
Ganz ehrlich Emmy, sch... wat uff irgendwelche Diäten, Trennkost und was weiß ich.
Dass Du dich durchs rumrenken schonmal wieder gut fühlst, das kann ich nachvollziehen, ging mir selber schon oft genug so. Auch mein Sohnemann bezeichnete den frisch zurecht gerückten Körper, als Schwebezustand. Das fand er "total hammermäßig"!

Futtere das, was dir schmeckt, worauf dein Körper Bock hat, aber futtere alles in Maaaaßen - nicht in Massen. Wenn Du auf dein Körpergefühl hörst, dann weißt Du auch ziemlich genau, was dein Körper braucht.
Die Kunst dabei ist eigentlich nur, rauszubekommen, was ein gesundes Körperempfinden ist und was aus Krankheitsgründen dein Körper fordert.
Seit ich so esse, wie ich Lust und Laune hab, geht es mir x-mal besser, als vorher, wo ich mich ständig zu regelkonforme Essenszeiten und/der irgend etwas gezwungen hab, was ich eigentlich nicht wollte.
Ich habe für mich gelernt, je unbeschwerter und glücklicher ich bin, desto besser lebe ich und fühle mich dabei pudelwohl.
Okay, Abends um 22.00 Uhr oder noch später, pfeife ich mir auch keine fettigen Chips oder dicke Torte rein, aber am Tage, wenn ich Appetit drauf hab schon.

Sicherlich nicht jeden Tag, aber eben dann, wenn ich richtig Lust drauf hab.
Je mehr man seinen Körper einschränkt, desto unzufriedener wird man und diese fiesen Heißhungerattacken, wo man dann so ziemlich wahllos alles irgendwann in sich hineinstopft, die werden immer heftiger.
