Eventuell kennt ihr das auch, ihr sehr euch auf dem Dektop um, denkt an nichts böses und plötzlich überfällt euch der Drang mal wieder Ordnung zu schaffen. Diese netten kleine Progs zu entfernen, die sich so über die Monate angesammelt haben.
Eben das war heute bei mir angesagt. So weit so gut.
So ist man also am fröhlichen löschen, denkt sich nicht viel, kann auch vieles nicht mehr so recht zuordnen.
Am Ende stellt man also fest, dass man gerade im Eifer des Gefechts den Treiber der W-Lan-Karte ind den virtuellen Orbit gepustet hat.... blöd aber auch, vor Allem, weil grad nicht wirklich ein herkömmliches LAN-Kabel zur Hand ist.
Clever wie ich allerdings bin, habe ich ein etwa 30 cm langes Ersatzkabel. Dumm nur, dass die Strecke zum Rooter (im Wohnzimmer) geschätzte 5m beträgt.
Mann muss also kein Mathematiker sein, um zu wissen, dass besagtes Kabel nur knapp die erforderliche Mindestlänge unterschreitet.
Was also tun?
Als Erstes versuchen mit dem verbliebenen Fermdrechner besagten Treiber herunterzuladen um ihn mittels USB-Stick zu transferieren.
Von 4.430.000 Treffern bei Google lieferte KEINER den gewünschten Treiber. Gut, dass ich nur eine knappe Stunde gesucht hatte, wäre ja ansonsten blanke Zeitverschwendung gewesen...
Also beschloss ich zu warten, bis im Wohnzimmer die Leere gähnte, um dann den ganzen PC herüberzutragen und Windows selbst die Arbeit übernehmen zu lassen.
Um mir die Wartezeit etwas zu versüßen beschloss ich, einige Episoden einer TV-Serie anzusehen, die ich noch als SICHERUNGSKOPIE! auf dem Rechner hatte.
Nach zwei Minuten des Wartens wurde mir bewusst, dass die Tonlosigkeit nicht wirklich an meine Boxen oder der Serie lag, sondern ich mit einem dieser seltsamen Programme ebenso den Treiber für die Soundkarte entfernt hatte.
Und ja. Das war wirklich, wirklich, BLÖD von mir!
Also ab vor den Fernseher, wo mich einer meiner Lieblingssender "N24" nicht enttäuschte. "Die Plage - Angriff der Heuschrecken".
Dann war meine Zeit gekommen. Endlich den kompletten Rechner (ein wunderschöner und vor allem massiver, schwarzer Tower), Bildschirm, Tastatur und Maus herübergetragen (gaaaaanz nah an den Rooter) und das 30 cm lange LAN-Kabel entheddert. Fragt mich nicht, wie in ein so kurzes Kabel von Zauberhand ein Knoten hinein kommt, eigentlich physikalisch schier unmöglich. In manchen Kulturen gib es dafür bestimmt eine eigene Gottheit.
Der Rest war innerhalb von zehn Minuten erledigt.
Nun sitze ich endlich wieder vor dem funktionierenden PC, den ich eigentlich abgrundtief hasse.
Und manchmal, wirklich nur manchmal, habe ich das Gefühl er hasst mich auch.
Eben das war heute bei mir angesagt. So weit so gut.
So ist man also am fröhlichen löschen, denkt sich nicht viel, kann auch vieles nicht mehr so recht zuordnen.
Am Ende stellt man also fest, dass man gerade im Eifer des Gefechts den Treiber der W-Lan-Karte ind den virtuellen Orbit gepustet hat.... blöd aber auch, vor Allem, weil grad nicht wirklich ein herkömmliches LAN-Kabel zur Hand ist.
Clever wie ich allerdings bin, habe ich ein etwa 30 cm langes Ersatzkabel. Dumm nur, dass die Strecke zum Rooter (im Wohnzimmer) geschätzte 5m beträgt.
Mann muss also kein Mathematiker sein, um zu wissen, dass besagtes Kabel nur knapp die erforderliche Mindestlänge unterschreitet.
Was also tun?
Als Erstes versuchen mit dem verbliebenen Fermdrechner besagten Treiber herunterzuladen um ihn mittels USB-Stick zu transferieren.
Von 4.430.000 Treffern bei Google lieferte KEINER den gewünschten Treiber. Gut, dass ich nur eine knappe Stunde gesucht hatte, wäre ja ansonsten blanke Zeitverschwendung gewesen...
Also beschloss ich zu warten, bis im Wohnzimmer die Leere gähnte, um dann den ganzen PC herüberzutragen und Windows selbst die Arbeit übernehmen zu lassen.
Um mir die Wartezeit etwas zu versüßen beschloss ich, einige Episoden einer TV-Serie anzusehen, die ich noch als SICHERUNGSKOPIE! auf dem Rechner hatte.
Nach zwei Minuten des Wartens wurde mir bewusst, dass die Tonlosigkeit nicht wirklich an meine Boxen oder der Serie lag, sondern ich mit einem dieser seltsamen Programme ebenso den Treiber für die Soundkarte entfernt hatte.
Und ja. Das war wirklich, wirklich, BLÖD von mir!
Also ab vor den Fernseher, wo mich einer meiner Lieblingssender "N24" nicht enttäuschte. "Die Plage - Angriff der Heuschrecken".
Dann war meine Zeit gekommen. Endlich den kompletten Rechner (ein wunderschöner und vor allem massiver, schwarzer Tower), Bildschirm, Tastatur und Maus herübergetragen (gaaaaanz nah an den Rooter) und das 30 cm lange LAN-Kabel entheddert. Fragt mich nicht, wie in ein so kurzes Kabel von Zauberhand ein Knoten hinein kommt, eigentlich physikalisch schier unmöglich. In manchen Kulturen gib es dafür bestimmt eine eigene Gottheit.
Der Rest war innerhalb von zehn Minuten erledigt.
Nun sitze ich endlich wieder vor dem funktionierenden PC, den ich eigentlich abgrundtief hasse.
Und manchmal, wirklich nur manchmal, habe ich das Gefühl er hasst mich auch.


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