Ich denke, du hast da eine sehr gesunde Einstellung zum Thema Krankheit und Tod - schwer ist es dennoch, selbst wenn man weiß, das Tier ist alt ... bei Gebrauchttieren finde ich es sogar noch schwerer, man kennt ja im Grunde genommen die gesamte Vorgeschichte nicht, weiß nicht, wie alt die Tiere wirklich sind und ob man doch einfach nur irgendetwas übersieht ... dennoch, ich bin mir sicher, bei Zack wirst du einfach wissen, wann es soweit ist, und solange ist halt wichtig, ihm einfach so viel Lebensqualität zu geben, wie nur irgendmöglich - deshalb würd ich speziell bei ihm auch nix mehr an der Fütterung oder so ändern.
Ansonsten wünsch ich dir viel Kraft für Zack ...
anti-zebra hat geschrieben:
Ersteinmal Danke! für die vielen tollen Informationen. Darf ich die Zusammenfassung vom Zusammenhang Diabetes - rotes/gelbes Gemüse weiterleiten? Ich finde das sehr interessant...
Natürlich darfst du und sollst du sogar!
Was ich versuche, zu vermitteln, sind die Grundlagen, solche Mythen aufzudecken, von wegen kein rotes/gelbes Gemüse und Obst bei Diabetes mellitus oder ähnliches ... ist nämlich gefährlicher Kappes.
Zitat:
Nur war es nicht so, dass der in Stärke enthaltene Zucker nur langsam ins Blut geht, da er erst zerlegt werden muss und der Zucker an sich gleich ins Blut wandert und somit den spiegel zu schnell erhöht?
Stärke wird nicht im Darm zerlegt, sondern im Mund, in der Speiseröhre und im Magen ... und im Magen wird alles erstmal gesammelt, auch beim Menschen. Wenn der Magenpförtner sich öffnet, gibt es keinen Unterschied mehr zwischen 10g Glucose, welche pur gegessen wurde, oder 10g Glucose, die aus Stärke abgespalten wurde ... im Gegenteil, 10g Glucose = 10g Glucose ... egal woher die Glucose kommt.
Es ist also keinesfalls die Geschwindigkeit des Abbaus von Stärke, welche die Blutzuckerpeaks bei bestimmten stärkehaltigen Nahrungsmitteln verhindert ...
Nun kann die Stärke auf verschiedene Art und Weise zusammengebaut werden ... die einfachste Form ist es, daß einfach 1000sende von Glucoseeinheiten wie die Kettenglieder einer Halskette aneinandergehängt werden. Dies ergibt eine ellenlangen Stärkekette, die sich in einer Wendel, so wie eine Wendeltreppe, anordnet ...
Für Amylasen ist eine solche als Amylose bezeichnete Stärke besonders schnell zu zerlegen, denn sie zerfällt im Grunde genommen schon ohne Amylasen, weil sie so lang und instabil ist.
In Grassamen liegt die Stärke hauptsächlich als Amylose vor, denn Grassamen sind nix anderes, wie die Babies der Pflanzen, welche mit dem ersten Futter ihres Lebens und einer Schutzschicht versehen, ausgestattet sind. Die Stärke der Samen muß also leicht zu zerlegen sein, damit die keimenden Pflänzchen, bevor sie
Nährstoffe aus dem Boden mithilfe von Photosynthese aufnehmen und verwerten können, dennoch genügend Energie und Baumaterial bekommen.
Stärke kann jedoch auch anders aufgebaut werden - wenn man an eine Glucoseeinheit drei solcher Amylaseketten baut, hat man eine Verzweigung ... das Amylopektin. Und dieses können Amylasen nicht aufspalten - es ist unverdaulich!
Je mehr Verzweigungen Stärke hat, desto unverdaulicher wird sie - weil die zwischen den Verzweigungen liegenden Teilstücke nur schwer von der Amylase zu erreichen sind. Sie kommt da aufgrund der Verzweigungen nicht mehr ran. Das mußt du dir vorstellen, wie wenn dir jemand ein total verfilztes Wollknäuel gibt - es ist sehr schwer, aus diesem Wollknäuel noch Wollfäden herauszubekommen ...
'Ein gutes Beispiel für solcherart Stärke ist rohe Kartoffel - die Stärke ist derartig verzweigt, daß die Kartoffelstärke der rohen Kartoffel für uns Menschen zu großen Teilen nur Ballaststoff ist, nix weiter. Die Stärke kann nicht verdaut werden, weil sie zu verzweigt ist. Der Amylopektingehalt ist zu hoch.
Wird die Kartoffel gekocht, wird die Stärke zerbrochen und Verzweigungen herausgebrochen. Die Stärke wird leichter verdaulich, weil der Anteil des Amylopektins zurückgeht und der Amyloseanteil (also der Teil mit der unverzweigten Stärke) zunimmt. Außerdem werden die Stücken an sich immer kleiner, es gibt immer mehr Enden, an denen Amylase gut ansetzen kann und die einzelnen Glucoseeinheiten abbauen kann. Es kommt also im Magen deutlich mehr Glucose an, wenn man gekochte Kartoffeln ißt, als wenn man rohe Kartoffeln ißt.
Also mal ne fiktive Milchmädchenrechnung zu dem Thema:
Wenn also ein Mensch 10g reine Glucose futtert, kommt im Darm 10g Glucose aufeinmal an, die auf einmal in das Blut aufgenommen wird - gibt nen Riesenpeak ...
Wenn ein Mensch 10g Grassamenstärke futtert, kommt im Darm 8g Glucose aufeinmal an, die auf einmal n das Blut aufgenommen wird - gibt nen etwas kleineren Riesenpeak ...
Wenn ein Mensch 10g rohe Kartoffelstärke futtert, kommen nur noch 2g Glucose und 8g Amylopektin im Darm an ... gibt nur nen Winzipeak ...
Das gilt nur für den Menschen, der im Magen keine Gärkammer hat ... der Hamster jedoch hat eine Gärkammer im Magen! Und in dieser Gärkammer passiert das Gleiche mit Glucose, wie wenn du Wasser und Glucose/Stärke mischst und dort Hefe reintust ... die Glucose und die Stärke wird solange aufgefuttert, bis so viele organische Säuren und Alkohol hergestellt werden, daß diese die 'Stärke töten.
Der Hamster jedoch holt sich aus dieser Gärkammer permanent die organischen Säuren und den Alkohol raus ... also wird die Glucose im Vormagen eines Hamsters vollständig aufgefuttert! Ebenso Fructose ... auch die wird von den dortigen Mikroorganismen im Vormagen vollständig aufgefuttert.
Da Fructose und Glucose erst im Dünndarm aufgenommen werden können und nicht schon im Magen, kommt im Dünndarm weder Fructose noch Glucose an ... die Folge, beim Hamster gibt es keinen Blutzuckeranstieg, egal wieviel Zucker und Stärke er futtert ...
Zitat:
Und du sagst nun, dass der Zucker, der durch Abbau von Fruchtzucker und Stärke entsteht, gleich von den Mikroorganismen vor Ort direkt wieder verwendet wird und somit garnicht ins Blut gelangt?
Genau das sag ich ... und nicht nur ich, kannst du auch selbst ausprobieren und wird auch von Menschen in Fermentierkammern, Braugefäßen und ähnlichem ausgenutzt, wenn wir Brot herstellen, Wein keltern oder Bier brauen ... gleiches Prinzip, der Zucker wird aufgefuttert, über bleiben die Ausscheidungsprodukte der Mikroorganismen, also Alkohol, organische Säuren und Gase.
Ein Brot enthält weniger Stärke wie der Teig, ein Wein deutlich weniger Zucker wie der Traubensaft, aus dem er hergestellt wurde und Bier deutlich weniger Stärke und Zucker wie das Gerstenmalzwasser, aus dem es gebraut wird.
Zitat:
Das Futter, das er bekommt ist eigentlich ein ganz gutes, er bekommen den ZooDi Zwerghamsterfutter Senior, da sind viele getrocknete Kräuter drin und bisher habe ich damit recht gute Erfahrungen gemacht.
Dieses ZooDi Zwerghamsterfutter ist für gesunde Hamster absolut ausreichend - für kranke Hamster dagegen enthält es immer noch zu viele Schadstoffe und zuwenig Wirkstoffe.
1. Die Kräuter haben keine Bioqualität, es handelt sich hier um Billigkräuter, welche entweder als Reste aus der Nahrungsmittelbranche überbleiben, oft nach starker Hitzebehandlung (Petersilienstengel beispielsweise) und/oder stark gespritzt und gedüngt wurden, um große Mengen möglichst effektiv anbauen zu können. Teure Biokräuter dagegen oder gar Kräuter aus Permakultur wirst du darin nicht finden - ansonsten würde nämlich damit Werbung gemacht werden. Biokräuter und Apothekerqualität sind doppelt bis viermal so teuer wie diese stark gespritzte und gedüngte Ware, Kräuter aus Permakultur oder mit Rohkostqualität sind bis zum zehnfachen so teuer wie die stark gespritzte und gedüngte Ware.
2. Das übliche Trocknungsverfahren von Kräutern, Heu und Insekten für den Futtermittelhandel ist, mit einem Dieselmotor heiße Luft mit ca. 100°C zu erzeugen und diese Abgase über das Trockengut zu führen. Hitzeempfindliche Wirkstoffe werden bei solcherart Trocknungsart ziemlich effektiv zerstört, Schadstoffe lagern sich zuverlässig im Trockengut ab. Die Hersteller der Futtermittel achten beim Einkauf ihrer Ausgangsware auf den Preis und nicht auf die Herstellung - die Wahrscheinlichkeit also, daß solcherart behandelte Kräuter, Heu oder Mehlkäfer ins Futter gelangen, ist sehr hoch ... wer auf die Herstellung achtet und solcherart Trockengut meidet, macht damit Werbung, denn er muß den höheren Preis des Futters irgendwie begründen ... schonend bei unter 40°C getrocknete Kräuter etc sind nämlich um das doppelte teurer wie die Heißluftware!
3. Wenn ich mich recht entsinne, ist auch im ZooDi-Futter stark verarbeitetes Futter drin, wie beispielsweise Haferflocken. Haferflocken bestehen nur aus dem Stärketeil des Kornes, ihnen fehlt der Keimling und das Häutchen zwischen Spelz und Korn. Dazu kommt, daß durch das Walzen und Trocknen des Hafers die Stärke zerbrochen wird - sie wird also besser verdaulich, es kann mehr Stärke in Glucose umgewandelt werden, wie im Haferkorn selbst (bei kranken Kaninchen führt dieser Effekt übrigens dazu, daß sie mit Haferkörnern abnehmen, aber Haferflocken ein gutes Mastmittel sind, mit dem sie zunehmen ... )
4. Im ZooDi-Futter, egal welche Sorte, werden hauptsächlich entspelzte Getreidesamen verwendet - also die reinen Stärkekörper ohne Keimling und Häutchen! Die bestehen fast nur aus Stärke - purer Energie. Es fehlt jedoch an Carotinoiden, die sind nämlich nur zwischen Häutchen und Stärkekörper und im Keimling angeordnet! Im Stärkekörper fehlen sie. Die Getreidesamen im ZooDi-Futter sind also minderwertig und haben mit Grassamen, wie sie Hamster natürlicherweise fressen, nix zu tun. Ein gesunder Hamster kommt damit klar - ein krankgefütterter Gebrauchthamster jedoch nicht.
Carotinoide jedoch werden jedoch für die Instanthaltung und Reparatur des Körpers gebraucht! Hamster, die viel buntes Gemüse und Obst bekommen, also eine carotinreiche Kost, erkranken deutlich seltener an
Tumoren, Infektionskrankheiten, haben deutlich seltener Darmparasiten etc etc etc ... kurzum, sie sind deutlich gesünder.
Nun könnte man einfach sagen, ok, dann geben wir die Carotinoide künstlich zu - geht nur leider auch nicht, da dann die Enzyme aus dem Obst und Gemüse fehlen, der natürliche Verbund zwischen Zellwänden, Zellkernen etc fehlt und und und ... kurzum, wir versuchen etwas nachzubauen mit Fertigfutter, von dem wir keine Ahnung haben! Die tatsächlichen Zusammenhänge sind noch nicht erforscht. Man weiß nur, Hamster, die gekochte oder heißgetrocknete Kost bekommen (egal ob Korn, Gemüse, Obst oder Kräuter) werden krank, Hamster, die unverarbeitete Rohkost bekommen, auch wenn sie unter 40°C getrocknet wurde, bleiben robust und gesund.
Zitat:
Frische Kräuter bekommt er oft, Petersilie und Basilikum habe ich hier eigentlich fast immer ein fisches Teil im Blumentopf stehen. Und die Mehlwürmer mag er nunmal so gern und bevor er garnichts nimmt...?
Für Zack ist es zu spät ... du hast ihn schon krank übernommen. Sorg dafür, daß er noch so viel Freude am Leben hat, wie es möglich ist, retten kannst du ihn nicht mehr.
Wenn er also die getrockneten Mehlwürmer gern frißt - warum nicht?
(Hast du eigentlich schonmal ausprobiert, wie er auf frische Mehlwürmer reagiert?)
Zitat:
Der Auslöser von seiner Diabetes wird ziemlich sicher das Metacam sein, da sein verstärktes Trinken etwa 3-4 Wochen nach Beginn der Gabe begann und Metacam viel direkten Zucker enthält.
Bis ernährungsbedingte Diabetes mellitus entsteht, braucht es Jahre ... solange lebt kein Hamster!
Ernährungsbedingte Diabetes mellitus ist eine über die Jahre erfolgte Überlastung der Bauchspeicheldrüse, weil sie immer wieder große Mengen Insulin herstellen mußte. Du siehst es an fertigfuttergefütterten Katzen sehr schön, die ersten Diabetes mellitus-Fälle bei Katzen sind alles Katzen, die über sechs Jahre alt sind, die meisten halten die viel zu Stärke- und zuckerreiche Fertigkost sogar über 14 Jahre lang aus, bevor die Bauchspeicheldrüse den Geist aufgibt ...
Der Zucker im Metacam kann also nicht der Auslöser für eine Diabetes mellitus beim Hamster sein! Zumal die Konzentration von Zucker im Metacam sehr viel geringer ist wie die Stärke im Grassamenkorn!
Es kann jedoch etwas ganz anderes passieren ... Hamster sind nicht daran angepaßt, daß viel Glucose in den Dünndarm gelangt, wird ja alles aufgefuttert im Vormagen. Wenn du also Metacam oder AB verfütterst, sterben die Freßsäcke im Vormagen ab. Der Hamster frißt jedoch immer noch Grassamen. Diese enthalten immer noch Stärke, von der mind. die Amylose vollständig in Glucose zerlegt werden kann.
Wenn also das Metacam die vielen Mikroorganismen im Vormagen abgetötet hat, dann können die logischerweise nicht mehr fressen - sie sind ja tot. Und wenn sie nicht mehr fressen können, wird die Glucose nicht mehr eliminiert - sie gelangt in den Magen und schließlich in den Dünndarm, wo sie über die Darmwand in den Körper aufgenommen wird und ins Blut gelangt.
Da Hamster gar nicht so viel Insulin für diese Menge Glucose herstellen können, wie nun im Blut ankommt, steigt der Blutzuckerspiegel enorm an - und die Glucose wird schnellstmöglich von den Nieren herausgefiltert und gelangt in den Harn. Du hast nun ausnahmslos alle
Symptome einer Diabetes mellitus, ohne daß der Hamster Diabetes mellitus hat - er hat nur zuwenig lebende Mikroorganismen im Vormagen und muß deshalb selbst mit der enormen in Grassamenstärke steckender Glucose klarkommen! Der Hamster steht also vor dem gleichen Problem, wie wir Menschen, wenn wir zuviel Brot und Getreideprodukte futtern ... seine Hauptnahrung wird zu gut deutsch giftig für ihn!
Zitat:
Dass es Zack nicht so extrem gut gehen wird schmerztechnisch ist mir bewusst...Jedoch stehe ich da sehr in einer Zwickmühle:
Einerseits bin ich mir absolut sicher, dass der kleine Fratz ziemlich Schmerzen haben muss
Andererseits zeigte er mir bisher immer sehr viel "Lebensfreude", wenn man es so nennen kann. Er ist aktiv, wuselt, frisst und hat bis vor 3 Tagen ja auch sein Gewicht gehalten. Das zeigt für mich eigentlich, dass er noch nicht gehen wollte.
Dass er nun abnimmt und so struppelig aussieht ist denke ich der Anfang davon, dass er "sagt" dass er nichtmehr möchte. Jedoch randaliert er wie ein Wilder, wenn er in einer Transportbox sitzt...Also irgendwo will er noch und hat noch nicht selbst aufgegeben.
Du beobachtest Zack gut ... du wirst also denke ich merken, wenn es einfach soweit ist ...
Und solange machst ihm einfach nen schönes Leben, soweit es geht ...
Zitat:
Kaninchenkot hätte ich auch von der Arbeit, leider sind die Kaninchen krank - vermutlich
RHD...Da stehe ich mit einer tierärztin in Kontakt und Montag wollte sie wohl nochmal kommen um zu impfen etc...Aber das ist wieder eine andere Geschichte.
RHD ist über den Kot nicht nachweisbar, das ist eine Virenerkrankung. Dazu kommt, daß die Kaninchen heute tot wären, wenn sie
RHD haben - der Grund, diese Krankheit verläuft rasend schnell. Heute sind die Kaninchen gesund, morgen tot. Ich hab vor Jahren innerhalb von nur zwei Tagen über 30 Kaninchen verloren!
Und die Kaninchen waren topfit und äußerst
vital, bevor sie erkrankten!
Ich hätte nur noch Notimpfen lassen können ... dann hätte ich vielleicht wenigstens noch die Kaninchen retten können, welche am ersten Tag, nachdem das losging, noch gesund erschienen. Leider wußte das kein TA, mit dem ich geredet hatte.
Zitat:
Und Insektenkram der hier rumwuselt wird bei 8 Beinen grundsätzlich verfüttert, die möchte ich hier einfach nicht haben...Stubenfliegen und Motten landen auch beim Hamster, nur die Marienkäfer nicht, die mag ich ^^
Marienkäfer mag kaum ein Tier, die produzieren furchtbar riechende und schmeckende Fraßschutzstoffe, damit sie niemand futtert

Aber das du Stubenfliegen und Motten verfütterst, find ich richtig gut!
Du glaubst gar nicht, was du deinen Hamstern da für Gutes tust! Sie können nämlich ein Teil der Vormagengesellschaft über die Mikroorganismen gerade der Stubenfliegen auffrischen. Ich wette, du hast deutlich gesündere Hamster, wie die Leute, die genauso wie du füttern, aber sich nicht trauen, Fliegen und Motten zu verfüttern ...