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 Betreff des Beitrags: Ernährung bei Darmproblemen
BeitragVerfasst: So 25. Okt 2015, 12:44 
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Ich muss jetzt auch mal hier schreiben. Ich bin schon seit zwei Monaten am verzweifeln. Angefangen hat es bei mir vor ca. drei Jahren. Ich habe einen Laktoseintoleranz durch einen Atmentest bestätigt bekommen. Erst konnte ich auch noch ein zwei Stücke Schokolade am Tag ohne Probleme essen. Irgendwann habe ich das dann alles verdrängt und habe einfach mal Sahnekuchen oder so etwas gegessen. Naja es wurde schlimmer....
Ich hatte dann irgendwann mit ständigem Sodbrennen und Aufstoßen zu kämpfen. Auch der Stuhl ist irgendwie nach gelaufen..ich konnte mich sauber abgeputzt haben, eine Stunde danach war ich wieder schmutzig (sehr peinlich). Das ist allerdings nicht mehr...zum Glück.
Eine Magenspiegelung wurde gemacht und es wurde Reizdarm diagnostiziert.
Ich trinke seit her selten Cola und meist Wasser. Hatte auch in der ersten Zeit, in der ich Sodbrennen hatte komplett auf Zucker verzichtet (da merkt man erst wie süchtig man wird).
Zwichenzeitlich hatte ich immer mal einen Blähbauch, wenn ich irgeend awas falsches gegessen habe.

Nun habe ich den seit zwei Monaten nur noch. Morgens liegt dann meine Umfang bei 80cm, abends ist er dann bei 89 cm. Manchmal ist er auch was dünner.
Ich sehe aber oft aus, als wäre ich im 4. Monat.

Mein Arzt sagte ich muss erst mal komplett auf Laktose verzichten und das die Laktase Tabletten überhaupt nicht helfen würden (was mir ganz neu war).
Da kommt schon das Problem, denn auf meine Arbeit muss ich mit Kindern zusammen essen und da wird alles in einer Kantine gekocht. Und die Leitung versteht nicht ganz, dass es nicht nur eine kurze Zeit sein wird...sondern nun dauerhaft sein wird, dass ich das nicht essen kann.
Ich denke nämlich das ich zusätzlich empfindlich bei den Geschmacksverstärkern geworden bin.

Ich bin noch in der Phase mich umzustellen und es fällt mir sehr schwer auf alles zu verzichten.Ich muss ja jetzt quasi alles selber herstellen, weil ich sonst fast immer Laktose in den Sachen habe. Hinzu kommt der Reizdarm..ich darf ja fast kein Gemüse mehr essen und bin echt traurig, dass ich keine Bohnensuppe mehr essen kann.
Dann sündige ich auch schon mal. Habe dann aber auch Unnterbauchschmerzen.

Ich würde meinen Darm gerne stärken. kann mir da jemand Tipps zu geben?

Dann hat mir meine Freundin das mit dem Getreide gesagt, dass es eben auch den Darm schädigt. Ich habe Maisbrot gebacken und versucht das eine Woche zu essen, dass ist mir aber zu trocken...was kann ich denn sonst essen? Eingeweichte Körner, snd doch nicht so schädlich, oder?

Ich frühstücke zuhause und noch mal auf der Arbeit..da muss ich aber Brot essen..da geht nichts anderes. Es sein denn ich essen Obst und Gemüse (Problem das macht mich nicht satt).


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung bei Darmproblemen
BeitragVerfasst: So 25. Okt 2015, 16:43 
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Mais ist auch ein Getreide ... und nicht nur das, was den Darm beim Menschen schädigt, sind komplexe Kohlenhydrate - also so etwas wie Stärke (zu 60% in Mais drin!) und Zucker ... der Mensch ist nunmal an eine Kost angepaßt, die nur 30% Kohlenhydrate insgesamt umfaßt - also einschließlich der unverdaulichen Strukturkohlenhydrate, wie beispielsweise Cellulose. Da bleibt nur noch 10% an verdaulichen Kohlenhydraten über.
Es ist da wie mit den Kaninchen, die mit Heu gefüttert werden - ein paar Menschen werden mit einer solch kohlenhydratreichen Kost, wie sie immer noch von der DGE und Kohorten empfohlen wird, augenscheinlich gesund, ein Teil schafft es nicht ... Morbus Crohn, Reizdarm und viele andere Darmerkrankungen dürften zu einem großen Teil auf eine zu kohlenhydratreiche Kost zurückzuführen sein.

Es gibt übrigens Brot und Brötchen, welche mit nur wenig verdaulichen Kohlenhydraten auskommen:
SCDiet-Brot
Chefkoch: LOGI Brot
Inzwischen gibt es in den Städten auch den ein oder anderen Bäcker, der Low Carb Brote oder sogar LOGI Brot anbietet. Aufgepaßt werden muß allerdings, daß diese Brote sojafrei sind, da auch Soja die Darmprobleme oft genug verstärkt.
Die meisten Rezepte für Kichererbsenbrote, wobei Zucker am besten mit Honig ausgetauscht wird und Sojamehl mit Kichererbsenmehl oder Erbsmehl. Allerdings sind die Kichererbsenbrote leider nur eingeschränkt empfehlenswert, weil die von einigen der Darmkranken auch nicht mehr vertragen werden ... da muß man einfach ein wenig ausprobieren.

Was ich sehr empfehlen kann, ist die Seite Die Spezielle Kohlenhydratdiät (SCD) und eines der dort empfohlenen Bücher von Elaine Gottschall (am besten das letzte überarbeitete, was rauskam). Ich selbst hab zweieinhalb Jahre diese Diät durchgehalten - mit dem Ergebnis, daß ich keinerlei Darmprobleme mehr hatte und mich fit fühlte, wie Turnschuh ... allerdings war ich danach seelisch fertig, ich bin Genießer, ich will und kann auf meine Croissant, guten Wein etc nicht verzichten und fahre inzwischen ein Mittelding zwischen kohlenhydratarmer Ernährung und Genuß.
Hab zwar dadurch wieder viel Blähungen, Durchfall und, wenn ich es übertreibe, sogar blutigen Durchfall und/oder Verstopfung, so nach Wetter und Gusteau - aber damit kann ich leben, ein Leben ohne die gewohnten ungesunden Genußmittel dagegen ist für mich kein Leben mehr!
Auch hier muß jeder seinen eigenen Weg finden - oft reicht es schon, einfach kohlenhydratärmer zu leben und Weizen und Soja gänzlich zu meiden.

Was mir persönlich auch viel hilft, ist eine wildkrautreiche Ernährung - es ist schon erstaunlich, was der Mensch alles von der Wiese weg futtern kann, angefangen von Wegerichen, über Löwenzahn, Pippau und Wegwarte bis hin zu Melden oder den richtig bitteren Kräutern, wie beispielsweise dem Stachellattich. Die Gewöhnung sollte allerdings schrittweise erfolgen - meist werden Wegeriche und Melden noch am ehesten vertragen, vor allem, wenn sie erstmal nur gekocht gegessen werden. Mit der Zeit kann man sich dann auch an die problematischeren Kräuter machen oder ganze Wildsalate zusammenstellen (oder sich gleich ganz wie ne Kuh von der Wiese ernähren :D). Durch den Einbau von Wildpflanzen in der Küche wird sie auch sehr viel abwechslungsreicher und geschmacksvoller.

Eine weitere Art der Ernährung, die ich sehr gut vertragen hatte, das war 80% Rohkost ... allerdings haben andere mit Reizdarm da oft ihre Probleme mit, die Umstellung muß auch hier schrittweise erfolgen, bevor irgendwann wieder Rohkost vertragen wird. Ein sehr guter Weg hin zu Rohkost sind sog. grüne Smoothies.

Wenn du auf Weidefleisch von Tieren ohne Kraftfuttereinsatz achtest, brauchst du auch nicht fleischreduziert oder (noch schlimmer) fettreduziert essen - im Gegenteil, Fleisch und Fett sind bei Reizdarm meist deutlich verträglicher, wie Pflanzen! Und mehr wie ein Drittel Fleisch in der Ernährung müßten sich die meisten Menschen eh reinquälen - man merkt einfach, wann man genug Fleisch und Fett gegessen hat.
Das ist übrigens anders bei Stärke und Zucker - je mehr Stärke und Zucker man futtert, desto mehr Appetit hat man drauf, das ist wie eine Sucht! Klar, in der gesamten Menschheitsgeschichte, eigentlich sogar in der gesamten Geschichte unserer äffischen Vorfahren gab es das einfach nicht, daß genügend Stärke und Zucker da war - immer schon mußten unsere Vorfahren jedes Zuckermolekül, was irgendwie aus der Nahrung extrahiert werden konnte, mühsam herausverdaut werden. Es gab nie ein Zuviel an Zucker und Stärke, es gab immer nur ein zuwenig davon ...
Das änderte sich erst radikal vor etwa 10.000 Jahren, als die Menschheit auf die Idee kam, Grassamen (also Getreide) für sich zu nutzen ... das sind gerade mal 300 - 400 Menschengenerationen, da gibts noch so gut wie keine Anpassung auf irgendwelche Veränderungen der Ernährung.
Was wir brauchen, ist also immer noch die alte Steinzeiternährung, wie sie unsere Vorfahren schon vor 100.000 Jahren futterten. Und die beinhaltet nunmal nur einen verschwindend geringen Anteil an Mehlsaaten ... die zur Tradition gewordene morderne Ernährung dagegen umfaßt 30 - 80% Mehlsaaten in Form von Getreideprodukten plus eines sehr hohen Anteils an stärke- und zuckerhaltigen Knollen (Kartoffeln) und Wurzeln (Möhren, Pastinaken ... )!
Kein Wunder, daß es so viele Reizdärme und andere Darmerkrankungen beim Menschen gibt ...
Ein weiteres Problem ist, daß unser Gemüse zunehmend auf Ertrag und Pestizidresistenz hin gezüchtet wird - die Bildung von sekundären Pflanzenstoffen ist da nur störend. Ohne sekundäre Pflanzenstoffe jedoch hat unser Darm gar keine Chance mehr, vernünftig zu funktionieren ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung bei Darmproblemen
BeitragVerfasst: So 25. Okt 2015, 21:03 
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Also du wirst lachen, aber irgendwie bin ich diese Woche auf die Idee gekommen mir Smoothies zu machen. An die Grünen traue ich mich noch nicht so ganz ran, aber da ich ja meinen Darm stärken will hatte ich mir das halt überlegt.
Habe mir auch schon Bücher bestellt und werde nun erst mal einen Mixer zum testen leihen.

Das mit den Kohlehydraten wird mir wohl sehr schwer fallen. Ich hasse zwar Brot. Aber im Kindergarten muss ich das essen...also muss ich mir das wohl spezielles Brot backen. Aber auf Nudeln kann ich nicht verzichten. KArtoffeln geht ja dann auch nicht und Reis sehe ich grade..naja dann muss ich davon wohl wenig essen. Kochen muss ich es für meinen Mann.
Ich hatte gedacht ich beschränke mich auf einmal die Woche Nudeln.
Mein Problem wird dann aber noch das Frühstück sein, was sättigt denn noch Obst alleine reicht mit überhaupt nicht.

Und ja mir geht es so wie dir Murx ich bin auch ein Genussmensch und es ist ganz schlimm für mich, wenn ich mich einschränken muss. Wegen dem Blähbauch hatte ich auch eine Zeit, in der ich richtig geknickt war und mich beim Kleider kaufen richtig geschämt habe.
Aber nun denke ich, dass ich besser nicht drauf achte. Nur wenn einem dann Luft entwiecht ohne Vorwahrnung ist das doch sehr peinlich.

Und ich hatte noch den Tipp bekommen Flohsamen zu trinken. Einmal habe ich das geamcht..aber ob das so gut ist. Da ich auch wenig trinke...

Soja nehm ich auch fast nie zu mir..außer mal nen Kakao. Aber ich koche eigentlich immer mit Laktosefreier Milch und Sahne.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung bei Darmproblemen
BeitragVerfasst: Mo 26. Okt 2015, 07:22 
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Ich kann auch ein bisschen was beitragen.

Ich hatte 2012 und 2013 drei schwere AB-Kuren und seit dem ging mit meiner Verdauung garnichts mehr, Rohkost konnte ich nicht verdauen (macht auch heute noch Probleme wenns zuviel wird) und normales Essen vertrug ich auch äßerst selten. Ich konnte nirgends essen gehen weil mein Körper sofort reagierte und Sachen die ich nicht vertrug einfach durchmarschierten.
Ich hab mich voll eingeigelt, ging nichtmehr weg und mein einziger Gedanke war immer wo ich wohl im Ernstfall die nächste Toilette finde.
Diagnose vom Hausarzt (ohne Diagnostik) war Reizdarm, ich sollte Tagebuch führen und aus der Interpretation erkannte man dann auch eine Laktoseintoleranz.
Leider völliger Quatsch...nichts wurde besser, mir wurden sogar Psychopharmaka angeraten...weil ja alles Kopfsache ist :roll:

Ich ging zum Heilpraktiker, es wurde ein Bluttest auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten gemacht, Bioresonanztestungen und auch Therapie.
Heraus kamen Unverträglichkeiten auf: Glutein, Ei, Milcheiweiß (nicht Laktose!), Hefe und diverse kleinere Sachen die sich aber gut weglassen ließen.

Mein Rat an dich wäre also einen guten HP aufzusuchen und dich mal ganzheitlich auf den Kopf stellen zu lassen.

Es folgten zwei Jahre Darmsanierung mit konsequenter Ausschlussdiät, Schwarzkümmelöl, Activomin, Heilerde und Homöopathie und Bioresonanzausleitung. Der große Knackpunkt kam anfang des Jahres als ich mir einen Hochleistungsmixer geleistet habe und tgl. Grüne Smoothies oder Rohkostsuppen zu mir nahm. Lecker war das nicht immer aber es half merklich.
Bis heute esse ich noch weitgehend Glutein und Eifrei, verschiedene Käse funktionieren wieder bestens. Sodass ich nun auch gut vegetarisch kochen kann ohne das es eintönig nur Gemüse wird.

Ich hätte auch nie geglaubt das ich ohne Nudel kann und ohne Brötchen und ohne das Sonntagsspiegelei...aber man gewöhnt sich wirklich um.
Kartoffeln meide ich nicht, irgendeine Sättigungsbeilage brauch ich schon und für mich ist es im Vergleich das geringere Übel.

Auch mit Soja komme ich recht gut zurecht, auch wenn ich versuche es auf ein Minimum zu reduzieren. Mit Sahne oder Milch kann ich nicht kochen, also nehme ich gern Soja-Cuisine oder Haferkochcreme. Auch zum Kaffee brauch ich eine Milchalternative, da nehm ich entweder Soja oder eine Nussmilch.

Ich kann mir gut vorstellen das es im Kindergarten für dich schwierig ist wenn du da mitessen musst. Das merk ich ja gerade selber, alle essen "lecker" fettiges Fastfood und ich Gemüsepamps...aber bei mir isst wenigstens meine Mutter mit und so passen wir auf einander auf das wir nicht schwach werden.
Ich denke du wirst da nicht drumherum kommen dir selbst was für die Arbeit zu kochen, vorrausgesetzt du weist ob wirklich nur Laktose das Problem ist oder sich auf den kaputten Darm noch weitere Unverträglichkeiten gesetzt haben. Das musst du erstmal herausfinden und dann kannst du entsprechend kochen. Leicht ist das nicht aber ich kann sagen das es sich absolut lohnt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung bei Darmproblemen
BeitragVerfasst: Mi 28. Okt 2015, 15:40 
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Im Kindergarten ist eher, dass Problem das ich alle paar Wochen mit den Kindern mit esse. Da darf ich mir kein Essen selber mit bringen. Ich muss das essen was es gibt und leider ist das so typisches Kantinenessen.

Soja nehm ich fast nie zu mir..ich trinken ab und zu nur gerne mal einen Sojakakao.

Ich denke auch, dass die Darmprobleme vom Ab kommen. Als ich im Kaga anfing, war ich oft erkältet und wenn ich dann zum Arzt ging und er fragte ob das aus meiner Nase gelb wäre, bekam ich sofort Ab.
Als ich dann mal eine Nasennebenhöhlenentzündung hatte, bakam ich wieder ab. Ein paar Wochen danach hatte ich dann beim Pupsen..Flüssigkeit die dabei austrat..nicht viel. Aber mein Arzt wollte mich zur Darmspigelung schicken. Das war dann aber nach einer Zeit wieder weg, deshalb habe ich die Spiegelung abgesagt.
Dieses Jahr hatte ich dann noch eine Analtrombose. NAch dem die weg gemacht wurde..habe ich auch kein Problem mehr mit dem Nachlaufen..das hatte ich oben schon beschrieben.

Nächste Woche wird mein Blut untersucht auf Eisenmangel und Vitamin B12 MAngel, weil ich jetzt schon seit Juni Probleme mit meiner Zunge habe, die immer brennt.

Mein Reizdarm wurde auch ohne richtige Diagnose diagnostiziert, lediglich die Li wurde durch einen Atmemtest bestätigt und wenn ich noch andere Sachen getestet haben will. Blockt mein Hausarzt ab.

Ich werde anfangen das Getreide zu reduzieren. Mit dem Fleisch wird schwierig..aber ich versuche das auch weniger z kochen denke ich...da ich ja fast nichts an Gemüse essen darf..weiß ich eh scho nicht was ich noch kochen soll.

Ich habe seit Montag grüne Smoothies gedrunken. Fühle mich heute aber sehr matt und müse. Allerdings bin ich auch seit drei Wochen erkältet. Habe am Montag O-Saft gepresst, mit Spinatblättern, Himbeeren und Banane gemixt. Gestern und heute gab es dann Spinat mit Banane und Mango.

Hatte heute morgen Durchfall, kommt das davon?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung bei Darmproblemen
BeitragVerfasst: Mi 28. Okt 2015, 16:15 
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Könnte eventuell auch Stress oder die Psyche mit reinspielen? Ich kenne viele Menschen, die pompt mit Darmproblemen reagieren.

Alles Gute :daum:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung bei Darmproblemen
BeitragVerfasst: Do 29. Okt 2015, 11:11 
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Ich vertrage fast nix aus konventionellem Anbau ... das heißt doch, wenn ich es konsequent meide, vertrag ich es nach einer Weile wieder halbwegs - je mehr Konventionelles ich esse (auch wenn es nur frisches Gemüse und Obst ist), desto heftiger die Reaktion.
Das Einzige, was ich immer vertrage, ist Ananas, die macht höchstens Sodbrennen ... allerdings schmeckt sie weder konventionell, noch in Bio, während ich Ananas von Orkos und Co liebe.

Ich mußte allein aus diesem Grunde umstellen auf deutlich hochwertigere Nahrung - Gemüse möglichst wenig und aus dem Bioladen, Obst selbstgesammelt von Streuobstwiesen, Exotenfrüchte nur noch aus den einschlägigen Rohkost-Onlinegeschäften, im Sommer Wildgemüse. Damit fahr ich eigentlich sehr gut.
(Das ich inzwischen viel selbst auch für mich und meinen Mann sammle, ist zu großen Teilen auch eine finanzielle Entscheidung - wir könnten uns sonst die Essensqualität, die ich brauche, gar nicht leisten!)
Ich kenne das von vielen Anderen, teilweise auch Menschen, die keinen Reizdarm oder so haben - aber Oliven beispielsweise nicht vertragen. Wenn sie Oliven von Orkos beispielsweise essen, vertragen sie diese, oft auch die Oliven aus dem Bioladen.
Meine Kaninchen hatten nicht mal die Biomöhren von Aldi gefressen, die konventionellen Möhren von Raiffeisen fraßen sie ...

Für mich ist allein aus diesem Grunde inzwischen sicher, was bei Aldi, Rewe und Co verkauft wird, ist Sondermüll und nix Eßbares ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung bei Darmproblemen
BeitragVerfasst: Fr 30. Okt 2015, 16:42 
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Ich kenne eine Frau die auch unter einem Dauerblähbauch leidet. Sie kommt ursprünglich aus Polen. Wenn sie da ist und Gemüse und so isst, hat sie keine Probleme mit Blähungen..wenn sie dagegen nach Deutschland zurück kehrt, kommen die Beschwerden auch sofort wieder.

Ich habe ansonsten eigentlich keine Probleme mit Durchfall....außer ich habe mal wieder was mit Laktose gegessen. Nur eben Blähungen die bleiben leider.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung bei Darmproblemen
BeitragVerfasst: Mi 4. Nov 2015, 06:04 
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Ich hbae einen Heilpraktiker gefunden, der eien Bioresonanztherapie bei mir machen würde. Also löscht der quasi die Li?
Bouttest meint der wohl würde er dann nicht machen...dann muss ich noch weiter therapiert werden. Er ist aber auch in Rheinland-pfalz..eine Empfehlung von meiner Tante. Er kommt aus der Stadt wo ich wohne, aber kennt hier leider keinen guten HP. Ich hätte am 19. Dezember den ersten Termin bei ihm.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung bei Darmproblemen
BeitragVerfasst: Di 8. Dez 2015, 20:36 
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So es gibt was neues. Ich war bei einer Hp und diese hat bei mir eine Bioelektronische Funktionsdiagnostik gemacht. Sie hat festegestellt, dass ich unter einen Darmpilz leide. Deshalb reagiere ich so stark auf manche Lebensmittel. Ich muss nun drei Wochen auf Zucker verzichten. Nehme Tablette ein und muss anschließend...etwas einnehmen, damit die leichte Entzündung aus der Darmschleimhaut weg geht. Danach testen wir erneut und ich muss meine Darmschleimhaut wieder aufbauen, wenn alles gut ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung bei Darmproblemen
BeitragVerfasst: Mi 9. Dez 2015, 18:52 
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Das klingt doch gut. Drücke die Daumen, dass ihr das jetzt in den Griff bekommt. :daum:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung bei Darmproblemen
BeitragVerfasst: Do 10. Dez 2015, 19:12 
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Ich hoffe es..habe mir gestern auf einer Hp durch gelesen was ich alles nicht essen darf und bin nun in "freudiger Erwartung" was Weihnachten anbelangt. Neee mal ehrlich ist fürchterlich. Ich weiß gar nicht was ich essen soll. Wenn man auf Kohlehydrate und Zucker essen verzichten muss. Kann man eigentlich gar nichts essen...legt sich am besten ins Bett und zieht die Decke über den Kopf...so gehts mir grade.
Ich habe mir nun Knäckebrot gekauft, weil es weniger Kohlehydrate hat. Low Carb Müsli bestellt. Wollte dann noch Wurst kaufen..dachte Braten würde sich eignen...aber Hey der ist mit Zucker...genauso wie der Natorjoghurt und der Frischkäse. Und was leg ich nun auf dieses tollen trockne Zeugs? Nichts?
Ich habe auch schon überlegt ob ich mit der Diät nach Weinachten anfange oder die zwei Tage sündige..muss meine Hp dazu befragen. Falls ihr Tipps habt..wäre ich dankbar..mein Kreislauf ist niedrig ud mein Blutzucker....ich muss also immer mal was essen, was auch satt macht. Obst darf ich ja leider dann auch nicht wegen dem Zucker.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung bei Darmproblemen
BeitragVerfasst: Fr 11. Dez 2015, 10:07 
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Ich kann dich gut verstehen.
Mir erging es ähnlich als es hieß - milchfrei-eifrei-gluteinfrei.
Aber es lohnt sich sicher, du hasst keine Allergie aufgrund der du dauerhaft Lebensmittel meiden musst. Du hast eine greifbare und behandelbare Erkrankung. Das war übrigens bei mir auch der Anfangsverdacht, der sich aber nicht bestätigte.

Ich hatte mich damals schon über die Pilz-Diäten informiert und bin gerade etwas erstaunt von dem was du schreibst.
Naturjoghurt und Naturfirschkäse sind meines Wissens nach erlaubt. Brot hingegen nicht, auch Knäckebrot nicht bzw. suoer wenig denn Kohlenhydrate sind Zucker.

Ich kann dir nur den Tip geben kopmlett auf stark verarbeitete Lebensmittel zu verzichten. Also keine Wurst, kein Fertigkram und eben auch kein Brot.
Du musst genau wissen was du zu dir nimmst und das ist mit verarbeiteten Lebensmittel schwer bis garnicht möglich.
Also keine Wurst sondern Fleisch zum braten ;)

Auf welcher HP hast du denn nachgelesen?
Es gibt unterschiedliche Herangehensweisen an eine solche Diät, es gibt Diäten die einen kompletten Verzicht auf Kohlenhydrate vorschlagen. Das ist aus Ernährungsphysiologischer Sicht nicht unbedingt optimal...starke Reduzierung muss sein aber gerade wenn du schon Probleme mit dem Energiestoffwechsel hast solltest du nicht ganz verzichten.
Eine übermäßige Vermehrung der Pilze im Darm liegt an einer übermäßigen Nahrungsgrundlage durch falsche Ernährung, Medikamente und ein schwaches Immunsystem.
Eine Umstellung auf eine low-carb Diät wirst du schon schaffen...viel selber kochen, Fertigkram meiden, dann meidest du auch versteckte Zucker. Du kannst Kartoffeln nehmen als Sättigungsbeilage und morgens statt Müsli oder Brot Nüsse essen. Abends Salat mit z.B Fisch (Dressing aus Essig und Öl mit frischen Kräutern).
Oder Eier, mit Eiern kann man so toll kochen...ich darf keine Eier und das ist was ich am meisten vermisse.

Das wird schon, hier sind die Daumen gedrückt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung bei Darmproblemen
BeitragVerfasst: Fr 11. Dez 2015, 21:30 
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Ich hatte mir ja das Lowcarb Müsli bestellt..da habe ich dann selbst gemischt..kennt ihr bestimmt die Firma..und habe nir in eins nur noch Nüsse rein gemischt und in das andere nur zusätzlich mal Gojibeeren. Im Kindergarten muss ich Brot essen oder eben nur Gemüse oder Obst....anderes geht es nicht. Da wir immer mit den Kindern zusammen essen und was sie nicht mit bringen dürfen, dass dürfen wir auch nicht essen.
Dann muss ich mir da vll Low carb Brot backen.

Ich koche ja he fast mit unverarbeiteten Sachen denke ich. Tüten nehm ich nie...nur mal Tomatensoße aus der Flasche und mal fertigen Mürbeteig..den ich wohl auch jetzt selbst machen und Kartoffelknödelmehl..oh noch was Brühwürfel ud Ketschup.... Ist Käse denn auch stark verarbeitet? Ich liebe Käse :) und wüsste sonst echt nicht was ich mir auf das Brot (ja ich solls nicht aber nur Gemüse würde mich nicht satt machen..also muss ich das anders herstellen) machen soll...Obst darf ich doch essen aber ich soll Zitrusfrüchte oder saure Äpfel nehmen. Ok noch mehr versuchen selbst zu machen...

Mein gedachter Ernährungsplan: Morgens mein Low-Carb Müsli mit Milch oder Naturjoghurt. Beim zweiten Frühstück Low-Carb Brot mit Gemüse dazu. mittags mudd ich entweder das Essen vom Kiga mit den Kindern essen (also Kantine) oder mein vom Vorabend gekochtes Essen, Abesn wird dann gekocht..wo ich dann von Reis und Nudeln nur geringe Mengen esse..oder eben weiter versuche auf Low Carb umzusteigen. Für Nachmittags muss ich mir noch was einfallen lassen..also einen Snack.

Ich hoffe mal das es ein Pilz ist. Ansonsten soll auch noch weiter getestet werden, aber die Symptome sprechen ja dafür. Seit Monaten habe ich eine brennemde weiße Zunge....haben Probleme mit einem Blähbauch und grade wenn ich das Essen vom Kiga essen muss..dann ist es ganz schlimm..dann habe ich jeden abend ne Trommel als Bauch. Naja und dann noch (sorry) die faulen Winde und die Müdigkeit..mir fallen manchal auf dem NAchhauseweg fast die Augen zu. Aber ich fahre auch 30km eine Strecke.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung bei Darmproblemen
BeitragVerfasst: Sa 12. Dez 2015, 09:14 
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Was ist denn drin in diesem "low-carb Müsli", auf die Aussage allein würde ich mich da nicht verlassen denn es kann auch einfach nur bedeuten das zwar weniger Kohlenhydrate drin sind aber für deine Erkrankung eben immernoch zuviel.
Wenn man sich dieses hier anschaut dann hat es pro Porion fast 7g reinen Zucker :arg:
Außerdem sind die Sojaflocken stark verarbeitet und wie Murx schon schrieb nicht unbedingt förderlich für einen geschwächten Darm.
Die Gojibeeren sind auch nicht gut, Trockenfrüchte und Beeren haben sehr viel Zucker.

Brot und Müsli lebt von Kohlenhydraten...die Ersatzvarianten sind immer mit starken Kompromissen und meist mit Soja verbunden. Besser wäre es vorerst ganz darauf zu verzichten bevor du dich vom Regen in die Traufe isst ;)
Krall dich nicht zu sehr an den low-carb-Produkten fest...weniger ist unter umständen nicht wenig genug in deiner Situation. Nimm lieber hochwertige, komplexe Kohlenhydrate zu dir und verzichte auf den Rest.
Gemüsesticks mit einem Quark-Kräuter-Dip sind auch ein gutes Frühstück...oder ein Gemüse-Nuss-Smoothie.

Die Regelung auf deiner Arbeit finde ich unsinnig und nicht mehr zeitgemäß, du hast eine Erkrankung und da kann dich doch keiner zu für dich schädlichem Essen zwingen.

Zitat:
Da wir immer mit den Kindern zusammen essen und was sie nicht mit bringen dürfen, dass dürfen wir auch nicht essen.

Was dürfen denn die Kinder nicht mitbringen?

Tomatensoße und vor allem Ketschup hat sehr viel Zucker, musst mal auf die Flasche schauen.
Beim Käse kommt es drauf an, aber in der Regel ist der unbedenklich.
Brühwürfel haben zwar wenig Zucker aber die sind ja auch ohne ungesund genug. Mach dir Salzgemüse als Kochgrundlage dann kannst du auf die Dinger getrost verzichten.

Zitat:
Obst darf ich doch essen aber ich soll Zitrusfrüchte oder saure Äpfel nehmen. Ok noch mehr versuchen selbst zu machen...

Das kannst du nicht so pauschal annehmen. Säure Äpfel haben oft ebenso viel Zucker wie süße, der Geschmack wird nur durch das Aroma überdeckt.
Hier kannst du unter Kohlenhydraten die Zusammenhänge nachlesen. Äpfel sind also eigentlich nicht empehlenswert.
Auch in Zitrusfrüchten verhält es sich so, schlag wirklich mal die Zuckergehalte nach und verlass dich nicht auf irgendwelche Listen aus dem Netz.

Dein Tagesplan klingt für mich nicht sehr vielversprechend.
Alle Mahlzeiten mit Kohlenhydraten ist einfach zu viel...musst du abends nochmal warm essen? Was spricht gegen einen Salat mit Hähnchen oder so? Oder eben warmes Fleisch mit Gemüse? Abends Reis und Nudeln sind eh nicht so gesund.

Viel Erfolg beim Umstellen! Du schaffst das!


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung bei Darmproblemen
BeitragVerfasst: Sa 12. Dez 2015, 10:27 
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Sie dürfen nur Brot, Obst und Gemüse mit bringen.....und von nur Gmeüse werde ich leider gar nicht satt.

Ich habe hier dieses also Basis bestellt:http://www.mymuesli.com/mixer
Das Grainfreee und Chia und dah abe ich noch Nüsse zu gesetzt.

Abends Kochen ja musss ich. Mein Mann ist HAndwerker und muss abends noch was warmes essen. Dann muss ich die Kohlehydrate für mich abends weg lassen und sie mittags halt essen. Also beim Essen von den Kindern und wenn ich mir was mitnehme....ein wenig Kartoffeln oder so.
Darf ich den kein Soja in der Zeit? Das hat doch keine Kohlehydrate oder? Oder doch..ich hatte nämlich gestern mal Tofu geholt. Aber ist ja dann auch nicht soo schlimm mit der Diät fange ich ja nach Weihnachten an.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung bei Darmproblemen
BeitragVerfasst: Sa 12. Dez 2015, 11:01 
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Ah Soja ist auch nicht gut für den Darm..habe ich grade oben gelesen..ok
Das Mittagessen im Kindergarten muss ich übrigens auch essen, da ich mit den Kindern essen muss. Das ist ei uns festgelegt und macht den Kiga aus...un dda weicht meine Cheffin dann auch nicht von ab. Ich kann dan nur auf die Kartoffeln ausweichen...Ihhhh trockne Kartoffeln (ich hasse die Dinger). Und wenn das Fleisch dann in der Soße ist...dann kann ich halt nichts dazu essen....muss ich wohl durch und kann nur hoffen das ich dann nicht zu oft eingeteilt werden.
Nachmittags ist mir oft schwindelig und ich bin müde..greife da ja meist auf ein Stück Schoki zurück..dachte jetzt an schwarzen Tee...Ich vermute aber auch das die Müdigkeit nach dem Diäten weg ist....


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung bei Darmproblemen
BeitragVerfasst: So 7. Feb 2016, 11:21 
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Ich war jetzt noch bei einer anderen Hp und wir haben eine Stuhlprobe ins LAbor geschickt. Einen Darmpilz habe ich nicht. Allerdings ist der Darm zu alkalisch, so dass ich ihn nun ansäuern muss und mein Eiweißwert war wohl zu hoch. Ich soll nun die Ernährung umstellen. Zwei Mal die Woche nun Fleisch esssen. Ich habe mir eine App zum Kalorienzählen runter geladen und gebe da nun alles ein.
Abnehmen muss ich jedoch nicht..also ist es wirklich rein zur Überprüfung.

Meine Hp geht von 2000 kcal am Tag aus.
Ich soll 264g KH
66 g Fett und 72g Eiweiß am Tag zu mir nehmen.

Ich werde versuchen das Fleisch vll mit Sojaprodukten zu ersetzten...und das Mittagessen was sonst aus dem Abendessen vom Vortag bestand. Durch Salat und Müsli zu erstetzten. Außerdem mehr Vollkornprodukte zu essen, damit ich länger satt bin...das gilt auch fürs Brot...ich muss da nur noch nach einem Bäcker suchen, der auf meinem Weg liegt (also keinen großen Umweg bedeutet) oder eben selber backen. Achso und am We wird dann einmal Fleisch gegessen und einmal an nem Tag in der Woche.


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