Gestern, als ich wieder bei meiner TÄ war (Karlchen hat höchstwahrscheinlich einen starken E.Cuniculi Schub) haben wir über Antibiotikum gesprochen und meine Angst zusätzlich noch seine Verdauung anzugreifen.
Wir sprachen über die Varianten subkutan oder oral und meine TÄ berichtete von ihre Erfahrungen in den letzten Jahren.
Sie kennt bisher nur EINEN Fall wo Antibiotikum bei einem Kaninchen zu Matsche führte, aber sonst keinerlei Nebenwirkungen zu erkennen waren.
Anders aber bei den Meerschweinchen wo sie oral aber auch subkutan immer an einen verzweifelten Punkt kommen.
Antibiotikum sieht sie nicht als Notfall Medikament, aber oft als sehr wichtig, gerade eben bei bakteriellen Geschichten.
Hier ein Meerschweinchen also schnell, richtig zu behandeln macht diese Empfindlichkeit Antibiotikum zu einem schwierigen Unterfangen.
Angefangen bei Appetitlosigkeit bishin zur Apathie, waren allerlei Symptome dabei...und es benötigt dann erstmal eine Behandlung auf diese Schwächen, bevor das eigentliche wieder in Angriff genommen werden kann.
Zudem ist es vielen Haltern nicht möglich (da subkutan ja doch die schonenste Variante ist) selbst zu spritzen oder sogar täglich zum TA zu fahren.
Ich frage mich, wie sonst so robuste Tiere wie Meerschweinchen, die in vielen Dingen resistenter verschiedenen Pflanzen gegenüber als sogar Kaninchen sind, in dem Fall so zusammenbrechen können?!
Was läuft hier schief oder was genau wird da nicht vertragen?
Kann man was beachten?
Oder sind (Trockenfutter) Meerschweinchen tatsächlich geschwächter als (Trockenfutter) Kaninchen in der Verdauung ?
Spielt die Ernährung da überhaupt eine Rolle?
Wir sprachen über die Varianten subkutan oder oral und meine TÄ berichtete von ihre Erfahrungen in den letzten Jahren.
Sie kennt bisher nur EINEN Fall wo Antibiotikum bei einem Kaninchen zu Matsche führte, aber sonst keinerlei Nebenwirkungen zu erkennen waren.
Anders aber bei den Meerschweinchen wo sie oral aber auch subkutan immer an einen verzweifelten Punkt kommen.
Antibiotikum sieht sie nicht als Notfall Medikament, aber oft als sehr wichtig, gerade eben bei bakteriellen Geschichten.
Hier ein Meerschweinchen also schnell, richtig zu behandeln macht diese Empfindlichkeit Antibiotikum zu einem schwierigen Unterfangen.
Angefangen bei Appetitlosigkeit bishin zur Apathie, waren allerlei Symptome dabei...und es benötigt dann erstmal eine Behandlung auf diese Schwächen, bevor das eigentliche wieder in Angriff genommen werden kann.
Zudem ist es vielen Haltern nicht möglich (da subkutan ja doch die schonenste Variante ist) selbst zu spritzen oder sogar täglich zum TA zu fahren.
Ich frage mich, wie sonst so robuste Tiere wie Meerschweinchen, die in vielen Dingen resistenter verschiedenen Pflanzen gegenüber als sogar Kaninchen sind, in dem Fall so zusammenbrechen können?!
Was läuft hier schief oder was genau wird da nicht vertragen?
Kann man was beachten?
Oder sind (Trockenfutter) Meerschweinchen tatsächlich geschwächter als (Trockenfutter) Kaninchen in der Verdauung ?
Spielt die Ernährung da überhaupt eine Rolle?


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