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Rasse- oder Mischlingshund?
Rassehund 19%  19%  [ 6 ]
Mischlingshund 29%  29%  [ 9 ]
Egal 52%  52%  [ 16 ]
Abstimmungen insgesamt : 31
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 Betreff des Beitrags: Rasse- oder lieber Mischlingshund?
BeitragVerfasst: Do 12. Jan 2012, 15:42 
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Was unterscheidet den Rassehund, von einem Mischlingshund - Außer das der Rassehund aus einer "bewachten" Mischung entstand...und als anerkannt gilt?

Welcher Form seid ihr mehr zugetan?
Den reinrassigen oder den mischlingen?

Welche Vor- oder Nachteile seht ihr jeweils?


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BeitragVerfasst: Do 12. Jan 2012, 17:54 
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Mir ist es eigentlich egal, ob Rasse- oder Mischlingshund.
Der Hund und ich müssen zueinander passen.
Bis jetzt hatte ich nur Mischlinge. Sie waren alle gesund und unproblematisch.

Vor-und Nachteile :grübel:

Die Vorteile beim Rassehund sind, dass ich event. Erbkrankheiten eher ausschließen kann.
Obwohl z.B HD bei sehr schweren Rassen meistens doch auftritt. Allerdings gilt, das auch für schwere Mischlingshunde.
Die Nachteile beim Rassehund ist dann leider die Massenzucht sogenannter Moderassen.
Tierelend vorprogrammiert. :heul:


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BeitragVerfasst: Do 12. Jan 2012, 17:59 
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Mir ist es auch egal, ob Mischling oder Reinrassig... Bisher hatte ich auch nur Mixe

Vor- und Nachteile weiß ich jetzt auch nicht so direkt. Ob das stimmt, dass Rassehunde Krankheitsanfälliger sind bezweifel ich... Allerdings glaube ich, dass duch viele "falschen" Züchtungen, Erbkrankheiten weitergegeben werden und entstehe können, den Punkt sehe ich aber auch bei Mischlingen also :hm: hebt sich irgenwie wieder alles auf?!


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BeitragVerfasst: Do 12. Jan 2012, 18:05 
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Ich tendiere in Zukunft zu einem Mischling.
Ich hatte eine reinrassige Yorkshireterrier-Hündin.
Sie hatte eine Allergie gegen Hausstaub und Futtermilben - keine feine Sache... sie durfte nie Leckerlies und kein Trockenfutter, bzw. musste sie immer Medikamente bekommen. Die Krankheit hat sich durch jukende Pusteln auf dem Rücken bemerkbar gemacht.
Sie hatte auch eine immer wiederkehrende Ohrenentzündig.
Sie war ein Sparscheim, wo man nur einzahlen konnte. Aber egal, wir haben es gern gemacht und sie ist immerhin fast 12 geworden.


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BeitragVerfasst: Do 12. Jan 2012, 18:08 
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claudsi84 hat geschrieben:
Ich tendiere in Zukunft zu einem Mischling.
Ich hatte eine reinrassige Yorkshireterrier-Hündin.
Sie hatte eine Allergie gegen Hausstaub und Futtermilben - keine feine Sache... sie durfte nie Leckerlies und kein Trockenfutter, bzw. musste sie immer Medikamente bekommen. Die Krankheit hat sich durch jukende Pusteln auf dem Rücken bemerkbar gemacht.
Sie hatte auch eine immer wiederkehrende Ohrenentzündig.
Sie war ein Sparscheim, wo man nur einzahlen konnte. Aber egal, wir haben es gern gemacht und sie ist immerhin fast 12 geworden.


Ich kenne total viele Mischlinge, die gegen total viele Fleischarten, Getreide, Soja, Hausstaub, etc. Allergisch sind. Ich glaube auch nicht das das nur "Rassenspezifisch" ist.


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BeitragVerfasst: Do 12. Jan 2012, 18:33 
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Ich persönlich als größtenteils hundeunerfahrener Mensch würde zum reinrassigen Hund tendieren. Stammbaum etc. sind mir persönlich total egal, aber wenn ich mir einen Hund kaufen würde, wäre es mir wichtig zu wissen, welche Charaktereigenschaften ihm im Groben zuzuordnen sind.
Natürlich ist dabei auch jeder Hund individuell, aber man weiß wenigstens die grobe Richtung- ich z.B. würde mir keinen Hütehund anschaffen, weil ich dem nicht gerecht werden könnte. Daher wäre mir ein Mischling in gewisser Weise zu "riskant". Etwas anderes ist es vielleicht, wenn man wirklich einen Mischling aus zwei ruhigen Rassen hat und diese bekannt sind- aber da braucht man dann auch wieder Vertrauen in die Vorbesitzer, auf dass das stimmt.
Hätte ich bereits einen Hund gehabt und erfolgreich erzogen, würde ich auch einen Mischling nehmen. (Es sei denn natürlich es tut sich plötzlich eine Vorliebe für eine ganz bestimmte Rasse auf.)

Vom Gesundheitsaspekt her denke ich, dass es einige Rassen gibt, bei denen man zu einem sehr guten Züchter greifen sollte (ich persönlich denke da speziell an Schäferhunde, Deutsch Doggen usw.), an sich kann man aber auch da keine Krankheiten zu 100% ausschließen. Hätte ich -wie gesagt- bereits einiges an Hundeerfahrung gesammelt, würde ich in dem Falle mein Herz sprechen lassen.

Ergo: Ich kreuz gleich mal "Egal" an.


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BeitragVerfasst: Do 12. Jan 2012, 18:39 
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Allergien hat Venga auch und die ist ein dreirassiger Mix.

Ich bin für Mischling.
Man hat in der Vergangenheit so viele Rassen versaut bzw. Qualzuchten erfunden, das würde ich nicht unterstützen wollen, auch, wenn die Tendenz wieder in die andere Richtung geht.

Allerdings würde ich einen Rassehund nehmen, wenn er aus schlechter Haltung kommt oder wegen Fehlfarbe oder sonstiger optischer "Mängel" "verschleudert" wird und er zu uns passt.

Aber das ist hypothetisch. Wir möchten nach Venga keinen Hund mehr haben.


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BeitragVerfasst: Do 12. Jan 2012, 18:43 
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Ich hab Rassehund angeklickt.
Als Richtung was mir eher gefällt oder eher nicht, kann ich das über einen Rassehund besser definieren, da es hierbei eher Tendenzen zu Aussehen und Charaktereigenschaften gibt.
Letztendlich entscheidet aber doch das Herz!!

Ob nun ein Rassehund oder Mischlingshund gesünder ist, lässt sich wohl kaum definieren.
Es kommt darauf an,
- auf was der Zuchtverband der Rasse Wert legt (nur Show und Optik oder (Arbeits-)Eigenschaften),
- ob der Rassehund ein Modehund ist und somit nur nach Optik und schneller Produktion geschaut wird,
- ob der Züchter Ahnung von Genetik hat.
...
Ein Mischlingshund kann genauso krank sein, wenn seine Vorfahren zwei oder mehr Rassehunde waren, die ursprünglich aus unseriöser Zucht stammen.


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BeitragVerfasst: Do 12. Jan 2012, 19:10 
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Mir ist es schlichweg egal, aber so war es nicht immer. Erst durch Tessa hab ich gelernt, dass es wirkllich Wurst ist, ob man nun einen Rassehund hat oder nicht. Wenn die Chemie stimmt, dann stimmt sie eben und dann nimmt man auch Krankheiten und Sorgen in Kauf.
Wenn ich bei Tessa damals gewusst hätte, was mit ihr einmal wäre, ich glaube, dass ich sie trotzdem immer wieder nehmen würde. Einfach, weil sie mir so unendlich viel gegeben hat ..und wenn ich an das viele Geld denke, was ich für Tessa ausgeben musste, dass sie ein schönes Leben haben konnte, dann hätte ich mir wohl eine ganze "Meute von Rassehunden" mit Stammbaum bis ins Weltall dafür kaufen können... Aber ob sie auch das für mich geworden wären, was meine Tessamaus für mich war? Das weiß ich nicht, denn viele Eigenschaften oder Eigenarten enstehen bei einem Hund erst im Laufe des Zusammenlebens mit uns. Wir prägen unsere Haustiere, sie sind im Grunde, wie unsere Kinder - man bekümmert sich um sie, versorgt und erzieht sie - und Kinder sind das Spiegelbild ihrer Eltern.
Ich hab damals einen Hund gesucht, bei dem ich "das gewisse Etwas in den Augen finde"... tja und das war damals nicht mein Traumhund - mein Traumhund war - ursprüngl. gedacht - ein Englischer Springerspaniel oder ein Beagle oder ein Irischer Wolfshund u.e.a.R.- damals fand ich vermeintlich meinen Traumhund einfach nicht und statt dessen habe ich Tessa gefunden - Ich schaute in ihre Kulleraugen und schwupps wars geschehen. Nach ein paar Wochen schon habe ich gemerkt, dass ich längst meinen Traumhund hatte - es war Tessa! :liebe: Sie hatte vermutlich eine genauso besch... Kindheit, wie ich, das hat uns wohl zusammen geschweißt.
Ja, ich war vor Tessa wohl noch ziemlich oberflächlich und war wirklich nur aufs rein Optische aus. :schäm:
Umso mehr freue ich mich, dass ich in diesem Punkt umdenken lernen durfte und konnte!
Ach ja...ein viel verbreitetes Gerücht, dass Mischlinge oft gesünder wären, kann ich überhaupt nicht bestätigen. So manch ein Rassehund, mit dem ich zu tun hatte oder der in der Familie war, hatte wesentlich weniger Krankheiten. Ich kenne genauso Rasse-, wie Mischlingshunde mit vielen gesundheitlichen Probs. :hm:


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BeitragVerfasst: Do 12. Jan 2012, 21:22 
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Mittlerweile wegen meiner mehrmaligen negativen Erfahrung tendiere ich ganz klar zum Mischlung und zwar so starkt gemischt, dass man gar nicht mehr weiß, was da alles drin ist.

Mal kurz eine Erklärung dazu und unseren Hunden:
1. Schäferhund
musste mit 2 Jahren (ist ca. 30 Jahre her) wegen Gebärmuttervereiterung (trotz vorheriger OP) eingeschläfert werden.
2. Schäferhund
war gesund bis 14 Jahre
3. Schäferhund
hatte mittlere HD und musste mit 7 Jahren wegen Milztumor eingeschläfert werden
4. Schäferhund
wurde mit 1,5 Jahren HD-frei gekauft, musste mit 5 Jahren an ED operiert werden, mit 6 Jahren nochmal an ED operiert werden, mit 7 Jahren an CECS, (Kostenpunkt für alle OPs ca. 5000€), dann bekam sie Analfisteln (Kostenpunkt monatliche für Tabletten 250 Euro), wurde mit 8 Jahren von ihren ganzen Leiden erlöst.
5. Hund Dackel
wurde mit 5 Monaten an ED operiert, hat dadurch nach 4 Jahren Arthrose bekommen, hat eine Schilddrüsenunterfunktion (muss lebenslang Tabletten nehmen) und hat Patellaluxation.

Mir reichts mit Rassehunden.


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BeitragVerfasst: Fr 13. Jan 2012, 06:40 
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Una hat geschrieben:
Mir reichts mit Rassehunden.


Wobei man sich da ja nicht unbedingt ein Urteil bilden kann über ALLE Rassen.
4 Mal Schäferhund und 1 Mal Dackel ist doch kaum aussagekräftig über den Gesundheitszustand von Rassen allgemein.
Und einiges kann man gar nicht (nur) der Zucht ansich zuschreiben. HD z.B. ist größtenteils ein ernährungsbedingtes Problem.


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BeitragVerfasst: Fr 13. Jan 2012, 07:31 
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Isa hat geschrieben:
Una hat geschrieben:
Mir reichts mit Rassehunden.


Wobei man sich da ja nicht unbedingt ein Urteil bilden kann über ALLE Rassen.

HD z.B. ist größtenteils ein ernährungsbedingtes Problem.



Das ist klar, dass man da kein Urteil über alle Rassen bilden kann, aber ich mag halt wegen meinen Erfahrungen (auch mit anderen Rassen) keinen Rassehund mehr. Ich hatte ja auch jahrelang mit anderen Rassen zu tun und da sieht es bei manch anderer großen Rasse nicht anders aus.

Wenn HD überwiegend ernährungsbedingt wäre, dann würden Hunde mit HD oder ED nicht von der Zucht ausgeschlossen werden.


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BeitragVerfasst: Fr 13. Jan 2012, 07:37 
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Hd ist zum großen Teil (20-40%) genbedingt. Falsche Ernährung und Haltung können die Entstehung und das Fortschreiten der Krankheit begünstigen

http://de.wikipedia.org/wiki/Hüftdysplasie_des_Hundes


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BeitragVerfasst: Fr 13. Jan 2012, 07:48 
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Für mich wirds ein Rassehund. Ich bin mit Labradors aufgewachsen. Das waren die Hunde meiner Kindheit, und das werden die Hunde meines erwachsenen Lebens sein. Ich kann mir einfach nicht vorstellen länger als unbedingt nötig ohne Labbi zu sein. Da hängt für mich ein gewisses Gefühl dran. Schwer zu erklären!


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BeitragVerfasst: Fr 13. Jan 2012, 08:02 
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Selene hat geschrieben:
Da hängt für mich ein gewisses Gefühl dran. Schwer zu erklären!
Das kann ich gut nachvollziehen. Ich bin mit einem Riesenschnauzer (als Kleinkind) und einem Cocker aufgewachsen. Auch, wenn diese Hunde nicht für mich in Frage kommen, sind sie für mich doch was Besonderes.


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BeitragVerfasst: Fr 13. Jan 2012, 09:28 
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Offtopic :
@Una & Venga: Interessant hierzu ist folgender Link mit folgender Literatur:
http://www.tierpla.net/buchertalk/topic10913.html?hilit=jahrtausendirrtum
(In -wars Frankreich? :grübel: - wird z.B. gar nicht vor der Zucht verlangt, auf HD zu prüfen... und trotzdem gibt es dort im Verhältnis nicht mehr HD-Fälle als in Ländern mit HD-Prüfpflicht! Macht schon stutzig bzgl.: Wie hoch ist die Erblichkeit von HD tatsächlich?!)


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BeitragVerfasst: Fr 13. Jan 2012, 10:36 
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Ich hab 2 Mixe , nicht weil ich es so gewollt hätte sondern weil sich es so ergeben hat , auch wenn einer von beiden irgendwie nen komische Mix zu seinen scheint, gepaart mit Berglöwe und Schaf und vielleicht auch noch ein Schoßhündchen dabei , ich wollte einen altdeutschen Schäferhund , aber gezählt hat hinterher, die brauchten Hilfe ich hab ein weiches Herz also sinds eben Mixe geworden und hergeben neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee ( besten Chaoten Hunde überhaupt )


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BeitragVerfasst: Fr 13. Jan 2012, 13:14 
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Durch meinen Job kann ich von einigen Rassehunden behaupten das ich einen solchen nie im Leben haben möchte. Dazu zähle ich nun nicht mal unbedingt nur die ganzen Krankheiten, nein, auch die Charakterlichen Züge die mir einfach nicht so zusagen.

Ich selber bin ein eingefleischter Hütehund-Fan, wobei ich da eher auf Rassen wie den Schafpudel, Strobel oder Gelbbacke denke.
Mein Hund ist ein Mischling aus Strobel und Bearded Collie, ein kleiner Traum für mich. Und der nächste Hund wird sicherlich wieder in diese Richtung gehen.
Früher hatte ich ein Fabel für den Altdeutschen Schäferhund und habe auch 6 Jahre lang mit einem gearbeitet. Inzwischen finde ich sie zwar immer noch unheimlich hübsch aber in Frage kommt auch dieser nicht mehr.

Im grunde denke ich sollte man bei der Wahl des Hundes wirklich verstand einschalten und schauen was für eine Hunderasse für einen selbst in Frage kommt und ob man ihm gerecht werden kann.


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BeitragVerfasst: Fr 13. Jan 2012, 20:45 
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Wir haben sowohl eine Mischlingshündin als auch zwei reinrassige Hunde.

Bei uns eingezogen sind sie genau in dieser Reihenfolge.
Da ich in eine bestimmte Rasse vernarrt bin, wird es auch in Zukunft nur reinrassige Hunde geben.


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BeitragVerfasst: Sa 14. Jan 2012, 20:49 
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Ich habe bis jetzt immer Rassehunde gehabt und kann nichts negatives berichten, was die Gesundheit angeht. Ich tendiere weiterhin zu einem Rassehund (Cavalier King Charles Spaniel) aber auch andere Rassen UND doch bin ich nicht abgeneigt einen Mischling zu nehmen, wenn mein Herz dafür spricht :)


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BeitragVerfasst: Mi 15. Feb 2012, 11:43 
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Hallo an alle,

also für mich kam bis jetzt nur ein Rassehund in Frage. Bekanntlich werden ja die Rassehunde immer mehr überzüchtet, wodurch sich auch ihre Lebenserwartung drastig verringert. Man muss dann sehr stark auf die Ernährung achten. Aber das hat mich nicht davon abgehalten einen Rassehund zu kaufen :)


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BeitragVerfasst: Mi 15. Feb 2012, 11:54 
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Mir ist es im Prinzip egal, aber ich möchte wissen was ich mir da ins Haus hole (wie groß er wird und welche Eigenschaften er in Etwa mitbringt), also müssten die Mischlingseltern zumindest bekannt sein.


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BeitragVerfasst: Mi 15. Feb 2012, 12:05 
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Eigentlich ist es egal. Studien wiederlegen ja auch die Behauptung, dass Mischlinge grundsätzlich robuster sein sollten als Reinrassige, von daher muss man einfach mehr auf die Herkunft und der ggf. degenerativen Entwicklung der Rasse bzw. Hund achten!


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BeitragVerfasst: Fr 17. Feb 2012, 10:50 
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Ich denke es kommt immer auf die Haltung an und ob der vierbeinige Liebling genug Auslauf bekommt und die richtige Nahrung erhällt. Daurch ist unser Deutscher Schäferhund 13 Jahre alt geworden.


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BeitragVerfasst: Fr 17. Feb 2012, 11:20 
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Mir ist es wirklich sowas von komplett und vollkommen egal!
Hin und wieder tut es mir ein bestimmter Hund auf Anhieb an... ich habe da bisher noch keine Regelmäßigkeiten ausmachen können, außer dass das tendenziell eher mittelgroße bis große Hunde betrifft. Asnonsten waren da schon alle möglichen Rassen und Nichtrassen bei.

Ich denke der einzige Vorteil von Rassehunden ist, dass man die oft charakterlich schon recht gut einsortieren kann, was beim Mischling mehr noch dem Lottospiel gleicht. Da für mich aber eh mehr ein bereits ausgewachsener Hunde in Frage kommen würde (sollte cih jemals in die großartige Gelegenheit kommen, einen Hund aufnehmen zu können), verwischt sich dieser Vorteil wieder.


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BeitragVerfasst: Fr 24. Feb 2012, 13:45 
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Wenn man sich einen Rassehund kauft, weiß man meist im Voraus welchen Charakter er hat. Beim Mischling ist es meist ein Glücksspiel. Man weiß ja nicht, was drinne steckt und welche eventuell schlechten Charakterzüge zum Vorschein kommen könnten. Ich möchte aber nicht bestreiten, dass man durch eine richtige Erziehungen von Anfang an diese nicht unterbinden könnte.


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