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 Betreff des Beitrags: Re: Shetland Sheep Dog (Sheltie)
BeitragVerfasst: Fr 1. Okt 2010, 07:58 
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Murx Pickwick hat geschrieben:
Nein ... Zobelfarben ist weniger vitalitätsmindernd, wie einfarbig schwarz ...
Und fällt dir an schwarzen Hunden eine erhöhte Krankheitsanfälligkeit oder irgendwas in der Richtung auf? :D


Warum ist schwarz krankheitsanfälliger und vitalitätsmindernd?
Ehrlich gesagt ist mir das jetzt noch nie wirklich aufgefallen.
Von den ganzen Hunden, die ich kenne, ist nur ein einziger schwarzer dabei.
Ein Labi. Er hat massive Gelenkprobleme, obwohl er erst 3 Jahre alt ist. :?
Aber ich vermute dass es bei dem Labi nicht an der Farbe, sondern allgemein an dieser Rasse liegt, oder?

Murx Pickwick hat geschrieben:
Also wähl dir ruhig nen zobelfarbenen Sheltie :D ]


Das wäre wirklich meine erste Wahl rein optisch. :lieb:
Aber wenn man die Hunde dann vor Ort sieht, kann sich das natürlich noch ändern.
Man muss auch sehen, wie die Charaktere der Hunde sind und welcher einem direkt "ins Herz springt". ;)


Murx Pickwick hat geschrieben:
Während du schon geantwortet hast, hab ich noch mal ein paar Links eingefügt von Beispielen, wie der Collie vermutlich ursprünglich aussah ... wenn du nach Buhund oder Islandspitz googlest und dir diese Hunde in schwarzweiß oder Merleweiß denkst, hast du das vermutliche Aussehen der ursprünglichen Shetland Sheepdogs ...


Buhund und Islandspitz gefallen mir auch sehr.
Vor allem wenn man sich die Spitze so anschaut, kann man sich sehr gut vorstellen, dass Shelties von ihnen abstammen.

Murx Pickwick hat geschrieben:
Edit2:
Und noch mehr Shelties!
Heute ist mein Glückstag *froi*

Diesmal einige Farbschläge, die nicht gezüchtet werden, aber offenbar ab und an mal gefallen sind und weitere Besonderheiten und Kuriositäten - ach ja!
Und alte Bilder von Shelties aus der Anfangszeit der Sheltiezucht! :D
Wissenswertes über den Sheltie


Also Blue-Merle oder überhaupt die Merle-Farben finde ich auf eine Art schon sehr reizvoll, aber mir persönlich sehen sie doch etwas zu "künstlich" aus.

Dieses Liver-red ist auch hübsch!!


Meine Güte, der arme blinde Aussi ganz unten. :(
Muss sowas denn sein? :sauer:


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 Betreff des Beitrags: Re: Shetland Sheep Dog (Sheltie)
BeitragVerfasst: Fr 1. Okt 2010, 08:56 
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Alle Mutationen, welche das Haar betreffen, sind nur Ausdruck dessen, daß etwas im Stoffwechsel oder einfach nur in der Steuerung des Zusammenbaus oder Transport von Eiweißen falsch läuft - und ist deshalb erstmal als vitalitätsmindernd anzusehen, bis es sich in der Umwelt bewährt hat ... einige vitalitätsmindernde Merkmale können im Zusammenspiel mit weiteren Mutationen zu einer vitalitätssteigernden Merkmalskombination werden - das sind dann Mutationskombinationen, welche sich in der Natur bewähren und durchsetzen.

Schwarz beispielsweise ist eine Mutation, bei der die Ansteuerung, wann Phäomelanin ins wachsende Haar geschoben werden muß und wann Eumelanin ins wachsende Haar geschoben werden muß, kaputt. Es wird gleichmäßig alle Farbe ins Haar geschoben, sowohl Phäomelanin, als auch Eumelanin. Das ergibt dann einfarbig schwarz ...
Diese Mutation beeinflußt jedoch nur die Ansteuerung, wann welche Farbe ins Haar geschoben wird, es gibt nix anderes, was es direkt beeinflußt. Dementsprechend sind die Tiere mit einfarbig schwarzen Haaren genauso gesund und robust, wie ihre wildfarbenen Wurfgeschwister - und dennoch, trotzdem es nur die Ansteuerung angeht, welches Pigment wann ins Haar geschoben wird, kannst du bei einer Reihe von Tierarten nachweisen, daß es sogar Tendenzen zum Größenwachstum und zum Charakter gibt: schwarze Tiere sind tendenziell kleiner und aktiver mit größerem Aktivitätsradius, wie ihre wildfarbenen Geschwister! Indirekt hat also das gleichmäßige Pigment in die Haare schieben eben doch Auswirkungen auf Charakter und Wachstum! So wenig diese Mutation anstellt, so weitreichend sind dennoch die Folgen für das Individuum ...

Tendenziell heißt übrigens nicht, daß die Tiere immer und grundsätzlich kleiner und aktiver sein müssen, gibt auch schwarze Geschwister, die größer werden, wie ihre wildfarbenen Geschwister, oder schwarze Tiere, welche den Charakter einer Schlaftablette haben - aber, wenn man 1000ende von Tieren auswertet, werden die Schwarzen eben im Durchschnitt im Wurf etwas kleiner und etwas aktiver sein wie ihre wildfarbenen Geschwister ... bei Freigänger-Hauskatzen führt das sogar dazu, daß die meisten Katzen, welche erschossen werden, schwarz sind - es sind einfach die Katzen, die sich im Schnitt am weitesten von ihrem Heim entfernen.
Eine weitere Mutation, die Scheckung, macht die Katz tendenziell wieder ruhiger, je mehr weiß, desto tendenzieller mehr Coachpotatoe - die Katzen bleiben eher zuhause, schwarzgescheckte Katzen werden deshalb deutlich weniger geschossen, wie rabenschwarze Katzen ohne weiß.

Zobelfarben stellt noch viel weniger wie die Mutation für schwarz an ... Zobelfarben ist auch wieder eine kaputte Steuerung, in welcher Reihenfolge die Farbpigmente ins wachsende Haar eingebaut werden ... erst wird nur Eumelanin eingebaut, dann immer mehr Phäomelanin und immer weniger Eumelanin, so daß das Haar eine schwarze Spitze bekommt, die langsam zur Haarbasis immer rötlicher wird. Dabei bleibt jedoch die Verteilung erhalten, an den Stellen, wo bei der Wildfarbe eh nur wenig Eumelanin eingelagert wird, wird das Haar bei den Zobelfarbenen fast rot mit nur kurzer schwarzer Spitze, an den Stellen, wo bei der Wildfarbe viel Eumelanin eingelagert wird, ist die schwarze Spitze teilweise bis zur Hälfte des Haares oder sogar noch weiter schwarz eingefärbt.
Zobelfarben macht meines Wissens nicht mal tendenziell was mit Charakter oder anderem, das ist wirklich nur eine Mutation, welche das Haar selbst betrifft.

Merle ist halt eine derartig krasse Veränderung, daß sie entsprechend auch stark vitalitätsmindernd ist und nicht, wie die meisten anderen Haarfarben, nur kaum merklich oder leicht ... wenn man reinerbige Merle züchten wollte, kommt nunmal erstmal sowas raus wie der blinde Aussie ganz unten auf dieser einen Seite - oder taube Hunde, oder sogar blinde und taube Hunde ... erst, wenn genügend weitere Mutationen auftreten, welche die Steuerung der Augapfelgröße und des Innenohraufbaues voll übernehmen können, wird Merle eine Farbe wie jede andere Farbe auch sein ... bisher ist das noch bei keiner Rasse gelungen, trotzdem beim Aussie, Sheltie und Collie wenigstens die blinden und tauben Hunde bei den reinerbigen Merles schon seltener sind, wie bei anderen Hunderassen (wenn ich mich recht erinnere, sind bei den Dackeln 20% reinerbige Merles blind oder taub oder beides, beim Aussie dagegen nur noch 2 - 5%; bei den Dackeln sinds über 80%, welche meßbare Einschränkungen beim Sehen oder Hören zeigen, beim Aussie nur 60% der reinerbigen Merles. Reinerbige Merles ganz ohne Veränderung an Augapfel oder Innenohr gibts glaub ich gar nicht, bei keiner Rasse).

Ob man nun allerdings auf Deubel komm raus reinerbige Merle um des schnöden Mammons und des hübschen Aussehens produzieren sollte - egal ob in 100 oder 10.000 Generationen mal irgendwann reinerbige, robuste Merles bei rauskommen oder nicht - bleibt (zumindest für mich) fraglich ... derartig stark vitalitätsmindernde Mutationen haben in der Natur keine Chance, sie sterben aus, sie haben nur dann eine Chance, wenn wir Menschen da gezielt vor uns hin verpaaren und dabei eine Reihe von Monstern produzieren!
Ich denke, an der Stelle tun wir Menschen sehr gut daran, mal unser Hirn einzuschalten und von der Natur zu lernen ... können wir ja angeblich ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Shetland Sheep Dog (Sheltie)
BeitragVerfasst: Fr 1. Okt 2010, 09:58 
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Murx Pickwick hat geschrieben:
Diese Mutation beeinflußt jedoch nur die Ansteuerung, wann welche Farbe ins Haar geschoben wird, es gibt nix anderes, was es direkt beeinflußt. Dementsprechend sind die Tiere mit einfarbig schwarzen Haaren genauso gesund und robust, wie ihre wildfarbenen Wurfgeschwister - und dennoch, trotzdem es nur die Ansteuerung angeht, welches Pigment wann ins Haar geschoben wird, kannst du bei einer Reihe von Tierarten nachweisen, daß es sogar Tendenzen zum Größenwachstum und zum Charakter gibt: schwarze Tiere sind tendenziell kleiner und aktiver mit größerem Aktivitätsradius, wie ihre wildfarbenen Geschwister! Indirekt hat also das gleichmäßige Pigment in die Haare schieben eben doch Auswirkungen auf Charakter und Wachstum! So wenig diese Mutation anstellt, so weitreichend sind dennoch die Folgen für das Individuum ...


Ich bilde mir jetzt ein, noch nie ein wirklich großes schwarzes Tier gesehen zu haben.
Zumindest viele schwarze Tiere waren schlank, die ich kannte.
Egal ob jetzt Katzen, Hunde, Meerschweinchen,...
Der schwarze Labi, den ich oben erwähnt habe, ist auch sehr schlank und sehr sehr aktiv!!
Er ist ein wahres Energiebündel.


Murx Pickwick hat geschrieben:
Ob man nun allerdings auf Deubel komm raus reinerbige Merle um des schnöden Mammons und des hübschen Aussehens produzieren sollte - egal ob in 100 oder 10.000 Generationen mal irgendwann reinerbige, robuste Merles bei rauskommen oder nicht - bleibt (zumindest für mich) fraglich ... derartig stark vitalitätsmindernde Mutationen haben in der Natur keine Chance, sie sterben aus, sie haben nur dann eine Chance, wenn wir Menschen da gezielt vor uns hin verpaaren und dabei eine Reihe von Monstern produzieren!
Ich denke, an der Stelle tun wir Menschen sehr gut daran, mal unser Hirn einzuschalten und von der Natur zu lernen ... können wir ja angeblich ...


Ja der Mensch WÜRDE gut daran tun, mehr auf die Natur zu achten und von ihr zu lernen.
Aber das ist hier bei diesem Beispiel, wie auch bei allen anderen Themen, eine Geldfrage.
Bunte Mutationen sehen außergewöhnlich aus und sind beim Kunden somit sehr beliebt.
:X


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 Betreff des Beitrags: Re: Shetland Sheep Dog (Sheltie)
BeitragVerfasst: Do 28. Okt 2010, 17:59 
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Yeah, heute geliefert worden: http://www.amazon.de/Sheltie-Charakter-Gesundheit-Andrea-Bruch/dp/3861277697/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1288285028&sr=1-2! :freu:

Ich weiß schon, was ich heute Abend auf der Couch lesen werde! :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Shetland Sheep Dog (Sheltie)
BeitragVerfasst: Fr 10. Dez 2010, 12:05 
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Hallo,
ich hab mir jetzt nicht alles durchgelesen, aber ich kann zwei blue-merle Shetland Sheepdogs mein eigenen nennen.
Ich bin von der Rasse absolut begeistert. Sie sind sehr sportlich, immer für Arbeit zu haben und ansonsten auch ein prima Weggefährte.
Was die Pflege angeht kann nur eins sagen: Ich finde, sie haaren weniger als Kurzhaarrassen und einmal die Woche bürsten schafft jeder.
Zu MDR 1, neben den britischen Hütehunden, können noch Schäferhunde , Australien Shepherd und manche Windhunde das haben. Allerdings finden derzeit immer wieder Veränderungen im Zuhcgeschehen statt. So dürfen im Shetland Sheepdog Club keine Welpen mit mehr MDR 1 -/- (befallen) fallen.
http://www.vetmed.uni-giessen.de/pharmt ... stoffe.php
Hier sind alle Arzneistoffe aufgelistet, die man vermeiden sollte.
Ich denke aber, es gibt genug Zuchten, die auf den MDR 1 status ihrer Hunde achten und entsprechen verpaaren.

lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Shetland Sheep Dog (Sheltie)
BeitragVerfasst: Fr 10. Dez 2010, 13:09 
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Huhu Kati+Rusty,
danke für deinen Beitrag. Den Link werd ich mir gleich mal durchlesen!

Hier kannst du bitte gaaaaaaanz vieeeeeeeele Berichte über deine Shelties rein schreiben und natürlich noch vieeeel mehr Bilder zeigen! :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Shetland Sheep Dog (Sheltie)
BeitragVerfasst: Fr 10. Dez 2010, 13:16 
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Das mit den Fotos wird kein Problem sein. Ich gehe oft mit Freundin und deren Shelties sparzieren^^

-- Freitag 10. Dezember 2010, 20:01 --

So nun hab ich ein bisschen mehr zeit und hab alles durchgelesen.

serafina hat geschrieben:
[...]Shelties werden gerne auch zum Schafe hüten genommen.
Leider bellen sie sehr gerne und auch viel und sind ungern alleine.

Wo werden die noch zum Schafe hüten genommen? Ich kenne ein paar Leute, die das hobbymäßig machen, aber sind wirklich die Minderheit.
Ja Shelties bellen gerne, aber man kanns eindämmen. Hier in der Wohnung wird nicht gebellt und damit basta.
Ich denke kein Hund ist gerne allein..


Isa hat geschrieben:
Mich "stört" eben nur, dass sie mit MDR1 +/- Hunden züchtet.
[...]

Warum stört dich das? Solange keine -/- rauskommen, ists doch oke. Wenn man alle Trägerhunde rausnimmt, schrumpft der Zuchtbestand ziemlich..

Murx Pickwick hat geschrieben:
Merle hat bei Hüte- und Treibhunden durchaus Sinn, denn diese Hunde treiben ausdauernder und sind aufmerksamer, reagieren schneller und sind weniger streßanfällig - nur um des lieben Aussehens Willen ist es strittig, ob es sinnvoll ist, mit einem solchen Gen zu züchten, das muß jeder für sich selbst ausmachen.

Ich frag mich immer, wo diese thesen mit der Farbe herkommen.. Neulich hab ich gelesen, zobelfarbende sollen besser fürs Agility sein und blue-merle verrückter..
Woher kommt sowas? Gibts Statistiken dazu? Ich denke wohl eher nicht. Weniger Stressanfälliger? Wie will man das testen? Ich denke , das hat eher mit der Veranlagung bzw. der Aufzucht zu tun, wie schnell der Hund in Stress verfällt.

Murx Pickwick hat geschrieben:
Reinerbige Merle-Hunde haben fast immer entweder Schäden im Gehörgang (partielle oder vollständige Taubheit) oder veränderte und teilweise stark geschädigte Augen. Sie wachsen deutlich langsamer wie ihre Wurfgeschwister und sind deutlich krankheitsanfälliger ... deshalb wird nur Merle mit Nichtmerle gekreuzt, genau wie bei den Schimmeln und den Dalmatinern bei den Meerschweinchen auch (ist fast die gleiche Mutation).
Bei den Shelties wurden früher solche reinerbigen Merles absichtlich gezüchtet - eigentlich mit der Absicht, sie wiederum mit andersfarbigen Shelties zu verpaaren, um ein besonders schönes und ausgewogenes Merle hinzubekommen. Ganz nebenbei wurden jedoch aufgrund dieser Zuchtpraxis nur die am wenigsten geschädigten reinerbigen Merle in die Zucht genommen, weshalb beim Sheltie (und auch Collie, wo die gleiche Zuchtpraxis existierte) die mischerbigen tauben Merle fast gar nicht mehr vorkamen. Man war also hier aufgrund dieser sehr umstrittenen Zuchtpraxis dabei, die Nachteile des Merle-Faktors wegzuzüchten ... hatte jedoch bewußt jede Menge tauber, blinder und kranker Hunde produziert (die meisten reinerbigen Merle)

Im VDH darf zumindest solch eine Verpaarung nicht stattfinden. Und außerhalb des VDH sind bei den meisten Zuchtvereinen auch diese verpaarung sowie auch Verpaarungen, wo zobel-merle Welpen fallen könne, verboten. Allerdings findet in den USA immer wieder solche Verpaarungen statt :autsch:


@Isa: Ich kann dir die Seite empfehlen:
Sheltiefiebel
Da stehen Geschichte und Rassebeschreibungen drin , sowie sind alte Fotos dabei.

Das einzige, was mir an den Shetland sheepdogs nicht gefällt, ist die Tatsache, dass sie immer größer werden (mitlerweile sind viele Shelties um die 40-41 cm) und immer breiter.
Ich bin eher der Fan vom englischen Typ (wie man an meine beiden unschwer erkennen kann), allerdings mag ich auch keine lebenden Staubwedel mit Beinen.
Rein vom optischen und auch vom Wesen ist Rusty mein Traumhund (obwohl er für einen Rüden viel zu wenig Fell hat und zu viel schwarz für blue-merle):
http://www.bilder-hochladen.net/files/417s-ta.jpg


lg Kati


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 Betreff des Beitrags: Re: Shetland Sheep Dog (Sheltie)
BeitragVerfasst: Mo 9. Jul 2012, 11:47 
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Wir haben einen! Unsere redet sehr gerne und viel. Uns wurde gesagt, dass die Shelties nicht kläffen, aber unsere ist eine Kläfferin und wir haben das dann später auch gelesen, dass Shelites kleine Kläffer sind, somit passt sie gut zu unseren Chis.


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