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 Betreff des Beitrags: Ist Schutzhundesport verwerflich?
BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2009, 15:50 
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Entnommen aus : Agility Pro und Contra:

Also um ehrlich zu sein ist Agility überhaupt nicht mein Fall.
Hab mich aber noch nicht wirklich sonderlich mit der Sportart auseinandergesetzt, für meine Ausiblderlizenz musste ich einiges über Agility wissen, jedoch war das nur auswendig gelernt :schäm:

Mein Herz schlägt für den Schutzhundesport, und wenn man diesen mal betrieben hat, erscheint einem Agility ziemlich lächerlich, und ja die durchgeknallten kenne ich, ich war auch schon auf ein zwei Agi-Tunieren anwesend, hab mir das mal angeschaut, naja wie gesagt nicht mein Fall. Im übrigen fand ich auch schon Hunde in Ausbildung die die geräte nicht wirklich gern genommen haben und auch in verschiedenen Richtungen dazu gezwungen wurden eben das jetzt so zu machen, was ich persönlich eben auch nicht wirklich befürworte, irgendwie geht es ja gegen die Natur des Hundes da durch nen Tunnel zu kriechen oder was weiß ich nicht alles zu machen.

Aber ich denke in jeder Sportart was Hundesport betrifft gibt es Freaks!
Dogmaniac warst du schonmal bei einer Austellung des SV´s Anwesend ? Oder im sogenannten Ringtraining zu den Ausstellungen, also soviel massen von bekloppten Leuten hab ich in meinem ganzen Leben nicht gesehen, die Hunde werden da von fremden Personen geführt, und die Hundeführer rennen mit Quietscheenten oder Rasseln oder Pfeifen was weiß ich auch immer mit um den Ring, schreien, träller, quietschen rufen den Namen des Hundes machen wirklich unmenschliche Geräusch :lol: naja jeder der sich damit nicht auskennt, denkt da ist das Irrenhaus auf Ausflug... ich musste ja leidergottes auch so eine Ausstellung mitmachen, ohne diese kriegste eben keine Körung, aber allen im allen sag ich, total unmenschlich und vor allem hat nix mehr mit Hundesport an sich zu tun, sondern das ist nur noch ein Schaugehabe, das sich der Hund präsentiert, warum lassen die nicht Hund einfach mal Hund sein, und so in etwa ging es damals auch auf dem Agi-Turnier ab.

Also für meiner einer leider nix. :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Agility - Pro & Contra
BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2009, 18:30 
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Ich finde solchen Hundesport auch klasse, wenn wie bei allem anderen, die Vernunft dabei bleibt!


Ich war mal auf einen SV-Platz (sogar auf verschiedenen), ich fand den Umgangston sehr schlimm, wie dort mit den Hunden "gesprochen" wird. Außerdem fand ich es widerlich, wie mit Gummiknüppel auf die Hunde geschlagen wurde. Als ich mich darüber beschwerte, sagte man mir, egal auf was für einen Platz, das täuscht, es wird vorbei gehauen. :crazy:

Wofür braucht das ein Privatmensch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Agility - Pro & Contra
BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2009, 18:53 
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Dante das ist kein Gummiknüppel, das ist ein Softstock, und vorbeihauen ist nicht richtig die kriegen in ner Prüfung zwei Schläge aber wie gesagt is nen Softstock!

Um die Materie Schutzhundesport mit begeisterung zu machen musste davon echt überzeugt sein, das Argument, warum braucht das ein Privatmann ist weit verbreitet und hab ich schon mindestens zigtausend mal gehört, warum machst du das, warum brauchst du das, ist das ne Selbstbestätigung für dich, nein isses nicht, is einfach mein Hobby (gewesen).
Wozu braucht das ein Privatmann, ihr dürft eines nicht vergessen, der Schutzhundesport ist ein Sport wo der Hund absolut unter Gehorsam stehen MUSS, außerdem ist der übern Spieltrieb erlernt, auch wenns nicht danach aussieht.

Nicht jeder der privat Schutzhundesport betreibt hetzt doch den Hund wild um sich, meine Hunde konnten immer gut abwägen die waren draußen die absoluten Schmuse und Familienhunde und auf dem Platz wussten sie es ist nun Arbeitszeit, haben die ihre Arbeit gemacht!

Außerdem ist der Hund in den meisten Fällen auf den Arm ausgebildet und somit auch fixiert darauf, wenn du jetzt mit einem ausgebildeten Schutzhund draußen auf der Wiese läufst und würdest den auf jemand Hetzen wär noch lange nicht gesagt das der beißen würde, weil der dann den Arm (in dem Fall ist das die Beute) suchen würde. Anders sieht es da im Ziviel-Schutzdienst aus, da greifen die Hunde dann den Mann an! Und das geb ich dir recht, braucht kein Privatmann.

Aber hier gehts ja nicht um Schutzhundesport sondern um Agility ;) sorry Dogmaniac!


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 Betreff des Beitrags: Re: Agility - Pro & Contra
BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2009, 19:25 
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Offtopic:
Dante hat geschrieben:
Außerdem fand ich es widerlich, wie mit Gummiknüppel auf die Hunde geschlagen wurde. Als ich mich darüber beschwerte, sagte man mir, egal auf was für einen Platz, das täuscht, es wird vorbei gehauen.


Die Wilde7 hat geschrieben:
Dante das ist kein Gummiknüppel, das ist ein Softstock, und vorbeihauen ist nicht richtig die kriegen in ner Prüfung zwei Schläge aber wie gesagt is nen Softstock!


Das ist so ein Teil. :? Ehrlich, ich kann mir nicht vorstellen, dass es den Hunden nicht wehtut. :hm:
Ich könnte das nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Agility - Pro & Contra
BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2009, 19:33 
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Das tut dem Hund nicht weh... kann ich euch versichern, ich würde meinen Hund nicht so ausbilden wenn ich mir nicht sicher wäre das tut dem Hund nicht weh... die Dinger sind total biegsam, das ist kein STock im üblichen Sinne.


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 Betreff des Beitrags: Re: Agility - Pro & Contra
BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2009, 19:35 
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Für was ist denn der Stock überhaupt gut? Wie wird er genau eingesetzt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Agility - Pro & Contra
BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2009, 19:45 
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Ja der Stock dient dazu das der Hund lernt sich nicht von was vertreiben zu lassen, quasi wenn den Hund jemand dann angreift mit dem Stock damit der das gewohnt ist...

Da ja der erste Instinkt sein würde wenn ein Hund angreifft den mit was zu schlagen... er sollte halt zwei Stockschläge verkraften können, ein Polizeihund zum Beispiel muss insoweit Härte zeigen das der sich nicht durch Schläge vertreiben lassen würde.

Der Stockschlag in Gänsefüße wird dem Hund oben auf den Widerrist gegeben, aber ich versichere euch nochmal es ist erstens kein richtiger harter Stock und zweitens schlagen die die Hunde so, da streichel ich fester :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Agility - Pro & Contra
BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2009, 19:50 
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Also, ich hatte das Ding in der Hand, mit Schwung tut es sehr weh. Habe es an mir getestet. Das die Polizei Hunde braucht, die nicht ablassen, verstehe ich ja, aber ich würde niemals so mit meinem privaten Hund umgehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Agility - Pro & Contra
BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2009, 20:26 
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@Dante... gugg dir mal in den Videos zur Ausbildung den Schutzdienst an, da siehste wie flexibel die Teile sind, wenn das ein harter STock war, dann dürfen die den NICHT verwenden, das verstößt gegen das Tierschutzgesetz. Der muss flexibel sein, das ist ne art Softstock, normalerweise.


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 Betreff des Beitrags: Re: Agility - Pro & Contra
BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2009, 21:14 
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Oh weia, welch eine wundervolle Diskussion ich da angezettelt habe :D

Zum Schutzdienst möchte ich auch noch etwas sagen:
Ich bin gerade dabei meine Amy auszubilden, ich kann nur sagen, bis jetzt ist es alles andere als "hart". Klar muss man auch mal richtig durchgreifen später, und ja bestimmt auch mal laut werden, aber man darf eins nicht vergessen, die Hunde stehen in dem Moment so sehr im Trieb das man es sehr schwer haben kann zum Hund durchzudringen. Ich kann euch gerne mal erste Schutzdienstvideos online stellen, ihr werdet sehen, es läuft alles über den Spiel und Beutetrieb der Hunde. Was man daran findet? Hm....so genau kann ich das grade auch nicht sagen, ich finde den Sport sehr interessant (noch interessanter finde ich den Franz. Ringsport), ich bin schon oft auf Wettkämpfen und Meisterschaften gewesen. Bei den meisten Hunden, den richtig guten, habe ich immer Gänsehaut bekommen und habe mich gefragt, wie man einen Hund so hinbekommen kann, das er im Mega-Trieb immer noch zu kontrollieren ist.
Viele denken noch das es nur mit E-Geräten zugange geht, viele alte Vorurteile schwirren noch herum, aber wenn man sich mit den Meisten der Hundesportlern auseinander setzt, dann merkt man schnell das auch hier längst viele "Moderne" (wie man es heutzutage nennt) Trainingsmethoden vorkommen. Auch die Schutzhundesportler haben längst verstanden das ein gutes Verhältniss zum Hund, sich positiv auf die Arbeit auswirkt und das Vertrauen eine große Rolle spielt.

Und zum Schlagstock:
Wie Wilde schon geschrieben hat handelt es sich um einen Softstock, der gedämpft wirkt, und dann darf man nicht vergessen (wie oben auch schon erwähnt) das die Hunde so sehr im Trieb stehen, und so viel Adrenalin ausgestoßen wird, das der Hund das gar nicht merkt. Warum der Stock verwendet wird hat Wilde ja auch schon geschrieben (wegen der Ablenkung).

ICh kann Wilde nur recht geben, entweder man findet diesen Sport gut - oder man hasst ihn, etwas dazwischen gibt es wohl nicht!

Zum Thema Ausstellen :D
Ja auch die Schäferhunde habe ich mittlerweile im Ring gesehen. Ich bin aber meistens bei den Whippets vertreten (wegen einer Freundin die immer ausstellt), ich für meinen Teil werde Amy auch ausstellen (soll Jugendchampion etc. werden :lol:, also dann bin ich bald bei den malis zu finden :D ) Ich finde es einfach interessant wenn jemand meinen Hund im Aussehen bewertet, und man darf ja auch nicht vergessen wozu so eine Ausstellung noch dient: in erster Linie geht es ja darum das die Rasse verbessert wird falls der Hund in die Zucht geht.
Ich brauch das nicht für mich oder meinen Ego, wie gesagt, ich finde es einfach interessant und schön zu wissen wie andere meinen Hund sehen.
Was mich bei den Ausstellungen viel mehr nervt sind Leute (seien es die Pudels oder die Westies oder die Afgahnen etc.) die ihren Hunde tonnenweise Haarspray ins Fell sprühen damit alles gut sitzt, das zeugt für mich auch nicht für einen guten ("Standart-Rasse")Hund, wenn der Hund in seinem aussehen so gut wäre, dann bräuchte man den Hunden auch nicht diese ganze Chemie zumuten. Ein Hund der auch ohne dieses ganze gedöns gut aussieht, der zeugt für mich von Qualität.

Ich möchte mich schon mal sehr für eure Meinungen bedanken, auch wenns jetzt grad vom Thema etwas abgekommen ist ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Agility - Pro & Contra
BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2009, 21:39 
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Och, Ausstellungen sind doch auch nicht so schlimm.. Es ist eben immer eine Sache der Einstellung ;) Und ich denke wenn man die richtige Einstellung dazu hat, dann isses ok. Bei den BoCos gibts auch Leute die ihre Hunde stunden lang bürsten, und hegen und pflegen und was weiß ich nicht alles.. Aber man ist ja nicht gezwungen das mizumachen. Geht auch ohne, wie man sieht :yo:

Wobei mich eher dieses Gehacke nervt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Agility - Pro & Contra
BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2009, 21:40 
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Es hör sich an, wenn soviel Adrenalin entsteht, darf man die Tiere schlagen?

Ich finde es genauso verwerflich wie wenn Pferde gebarrt werden, damit sie noch höher springen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Agility - Pro & Contra
BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2009, 21:44 
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Ich glaub man sollte sich das Schutzhundetraining mal anschauen, bevor man Vorurteile hat. Es ist mit Nichten so, dass auf den Hund wie wild eingeprügelt wird und es ist auch nicht bestandteil in jedem Training, what so ever.


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 Betreff des Beitrags: Re: Agility - Pro & Contra
BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2009, 21:56 
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Ich habe es auf verschiedenen Plätzen live gesehen! Blind bin ich auch nicht. Das für mich der Grund, auf diesen Plätzen nicht zu bleiben!


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BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2009, 22:32 
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Also ich für mich kann fest behaupten das den Hunden da keine Gewalt durch den Stock angetan wird, und ich bin schon seit fast 20 Jahren dabei. Es wurden in den letzten Jahren lediglich die Schläge reduziert, von drei Schlägen auf den Widerrist auf 2 Schläge.

Dante haste dir das Video nun mal angeschaut?
Ich finde es Schade, das sind die Vorurteile was uns Hundesportlern das Leben so schwer macht.
Aber es ist wohl wie bei den Ernährungsdiskussionen, da hat jeder seine eigene Meinung darüber!

Zu den Austellungen: Ich finde ja nicht das die nicht lustig sind :mrgreen: Ich komm mir da nur bisschen doof vor da um den Ring zu rennen und rumzuquietschen und zu schreien, ich hab auch schon den Hund im Ring geführt, und fühlte mich dabei viel wohler :mrgreen:

Dogmaniac, ich geb dir da vollkommen recht, die Kleinhundeausstellungen sind viel schlimmer!

Nunja... ich denke auf einen gemeinsamen Nenner kommt man da nicht, Schutzhundesport ist/war wird es wohl wieder :mrgreen: eine LEIDENSCHAFT, wie für andere Agility oder Fährtensuche, der Schutzhundesport war und ist für mich immer die KÖnigsdisziplin gewesen, auf die ich am meisten wert gelegt habe, ich hab sogar schon selbst Hunde gehetzt, also die Funktion als Figurant übernommen hab also die Materie von zwei Seiten kennen gelernt!

Dogmaniac dir drück ich mit deiner kleinen Amy ganz feste die Daumen und wie schon öfters gesagt bei deiner ersten größeren Veranstaltung steh ich auf der Tribüne und juble dir zu :mrgreen:


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BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2009, 22:39 
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Ich finde es nicht besser, dass es nur 2 mal geschlagen wird. Video hin und her. Ich habe es in "echt" erlebt, da gibt es für mich nichts zu beschönigen. Genauso wie ich es überhaupt verwerflich finde, Tiere durch Schläge, egal wie oder in welcher Art zu trainieren.


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BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2009, 22:42 
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Dante hat geschrieben:
Ich finde es nicht besser, dass es nur 2 mal geschlagen wird. Video hin und her. Ich habe es in "echt" erlebt, da gibt es für mich nichts zu beschönigen. Genauso wie ich es überhaupt verwerflich finde, Tiere durch Schläge, egal wie oder in welcher Art zu trainieren.


Dante du schätzt das total falsch ein, vielleicht warst du wirklich grad auf den falschen Hundeplätzen, das du darüber so eine schlechte Meinung hast!
Das sind keine Schläge im Wörtlichen Sinne, wenn Du deinen Hund mal freundschaftlich auf die Schultern klopfst ist das genau das gleiche!

Aber ich akzeptiere Deine Meinung darüber genauso ;) Ist halt nicht jeder Freund solcher Dinge!


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BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2009, 22:48 
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:lol: erst mal BH im nächsten Jahr, dann sehen wir weiter ;) vielen Dank für die Unterstützung :D

Dante hat geschrieben:
Es hör sich an, wenn soviel Adrenalin entsteht, darf man die Tiere schlagen?

Ich finde es genauso verwerflich wie wenn Pferde gebarrt werden, damit sie noch höher springen!


Ich habe nicht gesagt das man dazu berechtigt ist den Hund zu schlagen, aber das tut man ja auch gar nicht. Ich meinte damit nur, das es selbst wenn es weh tun würde, nicht weh tut weil der Hund zu hoch im trieb steht.

Ich will niemandem diesen Sport aufzwingen, ich hatte früher auch meine Vorurteile gegenüber diesem Sport. Dann lernte ich die Hunde kennen und dann den Sport.
Ich glaube auch nicht das man immer alle Menschen über einen Kamm scheren kann, in jedem Sport gibt es schwarze Schafe, auch vom Ag habe ich schon gehört das man auf die Stangen strom macht damit die Hunde höher springen...da hörts dann bei mir auch auf.
Ich habe das Glück an die richtigen Leute geraten zu sein, ich stimme auchnicht allen meinen "Vereinskameraden" zu, ich für mich kann nur sagen, wenn mein Hund schmerzen erleiden würde, dann würde ich das so nicht machen. Ich achte stets darauf das meine Hunde auch Arbeiten wollen, alles was Amy mir gibt kommt aus Eigeninitiative, weil sie Spaß daran hat und ich es auch bei Spaß bei ihr belasse. Ich weiß das ich früher oder später an den Punkt kommen werde wo ich auch mal Kritik an ihr äußern muss, aber die Art und Weise wie ich das machen werde bleibt mir ganz alleine überlassen.


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BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2009, 22:50 
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Danke Wilde.

Aber weißt Du, es erinnert mich daran, als dieses verwerflichen Barren raus kam, wurde es dann auch harmlos als touchieren unbenannt. (Touchieren ist was völlig anderes), Ein netteres Wort für das gleiche: Eine Stange den Pferden vor den Beinen hauen, heute übrigens nur noch biegsames Bambus.


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BeitragVerfasst: So 15. Mär 2009, 00:33 
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Also ich weiß nicht. Ich stehe dem Hundesoport irgendwie ein bisschen zweischneidig gegenüber. Klar, Diensthunde/Schutzhunde haben ja eine gewisse Funktion, die gilt es auch zu trainieren. Der Hund soll ja nicht zu Schaden kommen, wenn er im Einsatz ist.

Aber mal ehrlich, wozu muss ich an einem Turnier oder Wettkampf teilnehmen? Für mich ist das Geltungsbedürfnis. Kann man nennen wie man will - ich weiß...
In dem Moment, wo ich meinen Hund auf so etwas trainiere, um ihn dann vorzuzeigen, ist es irgendwo immer mit Eitelkeit verbunden. :hm:

Ich hab meinen Hunden auch immer verschiedene Dinge beigebracht, aber ich hatte noch nie das Bedürfnis, sie auf irgendwelche Veranstaltungen zu bringen und sie da vorzuführen. :hm: Das ist für mich das Selbe, wie wenn ich mit einem Pferd auf Springturniere gehen würde. Ein Pferd zu trainieren ist eine Sache, es vorzuführen die Andere.
Wo soll man da eine Grenze ziehen? Für mich gibt es da im Grunde keine oder nur eine sehr schwache Grenze. :hm:


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BeitragVerfasst: So 15. Mär 2009, 09:24 
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Das ist Einstellungssache. Ich sehe das ungefähr so das wenn du irgendeine Ausbildung machst, willst du ja was vorweisen können, geht aber schlecht ohne Prüfung. Also was ich damit meine ist eben das man ja auch ein Ziel braucht, nicht das man sich mit Prüfungen schmücken soll.

Ich finde z.B. auf Meisterschaften die Atmosphäre allein schon klasse. Wenn du einem Team zuschaust und sie so gute Leistungen bringen das das ganze Publikum mitgerissen wird.
Für mich macht es keinen Unterschied ob ich mit meinem Hund Sport mache, oder ob ich z.B. auf einem Fußballfeld stehe und gegen eine andere Mannschaft spiele. Ein bisschen Ehrgeiz gehört zu jedem Sport dazu, und wozu soll ich trainieren wenn ich mich an niemandem messen kann und kein Ziel habe.

Ich finde es auch einfach gut zu wissen wo man steht und wie Menschen deine Leistungen sehen die dich nicht kennen. Egal ob im Schutzdienst, Agi, Obedience oder auf Ausstellungen. Wenn man einmal die Luft geschnuppert hat und man mal dabei war, dann kann man so schnell nicht los lassen. Es gibt immer zwei Seiten, bei allem was man macht.

Aber sind wir doch mal ganz ehrlich: Der eigene Hund ist doch so oder so immer der Beste :)


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BeitragVerfasst: So 15. Mär 2009, 09:29 
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Dem schließe ich mich voll und ganz an Nightmoon.
Und in vielen Fällen ist dann auch bestimmt der Hund dran schuld,wenn er auf einem Turnier
nicht so gut abgeschnitten oder gar gewonnen hat.Dabei war Mensch dann nicht in der Lage,
es im zu vermitteln.


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BeitragVerfasst: So 15. Mär 2009, 11:08 
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Für mich ist es niemals Sport wenn ein Hund abgerichtet wird, Menschen zu beißen! Und noch gegen Schläge hart gemacht wird.
Für alles andere gilt, wenn der Mensch mehr die Schleifchen als die Gemeinsamkeit mit dem Hund sieht, finde ich genauso wenig schön.

Da schnappe ich mir lieber meine Hunde, fahr zur Nordsee und laufe dort mit ihnen stundenlang! Haben auch Mensch und Hund was von.


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BeitragVerfasst: So 15. Mär 2009, 11:54 
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Dogmaniac hat geschrieben:
Wenn man einmal die Luft geschnuppert hat und man mal dabei war, dann kann man so schnell nicht los lassen. Es gibt immer zwei Seiten, bei allem was man macht.


Ich habe diese Luft geschnuppert. ;) Selber, ich war viele Jahre im Leistungssport und was weiß ich noch alles für Sportarten (wird zu lang hier), auch im Musikbereich nahm ich an Ausscheiden, Wettbewerben und sowas teil, gab auch schon kleinere Konzerte... Also ich weiß durchaus, was es heißt, Erfolg zu haben oder danach zu streben und worauf es dabei ankommt.
Einen Hund als Schutzhund auszubilden hat für mich persönlich wenig mit Sport zu tun, ich sehe es als Arbeit - an und mit dem Tier.
Reiner Sport ist für mich Schlittenhunderennen, Agility und so etwas in der Art.

Ich hab meiner jetzigen Hundemaus, auch wenn sie relativ klein ist, lediglich das beigebracht, was sie, meiner Ansicht nach zum Überleben braucht, sollte sie mir abhanden kommen oder mir passiert etwas. Also nützliche und praktische Dinge, wo sie oder ich, als Hilfesuchender etwas davon habe.
Zum Beispiel, dass sie über die verschiedensten Untergründe ohne Angst läuft, sei es nun ganz normale Erde oder eine Gitterroste, dass sie schwimmen kann, durchs Wasser geht, sie sich bemerkbar macht, wenn sie etwas will, dass sie aufpasst, wenn ich es möchte und sie bellt, wenn es angebracht ist ( Okay, das macht sie sowieso gerne :jaja: ), dass sie mit anderen Hunden klar kommt und sich wenigstens arrangiert, dass sie zum Herrchen läuft, wenn ich es ihr sage, dass sie auf Kommando sucht, dass sie weiß, was es heißt, "geh zum Auto", oder weiß, wenn ich sage, "hol Schatzi" "ab nach Hause", "kriech", "Vorraus", "hopp", "bleib"... usw... alles was mir eben wichtig für sie und für mich erschien, ja, auch das Mäuschen suchen - sie sollte sich doch ernähren können, wenn sie alleine draußen herumgeirrt wäre.
Dabei wurde sie auch immer gut gefordert, aber als Sport würde ich das nicht bezeichnen - eher Training. ;)


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BeitragVerfasst: Mo 16. Mär 2009, 13:16 
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Na ein Geltungsbedürfnis ist das nicht, ihr müsst verstehen das das für uns Hundesportler eben ein Hobby ist wie für andere Schwimmen oder Fussballspielen, und auch ein Fussballspieler will soviel erreichwen wie möglich.

Dann wart ihr glaub ich auch nocht nicht auf einer großen Prüfung dabei gewesen, es geht darum das ich mit meinem Hund als Team arbeite, das Feeling, das ICH meinem Hund das beigebracht habe, ICH ganz allein MIT meinem Hund, als ich damals mit meiner Schäferhündin auf der Landesausscheitung war um anschließend auf die Bundessiegerprüfung zu können, standen da auf den Tribünen ca 20 Mann die mir zujubelten, die den Namen vom Hund riefen, die extra Banner für mich hatten, da stand drauf, Team STeffi und Cora... halloooooooooo wem macht sowas nicht Spaß?
Wer ist dann nicht stolz auf Seinen Hund das man mit seinem Hund als Team da nun steht?

Und ich betone nochmals ausdrücklich, der Hundesport ist ein Sport MIT dem Hund, und keine Qual mit dem Hund, egal welche Hunde ich hatte mit denen ich in die Ausbildung bin, die hatten alle Spaß daran, die waren ausgelastet, die hatten Freude am Leben, denn du verbringst soviel intensive Zeit mit dem Hund, du wächst zusammen ihr werdet eins (ein Team)!

Es sind ganz viele Emotionen die da mitspielen, ich weiß noch das ich Heulend mit meiner Punktzahl vom Platz gelaufen bin, aber vor Freude... diese Momente kann man einfach nicht beschreiben.

Und Snowman deinen Einwand versteh ich grad auch nicht, weil immer Du derjenige warst, der dies immer mit Anbetracht gesehen hat, wenn ich irgendwas über diese Thematik schrieb.
Warum bist du nun dagegen?

Niemand, der dieses Flair und diese Aura mal mitbekommen hat, sagt jemals wieder das ist eine Geltungsbedürfnis, NEIN, es ist ganz einfach eine Tolle Sache die man zusammen mit dem Hund gemeistert hat. Man schweißt somit ganz eng zusammen.

Ihr müsst euch auch mal überlegen wieviel intensive STunden man mit dem Hund verbringt, ist ja nicht nur die Hundeplatzzeiten, zumindest bei mir nicht, es sind sogar die Zeiten die man in der Freizeit mit dem Hund verbringt, denn will man was erreichen, dann reicht die Zeit auf dem Hundeplatz gar nicht, und guggt in die Augen wenn ihr mit nem Hund auf die Fährtenarbeit geht, wieviel Spaß der Hund daran hat, jipiiieeee Herrchen arbeitet wieder mit mir... wie gesagt, kann niemand beurteilen der diesen Sport nicht ausübt.

Trotzdem aktzeptiere ich alle eure Meinungen darüber, ich schau mir auch kein Springtunier bei Pferden an, weil ich ebenso wie ihr nun umgekehrt scheinbar denke, das es ne Quälterei für die Tiere ist, würd ich mich jedoch mit dieser Materie befassen und ich würde sehen das es eben keine Quälerei ist, dann würd ich mich auch eines besseren belehren lassen, man lernt eben nie aus in seinem Leben.


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BeitragVerfasst: Mo 16. Mär 2009, 13:45 
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Die Wilde7 hat geschrieben:
Na ein Geltungsbedürfnis ist das nicht, ihr müsst verstehen das das für uns Hundesportler eben ein Hobby ist wie für andere Schwimmen oder Fussballspielen, und auch ein Fussballspieler will soviel erreichwen wie möglich.

Dann wart ihr glaub ich auch nocht nicht auf einer großen Prüfung dabei gewesen, es geht darum das ich mit meinem Hund als Team arbeite, das Feeling, das ICH meinem Hund das beigebracht habe, ICH ganz allein MIT meinem Hund, als ich damals mit meiner Schäferhündin auf der Landesausscheitung war um anschließend auf die Bundessiegerprüfung zu können, standen da auf den Tribünen ca 20 Mann die mir zujubelten, die den Namen vom Hund riefen, die extra Banner für mich hatten, da stand drauf, Team STeffi und Cora... halloooooooooo wem macht sowas nicht Spaß?
Wer ist dann nicht stolz auf Seinen Hund das man mit seinem Hund als Team da nun steht?

Und ich betone nochmals ausdrücklich, der Hundesport ist ein Sport MIT dem Hund, und keine Qual mit dem Hund, egal welche Hunde ich hatte mit denen ich in die Ausbildung bin, die hatten alle Spaß daran, die waren ausgelastet, die hatten Freude am Leben, denn du verbringst soviel intensive Zeit mit dem Hund, du wächst zusammen ihr werdet eins (ein Team)!

Es sind ganz viele Emotionen die da mitspielen, ich weiß noch das ich Heulend mit meiner Punktzahl vom Platz gelaufen bin, aber vor Freude... diese Momente kann man einfach nicht beschreiben.

Und Snowman deinen Einwand versteh ich grad auch nicht, weil immer Du derjenige warst, der dies immer mit Anbetracht gesehen hat, wenn ich irgendwas über diese Thematik schrieb.
Warum bist du nun dagegen?

Niemand, der dieses Flair und diese Aura mal mitbekommen hat, sagt jemals wieder das ist eine Geltungsbedürfnis, NEIN, es ist ganz einfach eine Tolle Sache die man zusammen mit dem Hund gemeistert hat. Man schweißt somit ganz eng zusammen.

Ihr müsst euch auch mal überlegen wieviel intensive STunden man mit dem Hund verbringt, ist ja nicht nur die Hundeplatzzeiten, zumindest bei mir nicht, es sind sogar die Zeiten die man in der Freizeit mit dem Hund verbringt, denn will man was erreichen, dann reicht die Zeit auf dem Hundeplatz gar nicht, und guggt in die Augen wenn ihr mit nem Hund auf die Fährtenarbeit geht, wieviel Spaß der Hund daran hat, jipiiieeee Herrchen arbeitet wieder mit mir... wie gesagt, kann niemand beurteilen der diesen Sport nicht ausübt.

Trotzdem aktzeptiere ich alle eure Meinungen darüber, ich schau mir auch kein Springtunier bei Pferden an, weil ich ebenso wie ihr nun umgekehrt scheinbar denke, das es ne Quälterei für die Tiere ist, würd ich mich jedoch mit dieser Materie befassen und ich würde sehen das es eben keine Quälerei ist, dann würd ich mich auch eines besseren belehren lassen, man lernt eben nie aus in seinem Leben.


Besser hätte ich es nicht sagen können :yeah:


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BeitragVerfasst: Mo 16. Mär 2009, 13:48 
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Das man gerne als Team mit dem Hund arbeitet verstehe ich ja, aber ich kann es nicht als Sport ansehen, einen Hund als Privatmann auf einen Menschen zu hetzen. Was ist daran Sport und schön?


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BeitragVerfasst: Mo 16. Mär 2009, 13:55 
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Dante hat geschrieben:
Das man gerne als Team mit dem Hund arbeitet verstehe ich ja, aber ich kann es nicht als Sport ansehen, einen Hund als Privatmann auf einen Menschen zu hetzen. Was ist daran Sport und schön?


Wer macht sowas Dante?

Also wie oben schon mal erwähnt, selbst dann der Hund ist es nur in Verbindung mit Beute (Ärmel) erlernt worden, Du kannst den Hund gar nicht wahllos auf Leute hetzen, befasse Dich mal intensiver mit dem Thema, denn niemand der Hundesportler ist, hetzt den Hund draußen wahllos durch die Gegend!

Dogmaniac, Danke... aber da kochen viele Emotionen in mir vor bei dem Thema!


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BeitragVerfasst: Mo 16. Mär 2009, 16:12 
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Erstmal: @Wilde: Besser hätt ich das auch nicht beschreiben können. Wobei ich mich auch frage, wieso es einigen so vorkommt als würde man das nur machen um sich Pokale in die Bude zu stellen? Auf Turniere zu gehen macht Spaß. Zum einen geht man meistens mit mehreren aus dem Verein da hin und fiebert mit denen mit und sieht wie toll sie mit ihren Hunden arbeiten und zum anderen macht es einem auch selber Spaß, wenn man einfach das macht, wofür man trainiert hat und sich mit anderen quasi messen kann. Der Sieg steht dabei nicht im Vordergrund. Dabei ist alles, oder wie sagt man so schön? :mrgreen:

@ Dante: Der Hund wird über den Beutetrieb gearbeitet und nicht über den Wehrtrieb. Das wäre fatal, wenn das so gemacht werden würde.


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BeitragVerfasst: Mo 16. Mär 2009, 17:48 
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@Mugen: Genau so isses, dabeisein ist alles :mrgreen:

Dieser Sport hat gar nix mit Pokalen heimsen zu tun, das ist einfach der Flair in den Stadien, das Gemeinsam bewältigen, die Aufregung, die Spannung... irgendwie ist das eben ALLES, das ganze Gesamtbild. Ich war seit meiner Hundesport-Laufzeit bestimmt schon auf 200 Prüfungen und immer und immer wieder habe ich die selbe Aufregung davor, solange bis ich mich beim Leistungsrichter angemeldet habe dann gehts meistens... :mrgreen: Und ich muss dazusagen auch wir (mein Hund und Ich) haben schon Prüfungen verpatzt, uuuuund dann gebe ich meinem Hund genauso am Auto ne Wurst, als wenn ich mit ihr mit 100 Punkten vom Platz gelaufen wäre, ein Hund ist ein Hund ist keine Maschine und die können auch mal schlechte Tage haben.

Und bestimmt würde ich diesen Sport nicht ausüben wollen, wenn ich dem Hund da Qualen antuen würde.


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