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BeitragVerfasst: Di 21. Jan 2014, 15:23 
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Joy hat, so vermute ich psychische Probleme. Sie kommt aus schlechter Haltung.
Mit ihr hat sich niemand groß beschäftigt, sie lag nur im Körbchen und kam 3x täglich kurz raus. Hundebekanntschaften gabs keine, Komandos kannte sie nur "Komm" bzw ihren ehemaligen Namen "Jacky". Sie war anfangs unsicher/Zickig zu anderen Hunden, hatte Katz, Kaninchen, Vögel und co. gescheucht. Hatte vor Menschn angst, insbesondere Männer mit tiefer Stimme. Sie konnte nichtmal "spielen" ich musste es ihr Beibringen und Spielzeuge waren total gefährlich. Genaueres dazu gibts hier: Joy unser ehemaliger Angsthund

Bei mir angekommen gabs natürlich viele neue Eindrücke, eine komplett neue Welt für Joy. Denn hier gab es Hund, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen und meine Eltern.
Joy musste lernen das Menschen nicht gefährlich sind, das man Katz, Kaninchen und co nicht jagt/ärgert, sie musste Komandos lernen und sie musste lernen wie man spielt und das man keine Angst vor Spielzeug, Stöckchen und co haben muss etc.

Wir sind natürlich immernoch nicht ganz fertig mit ihr, aber Joy scheint inzwischen unterfordert zu sein. Sie ist wissbegierig und will viel lernen und lernt auch verdammt schnell, außer 2 Sachen. Das sie
1. Nicht bellen soll wenn Besuch kommt, bzw. sie sollte nur "anschlagen" und nicht die ganze Zeit kläffen.
2. Das sie nicht immer andere Hunde ankläffen soll. Sie tut den Hunden nichts, aber sie pöbelt immernoch rum, sie ist Dominant aber auch immernoch unsicher. Obwohl sie inzwischen schon ein paar Hundefreunde hat.
Sie verhält sich bei Begegnungen völlig verschieden. Den einen Hund mag sie bzw duldet ihn, bellt nicht aber ist angespannt, den anderen Hund kann sie einfach nicht leiden, weil er sich nicht unterordenen will, bei anderen Hunden ist sie wieder unsicher. Da haben wir noch ein Stück Arbeit vor uns, was hier in der Umgebung nicht ganz einfach ist. Hier gibt es kaum Hunde. :hm:

Zuhause scheint sie sich zu langweilen. Sie hat Zuhause keine "Herrausforderungen" mehr die sie lernen "muss". Anfangs hatte sie immer viele Eindrücke, vieles musste gelernt werden und das auf den ganzen Tag verteilt und das Tag täglich seitdem ich sie übernommen hatte. Inzwischen fehlt das.

Sie hat einen "Tick" entwickelt, wenn sie sich langweilt leckt sie sich die "Armbeugen" Wund. :? Das hat vermute ich, mit der Psyche zu tun? Sie will Aufmerksamkeit bzw mehr Beschäftigt werden?
Oder deute ich das falsch? :grübel:

Seit der Diagnose das sie nur noch Pferd, Wild und Kartoffeln fressen darf, bin ich ständig auf der Suche nach Leckerlies, damit ich wieder mit ihr die Intelligenzspiele machen kann. Aber ich habe bis jetzt noch keine Leckerlis aus 100% Pferd/Wild gefunden. :? Nun werde ich Morgen versuchen ihr Kekse zu Backen, aus Kartoffeln und Pferdefleisch, ich hoffe es klappt. :hehe:

Ihr Futter muss sie sich erarbeiten aus einem Kong, ich mache täglich mit ihr Komandoübungen usw. Aber das scheint ihr geistig nicht genug zu sein, sie brauch anspruchsvolleres.

Wenn ich wieder Leckerlies habe, werde ich die Intelligenzspielzeuge wieder raussuchen und sie für Joy befüllen, damit sie etwas denken muss, obwohl das eigentlich schon zu leicht für sie ist. :hehe: Ich habe zwei verschiedene Intelligenzspielzeuge aus Holz für sie. Einmal eins mit Hütchen die sie hochnehmen muss um an das Leckerlie zu kommen und eins wo sie Holzplatten zur Seite schieben muss.

Ich werde auch wieder Suchspiele mit ihr machen, Leckerlies oder den Futterdummy irgendwo verstecken die sie dann suchen muss, das macht sie immer mit voller Begeisterung. :hot:

Ich bin auch schon am überlegen ob ich 1 oder 2x die Woche mit ihr in die Stadt fahre, damit sie wieder neue Eindrücke bekommt. :grübel:

Habt ihr noch Ideen wie man sie geistig gut fördern kann?

Clickertraining habe ich schon versucht, sie hat bis jetzt allerdings nur kapiert das sie den Taget berühren/folgen muss. Alles andere versteht sie noch nicht. :hm:


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BeitragVerfasst: Di 21. Jan 2014, 19:25 
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Mein Vorschlag - schau mal, ob du regelmäßig auf nen Rettungshundeplatz kommst und frag, ob du dort aktiv mit Joy mitmachen kannst, auch ohne daß je aus Joy ein Rettungshund wird oder schau nach Mantrailing oder ähnlichem ... das sind Aufgaben für Hunde, die lasten ordentlich aus. :D

Mit dem Armbeugen wundlecken hat zwar mit der Psyche zu tun, aber erstens vermutlich nicht nur, da dürfte auch die Nahrungsmittelallergie eine Rolle spielen und, es ist mit Sicherheit nicht, daß du dich zuwenig mit ihr beschäftigst ... es ist entweder Überforderung mit der Gesamtsituation, oder aber, was ich mir bei dir und Joy eher vorstellen kann, es ist eine erworbene Verhaltensstörung, so wie das Koppen beim Pferd oder das Weben beim Elefanten. Es geht nie wieder komplett weg - du hast halt nen Hund mit Macken übernommen.
Einige Macken bleiben einfach ...

Läßt sich Juckreiz unter den Achseln ausschließen?
Denn wenn es sie einfach nur juckt, ist klar, daß sie da leckt, bis der Juckreiz weg ist - und das ist halt, wenn sie da wundgeleckt ist.


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BeitragVerfasst: Mi 22. Jan 2014, 12:31 
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Als ich Joy übernommen hatte, hatte sie sich oft an den Pfoten beknabbert. Manchmal hat sie die Pfoten/Krallen geputzt (meistens wenn wir von draußen wieder rein kamen), aber gelegendlich auch einfach so dran rumgekaut. (Die Pfote war manchmal komplett im Maul) :? Irgendwann ging es zum Armbeugen lecken über, da sie die Pfoten nicht mehr "bearbeiten" durfte.
Murx Pickwick hat geschrieben:
es ist entweder Überforderung mit der Gesamtsituation,

Ich wüsste nicht wieso sie mit der Gesamtsituation überfordert sein sollte.

Könnte es auch sein, das sie mit dem Verlust von Venga nicht zurecht kommt und sich deswegen so benimmt, wie sie sich eben benimmt?
Venga verstarb am 31.01.13 und Joy litt sehr darunter. Venga wurde im Beisein von Joy bei mir im Garten beerdigt, so konnte sie sich von Venga verabschieden. Sie hatte regelmäßig Vengas Grab aufgesucht und gewinselt. :heul: Auch jetzt geht sie gelegendlich zu Vengas Grab und scheint immernoch etwas zu trauern... :schnief:


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BeitragVerfasst: Mi 22. Jan 2014, 13:46 
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Es könnte mit Vengas Tod zusammenhängen ... zumal die Trauer bei Joy sehr heftig zu sein scheint.
Ich wüßte nur nicht, wie man herausbekommen soll, daß es das ist ... zumindest wäre die Idee plausibel und Trauer kann überfordern!


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BeitragVerfasst: Mi 22. Jan 2014, 16:44 
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Ich weiss natürlich nicht ob es wegen dem Verlust von Venga ist oder nicht.
Ich könnte es mir allerdings vorstellen. Joy ist allgemein ein sehr sensibler Hund und hatte Venga 4 1/2 Jahre fast immer um sich. Dazu kommt das Joy's Hundefreund Leo 1 Monat bevor Venga verstarb ausgezogen ist.

Ich weiss nicht, vielleicht spielt das alles eine Rolle das sie wieder angefangen hat sich wund zu lecken. :hm:

Deswegen denke ich, das geistige Auslastung für Joy wichtig ist, aber ich weiss im Moment einfach nicht wie. :?

Fährtensuchen oder ähnliches wäre für Joy nichts. Sie benutzt beim spazieren gehen zwar ihre Nase, aber beim Suchen benutzt sie eher die Augen. :grübel:


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BeitragVerfasst: Mi 22. Jan 2014, 17:07 
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Hunde benutzen Beides, Augen und Nase ... wenn sie hauptsächlich die Augen benutzen, ist die Suche zu leicht, die Nase kommt immer erst dann ins Spiel, wenn es schwierig wird, das zu finden, was sie finden wollen.
Es gibt zwar einige Hunderassen, die angeborenermaßen ihre Nase relativ schnell einsetzen, aber auch diese Hunde schauen erstmal, dann suchen sie mit der Nase.

Das wird übrigens sowohl beim Mantrailing, als auch bei der Rettungshundearbeit ausgenutzt - man will ja gar nicht den in der extra für den Hund aufgewühlten Spur hängenbleibenden Spurenroboter, sondern man will Hunde, welche Menschen finden - egal wie, hauptsache schnell. Wenn da der Rettungshund in der Reviersuche im Trümmerfeld in jede Röhre und jedes Loch reinschaut, ist das genauso ok, wie der Hund, der über das Trümmerfeld läuft und nach menschlichen Duftspuren in der Luft fahndet.
Der Anfang dieser beiden Ausbildungsrichtungen sieht deshalb sehr ähnlich aus ... Hund wird festgehalten, Hundeführer versteckt sich vor den Augen des Hundes, Hund darf suchen ... und freut sich im Idealfall nen Ast, Frauchen/Herrchen wiedergefunden zu haben :D
Erst mit der Zeit wird es immer schwieriger für den Hund, denn er soll ja zumindest als Rettungshund nicht nur seinen Hundeführer finden, sondern auch wildfremde Menschen, von denen er nicht mal weiß, daß es sie gibt ... immer aber wird sich drauf verlassen, daß der Hund die für ihn passende Suchmethode anwendet, die er gerade in dem Gelände, wo er zu suchen hat, braucht, um zum Ziel zu kommen.
Wer tatsächlich nen Rettungshund führen will, muß eh selbst mehr lernen, wie der Hund, denn er muß lernen, seinen Hund zu lesen ... das ist nicht immer ganz einfach.

Eine Fährtensuche, so wie es von den Schutzhundeleuten gefordert wird, gibts nicht mal in der Jagdhundeausbildung ...


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BeitragVerfasst: Do 1. Okt 2015, 21:49 
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Seit einem Jahr hatten wir nun Ruhe von Joys Leckerrei, nun geht's wieder los.

Seit Dienstag lieg ich leider mehr oder weniger nur im Bett und kann mit ihr nicht so ausgiebig spazierengehen, arbeiten & spielen. Am selben Tag fing sie wieder an sich zu beknabbern und zu lecken. :hm: Ähnliches viel mir schon einmal auf.

Ich bin mir inzwischen sicher das Joy psychisch angeschlagen ist und die Beißerrei psychischer Natur ist. Sie scheint darunter zu leiden und geht mir Zuhause kaum von der Pelle.

Was anders ist als sonst:

Morgens gegen 8 Uhr wartet Joy neben mir geduldig darauf das ich mich aufraffe und mir die Jacke anziehe und die Leine hole und sie rufe, kommt sie angetippelt. Auch sonst wartet sie geduldig darauf das ich mit ihr rausgehe ohne Bescheid zu sagen.

Sie sitzt/liegt so viel es geht bei mir. Stehe ich auf, hebt sie den Kopf und wartet darauf das ich wieder komme. Setze ich mich woanders hin, kommt sie hinterher und legt sich zu mir. Zwischendurch leckt sie meine Hand oder Arm.

Draußen hört sie super und kommt direkt an wenn ich sie rufe, führt auch die "Komandos" beim ersten mal aus.

Schicke ich sie auf ihren Platz, weil ich Pause brauche, grade keine Zeit habe oder ähnliches. Ist sie sichtlich beleidigt und sitzt/liegt dort wie ein Häufchenelend. Das ist die Zeit, wo sie anfängt sich zu beknabbern. Und das ist völlig unterschiedlich, manchmal beknabbert sie sich nach 3 Minuten direkt, manchmal erst nach 30 Minuten. :?

Wie sie sonst ist:

Morgens ist sie total verschlafen, schläft immer bis 9 Uhr durch, manchmal auch bis 11 Uhr. :hm:
Wenn ich meine Jacke an habe, die Leine in der Hand und sie rufe, startet sie praktisch mit durchdrehenden Pfoten durch, schlittert im Flur um die Kurve :crazy: und kann es nicht erwarten raus zu gehen.

Am Tag kommt sie zwischendurch mal zu mir, möchte etwas Aufmerksamkeit, raus und/oder bespaßt (Arbeiten, spielen) werden. Ansonsten liegt sie gerne auf ihren Platz und kommt nur an, wenn ich sie rufe. An der Hand lecken tut sie grundsätzlich nur, wenn ich sie streichel und das auch nicht immer. :hm:

Draußen ist sie gerne mal stur und störrisch. Sie will erst kommen, wenn sie fertiggeschnüffelt und übermarkiert hat. Da muss ich sie manchmal öfter bitten. :ey: Auch sonst stellt sie gerne mal auf "durchzug" z.b. wenn wir an der Straße sind und diese überqueren wollen - da muss sie vorher "sitz" machen. -> Joy sitz. Keine Reaktion von Joy, starrt in die Weltgeschichte. Jooy?, sie guckt mich an "Häää? Hast du was gesagt?". :lieb: Si.. zack sitzt der Hund ohne das Wort ganz auszusprechen. Es gibt da auch durchaus schlimmere Tage wo sie ihre Grenzen immer wieder austestet.

Seit Dienstag habe ich einen komplett ausgewechselten Hund. :hm:
Sie scheint es sehr zu belasten das ich zur Zeit nicht fit bin. :|

Was kann ich machen, damit es Joy besser geht?
Kann man überhaupt irgendwas machen?


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BeitragVerfasst: Do 1. Okt 2015, 22:22 
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Planetarier
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Scheint mir das Gleiche zu sein, wie vor einem Jahr - Verlustangst ...
Leo - verschwand.
Venga gings schlecht - sie starb.
Nun gehts dir schlecht ... der Schluß, daß auch du stirbst, ist da nicht sehr weit.

Sieh zu, daß du dich wieder auf die Beine bekommst ... pfleg dich wieder gesund.
Wenn Joy merkt, daß du nicht stirbst, sondern daß es dir wieder besser geht, kann Joy draus lernen, daß nicht immer jeder stirbt oder geht, dem es schlecht geht und den sie mag.

Langfristig wäre es sicherlich ne gute Idee, ne zweite Bezugsperson aufzubauen - einfach, damit Joy nicht gleich noch Existenzängste haben braucht, wenn es dir nicht gut geht, weil es ja da noch jemanden gibt.
Die Verlustängste werden zwar auf die Art und Weise nicht behoben (ich bin mir nicht mal sicher, ob das in Joys Fall überhaupt geht), aber es kommen nicht noch zusätzlich Ängste hinzu, daß sie wieder zurück muß in die Situation, wo sie war, bevor sie zu dir kam.


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BeitragVerfasst: Do 1. Okt 2015, 23:05 
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Danke für deine Antwort.

Joy hat praktisch ein zweites Zuhause bei meinen Eltern. Sie ist dort gerne und fühlt sich wohl, manchmal ist Joy dort auch einfach so zu besuch. Meine Eltern springen in der Regel sofort ein, wenn etwas ist. Dieses mal können sie leider nicht einspringen.

Ich versuche mich schon normal zu verhalten, so gut es geht mit ihr spazieren zu gehen, Übungen & co. Allerdings kann ich zur Zeit nicht mit ihr großartig toben, Fahrrad fahren usw. (mein Knie ist geprellt) Ich muss mich öfter mal setzen und das Bein etwas hochlegen und schonen, das merkt sie natürlich.
Ich hätte nicht erwartet das es sie so mitnimmt, nur weil ich bewegungstechnisch etwas eingeschränkt bin. Bei einer Grippe oder dicken Erkältung hätte ich eher damit gerechnet. :hm:


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BeitragVerfasst: Fr 2. Okt 2015, 08:18 
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Planetarier
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Es ist von Joy auch einfach ein Lernprozess ... sie hat offenbar immer noch kein Vertrauen in die Welt und das alles wieder gut kommt. Wenn sie häufiger merkt, auch wenn du krank wirst, du wirst wieder gesund und die Alte, wird sie sicherlich nicht mehr ganz so extrem und überempfindlich reagieren.
Dieser Lernprozeß muß allerdings von Joy ausgehen, du kannst da leider nicht viel machen, um ihr diesen Lernprozeß zu erleichtern (außer, das ist wichtig, sie normal behandeln - also kein Betüteln oder übermäßiges Mitgefühl oder so ... Krankheit gehört zum Leben dazu und bedeutet nicht das Schlimmste auf der Welt, das kann man nur vermitteln, indem man Krankheit als etwas Normales behandelt.)

Dein Knie braucht Ruhe - laß ihm die Ruhe, Hund hin oder her ... nutzt ja nix, wenn dein Knie länger wie nötig mit dieser Prellung zubringt. Kannst höchstens essigsaure Tonerdewickel machen, damit die Prellung schneller abheilt ... Joy wirds überleben.
Ansonsten - gute Besserung


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BeitragVerfasst: Fr 2. Okt 2015, 14:37 
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Meerschweinchen Supporter
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Hast du schon eine Lösung wegen der leckerlies gefunde? Ich bin letztens über reine Hirschherzen stolpert...sind aber sehr kleinst+ckig...aber vll auch was zum einbacken...


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BeitragVerfasst: Fr 2. Okt 2015, 17:11 
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Joy behandel ich ganz normal, auch wenn sie mir etwas Sorgen macht, ich betüddel sie nicht extra. Sie darf auch bei mir liegen, wird sie zu aufdringlich gibt's ein "aus" oder "schluss jetzt", Joy wird unter Umständen auch weggeschickt. Das einzige was ich mache ist, die Knabberrei etwas zu unterbinden, wenn ich denke das es zu viel wird.
Abgesehen davon das sie sehr anhänglich ist und besorgt wirkt, fehlt ihr ja nichts. :hm:
schweinsnase77 hat geschrieben:
Hast du schon eine Lösung wegen der leckerlies gefunde?

Ich habe eine Lösung gefunden. Ich backe die Leckerlis selbst - bestehend aus Kartoffel und Fleisch. Oder ich schnibbel etwas Fleisch klein und gebs ihr als Leckerlie - Käsewürfel gehen auch gut.


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