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Es gibt Kaninchenhalter, erfahrene Kaninchenhalter und sehr erfahrene Kaninchenhalter.
Nicht jeder kennt sich mit diversen Krankheiten aus.
Selbst als sehr erfahrener Kaninchenhalter kann man nicht alles kennen und wissen.

Alles, was hier im Forum speziell zu Krankheiten, Diagnosen, Medikamenten und deren Dosierungen zu finden ist, sind persönliche Erfahrungen, Tipps und Ratschläge.

Diese Tipps und Ratschläge ersetzen keinen Tierarztbesuch.

Es gibt sehr viele ernst zu nehmende Krankheiten, die man durch Eigenbehandlung/Eigentherapie noch verschlimmern kann.

Es ist daher wichtig, jede Medikamentenabgabe und Therapie unbedingt mit dem Arzt zu besprechen und gemeinsam nach der besten Lösung, für das jeweilige Tier zu suchen.

Also zieht bitte immer einen Tierarzt zu Rate. Selbstverständlich könnt Ihr die hier gegebenen Tipps und Ratschläge mit Eurem Tierarzt besprechen.



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 Betreff des Beitrags: "Hefenbehandlung" ohne Nystatin
BeitragVerfasst: Mi 2. Nov 2011, 11:40 
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Ernie hat immer wieder ein Hefepilzproblem, was ich auf ihre Zahnprobleme zurück führe.

Da sie es eben öfter hat und nach den Infos die ich zum Nystatin gelesen habe, hab ich mich beim letzten mal entschieden, es ohne Nystatin zu versuchen.
Die Behandlung davor habe ich noch mit Nystatin gemacht, musste Ernie aber 2 Kuren verabreichen, bevor die Hefepilze wieder im Normalbereich waren. Jede Behandlung geht 10-max. 14 Tage.
Diesmal waren die Hefen bereits nach 2 1/2 Wochen wieder im Normalbereich, also sogar schneller als mit em Nystatin und es war mit Sicherheit schonender so.

Im Nystatin ist u.a. viel Zucker, der bei Hefepilzen ja kontraproduktiv ist, da sie sich von Zucker ernähren.
Ausserdem ist letztlich ein Medikament ein Medikament, das in den Körper ein grift. Mir wurde des öfteren gesagt, das Nystatin z.B. gern auf die Leber geht. Ich denke wenn nicht zwingend nötig, sollte man gut ab wägen, ob man wirklich ein Medikament geben muss.

Also hab ich mich für den schonenderen Weg entschieden, da Ernie, ausser matschigen Kot, keine großartigen Probleme hatte.

Der schonendere Weg heißt:

An der Ernährung habe ich nichts wirklich geändert und Apfel sogar bewusst gegeben, da er bei Verdauungproblemen positiv wirkt.
Meine Kaninchen werden, solange möglich, mit Gras, Kräuter und Zweigen mit Blättern ernährt. Im Sommer gibt es dazu nur wenig Gemüse.

Hier im Forum wurde eine Liste eingestellt mit Kräutern, die bei solchen und ähnlichen Verdauungsproblemen hilfreich sind:
http://www.tierpla.net/post177416.html#p177416

Davon habe ich einige verfüttert.

Mehr habe ich nicht gemacht. Nach 2 1/2 Wochen waren die Hefen, wie schon erwähnt, fast wieder im Normalbereich.

Ich denke es ist immer wichtig ab zu wägen und von Tier zu Tier zu entscheiden. Aber ich kann nur sagen das Nystatin eben nicht immer nötig ist und wenn es nicht unbedingt sein muss, werde ich es nicht mehr geben. Ich halte das definitiv für empfehlenswert, es ohne zu versuchen. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: "Hefenbehandlung" ohne Nystatin
BeitragVerfasst: Mi 2. Nov 2011, 13:59 
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Vielen Dank für diesen Erfahrungsbericht Lepi!


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 Betreff des Beitrags: Re: "Hefenbehandlung" ohne Nystatin
BeitragVerfasst: Mi 2. Nov 2011, 14:48 
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Ich habe auch häufiger Hefen in Verbindung mit Kokis bei Neutieren. Ich gebe dann nur Baycox und ernähre die Neutiere einfach wie meine Alttiere, die Hefen behandel ich nicht.
Nach 2 Wochen ist bisher immer alles super gewesen !


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 Betreff des Beitrags: Re: "Hefenbehandlung" ohne Nystatin
BeitragVerfasst: Mi 2. Nov 2011, 17:53 
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Jo gerne. ;)

Ich hab übrigens auch nicht nochmal ne Probe abgegeben...
Im mom macht sie wieder etwas matschigen Kot und frisst auch, siehe da, das Johanniskraut wieder eher.... ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: "Hefenbehandlung" ohne Nystatin
BeitragVerfasst: Mi 2. Nov 2011, 18:01 
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Aso, vergessen... Mausefusses wie gibst du das Baycox? Also ich meine wie viele Tage und so. ;) Gibts ja mittlerweile eher unterschiedliche Angaben...


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 Betreff des Beitrags: Re: "Hefenbehandlung" ohne Nystatin
BeitragVerfasst: Do 3. Nov 2011, 09:12 
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Ich habe kürzlich bei einem Pflegefell auch mit Nystatin behandelt, vorher gab es Kokzidien und Wurmbehandlung.
Zunächst waren die Hefen auch verschwunden. Nach gut 2,5 Wochen waren sie wieder da.
Ich habe dann auch nichts mehr gemacht und weiter rohfaserreich und viele Kräuter (recht wahllos) aus
unserem Kräutergarten gefüttert. Jetzt ist er seit 3 wochen ohne Befund, ist für mich ein Rätsel aber ich freu mich.


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 Betreff des Beitrags: Re: "Hefenbehandlung" ohne Nystatin
BeitragVerfasst: Do 3. Nov 2011, 10:32 
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Lepidus hat geschrieben:
Aso, vergessen... Mausefusses wie gibst du das Baycox? Also ich meine wie viele Tage und so. ;) Gibts ja mittlerweile eher unterschiedliche Angaben...

Ich hab immer 3-3-3 gemacht, gibt aber auch 2-5-2.
Kennst Du noch andere Intervalle?


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 Betreff des Beitrags: Re: "Hefenbehandlung" ohne Nystatin
BeitragVerfasst: Do 3. Nov 2011, 10:35 
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Ja ich kenne auch einen Tag geben, dann ich göaube ne Woche Pause und nochmal einen Tag geben.

Also bei uns sind Kokis ewig her, mit Krümel noch in der TK Berlin und da hab ich neulich gefunden das er das auch nur 1 oder 2 Tage bekommen hat...


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 Betreff des Beitrags: Re: "Hefenbehandlung" ohne Nystatin
BeitragVerfasst: Do 26. Jan 2012, 12:04 
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Ich hab hier noch was zu ergänzen. :mrgreen:

Ernie hatte nu wieder massig Hefen... Sie hat ständig nur noch matsche verteilt in die sich freundlicher weise auch beide gesetzt haben. :nein: :mrgreen:
Also Kotprobe, ergebnis waren dann die vielen Hefen...

Da sie ja nun wirklich Beschwerden hatte und so hab ich mich diesmal dann für die Behandlung mit Nystatin entschieden. Scheinbar verträgt Ernie das allerdings nicht gut (hatte erst das von Holsten) und wollte nur noch wenig futtern. Ich hab dann nochmal ein anderes versucht (das von Albrecht für Tiere) und nur noch 1x statt 2x gegeben. Das ging dann ein bisschen besser. Kurz danach fing ihr Bauch dann an total laut zu grummeln. Also hat sie noch was Blähungen bekommen und ab zum TA. Mit Imogas hatten wir das gut im Griff, Zahnspitzen waren nur wenige und auch nicht so doll.
Rodicare Akut hat sie auch bekommen.

Nach 2 Wochen seit Beginn der Behandlung ging dann ne Kotprobe zum TA die dann zum Glück ok war. Also konnte das Nystatin weg und Ernie gings dann auch wieder besser und sie hat wieder gefuttert. Das grummeln hat noch ne weile angehalten, jetzt ist alles gut.

Was ich mal wieder toll fand: Sie hat, als sie wieder Appetit hatte, mit Heißhunger den Basilikum verschlungen. Jetzt gehts ihr besser und der halbe Topf ist stehen geblieben.... ;) Basilikum-Anfall vorbei! :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: "Hefenbehandlung" ohne Nystatin
BeitragVerfasst: Do 26. Jan 2012, 13:38 
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Meine Erfahrungen mit Nystatin:
Dieses Medikament fördert Hefen.

Es liegt vermutlich nicht so sehr am Zucker, sondern vielmehr daran, daß Nystatin sich an Ergosterol andockt - ein für unsere Pflanzenfresser sehr wichtiger Nährstoff, aus dem Vitamin D3 (Cholecalciferol) und diverse körpereigene Sterole und Cholesterin hergestellt werden. Viele dieser aus Ergosterol hergestellten Produkte greifen auch direkt in den Immunhaushalt ein und fördern die Bekämpfung der Hefen durch das Immunsystem.

Wird nun Nystatin gegeben, dockt es zwar auch an das hefepilzeigene Ergosterol an, so daß die Hefepilze sterben, allerdings dockt es eben an jeglichem Ergosterol an, was sich im Darm und Blinddarm befindet! Und damit kann dieser insbesondere für Pflanzenfresser lebenswichtige Stoff nicht mehr genügend aufgenommen werden. Das Immunsystem kann aufgrund des Mangels nicht mehr korrekt arbeiten und bricht irgendwann zusammen. Eine unkontrollierte Vermehrung von Hefepilzen ist die Folge - und im Gefolge der Hefepilze können sich auch noch andere unerwünschte Organismen im Darm breit machen.

Es gibt noch eine unangenehme Wirkung von Nystatin - es tötet die Hefepilze sehr schnell, so können die in Massen anfallenden toten Hefepilze nicht mehr schnell genug abgebaut werden, es entstehen giftige Abbauprodukte, welche durch die Darmwand in den Körper gelangen und dort zu einer schleichenden Vergiftung des Tierkörpers führen.
Hefepilze werden natürlicherweise vom Darm anderweitig entsorgt ... die Darmwandkontraktionen werden stärker, Wasser wird in den Darm geleitet, um den Nahrungsbrei flüssiger zu machen, so daß er schneller durch den Darm transportiert werden kann und es werden Pflanzen mit Wirkstoffen gefressen, welche die Hefepilze schwächen, aber nicht abtöten. Das Ergebnis ist, daß die Hefepilze, die zuviel sind, einfach ausgeköttelt werden, bis sie in einer so geringen Konzentration vorkommen, daß sie nicht mehr schaden.

Unterstützen kann man diesen Vorgang durch das Anbieten von Thymian, Majoran, Basilikum und Oregano. Diese Kräuter enthalten Wirkstoffe, welche die Darmbewegungen anregen und Hefepilze schwächen. Mit Rinde, Laub und Nadelgehölz wiederum können die Tiere ihre Darmwand vor den giftigen Ausscheidungsprodukten der Hefen schützen.

Bei Pflanzenfressern schadet die orale Einnahme von Nystatin immer mehr, als daß es was nutzt!


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 Betreff des Beitrags: Re: "Hefenbehandlung" ohne Nystatin
BeitragVerfasst: Do 26. Jan 2012, 17:05 
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Murx Pickwick hat geschrieben:
Es gibt noch eine unangenehme Wirkung von Nystatin - es tötet die Hefepilze sehr schnell, so können die in Massen anfallenden toten Hefepilze nicht mehr schnell genug abgebaut werden, es entstehen giftige Abbauprodukte, welche durch die Darmwand in den Körper gelangen und dort zu einer schleichenden Vergiftung des Tierkörpers führen.


Und wie würde sich das dann äussern?

Ich hab mich echt gewundert das sich das jetzt so schnell gegeben hat. Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit Nystatin musste ich meist 2x behandeln, also max 4 Wochen.

Komisch reagiert hat sie darauf letztes mal auch schon als sies bekommen hat, aber so stark wie dies mal nicht...

Ich bleib schon aus dem Grund dabei das ich die Behandlung mit Nystatin doch lieber immer umgehen würde... ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: "Hefenbehandlung" ohne Nystatin
BeitragVerfasst: Do 26. Jan 2012, 18:05 
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Nystatin selbst gelangt nicht in den Körper, es kann nicht durch die Darmwand.
Nun kann man jedoch bei sehr häufigen Nystatin-Behandlungen über lange Zeiträume bei einem kleinen Teil der Tiere Leber- und Nierenschäden feststellen ... von Nystatin selbst können die nicht verursacht sein, sie müssen also anderweitig verursacht werden. Und hier ist einfach die eleganteste Erklärung der Massenexitus der Hefebakterien, deren Abfallprodukte in den Körper aufgenommen werden. Die Entgiftungsorgane Niere und Leber werden nun irgendwann, nach genügend langer Behandlungszeit, überlastet.

Normalerweise kann der Körper solche Schäden ohne Probleme reparieren - aber nicht, wenn eben über sehr lange Zeit die Ausscheidungsorgane derartig überlastet werden ...


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 Betreff des Beitrags: Re: "Hefenbehandlung" ohne Nystatin
BeitragVerfasst: Do 26. Jan 2012, 18:10 
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Die Nebenwirkung kenne ich, das kommt mir ja logisch vor...

Aber wenn ich nen Medikament nehme dann geht das doch automatisch durch Leber und Niere oder nicht? Ich hätte es jetzt darauf geschoben... ???


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 Betreff des Beitrags: Re: "Hefenbehandlung" ohne Nystatin
BeitragVerfasst: Do 26. Jan 2012, 18:16 
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Es kann nur über Leber und Niere ausgeschieden werden, was in den Körper gelangt - und Nystatin bleibt im Darm und wird ausgeschissen, das kann nicht in den Körper gelangen. Also kann es auch nicht über Leber und Niere ausgeschieden werden.

Es gibt eine ganze Reihe solcher Medikamente, die erst gar nicht in den Körper gelangen und deshalb nur im Darm wirken, eines der berühmtesten Medikamente dieser Art ist Simeticon, was gegen Blähungen eingesetzt wird.

Aber auch Pflanzen warten mit solcherart Stoffen auf, die normalerweise nicht in den Körper gelangen können - die meisten Saponine gehören dazu.


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 Betreff des Beitrags: Re: "Hefenbehandlung" ohne Nystatin
BeitragVerfasst: Do 26. Jan 2012, 18:19 
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Asoi. Da muss ich ehrlich sagen kenn ich mich garnicht so aus wie das von statten geht da drin... Muss ich dir ungesehen glauben.... hihihi ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: "Hefenbehandlung" ohne Nystatin
BeitragVerfasst: Do 26. Jan 2012, 19:12 
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Ungesehen glauben ist nie gut :D
Außerdem stelle ich gerade fest, daß ich hart an mir arbeiten muß, ich vereinfache inzwischen zu stark ... und das erschwert das Nachlesen in anderen Quellen ungemein.

Ich verbessere mich ... Nystatin, Saponin, Simeticon und Co können fast nicht durch die Darmwand gelangen (also resorbiert werden). Die paar Moleküle, die dann vielleicht doch durchkommen, machen keinen Schaden.
Erst bei Konzentrationen, die hundertmal über den normal verabreichten oder gefressenen Mengen im Darm ankommen, können soviele Moleküle die Darmwand durchdringen, daß ein Effekt sichtbar wird.

Hier ein paar Quellen zum Nachlesen:
Wikipedia - Nystatin
(Witzig - hier stets auch zu stark vereinfacht drin :D)
Beipack

In diesem PDF werden Angaben gemacht, ab wann nennenswerte Mengen Nystatin im Blutplasma nachgewiesen werden können ... das liegt weit oberhalb der Konzentration, wie es als Medikament eingesetzt wird.
Toxcenter - Nystatin - PDF

Hier vertritt jemand die Meinung, Nystatin kann eine geschädigte Darmwand in nennenswerter Menge durchdringen - ist jedoch bislang nicht nachgewiesen und eher unwahrscheinlich (oder besser gesagt, die paar Moleküle, die vielleicht doch die Darmwand durchdringen, stören nicht weiter und wären für Nebenwirkungen keine genügende Erklärung).
Er liefert jedoch eine sehr plausible Erklärung, die für sich alleine schon erklärt, weshalb es doch zu Schäden im Körper kommen kann: Candidas-Pilze entziehen sich nämlich diesem Gift, indem sie selbst die Darmwand durchdringen und in den Körper gelangen! Und dort können sie dann Schaden anrichten - beispielsweise in Leber und Niere, weil sie als Fremdkörper zum Entsorgen dorthintransportiert werden und sich da anhäufen.
Gesund Heilfasten - Nystatin - Kritische Anmerkungen zur Nystatintherapie


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 Betreff des Beitrags: Re: "Hefenbehandlung" ohne Nystatin
BeitragVerfasst: Fr 27. Jan 2012, 15:36 
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@Lepidus
Wenn mal wieder Hefen sind sind sicher auch wieder Zahnspitzen da, ich würde also einfach nur gucken einen guten Zahnkürzintervall zu machen damit die Tiere ständig gut fressen können und das mit den Hefen gar nicht erst aufflammt.


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 Betreff des Beitrags: Re: "Hefenbehandlung" ohne Nystatin
BeitragVerfasst: Fr 27. Jan 2012, 21:35 
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Danke für die Links. ;)

Ne ungesehen is nie gut, da hast du Recht... ;D
Aber das mit der AHnung hab ich eher darauf bezogen das ich mit den innerlichen Körperfunktionen nicht so vertraut bin.

Auch auf die Gefahr hin das das jetzt peinlich wird, sonst lern ichs ja aber nicht...
Wenn ich jetzt was trinke, viel trinke, spült das doch Niere und Blasen. Wenn ich was esse, geht das ja anderswo lang. Das is ja bei Tiere sicher nicht viel anders....
Aber wie bitte sehr funktioniert das? Wie geht das, das Nystatin, Simeticon usw nur durch Magen usw geht, aber nicht durch die Nieren. Das raff ich nicht.
Sind sicher einfachste Sachen die man wissen sollte... :schäm:
Vllt mags wer erklären ich versteh das nicht so ganz....

Also wir gehen mit Ernie alle 6-8 Wochen (max.) zum Zähne korregieren. Wie doll die Spitzen dann schon sind ist oft unterschiedlich und sie zeigt das auch nicht immer so gut wenn sie nen Problem hat. Jetzt bei den Massen an Hefen hatte sie kaum Spitzen...

Mir wurde es so erklärt, das sie durch die dauerhaften Probleme im Mäulchen schon automatisch falsch kaut und eine Fehlbaslatung da ist. Daher kommen auch immer wieder Verdauungsprobleme. Die hat sie ja auch immer mal auch wenn die Kotprobe ok ist...


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 Betreff des Beitrags: Re: "Hefenbehandlung" ohne Nystatin
BeitragVerfasst: Fr 27. Jan 2012, 23:01 
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Naja ... gelehrt wirds ja nirgendwo nicht ...

Ich versuch es zu erklären ... wenn du etwas nicht richtig verstehst, dann frag nach.
Hier lesen mit Sicherheit viele mit, denen die gesamte Verdauung genauso unklar ist, sich aber nicht trauen, sich hier anzumelden bzw wenn sie angemeldet sind, hier zu fragen. Aber sie lesen hier mit - und ihnen werden die gleichen Punkte unklar sein, wie dir. Wenn ich also dir helfe, helfe ich ner ganzen Menge Menschen auch ... und du hast den Andern geholfen, weil du die richtigen Fragen stellst!
Ist doch gut, oder? :D

Allerdings muß ich ein wenig vorbereiten - Bilder sagen bekanntermaßen mehr wie 1000 Worte, ich finde aber auf die Schnelle keine geeigneten Bilder im Internet und muß erstmal selbst welche malern - kann also dauern, genau genommen kann es sein, daß ich erst am So erklären werde.
Ich hab einfach vor, von der Pike auf zu erklären und bei Adam und Eva anzufangen - oder besser gesagt noch früher, denn Adam und Eva hatten schon einen fertigen Magen-Darm-Trakt ...


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 Betreff des Beitrags: Re: "Hefenbehandlung" ohne Nystatin
BeitragVerfasst: Fr 27. Jan 2012, 23:33 
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Das hoffe ich für die 2.... :lol:

Oh das wär toll, mach dir keinen Stress... ;)


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