu einem Stein bilden. Ich würde weiterhin so viel Wiese füttern wie möglich-ebenso Oxalsäure und Kalziumhaltiges Grünfutter. Ich denke, du bist auf einem guten Weg :lieb:


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BeitragVerfasst: Di 15. Sep 2015, 05:57 
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Ich schließe mich meinen Vorrednern an, besser Blasengries als Arthrose etc..
Bei den entzündeten Hautstellen, hat bei unserem Rentner Zinksalbe gut geholfen.

Drücke die Daumen das alles schnell abheilt


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BeitragVerfasst: Di 15. Sep 2015, 19:49 
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Wie geht´s der Biene? :smile:


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BeitragVerfasst: Di 15. Sep 2015, 20:48 
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Ich habe das Gefühl, dass es Biene heute besser geht und sie etwas besser hoppeln kann. Als ich mit frischer Wiese nach Hause kam, habe mich beide überfallen und haben gleich angefangen zu futtern. Die letzten Tage war Biene eher ein zögerlicher Fresser.

Die geröteten / wunden Haustellen creme ich mit Lebertran-Zinksalbe ein. Die TÄ meinte, das würde die Stellen austrocknen und wäre eher kontraproduktiv. Ich bin aber der Meinung, dass Bepanthen ihr bisher nicht wirklich geholfen hat. Traumeel-Salbe war bisher auch nicht so erfolgreich.

Die bisherige Fütterung inkl. Kalzium und Oxalsäure werde ich beibehalten. Natürlich kann sich in den paar Wochen ordentlicher Fütterung der kleine Kaninchenkörper nicht umstellen und die jahrelangen Kuntibuntifehler nicht mal eben so schwupps hinter sich lassen, das wird noch länger dauern und deswegen rechne ich noch mit ein paar weiteren vollen Griesblasen beim Bienchen. Das Langzeit Ergebnis zählt. Daran glaube ich ganz fest!

Schon eigenartig, das jetzt zu schreiben, am WE hab ich noch Rotz und Wasser geheult und gestern Abend nach dem RöBi mit der vollen Griesblase war ich völlig aufgelöst... Die letzte volle Griesblase ist erst 14 Tage her...
Naja, Ruhe bewahren, weitermachen und sich in ein paar Wochen/Monaten über eine trockene und gesunde Biene mit toller Fellfrisur untenrum freuen. JAWOHL!
Ich will das so! Und die kleine Maus hat es so sehr verdient endlich wieder gesund und fröhlich zu sein!

Was kann ich ihr noch Frisches geben, war ihr helfen könnte?


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BeitragVerfasst: Mi 16. Sep 2015, 09:19 
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Das ist klasse! :smile:
Ja, sicherlich braucht sie jetzt noch etwas Zeit, denn sie hat ja auch in letzter Zeit viel erlebt...Und dann die Kuntibunti Ernährung der letzen Jahre...

Ich würde genauso weitermachen wie du es machst, es muß einfach besser werden...
Fütterst du auch Ackerschachtelhalm? Den kann man auch getrocknet anbieten. Hier hilft der ganz gut, meine ich...Allerings wollten sie den letzten Winter nicht getrocknet...Ich versuche es aber nochmal...

Ich gebe meinen jetzt doch mehr Möhren - ich habe gelesen, sie sollen diuretisch wirken...Auf jeden Fall fressen sie im Moment Möhren sehr gerne, ich raspel sie und streue etwas Sesam und Sonnenblumenkerne drüber...Vielleicht macht das ja was... :hm:

Im Winter kann man dann ja Mangold, Spinat verfüttern, anstatt Wiesenampfer, obwohl ich den hier auf dem Markt bekomme...Kannst ja mal schauen, vielleicht gibt es den bei euch auch...

Achso, meine bekommen Kürbiskerne, weil sie die so gerne mögen und als kleine Proteinhilfe... :smile:
Sie stärken die Blase usw. Ich glaube, die helfen hier auch...

So dann drücke ich auch die Daumen, daß du bald eine trockene und gesunde Biene hast! :daum:


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BeitragVerfasst: Mi 16. Sep 2015, 16:48 
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Danke Hasilein! Ich füttere auch Ackerschachtelhalm. Leider ist meine Ackerschachtelhalm-Wiese vor 2 Wochen gemäht worden und die Halme brauchen eeeeewig zum Nachwachsen! Leider. Gefressen wird er sehr sehr gerne. Ob getrocknet, das muss ich mal ausprobieren.
Kürbiskerne gibt's auch immer morgens und abends.

Biene geht es hoppeltechnisch viel besser, sie hoppelt schön geradeaus, ab und zu zieht sie aber noch das Beinchen ran. Aber das wird schon noch.

Was mir viel mehr Sorgen macht ist, dass sie immer noch nass ist und sie den Grieß anscheinend selbst nicht rausbekommt. Die Pipipfützen sind nicht so groß, und allzu oft geht sie auch nicht zum Klo. Teilweise pullert sie auch an Ort und Stelle, weil sie vielleicht gar nicht merkt, dass sie pullern muss? Wenn ich vergleiche, was beim EinmalBlaseAusmassieren rauskommt, das ist viel viel mehr.

Welche Medikamente (außer viel Wiese) würden ihr denn vom TA noch helfen? Gibt's das was, mit dem ich sie unterstützen kann?


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BeitragVerfasst: Mi 16. Sep 2015, 17:11 
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Hat sie vielleicht doch eine Blasenentzündung?
Medikamente vom TA? da hab ich keine Erfahrung mit...


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BeitragVerfasst: Mi 16. Sep 2015, 18:11 
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Die TÄ meinte, sie hätte keine Blasenentzündung, da kein Blut im Urin war. Nur die Leukozyten sind erhöht, was ja auf eine Harnwegsinfektion hindeutet. Es muss ja nicht immer Blut im Pipi sein bei einer Blasenentzündung, denke ich.


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BeitragVerfasst: Do 17. Sep 2015, 19:49 
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Wir sind zurück vom TA. Blase wurde ausmassiert, es kam ordentlich Grieß raus. Schönes hellbraun, der Grieß hat sich dann wie eine Kreideschicht auf dem Papier abgesetzt.
Das Ergebnis der bakteriologischen Untersuchung ist da: leicht e.coli und protheus mirabilis. Die Bakterien können für die Harnwegsinfektion verantwortlich sein, müssen aber nicht, da der Gehalt wohl nur leicht wäre. Hm. Jetzt bekommt sie weiterhin Baytril und Schmerzmittel damit 1. der Harnwegsinfekt zurückgeht und sie 2. beim Grieß auspullern nicht so große Schmerzen hat.
Beim Pipimachen presst sie kurz mit rundem Rücken, aber ich bin der Meinung, dass sie nur den großen Schwall rauspresst und dann den Rest drinbehält.
Und nun? Die TÄ hat vorgeschlagen, dass wir erstmal mit AB weitermachen und wir etwa 2 Mal die Woche die Blase Ausmassieren sollen, um Biene beim Auspullern zu helfen.

Warum klappt es denn futtertechnisch bisher nicht, dass sie keinen Grieß (bzw. nun noch minimal Grieß) pullert?


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BeitragVerfasst: Fr 18. Sep 2015, 08:53 
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Vielleicht tut es Biene zu weh, wenn sie auch noch den Greiß rausdrücken müßte, weil sie eine Entzündung in der Blase hat, dazu kommt ja auch, daß die Biene gerne rumliegt, und sich nicht so viel bewegt...Dann wird ja auch keine Grieß aufgewirbelt...

Ich verstehe das auch noch nicht, warum der Grieß in der Blase verbleibt. Hab nur bei meinen festgestellt, das der Grieß rauskommt, wenn sie sich mehr bewegen. Ich würde gern wissen, ob sich auch überschüssiges Calcium einfach in der Blase ablegt, weil sich zu wenig bewegt wird...Eigentlich hab ich das gar nicht so richtig verstanden...

Im Winter, wenn es mal Nösi gibt, bekommen meine auch Blasengrieß - weil sie viel rumlungern, häuft er sich dann wohl an... :hm:

Vielleicht kann das jemand nochmal genau erkären? :smile:


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BeitragVerfasst: Sa 19. Sep 2015, 11:58 
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Und? Konntest du Biene ein wenig zum "Sport" animieren? :smile:


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BeitragVerfasst: So 20. Sep 2015, 12:50 
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Wie geht´s der Biene heute?


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BeitragVerfasst: So 20. Sep 2015, 17:26 
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Hallo, ich denke, dass es ihr heute besser geht. Sie liegt nicht mehr ganz so oft 'buckelig' und hat auch schon wieder etwas Schlamm rausgebracht. Sie ist heute morgen und auch gestern Abend gut unterwegs gewesen und das Hoppeln ist jetzt wirklich geradeaus und auch gleichmäßig. Gestern Abend war sie tatsächlich nach langer Zeit mal wieder auf ihrem Häuschen.
Der Popo ist zwar kahl aber schön rosa, nur noch 2-3 kleine Schorfstellen aber die werden von Mal zu Mal Popopflege weniger. Popopflege gibt's morgens und abends. Heute ist der erste Tag, wo sie sich aktiv zu Herrn Blümchen legt und auch gemeinsam mit ihm herumhoppelt. Und wenn jemand aus der Küche kommt, fordern beide (sie erst seit heute Morgen) ihr Leckerlie ein. Dazu frisst sie richtig gut und schaut auch schon besser aus.
Ich hab keine Ahnung, was ihr nun genau hilft... Sie bekommt ja noch Schmerzmittel, Infusion abends und wir behandeln weiter gegen EC (noch eine Woche).
Morgen Abend fahren wir nochmal zum Blase Ausmassieren zum TA, ich bin gespannt, wie der Schlamm dann aussieht. Hoffentlich nicht mehr ganz so braun und sandig!
Das Frischfutter ziehe ich vor dem Servieren immer durchs Wasser, damit ich noch etwas mehr Waser in sie hineinschummeln kann. Heute Morgen hat sie das erste Mal rote Paprika gegessen. Das blieb die letzten Tage immer liegen. Heute wars das Erste, was sie ratzfatz weggemümmelt hat.


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BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 10:10 
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Das liest sich gut! Mensch klasse Biene! Ich bin dann auch gespannt, wa da heute abend so rauskommt... :smile:


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BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 19:20 
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Juhuuuu, viel viel weniger Grieß im Pipi!!! Zwar immernoch sandfarben aber nur gaaaaanz minimal Kreideschicht auf dem Tuch hinterlassen! Dafür aber auch den Tisch, den Fußboden und die Tierärztin vollgestrullert :freu:
Wir machen so weiter wie gehabt - am Samstag schauen wir nochmal das Pipi an.


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BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 19:22 
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Gibt es sonst noch Tipps und Tricks, wie man den Schlamm noch zuverlässig und vor allem dauerhaft loswerden kann?


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